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Team

 

Guillermo García Calvo

Guillermo García Calvo ist seit der Saison 2017/2018 Generalmusikdirektor an den Theatern Chemnitz. Wichtige Dirigate hier umfassen u. a. die vielbeachteten Neuproduktionen von Wagners Ring des Nibelungen, Tristan und Isolde, Lohengrin, Verdis Ein Maskenball, Aida, Beethovens Fidelio sowie weitere Opernproduktionen und Konzerte mit der Robert-Schumann-Philharmonie. In Madrid geboren, studierte er an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien. Seine Ausbildung rundete er als Assistent von Iván Fischer beim Budapest Festival Orchester ab, und er fungierte 2007 als Assistent von Christian Thielemann für den Ring des Nibelungen bei den Bayreuther Festspielen. 2003 debütierte er als Operndirigent mit Hänsel und Gretel im Schlosstheater Schönbrunn. Seitdem ist er regelmäßig an der Wiener Staatsoper zu Gast, wo er mehr als 200 Vorstellungen dirigierte.

2011 gab er mit der Premiere von Tristan und Isolde am Teatro Campoamor in Oviedo sein Operndebüt in Spanien. An diesem Theater leitete er ab 2013 die dortige Erstaufführung der Ring-Teile Das Rheingold, Die Walküre und Siegfried. Für Siegfried wurde ihm 2019 der Preis Ópera XXI in der Kategorie „Beste musikalische Leitung“ verliehen. Bereits 2013 wurde Guillermo García Calvo von der spanischen Musikzeitschrift Codalario als „Bester Künstler 2013“ ausgezeichnet. Die von ihm geleitete Produktion von Curro Vargas in der Inszenierung von Graham Vick am Teatro de la Zarzuela in Madrid erhielt 2014 die renommierte spanische Auszeichnung Premio Campoamor. Weitere wichtige Dirigate im Musiktheater führten ihn nach Essen, Berlin, Bukarest, Madrid, Nizza, Florenz, Palma de Mallorca und Parma. 2019 gab er mit Don Giovanni sein Hausdebüt an der Opéra National de Paris.

Außerdem verfügt Guillermo García Calvo über ein umfangreiches Konzertrepertoire und arbeitete mit Orchestern wie dem London Symphony Orchestra, dem Orchester des Maggio Musicale Fiorentino, dem Orquesta Sinfónica Nacional de Mexico, Orquestra Simfònica de Barcelona i Nacional de Catalunya, dem Orquesta Sinfónica de Galicia, dem Orquesta Sinfónica de la RTVE, dem Orquesta Sinfónica de Madrid, der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, den Hamburger Symphonikern, den Essener Philharmonikern und dem Orchester der Deutschen Oper Berlin. 2019 dirigierte er im Gran Teatre del Liceu in Barcelona das Gedenkkonzert The Smile Of Montserrat Caballé als Hommage an die legendäre Sopranistin. Im Januar 2020 hat er zusätzlich zu seiner Tätigkeit als GMD der Theater Chemnitz die Position des Musikdirektors am Teatro de la Zarzuela in Madrid übernommen.

Foto: Nasser Hashemi

Stefanie Müller-Lietzau

Mit Beginn der Spielzeit 2021/2022 übernimmt Stefanie Müller-Lietzau die Direktion der Robert-Schumann-Philharmonie. Zuvor begleitete sie mehr als zehn Jahre lang die Hofer Symphoniker als Orchesterdirektorin. Aus einer Holzblasinstrumentenbauer-Familie stammend, studierte Müller-Lietzau zunächst Violine an den Musikhochschulen Hanns Eisler Berlin und Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig und schloss als Diplomorchestermusikerin ab. Anschließend verfolgte sie ihr Interesse an der Musikvermittlung weiter und absolvierte ein zusätzliches Studium zur Diplom-Kulturmanagerin an der FernUniversität in Hagen.

Bereits während ihres Studiums führten sie erste berufliche Stationen in den Bereichen Produktions- und Festivalplanung u. a. zu den Salzburger Osterfestspielen und der ZDF Sommernachtsmusik mit der Film- und Fernsehproduktionsfirma EuroArts Music International GmbH sowie zum Schleswig-Holstein Musik Festival. Wertvolle Erfahrungen im Bereich Künstlermanagement sammelte sie bei der internationalen Künstleragentur HarrisonParrott London, wo sie u. a. eine Konzertreihe um Hélène Grimaud und Pierre-Laurent Aimard in der Philharmonie Berlin organisierte.

2005/2006 bereitete sie im Team um André Heller die für 2006 geplante Eröffnungsgala der Fußballweltmeisterschaft in Berlin vor. 2006 kam sie als Leiterin des Künstlerischen Betriebsbüros zu den Hofer Symphonikern und übernahm 2009 die Funktion der Orchesterdirektorin. Neben der regelmäßigen Zusammenarbeit mit namhaften Dirigent:innen und Solist:innen wie Baiba Skride, Alina Pogostkina, Albrecht Mayer, Jörg Widmann und Lars Vogt gehören die Entwicklung innovativer Konzertformate und stringente Konzertprogrammatik zu ihren großen Erfolgen, mit denen sie sich auch überregional einen Namen machte.

Foto: Nasser Hashemi

 
 
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