Regie

Stephan
Bestier

Stephan Bestier

Stephan Bestier arbeitet als Regisseur, Autor und Theaterpädagoge. 2003-2009 studierte er Theaterpädagogik und Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Von 2006-2008 spielte er am Volkstheater Rostock, Staatstheater Schwerin, Staatstheater Cottbus und am Maxim Gorki Theater Berlin als Gast. Daraufhin folgte ein Festengagement als Schauspieler und Regisseur am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau. Dort inszenierte er u.a. die Weihnachtsmärchen Pinocchio und Die Schneekönigin, auch weitere Produktionen wie Eine Sommernacht, Frühlings Erwachen, Gut gegen Nordwind, die Uraufführungen Walking Z und Club 27 oder Am Schwarzen See entstanden unter seiner Regie.

Seit 2018 ist er freischaffend als Regisseur in Köln tätig. Seit dieser Zeit inszenierte er u.a. im Musiktheater Diven sterben einsam und Das Glück kennt nur Minuten am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau, Pippi Langstrumpf an der Freilichtbühne Bökendorf sowie Die Unendliche Geschichte bei den Burgfestspielen Bad Vilbel.

Er gründete 2019 die deutsch-tschechische COLTURE Company. Die Produktionen Being Medea, Zwei Mal Leben und Selma #Wanted wurden in diesem Rahmen produziert.

Foto: Pawel Sosnowski

Kathrin
Brune

Kathrin Brune

Kathrin Brune wurde 1978 in Dortmund geboren und absolvierte in Wien und Berlin ihr Studium der Theaterwissenschaften und Philosophie. Als Regie- und Dramaturgieassistentin war sie u. a. am Stadttheater Dortmund, bei den Burgfestspielen in Bad Vilbel sowie am Volkstheater und am Schauspielhaus in Wien tätig. Für das Ekhof-Festival inszenierte sie 2012 mit großem Erfolg Carlo Gozzis Turandot, 2014 folgte Shakespeares Was ihr wollt sowie 2017 Ein Sommernachtstraum. Von 2011 bis 2013 war Kathrin Brune als Dramaturgin am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau engagiert. Dort inszenierte sie u. a. Jonas Gardells Die Eisbären. Seit der Spielzeit 2013/2014 gehört sie als Dramaturgin zum Leitungsteam des Schauspiels Chemnitz. Sie zeichnet verantwortlich für die Reihe NACHTSCHICHT und leitet gemeinsam mit Ulrike Euen das Schauspielstudio. In Chemnitz inszenierte sie bereits u. a. Hautnah von Patrick Marber, Ingrid Lausunds Benefiz – Jeder rettet einen Afrikaner, Alessandro Bariccos Novecento. Die Legende vom Ozeanpianisten und Taliban – Vom Ende der Kindheit, einen Textbeitrag von Oliver Bukowski, der im Rahmen einer Kooperation mit der Parkaue Berlin uraufgeführt wurde, die Studioproduktionen Lenz. Festung. Ich und Marius von Mayenburgs Perplex sowie zuletzt Max Frischs Biografie: Ein Spiel.

Foto: Nasser Hashemi

Nicolas
Charaux

Nicolas Charaux

Nicolas Charaux, 1982 in Frankreich geboren, studierte Literaturwissenschaft an der Universität von Tours und Schauspiel am Conservatoire d’ Art Dramatique ebenfalls in Tours. Seit 2009 lebt er in Wien. Dort absolvierte er 2014 sein Regiestudium am Max Reinhardt Seminar mit Auszeichnung. Seine Diplominszenierung Die Affäre Rue de Lourcine von Eugène Labiche wurde zum Körber Studio Junge Regie 2014 am Thalia Theater in Hamburg eingeladen. Im selben Jahr erhielt er für seine Inszenierung von Walter Kappachers Der Abschied den Young Directors Award der Salzburger Festspiele. 2017 wurde er für seine Kafka-Inszenierung Das Schloss am Münchner Volkstheater zum Radikal Jung Festival eingeladen und von der Zeitschrift Theater heute als Nachwuchsregisseur nominiert. Bisherige Inszenierungen entstanden am Schauspielhaus Zürich, Berliner Ensemble, Burgtheater Wien, Luzerner Theater, Münchner Volkstheater und an den Wuppertaler Bühnen.

Foto: Matthias Horn

Produktionen

Martina
Eitner-Acheampong

Martina Eitner-Acheampong

Martina Eitner-Acheampong studierte von 1981 bis 1985 an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch/Rostock. Nach ihrem Studium folgten Engagements an den Theatern Rudolstadt, Greifswald, Leipzig und Bochum, ab 2006 Gastengagements in Zürich, Essen, Bochum und Berlin. Sie arbeitete unter der Regie von Konstanze Lauterbach, Armin Petras, Wolfgang Engel, Kazuko Watanabe, Karin Henkel, Matthias Hartmann, Jürgen Kruse, Helge Schneider und Gil Mehmer u.v.m. Seit 1991 führt sie selbst Regie u.a. bei Ego-Shooter: Generation Peer (2009) im Centraltheater Leipzig. Dafür erhielt sie im selben Jahr den Vontobel- und den Publikumspreis beim Theatertreffen deutschsprachiger Schauspiel Studierender Zürich. Sie inszenierte am Neuen Theater Halle, an den Theatern Heilbronn, Bielefeld und Konstanz, an der Landesbühne Detmold, am Schauspielhaus Bochum sowie am Staatstheater Augsburg. In Film und Fernsehen ist sie häufig zu sehen u.a. in diversen Folgen Tatort (Regie: Manfred Stelzer, Tim Trageser, Hendrik Handloegten), der Fernsehserie Doktor Klein, dem Kinofilm Radio Heimat – Damals war auch scheiße (Regie: Matthias Kutschmann), der Serie Stromberg und Stromberg – Der Film (Regie: Arne Feldhusen) sowie den Kinofilmen Der Junge muss an die frische Luft (Regie: Charlotte Linke) und in Fatih Akins Der goldene Handschuh u.v.m.

Foto: Birgit Hupfeld

Produktionen

Jürgen
Esser

Jürgen Esser

Jürgen Esser wurde 1979 von Hansgünther Heyme als Regieassistent und Regisseur ans Staatstheater Stuttgart und später ans TUP Essen engagiert. Ab 1987 arbeitete er freischaffend und inszenierte u. a. an den Theatern in Bremen, Frankfurt/Main, Essen, Wuppertal, Augsburg, Saarbrücken, Esslingen, Tübingen und Konstanz. Um die Jahrtausendwende leitete er gemeinsam mit Barbara Esser für acht Jahre das Schauspiel des Theaters Gießen. 2005 engagierte ihn Hansgünther Heyme als Regisseur und Co-Leiter des Kinder-Spiel-Theaters ans Theater im Pfalzbau Ludwigshafen. In über 40 Jahren Theaterleben kamen um die 100 Regiearbeiten zusammen. Zuletzt inszenierte Jürgen Esser an der Württembergischen Landesbühne Esslingen Das Ende ist mein Anfang (UA) von Folco und Tiziano Terzani und John Steinbecks Von Mäusen und Menschen. Jürgen Esser unterrichtete von 1997 bis 2013 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt/Main das Fach „Szenischer Unterricht“ im Ausbildungsgang Gesang und übernahm von 2011 bis zu seiner Pensionierung 2013 als Professor die Leitung der Abteilung.

Produktionen

Stefanie
Esser

Stefanie Esser

Stefanie Esser studierte Kulturwissenschaft an der Viadrina in Frankfurt/Oder sowie Theaterwissenschaft, Philosophie und neuere deutsche Literatur an der Freien Universität Berlin. Während des Studiums arbeitete sie v. a. als Regieassistentin, später wechselte sie in die Dramaturgie (Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau, Stadttheater Augsburg). Zwischenzeitlich als freiberufliche Dramaturgin tätig, lebte sie auf Mallorca und begann zu schreiben. Seit der Spielzeit 2019/2020 ist sie Schauspieldramaturgin an den Städtischen Theatern Chemnitz. Als Dramaturgin arbeitete sie u. a. mit den Regisseuren Barbara und Jürgen Esser (Kasimir und Karoline), Stefan Wolfram (Das Spiel von Liebe und Zufall), Bogdan Koca (Comedian Harmonists), Stefan Bestier (Frühlings Erwachen), Herbert Olschok (Glorious!), Maria Viktoria Linke (Der jüngste Tag), Christian Weise (Faust I) und Martina Eitner-Acheampong (Pünktchen und Anton). Als Co-Autorin schrieb sie mit Szymon Bogacz, Zuza Bucko und Vojtěch Bárta die trinationale Komödie Cudownie Wundervoll Úžasný und sorgte vor Ort für die Umsetzung des Gemeinschaftsprojekts der Partnertheater im Dreiländereck Polen-Tschechien-Deutschland. Als freie Dramaturgin erarbeitete sie u. a. die Bühnenadaption zu Alois Nebel (nach der Graphic Novel von Jaroslav Rudiš und Jaromír99), UA April 2016, Regie Stefan Wolfram.

Foto: Nasser Hashemi

 

Ulrike
Euen

Ulrike Euen

Ulrike Euen arbeitete von 1990 bis 1996 als Regieassistentin und Souffleurin am Theater der Stadt Magdeburg, absolvierte anschließend eine Gesangsausbildung (Mezzosopran) und ließ sich an der Schule des Theaters Der Keller in Köln zur Schauspielerin ausbilden. Es folgten Engagements an den Freien Kammerspielen Köln, am Theater der Stadt Heidelberg und am Landestheater Tübingen, wo sie u. a. in Enrico Lübbes Inszenierung Am Strand der weiten Welt (Simon Stephens) spielte. Seit der Spielzeit 2008/2009 gehört Ulrike Euen zum Ensemble des Schauspiels Chemnitz. Hier war sie u. a. als Chrysothemis in Elektra von Hugo von Hoffmannsthal (Regie: Thomas Bischoff), Doña Rosita in Doña Rosita bleibt ledig von Federico Garcia Lorca (Regie: Isabel Osthues), Mrs. Peachum in Die Dreigroschenoper von Bertolt Brecht (Regie: Enrico Lübbe), Frau in Wolken.Heim von Elfriede Jelinek (Regie: Dieter Boyer), Frau in Mein Name ist Soundso von Bogdan Koca (Regie: Bogdan Koca), Hannah Arendt in Hannahs Dämon von Antoine Rault (Regie: Bogdan Koca) und als Caesonia in Caligula von Albert Camus (Regie: Robert Czechowski) zu sehen. Seither arbeitet sie auch regelmäßig als Dozentin für das Schauspielstudio Chemnitz.

Foto: Nasser Hashemi

Silke Johanna
Fischer

Silke Johanna Fischer

Silke Johanna Fischer wurde 1982 in Franken geboren und studierte Theaterwissenschaft, Germanistik, Philosophie und Isländisch an der Freien und an der Humboldt Universität Berlin. Anschließend arbeitete sie als Regieassistentin am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau und führte dort Regie bei Der Ehemann (Commedia dell`arte Szenario aus der Sammlung Flaminio Scala), Der Diener zweier Herren (Carlo Goldoni), Die Hamletmaschine (Heiner Müller) und In 80 Tagen um die Welt (in eigener Fassung nach Jules Verne). Von 2013 bis 2015 war Silke Johanna Fischer am Schauspiel Chemnitz als Regieassistentin engagiert. Hier leitete sie u. a. die NACHTSCHICHT-Reihe lyric-sound-performances und stellte sich dem Publikum mit dem prämierten Stück des Chemnitzer Theaterpreises für junge Dramatik 2014, Die Erben des Galilei (Martin Bauch) als Regisseurin vor. Es folgten die Inszenierungen Gegen die Liebe (Esteve Soler) sowie In Transit – Vom Ende der Kindheit (Textbeitrag Nis-Momme Stockmann). Seit Sommer 2015 arbeitet Silke Johanna Fischer als freischaffende Regisseurin und ist als Sound-Designerin, Schlagzeugerin und Sängerin tätig. In der Spielzeit 2015/2016 brachte sie Heiner Müllers Leben Gundlings Friedrich von Preußen Lessings Schlaf Traum Schrei auf die Große Bühne des Schauspielhauses und Zorro auf die Küchwaldbühne. Die Bearbeitung des Bernarda Alba-Stoffes von Federico Garcia Lorca (gefesselt.), Biedermann und die Brandstifter (Biedermann i Podpalacze) am Polski Teatr Wroclaw, Scena na Swiebodzkim, sowie die Familienstücke Der kleine Lord Fauntleroy, Die kleine Hexe und Die unendliche Geschichte (in eigener Fassung) am Schauspiel Chemnitz folgten. Zuletzt inszenierte sie Pippi Langstrumpf (Astrid Lindgren) am Volkstheater Rostock und Hitchcock-Kriminalkomödie Die 39 Stufen in Chemnitz.

 

 

Herbert
Olschok

Herbert Olschok

Geboren 1951, arbeitet Herbert Olschok als Regisseur, Schauspieler und Schauspieldozent in Deutschland und Kanada.
Olschok studierte an der staatlichen Schauspielschule Rostock. Engagements führten ihn als Schauspieler und Regisseur u. a. an das Mecklenburgische Staatstheater Schwerin, das Berliner Ensemble (Regie: Tango (Mrożek), Volksvernichtung (Schwab) dt. Erstaufführung u.v.m.), das Deutsche Theater Berlin (Regie: u. a. zu Ibsens Rosmersholm) sowie die Staatsoperette Dresden. Ab 1990 inszenierte Olschok auch in Kanada, wo seine Arbeiten mehrfach mit dem Dora Award ausgezeichnet wurden. In Italien (Piccolo Teatro di Milano), China (Shanghai) und der Schweiz (Zürich) waren seine Inszenierungen auf Gastspiel zu sehen.
Neben der Dozentur an der University of Toronto lehrte Olschok an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin, der Hochschule für Musik und Theater Rostock und Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig. Von 2013-2016 leitete Herbert Olschok die Schauspielausbildung an der Theaterakademie Vorpommern.
Olschok war Schauspieldirektor am Deutschen Nationaltheater Weimar (1991–1994), an den Städtischen Theatern Chemnitz (1994–2000), am Anhaltischen Theater Dessau (2005–2009) sowie Künstlerischer Leiter des Theaters im Palais in Berlin.
Mit Sechs Tanzstunden in sechs Wochen (Alfieri) bereitete er dem Chemnitzer Schauspielhaus ein Wiedersehen. Es folgten die Inszenierungen The King’s Speech (Seidler), Noch ist Polen nicht verloren (Hofmann) und Der dressierte Mann (von Düffel/nach Vilar).

 

Philipp
Otto

Philipp Otto

Er wurde in Freiberg geboren und war nach dem Abschluss seines Schauspielstudiums an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig ab 1995 am Staatsschauspiel Dresden engagiert. Dort spielte er u. a. Marinelli in Emilia Galotti (Regie: Hasko Weber) und Alex in A Clockwork Orange (Regie: Andras Fricsáy); für beide Rollen wurde er mit dem Erich Ponto-Preis ausgezeichnet. 2001 bis 2005 gehörte er zum Ensemble des Staatstheaters Stuttgart. Hier arbeitete er u. a. mit den Regisseuren Hasko Weber, Johan Simons und Volker Lösch zusammen und stand u. a. als Peer Gynt und Brand auf der Bühne. Die Inszenierung von Ibsens Brand in der Regie von Hasko Weber wurde 2002 mit dem Bayrischen Theaterpreis ausgezeichnet. Seit 2005 war er am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, zunächst als festes Ensemblemitglied und anschließend als Gast engagiert und u. a. als Hendrik Höfgen in Mephisto (Regie: Anders Paulin), Jason in Medea (Regie: Karin Henkel) und Wurm in Kabale und Liebe (Regie: Dujan David Parizek) zu sehen. Als freischaffender Schauspieler war er u. a. am Staatsschauspiel Dresden, dem Societaetstheater Dresden und bei den Nibelungenfestspielen in Worms (Regie: Dieter Wedel) sowie regelmäßig für Film- und Fernsehproduktionen tätig. Philipp Otto ist Mitbegründer und Komponist des Musik-Kabarett-Trios Herbert, Horst und Heinz und gehörte von 2013 bis 2019 zum Ensemble des Schauspiels Chemnitz.

Foto: Nasser Hashemi

Matthias
Huber

Matthias Huber

Nach dem Studium der Dramaturgie war Matthias Huber zunächst Regieassistent am Schauspiel Leipzig, assistierte u.a. Karin Henkel und Michael Thalheimer. Mit seiner Inszenierung Kochen mit Elvis am Schauspiel Leipzig wurde er 2005 in Theater heute als bester Nachwuchsregisseur nominiert.

Von 2008 bis 2013 arbeitete er als Regisseur und Dramaturg am Schauspiel Chemnitz. Hier inszenierte er u.a. Die Grönholm-Methode, goldfischen, 8 Väter und Tintenherz, leitete die Sparte Junges Schauspiel und das Late-Night-Format NACHTSCHICHT.

Von 2013 bis 2018 war Matthias Huber Dramaturg am Schauspiel Leipzig, Leiter des Schauspielstudios der HMT Leipzig (mit dessen Studierenden er 2014 Der Zwerg Nase inszenierte) und des prämierten inklusiven Projekts der Audiodeskription. Er arbeitete mit Regisseur:innen wie Eva Lange, Stephan Beer oder Georg Schmiedleitner zusammen – und immer wieder mit Claudia Bauer (Einladungen zu mehreren Festivals, u.a. mit der Romanadaption von 89/90 zum Berliner Theatertreffen 2017).

Seit Herbst 2018 arbeitet Matthias Huber als freischaffender Regisseur, Dramaturg und als Autor für Audiodeskriptionen in Kino, Fernsehen und Theater. So war er Teil der disability-led-Performance (We don't) [kehr] von und mit Jana Zöll/Steven Solbrig bei Un-Label Performing Arts in Köln. Am Hessischen Landestheater Marburg inszenierte er die Uraufführung von Ich bin dann mal weg nach Hape Kerkeling, am Schauspiel Chemnitz zuletzt die Uraufführung des Chemnitzer Theaterpreises, Arche Noa – Das Ende vom Schluss.

Foto: Rolf Arnold

Jens
Kerbel

Jens Kerbel

Jens Kerbel, 1975 in Mönchengladbach geboren, heute wohnhaft in Bonn, studierte Anglistik, Amerikanistik und Germanistik an der Universität Bonn und der Sussex University. Als freischaffender Schauspiel- und Opernregisseur arbeitete er u. a. am Theater Bonn, dem Oldenburgischen Staatstheater, am Hessischen Staatstheater Wiesbaden, Theater Heilbronn, Theater Marburg sowie am Schauspiel Dortmund. Zudem inszeniert er regelmäßig beim Festival Duisburger Akzente und inszenierte im Kulturhauptstadtjahr für das Festival Ruhr2010. In der Spielzeit 2010/2011 war er als künstlerischer Leiter für das Festival SZENE:NEW YORK und die Performancereihe WIRKLICHKEITSTEST am Theater Bonn verantwortlich. Neben der Regiearbeit unterrichtet er als Gastdozent an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft. Seine Theaterarbeit begann er bei den Festivals THEATER DER WELT unter der Leitung von Matthias Lilienthal und der BONNER BIENNALE unter der Leitung von Dr. Manfred Beilharz und Tankred Dorst sowie als Regieassistent am Southern Repertory Theatre in New Orleans und am Theater Bonn. Dort arbeitete er u. a. mit Frank-Patrick Steckel, Hans Hollmann, Klaus Weise, Kay Voges und dem Regiekollektiv Rimini Protokoll. In der aktuellen Spielzeit wird er erstmals am Deutschen Nationaltheater Weimar und an den Theatern Chemnitz arbeiten.

Foto: privat

Carsten
Knödler

Carsten Knödler

Er absolvierte zunächst ein Chemiestudium, bevor er sich an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig zum Schauspieler ausbilden ließ. Nach Gastengagements war er acht Jahre lang als Schauspieler und Regisseur fest am Schauspiel Chemnitz tätig. Ab 2003 inszenierte Carsten Knödler freiberuflich an einer Vielzahl von Theatern in ganz Deutschland. Von 2009 bis 2013 leitete er als Schauspielintendant des Gerhart-Hauptmann-Theaters Görlitz-Zittau den Standort Zittau. In dieser Zeit war er Mitbegründer der internationalen Theaterinitiative JOS, die eine Zusammenarbeit der Theater von Liberec, Jelenia Góra und Zittau zum Ziel hat. Seit 2013 ist Carsten Knödler Schauspieldirektor an den Theatern Chemnitz. Er blickt auf über 50 Inszenierungen zurück. Dabei gilt seine Vorliebe den amerikanischen und russischen Realisten, den Klassikern, eigenen Adaptionen und Bearbeitungen der Weltliteratur sowie musikalischen Produktionen. So inszenierte er in den vergangenen Spielzeiten u. a. Ibsens Hedda Gabler und Ein Volksfeind, Dale Wassermans Einer flog über das Kuckucksnest, Camino Real von Tennessee Williams, Molières Der Menschenfeind, Tschechows Onkel Wanja, das Musical Struwwelpeter von The Tiger Lillies, Goethes Faust I und II sowie Tankred Dorsts Fernando Krapp hat diesen Brief geschrieben im polnischen Zielona Góra, die szenische Collage Europa! – Ein patriotischer Abend, 1917! für den Ostflügel und in jüngster Zeit Adams Äpfel nach dem Film von Anders Thomas Jensen, Die zwölf Geschworenen von Reginald Rose und Traum eines lächerlichen Menschen von Fjodor Dostojewski. Viele Jahre hatte er einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy inne und führt die traditionsreiche Ausbildung von Studierenden am Schauspiel Chemnitz mit einem internationalen Studio weiter.

Foto: Nasser Hashemi

Katka
Kurze

Katka Kurze

Geboren in Dresden, begann Katka Kurze mit 16 Jahren ihr Studium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin. Im 3. Studienjahr hatte sie ihren Einstand als Viola in Was ihr wollt (Regie: Martin Meltke) und war anschließend für sechs Jahre Ensemblemitglied am Maxim Gorki Theater Berlin. Dort arbeitete sie u. a. mit den Regisseuren B. K. Tragelehn, George Tabori, Siegfried Höchst, Heiner Müller und Rolf Winkelgrund zusammen. Es folgten Engagements am Hans Otto Theater Potsdam und am Staatstheater Cottbus, wo sie u. a. als Minna von Barnhelm und Die schöne Helena in der Regie von Christoph Schroth zu sehen war. Ab 2001 war sie neun Jahre am Staatsschauspiel Dresden engagiert. Sie spielte u. a. Luise in Kabale und Liebe (Regie: Constanze Kreusch), Helene in Vor Sonnenaufgang und Sascha in Platonov (Regie: Paolo Magelli), Marthe in Faust I, Dorine in Tartuffe (Regie: Kay Voges), Sabrina in Wir sind nochmal davongekommen und Sonja in Onkel Wanja. 2009 ging sie an das Theater Basel, wo sie u. a. mit den Regisseuren Alexander Nerlich, Tom Ryser und Calixto Bieto arbeitete. Sie spielte die Amme in Romeo und Julia, Helene in Die Waisen u. v. m. und war außerdem in den beiden Monolog-Stücken Reineke Fuchs (J. W. Goethe) und 4,48 Psychose (Sarah Kane) zu sehen. 2014 gründete sie das Nachtcafé, welches durch kleine Inszenierungen und Veranstaltungen das kulturelle Angebot am Theater Basel bereicherte. Seit der Spielzeit 2016/2017 gehört sie zum Chemnitzer Schauspielensemble. Hier spielte sie u. a. Penthesilea (Regie: Johanna Schall), Maria Tura in Noch ist Polen nicht verloren (Regie: Herbert Olschok), Celimene in Der Menschenfeind und Linda in Tod eines Handlungsreisenden (Regie: Carsten Knödler).

 

Paolo
Magelli

Paolo Magelli

Paolo Magelli, geboren 1949 in Prato, ist ein international gefeierter Regisseur, der seine Regielaufbahn früh am Teatro Studio in Prato begann. Bald wurde er zum Mitarbeiter Giorgio Strehlers, mit dem er das italienische Theater reformierte. Ab 1974 arbeitete Magelli in Jugoslawien und wurde zu einem der kontroversesten Künstlerpersönlichkeiten des Balkans. Regelmäßig waren seine Inszenierungen auf dem internationalen avantgardistischen Theaterfestival BITEF zu sehen. Europäische Erfolge feierte Magelli mit Horváths Zur schönen Aussicht und Tschechows Möwe. Infolge eines Gastspiels mit Pirandellos Die Riesen vom Berge in Paris begann eine Künstlerfreundschaft mit Benno Besson.

In den 1980er Jahren inszenierte Magelli die Trilogie des Krieges nach seinem Lieblingsautor Euripides und nahm damit die Wirren und Widersprüche des Jugoslawien-Krieges gedanklich vorweg. Mit dem Thema Nationalismus setzte er sich 1987 in der siebenstündigen Inszenierung Nation nach Sternheims Hose, Snob, 1913 und Fossil auseinander. Ab 1989 arbeitete Magelli regelmäßig in Wuppertal, später am Staatsschauspiel Dresden (ab 2003) und am Theater Dortmund (ab 2011). Für den politischen Menschen Magelli war das Arbeiten in Kroatien zu Beginn der 1990er Jahre fast unmöglich geworden, nachdem er sich gegen das nationalistische Regime von Franjo Tuđman gestellt und diverse humanistische und oppositionelle Organisationen unterstützt hatte. Zuletzt inszenierte er 1995 mit triumphalem Erfolg Tschechows Kirschgarten im halbzerstörten Foyer des Gavella Theaters in Zagreb. Magelli zog 1996 nach Wien, inszenierte aber weltweit. Er arbeite u. a. im Jahr 2000 mit Goran Bregović sowie palästinensischen und israelischen Schauspielern in Ramallah, Akko und Haifa anlässlich des Jahrestages der Kreuzzüge, bevor die zweite Intifada begann und solches Arbeiten unmöglich wurde.

Magelli wurde 2010 zum außerordentlichen Professor an der Akademie der Darstellenden Künste der Universität Zagreb sowie zum Intendanten des Teatro Metastasio Stabile della Toscana berufen. – Koljadas Polonaise von Oginski ist seine erste Arbeit am Schauspiel Chemnitz.

Nina
Mattenklotz

Nina Mattenklotz

Nina Mattenklotz wurde 1980 in Gütersloh geboren und studierte von 2000 bis 2004 Medienkultur, Neuere deutsche Literatur und Psychologie an der Universität Hamburg. Von 2004 an folgte ein Regiestudium an der Theaterakademie Hamburg, das sie 2008 mit der Inszenierung „Woyzeck“ auf Kampnagel abschloss. Im selben Jahr wurde sie mit dem Doctores-Völschau-Preis für Nachwuchsregie ausgezeichnet. Einige ihrer in der Studienzeit erarbeiteten Inszenierungen wurden zu Festivals, wie dem Körber Studio Junge Regie („Elektra“) und dem Heidelberger Stückemarkt, eingeladen. Als freie Regisseurin inszenierte sie u. a. am Schauspielhaus Wien die österreichische Erstaufführung von „Die Eisvögel“ sowie Rainer Werner Fassbinders „Katzelmacher“ am Schauspielhaus Graz und „Romeo und Julia“ am Theater Luzern. Am Theater Bremen inszenierte sie in der Spielzeit 2014/2015 Astrid Lindgrens „Pippi Langstrumpf“ sowie in der Spielzeit 2016/2017 die Uraufführung „Ännie“ von Thomas Melle. Am Schauspielhaus Chemnitz inszenierte sie in der Spielzeit 2015/2016 das Gewinnerstück des Chemnitzer Theaterpreises für junge Dramatik „Die Zärtlichkeit der Hunde“ von Uta Bierbaum.

Produktionen

Christian
Schmidt

Christian Schmidt

Christian Schmidt, geboren 1970 in Halle an der Saale, studierte Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Während des Studiums spielte er am Deutschen Theater Berlin und ging mit Robert Wilsons Doctor Faustus lights the lights vom Hebbel Theater auf Welttournee. Es folgten Engagements am Hans Otto Theater Potsdam, dem Theater Bremen unter Claus Pierwoß und dem Schauspiel Stuttgart unter Hasko Weber. Christian Schmidt arbeitete u. a. mit den Regisseur*innen Friederike Heller, Nina Mattenklotz, Martin Meltke, Hasko Weber, Nuran David Calis, Luk Perceval, Antoine Uitdehaag und Dieter Wedel zusammen. Er spielte so unterschiedliche Rollen wie Danton, Ruprecht, Merkel Franz, Don Juan oder Andreas Baader. Freiberuflich arbeitete er an Häusern wie dem Renaissancetheater Berlin, der Schaubühne Berlin, dem Stadttheater Klagenfurt sowie den Bad Hersfelder Festspielen. Für Antipholus in Die Komödie der Irrungen und Theseus/Oberon in Ein Sommernachtstraum wurde er 2015 mit dem Großen Preis der Stadt Bad Hersfeld geehrt.

Seit 20 Jahren arbeitet er regelmäßig für Film und Fernsehen, spricht Features und Hörspiele u. a. für SWR, DR Kultur, RBB sowie den NDR ein und unterrichtete als Gastdozent an der HfSK „Ernst Busch“ Berlin. 2016 führte er erstmals Regie und inszenierte seitdem u. a. für die Theater und Philharmonie Thüringen Die Jungfrau von Orleans und für die Kleist-Festtage Frankfurt (Oder) eine eigene Fassung von Amphitryon.

Am Schauspiel Chemnitz ist Christian Schmidt als Schauspieler und Regisseur engagiert.

Foto: Nasser Hashemi

René Rainer
Schmidt

René Rainer Schmidt

René Rainer Schmidt studierte Schauspiel an der Leipziger Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelsohn Bartholdy sowie Sprechwissenschaft/Germanistische Literaturwissenschaft an der Martin-Luther-Universität in Halle/Saale, der Åbo Akademi in Turku (Finnland) und der Staatlichen Pomoren Universität in Archangelsk (Russische Föderation). Von 1999 bis 2003 war er als Schauspieler an den Stadttheatern in Frankfurt/Oder, Erfurt und Ulm engagiert, von 2009 bis 2013 als Dramaturg und Schauspieler am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau sowie seit 2013 in gleicher Funktion an den Theatern Chemnitz. Als Mitglied des Schauspiel-Leitungsteams gestaltet er die inhaltliche Ausrichtung der Sparte mit und betreut als Produktionsdramaturg eine Vielzahl von Inszenierungen in Schauspiel und Figurentheater. Bislang arbeitete er mit Regisseurinnen und Regisseuren wie Hasko Weber, Laura Linnenbaum, Carsten Knödler, Bogdan Koca, Silke Johanna Fischer, Stefan Wolfram, Robert Czechowski und Herbert Olschok im Schauspiel sowie Nis Søgaard, Frank Alexander Engel, Ines Heinrich-Frank und Gundula Hoffmann im Figurentheater zusammen. Darüber hinaus leitete er u. a. die dokumentarischen Projekte Phänomen Robur zur Zittauer Arbeitswelt und Terra incognita zur Herrnhuter Mission. Er entwickelte zahlreiche musikalische Programme mit, beispielsweise die seit 2010 gespielte Johnny-Cash Hommage Ring of Fire, und inszenierte zeitgenössische Dramatik wie zuletzt Thomas Freyers Und in den Nächten liegen wir stumm. In der Spielzeit 2014/2015 leitete er kommissarisch das Chemnitzer Figurentheater und gemeinsam mit Kathrin Brune von 2013 bis 2018 das Chemnitzer Schauspielstudio. Er ist Vater zweier Kinder.

Foto: Nasser Hashemi

Ulrike
Sorge

Ulrike Sorge

Ulrike Sorge studierte in Leipzig Theaterwissenschaften und Germanistik. Während und nach dem Studium war sie als Regieassistentin an verschiedenen Theatern, u. a. am Schauspiel Frankfurt, Volkstheater Rostock, Theater Plauen-Zwickau und am Schauspiel Chemnitz engagiert. Das Klassenzimmerstück Malala (Nick Wood) war ihre erste Regiearbeit in der Spielzeit 2016/17. Seit Sommer 2018 arbeitet sie als freischaffende Theater- und Hörspielregisseurin und inszenierte seitdem am Theater Chemnitz die Studio-Produktion Die vier Himmelsrichtungen (Roland Schimmelpfennig), das Klassenzimmerstück Traumjobs (John von Düffel) und den Schlagerabend Tausend mal berührt auf der Küchwaldbühne. Darüber hinaus übernahm sie die künstlerische Leitung für verschiedene Schultheaterprojekte, u. a. das Kooperationsprojekt WIR.WIE? im Rahmen des Programms nun – neue unentd_ckte Narrative. An der Staatlichen Studienakademie Breitenbrunn leitete sie im Wintersemester 2019/20 einen Theaterkurs im Lehrgebiet Innovative Impulse in der Sozialen Arbeit. Für die Stückentwicklung Von Menschen und Maschinen, innerhalb der Tage der Industriekultur in Chemnitz, zeichnete sie im Sommer 2020 verantwortlich.

Foto: Nasser Hashemi

Produktionen

Susanne
Stein

Susanne Stein

In Hannover geboren, verbrachte Susanne Stein ihre Kindheit in Deutschland und am Persischen Golf, in Kuwait. Nach einem anfänglichen Pädagogik-Studium der Fächer Deutsch, Musik und Theologie wechselte sie zum Schauspielstudium an die Hochschule für Musik und Theater Hannover. Erste professionelle Bühnenerfahrungen sammelte sie in der Freien Szene am Theater in Hannover, anschließend war sie 17 Jahre festes Ensemblemitglied des Schauspiels Leipzig (bis 2008). Dreimal war Susanne Stein in Theater heute zur Schauspielerin des Jahres nominiert, zuletzt als Blanche Dubois in Enrico Lübbes Chemnitzer Inszenierung von Endstation Sehnsucht. Susanne Stein arbeitet seit 1994 auch als Gastdozentin für verschiedene Schauspielschulen. Seit der Spielzeit 2008/2009 gehört sie zum Ensemble des Schauspiels Chemnitz, wo sie u. a. als Marthe in Faust I und Nr. 4 in Die 12 Geschworenen (beide Inszenierungen in Regie von Carsten Knödler) zu sehen war.

Foto: Nasser Hashemi

Stefan
Wolfram

Stefan Wolfram

1962 in Plauen geboren, arbeitete Stefan Wolfram in seiner Jugend als Medizintechniker, ließ sich zum Puppenspieler ausbilden und wirkte in verschiedenen Freien Theatergruppen mit. Von 1987 bis 1991 studierte er Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin, Außenstelle Rostock. Bis 2011 war er am Theater Plauen-Zwickau als Schauspieler engagiert. Seit Ende der 1990er Jahre inszeniert Stefan Wolfram auch selbst und entwirft Bühnenbilder. Er arbeitete u. a. am Theater Plauen-Zwickau (als Hausregisseur), am Staatstheater Cottbus, an den Landesbühnen Sachsen, am Theater Rudolstadt und am Gerhart Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau. In der Spielzeit 2013/14 inszenierte er am Schauspiel Chemnitz bereits Pippi Langstrumpf (Lindgren) für die Chemnitzer Küchwaldbühne sowie Kafka in einer eigenen Textfassung. 2015 folgten Robin Hood im Küchwald und das Weihnachtsmärchen Zar Wasserwirbel (Schwarz). Seit der Spielzeit 2016/17 ist er Oberspielleiter des Schauspiels am Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen.

Produktionen

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