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TESTPFLICHT AUFGEHOBEN

Liebes Publikum,

derzeit besteht keine Testpflicht mehr beim Besuch einer Veranstaltung der Städtischen Theater Chemnitz. Diese Regelung gilt, solange der Inzidenzwert der Stadt Chemnitz unter 35 verbleibt.

Aktuelle Informationen zum Inzidenzwert finden Sie unter www.chemnitz.de.

Ihre Theater Chemnitz

ISOLATION CLUB - DIGITAL PREMIERE

Eine Kammeroper mit Beats von Florian Stanek und Sebastian Brandmeir (UA)

Die Welt im Lockdown: Hannah und Paul, zwei junge Menschen zwischen Social Distancing und der Sehnsucht nach dem Leben, verlieren sich im Rausch der Musik. Die Autoren Florian Stanek und Sebastian Brandmeir thematisieren in „Isolation Club“ die aktuelle globale Lebensrealität der jungen Generation. Mit einer Mischung aus klassischen Tönen und Dance, Techno Musik streift das Stück verschiedenste Stile. Im Chemnitzer Club Transit aufgezeichnet, wird die Produktion ab 11. Juni online per Stream zu erleben sein. Weitere Informationen zum Stück und Tickets finden Sie hier.

Spende der Opernballbesucher:innen

Spendenaktion für Einsatzfahrzeug der Heilsarmee

Seit vielen Jahren ist der Chemnitzer Opernball ein gesellschaftliches Highlight. Gäste aus Nah und Fern genießen die besondere Atmosphäre des Opernballs, schwelgen in musikalischen und kulinarischen Köstlichkeiten bis in die Morgenstunden hinein. Auch eine Tombola ist fester Bestandteil des Balls, mit deren Erlös jedes Jahr eine karitative Einrichtung in Chemnitz unterstützt wird.

Aus bekannten Gründen musste der Opernball im Februar 2021 ausfallen. Dennoch wollten wir als Veranstalter und die Besucher:innen des Opernballs den diesjährigen Tombola-Partner nicht im Stich lassen: die Heilsarmee in Chemnitz. Diese Organisation hat sich über die Jahre zu einem wichtigen Anlaufpunkt für Kinder, Jugendliche und Familien in Chemnitz entwickelt. Eines ihrer jüngsten Projekte ist die Unterhaltung eines „Einsatzwagens“, mit dem die engagierten Mitarbeiter:innen Obdachlose und Bedürftige in der Stadt mit Speisen und Getränken versorgen.

So hatten wir gemeinsam mit den Opernballbesucher:innen eine Spendenaktion ins Leben gerufen, um das Projekt „Einsatzwagen“ finanziell zu unterstützen. 4.170,- € sind über diese Aktion zusammengekommen, die Generalintendant Dr. Christoph Dittrich in Form eines symbolischen Schecks dem Kapitän der Heilsarmee Chemnitz, Matthias Lindner, am 4. Juni übergeben konnte.

Herzlichen Dank an alle Spender:innen!

© Nasser Hashemi
© Nasser Hashemi
© Nasser Hashemi

Tausend Mal berührt

Eine Schlagerreise

Meine sehr verehrten Damen und Herren,
gehen Sie mit uns auf Kreuzfahrt! Wir begrüßen Sie an Bord der MS Santa Maria. Wir nehmen Kurs auf Griechenland, Spanien, Mexiko, Brasilien, Japan und die Karibik. Mit an Bord: Jede Menge Sehnsucht, ein unerschütterlicher Kapitän, eine verlassene Diva sowie der charmante Chefanimateur Roger und natürlich unsere Überraschungsgäste: Nina und Micha, die diese Reise gewonnen haben und für die sich ein Traum erfüllt.

Die Schiffsglocke läutet, die MS Santa Maria sticht in See und die Geschichte nimmt ihren Lauf: Nina schenkt Micha einen Stern, der seinen Namen trägt, Micha macht Nina einen Heiratsantrag: Liebe liegt in der Luft. – Chefanimateur Roger und Bord-Diva Lady Jane singen von gebrochenen und sehnsuchtsvoll erfüllten Herzen. Jeder Hafen bringt das Flair fremder Länder an Deck. – Und natürlich gilt für die Dauer unserer Reise keine Maskenpflicht, wenngleich man an Bord schwer mit dem Sicherheitsabstand kämpft. Zum Glück hat der Kapitän für jede Situation einen passenden Spruch, um die Stimmung hochzuhalten und Chefanimateur Roger lässt schon im Vorbeigehen Frauenherzen höherschlagen. Dummerweise auch das von Nina.

Das Schiff der Sehnsucht begibt sich auf eine Reise durch fünf Jahrzehnte Schlagergeschichte, bepackt mit Wünschen und Träumen vom ewigen Glück, von der großen Liebe und von Fernweh – von weiße Rosen aus Athen bis hin zum entspannten Lebensgefühl auf Haiti. Und in guter Manier endet die Geschichte mit einem Happy End, wie es sich für das Traumschiff gehört. – Um es mit den Worten des Kapitäns zu sagen: Genießen Sie den Tag, denn die Momente von heute sind die Erinnerungen von morgen!

So
13.
Juni
Schauspiel
15:00 Uhr

Bach | Walton | Vanhal

Mit Musiker:innen der Robert-Schumann-Philharmonie

Mit diesem Kammermusikabend sind die Musikerinnen und Musiker der Robert-Schumann-Philharmonie zum ersten Mal seit Monaten wieder live für ihr Publikum da. Das Programm wird mit der berühmten Chaconne aus Johann Sebastian Bachs d-Moll-Partita für Violine solo eröffnet. Bach stellte mit seinem Werk eine Verbindung zwischen der italienischen Form, der Ciaccona, und der französischen, der Chaconne, her. Während erstere um 1600 als frivoler Tanz in Italien Einzug hielt, wurde daraus später in Frankreich ein Vortragsstück für Cembalo oder Laute. Mit seiner hochvirtuosen Komposition zeigte Bach in den 20er Jahren des 18. Jahrhunderts, dass er sowohl mit der Musiksprache als auch mit Spieltechnik der Violine bis ins Detail vertraut war.

50 Jahre später schrieb der böhmische Komponist Johann Baptist Vanhal sein Divertimento in G, das mit unterhaltendem Serenaden-Charakter für das entsprechende Sommerabend-Feeling sorgen wird. Ungewöhnlich ist die Besetzung des Streichtrios mit Violine, Viola und Kontrabass. Vanhal war übrigens einer der ersten Komponisten, die Ende des 18. Jahrhunderts ihren Lebensunterhalt ausschließlich durch den Erlös ihrer Werke sowie ihre Unterrichtstätigkeit bestritten. Zwischen diesen beiden Werken sind die 7 Sonorities (also „7 Klänge“), für Kontrabasstrio des 1947 geborenen Briten John Walton zu hören. Sie tragen Titel wie Eine neblige Morgendämmerung, Südamerika-Lied, Schlummerlied oder Spielzeugladen-Walzer und setzen den Kontrabass im Dreierpack musikalisch gekonnt in Szene.

Johann Sebastian Bach
Chaconne aus der Partita Nr. 2 d- Moll BWV 1004

John Walton
7 Sonorities für Kontrabasstrio

Johann Baptist Vanhal Divertimento in G W.VI:13 für Streichtrio

So
13.
Juni
Oper
18:30 Uhr

Der Elefant im Raum

Eine Stückentwicklung des Schauspielstudios zum Klimawandel

Die neue Serie DIGITAL PLAY präsentiert im Mai drei neue Schauspielinszenierungen im Abstand von je einer Woche. Ab dem 29.5.2021 können Sie „Der Elefant im Raum“, eine Stückentwicklung des Schauspielstudios zum Klimawandel im Rahmen der „NACHTSCHICHT bühne frei“, für 30 Tage digital besuchen – Theaterfeeling direkt ins Wohnzimmer!

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich im ein 3D Virtual-Reality Angebot. Die dafür notwendige Virtual-Reality Brille wird Ihnen nach Buchung automatisch kostenfrei an die von Ihnen angegebene Adresse zugeschickt. Bitte beachten Sie, dass eine Zusendung nur bei Buchung von mindestens drei Tagen vor Vorstellung möglich ist.

Da steht ein dicker, rosa Elefant mitten im Raum. Man sieht ihn und manchmal redet man auch über ihn: „man sollte ...“ und „man müsste ...“ aber so richtig alltagstauglich ist dieser Elefant nicht, also versucht man ihn irgendwie, so gut es eben geht, zu ignorieren. Anhand der Metapher des „Elefanten im Raums“ nähert sich das Schauspielstudio in der diesjährigen eigenen Projektarbeit einem der dringslichsten  Themen unserer Zeit: dem Klimawandel. Wir alle kennen die Zahlen und Fakten – beispielsweise, dass die Jahresmitteltemperatur allein in Mitteleuropa bis 2100 zwischen 2.7 und 3° C steigen und dies verheerende Folgen haben wird. Doch welche Gefühle löst diese Zukunftsperspektive in uns aus? Wie gehen wir mit diesen Fakten um? Warum neigen wir gerade bei diesem Thema zur Prokastination? Und darf ein rosa Plastikelefant überhaupt auf die Bühne – nun ja, das Böse ist nicht selten sehr banal.

Ohne erhobenen Zeigefinger und selbst auf der Suche, nähern sich die vier Student:innen (Morris Weckherlin, Lisa Mattiuzzo, Maja Grahnert, Gabriel Tauber) diesem Thema an und machen es jenseits von Fakten sinnlich erfahrbar. Sie stellen Fragen, liefern vermeintliche Antworten, verwerfen diese wieder und lassen die Erde rotieren – und das alles mit viel spielerischer Lust und Laune. 

Die Nachtschicht entstand gemeinsam mit der Schauspielerin Lauretta van de Merwe und den angehenden Bühnen- und Kostümbildner:innen Nikolai Kuchin und Tina Hübner, die mit dieser Arbeit ihren Master an der TU Berlin Bühnenbild_Szenischer Raum machen.

 

Dank der Innovativen Ideen der Student:innen probieren wir erstmalig eine 3D Technik aus. Dazu wurde das Projekt mit einer 360 °Grad Kamera gefilmt. Und damit der Elefant auch in Ihr Wohnzimmer kommen kann, brauchen Sie eine entsprechende VR-Brille, die Sie gern kostenfrei bei unserem Besucherservice bestellen können.

So
13.
Juni
Schauspiel
19:00 Uhr
Die Theater Chemnitz werden mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.
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