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© Nasser Hashemi

Wo ist mein Bogen?

ROB auf der Suche nach dem verlorenen Geigenbogen

Als Familienkonzert am 22.09.2019, 15.00 Uhr
Die Familienkonzerte der Robert-Schumann-Philharmonie bieten Programme, die den „Frischlingen“ unter den Zuhörern den Weg in die spannende Welt der klassischen Musik zeigen, aber gleichzeitig den „erfahrenen Hasen“ Gewohntes in neuem Licht präsentieren. Der Erfolg der Konzerte hat sich schon weit über die Stadtgrenzen hinaus herumgesprochen – ach, was heißt Stadtgrenzen? Ländergrenzen! Ja, sogar bis ans Ende der Milchstraße. Von dorther kommt ROB. Er ist ein kleiner quirliger Typ, der Musik über alles liebt und der es geschafft hat, sich einen Platz in der Fan-Loge der Philharmonie zu sichern, um mit den Musikern gemeinsam aufregende Sonntagnachmittags-Konzert-Abenteuer zu erleben. Gleich in diesem ersten Familienkonzert ist sein galaktisch-kriminalistischer Spürsinn gefragt: Ein Geigenbogen ist verschwunden. Der schöne Orchesterklang ist in Gefahr! Hilfsbereit unterstützt ROB die Musiker beim Suchen und entdeckt dabei, dass solch ein Bogen viel mehr kann, als nur über die Saiten einer Geige zu streichen.

Als Schülerkonzert am 27.09.2019, 10.00 Uhr
Wer ist eigentlich ROB? ROB kommt von weit her und ist ganz neu hier. Wir wissen noch nicht viel von ihm, nur, dass er ein kleiner Wicht ist, voller Energie steckt und Musik richtig cool findet. Deshalb will er auch keines der Familienkonzerte auslassen und unbedingt die Schülerkonzerte besuchen, um die jüngsten Zuhörer aus Kindergärten und Grundschulen kennenzulernen, um mit ihnen das Bühnengeschehen neugierig zu beobachten, sich einzumischen und eine Menge Fragen stellen zu können, ist doch für einen Außerirdischen so manches im Orchester ein Rätsel …, und um schließlich die herrliche Welt der Musik zu entdecken.

In Zusammenarbeit mit dem Figurentheater Chemnitz

So
22.
September
Philharmonie
15:00 Uhr
© Nasser Hashemi

Zarah 47

Musical-Solo für eine Darstellerin von Peter Lund
Mit den großen Liedern von Zarah Leander

Es ist der 15. März 1947, Zarah Leanders 40. Geburtstag. Vier Jahre davor noch der umjubelte Star der UFA, ist sie nun arbeitslos und wartet vergebens auf Geburtstagsgäste und Angebote. In Schweden Persona non grata, in Deutschland mit Berufsverbot belegt, rechtfertigt sich die Diva in einem furiosen Monolog. Klug, mit viel Witz und ohne jeden Skrupel proklamiert sie das Credo vieler Nazi-Künstler: von nichts gewusst zu haben. Sie verfängt sich in ihren eigenen Lebenslügen, ihre schwermütigen Lieder werden zu bitterbösen Kommentaren einer mit politischem Wegsehen erkauften Karriere. So durchschreitet sie einsam ihre Räume auf Gut Lönö in Schweden. Es meldet sich keiner. Zarah fängt an, in Erinnerungen zu schwelgen … und natürlich zu singen. Peter Lunds musikalischer Monolog ist ein schauspielerisches Bravourstück für eine singende Darstellerin. In der Chemnitzer Inszenierung schlüpft Sylvia Schramm-Heilfort in die Rolle der Zarah Leander und gewährt in der intimen Atmosphäre des Operncafés Einblicke in das wechselvolle Leben der Grande Dame mit der besonderen Stimme.

So
22.
September
Oper
18:30 Uhr

Familienkonzert mit Puppenspiel

"Wo ist mein Bogen?" am Sonntag, 22. September

Die Robert-Schumann-Philharmonie heißt alle jungen und junggebliebenen Konzertbegeisterten zu den Familienkonzerten willkommen, die erstmalig am Sonntagnachmittag stattfinden. Mit dabei ist von nun an ROB, ein kleiner quirliger Typ, der vermutlich am Ende der Milchstraße wohnt, Musik über alles liebt und es geschafft hat, sich einen Platz in der Fan-Loge der Philharmonie zu sichern, um mit den Musikern gemeinsam aufregende Konzert-Abenteuer zu erleben. Gleich im ersten Konzert ist sein galaktisch-kriminalistischer Spürsinn gefragt: Ein Geigenbogen ist verschwunden. Der schöne Orchesterklang ist in Gefahr! Hilfsbereit unterstützt ROB die Musiker beim Suchen und entdeckt dabei, dassv solch ein Bogen viel mehr kann, als nur über die Saiten einer Geige zu streichen.

Zwei Chemnitzer Inszenierungen für renommierte Preise nominiert

"Götterdämmerung" und "Drachenherz"

Szene aus "Götterdämmerung". Foto: Kirsten Nijhof
Szene aus "Götterdämmerung". Foto: Kirsten Nijhof
Szene aus "Götterdämmerung". Foto: Kirsten Nijhof
Szene aus "Drachenherz". Foto: Nasser Hashemi
Szene aus "Drachenherz". Foto: Nasser Hashemi
Szene aus "Drachenherz". Foto: Nasser Hashemi

Zwei Chemnitzer Inszenierungen sind für renommierte Preise nominiert: 

„Götterdämmerung“ für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST 2019 nominiert

Die Regisseurin Elisabeth Stöppler ist mit ihrer Chemnitzer Inszenierung von Richard Wagners „Götterdämmerung“ für Deutschlands wichtigsten Theaterpreis DER FAUST in der Kategorie „Regie Musiktheater“ nominiert worden. Das gab der Deutsche Bühnenverein als Initiator dieser Auszeichnung heute bekannt.

Diese Nominierung stellt für die Theater Chemnitz eine positive Bestätigung für das ambitionierte Vorhaben dar, sich im Jahr 2018 anlässlich des 875. Stadtjubiläums einer der größten Herausforderungen des Musiktheaters gestellt zu haben. Innerhalb von nur zwölf Monaten wurde Richard Wagners gewaltiges Bühnenfestspiel „Der Ring des Nibelungen“ als Neuproduktion auf die Opernbühne gebracht. Vier Regisseurinnen waren für die Inszenierung der Tetralogie engagiert worden: Verena Stoiber („Das Rheingold“, Premiere 03.02.2018), Monique Wagemakers („Die Walküre“, Premiere 24.03.2018), Sabine Hartmannshenn („Siegfried“, Premiere 29.09.2018) sowie Elisabeth Stöppler, die mit ihrer Inszenierung der „Götterdämmerung“ (Premiere 01.12.2018) für einen fulminanten Abschluss des Chemnitzer RING-Projekts sorgte. 

Die Verleihung des Deutschen Theaterpreises DER FAUST mit Verkündung der Gewinner findet am 9. November 2019 im Staatstheater Kassel statt. Bei der Veranstaltung werden herausragende künstlerische Leistungen in acht Kategorien geehrt sowie ein Preis für das Lebenswerk und ein Perspektivpreis verliehen. Die Nominierten bilden auch in diesem Jahr das breite Spektrum der deutschen Theaterlandschaft ab.

Chemnitzer Inszenierung „Drachenherz“ für den Deutschen Musical Theater Preis 2019 nominiert

Das Musical „Drachenherz“ von Peter Lund und Wolfgang Böhmer erlebte am 2. März 2019 im Opernhaus Chemnitz seine gefeierte Uraufführung. Der Autor und Regisseur Peter Lund ist nun für den Deutschen Musical Theater Preis 2019 in der Kategorie „Bestes Buch“ nominiert worden.

Das Musical „Drachenherz“ entstand als Koproduktion der Theater Chemnitz und der Neuköllner Oper Berlin in Zusammenarbeit mit der Universität der Künste Berlin. Im Mittelpunkt steht eine Jugendclique auf dem Weg zum Erwachsenwerden und ihre Suche nach Zugehörigkeit, Anerkennung und einem Platz im Leben. Die alte Siegfried-Sage liefert die Grundlage für heutige Fragen nach Ehre und Gerechtigkeit und danach, wie und wofür es sich zu kämpfen lohnt. 

Die Gewinner des Deutschen Musical Theater Preises 2019 werden bei der Gala-Veranstaltung am 7. Oktober 2019 im Schmidts Tivoli in Hamburg bekannt gegeben. Ausgelobt von der Deutschen Musical Akademie ist Der Deutsche Musical Theater Preis der einzige Musical-Preis im deutschsprachigen Raum, der von Musicalprofis an Musicalprofis verliehen wird mit dem Ziel, herausragende künstlerische Leistungen im diesem Genre zu würdigen und diesen eine größere öffentliche Aufmerksamkeit zu geben
 

Theater Chemnitz on tour

Alle Sparten gehen auf reisen

Aufstand der Dinge. Foto: Nasser Hashemi
Aufstand der Dinge. Foto: Nasser Hashemi
Aufstand der Dinge. Foto: Nasser Hashemi
Homo faber. Foto: Dieter Wuschanski
Homo faber. Foto: Dieter Wuschanski
Homo faber. Foto: Dieter Wuschanski
Fidelio. Foto: Nasser Hashemi
Fidelio. Foto: Nasser Hashemi
Fidelio. Foto: Nasser Hashemi
Nordlicht. Foto: Nasser Hashemi
Nordlicht. Foto: Nasser Hashemi
Nordlicht. Foto: Nasser Hashemi

Die Anfragen nach Gastspielen der Theater Chemnitz werden immer zahlreicher und zeugen vom hohen Niveau aller fünf Sparten. So gibt die Robert-Schumann-Philharmonie am 13. September beim renommierten Beethovenfest Bonn ein Konzert zum 200. Geburtstag von Clara Schumann. Das Figurentheater fährt mit "Aufstand der Dinge" am 15./16. Oktober nach Parchim zum Kinder- und Jugendtheaterfestival "Wildwechsel". Das Schauspiel gastiert mit seinem gefeierten "Homo faber" am 16./17. Oktober am Stadttheater Aschaffenburg. Und die Oper ist am 17. Oktober mit Beethovens "Fidelio" im Graf-Zeppelin-Haus Friedrichshafen zu erleben. Das Ballett hat die weiteste Reise vor sich - mit dem Erfolgsstück "Nordlicht" geht es am 31. Oktober nach Schweden an die NorrlandsOperan Umea.

Die Theater Chemnitz werden mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.
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