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Statement Patrick Wurzels, des Betriebsdirektors Oper, zur Zusammensetzung des Hair-Casts

Die berechtigte Kritik am Cast der Neuproduktion "Hair" wird zu Veränderungen und Ergänzungen führen. Gemeinsam haben wir einen Prozess begonnen, unser bisheriges Handeln zu hinterfragen.

Hier finden Sie das Statement.

19. Chemnitzer Opernball wird verschoben

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gäste des Chemnitzer Opernballs,

Sie alle warten vermutlich sehnsüchtig auf ein Zeichen bezüglich des nächsten Opernballs. Seit knapp drei Monaten sind wir fast täglich mit Situationen konfrontiert, die wir so noch nie erlebt haben. Die Pandemie stellt uns alle vor große Herausforderungen. Es gilt, mit Mut, Vertrauen und Kreativität neue Wege für das Leben zu finden, die den bekannten Wegen zumindest ähnlich sind. Dabei werden wir bisweilen auch mit der Tatsache konfrontiert, dass eine zuverlässige längerfristige Prognose für die Entwicklung nicht möglich ist. Die Einschränkungen werden uns offensichtlich noch eine ganze Weile begleiten.

Deshalb haben wir uns nach reiflichen Überlegungen, nach Erkundigungen bei Ämtern und Behörden sowie Gesprächen mit unseren Partnern entschlossen, den für Februar 2021 geplanten 19. Chemnitzer Opernball nicht durchzuführen, sondern ihn in den Februar 2022 zu verschieben. Sie können sicher sein, dass uns diese Entscheidung nicht leicht gefallen ist. Umso wichtiger ist es uns, sie aus Gründen der Fairness gegenüber unseren Partnern, Sponsoren und Gästen zu einem so frühen Zeitpunkt klar zu kommunizieren, da die Planungssicherheit, vor allem aber die Gesundheit unserer Gäste höchste Priorität besitzen.

Die gesamte Mitteilung und einen Film vom 18. Opernball finden Sie unter https://www.opernball-chemnitz.de/der-ball

Statement zur Inszenierung „Hair“

Wir, die Theater Chemnitz, erhalten auf unseren Social-Media-Kanälen derzeit sehr viele Nachrichten und Fragen zur Besetzung unserer Musical-Inszenierung „Hair“. Wache Beobachter vermissen People of Color im Cast. Wir stecken mitten in den Vorbereitungen zur Premiere am 28. August 2020 und möchten einen Einblick geben, wie die Situation aussah, in der das Stück extrem kurzfristig auf den Spielplan kam.

Lesen Sie das gesamte Statement hier

© Nasser Hashemi

Es war die Lerche

Komödie von Ephraim Kishon
Aus dem Hebräischen von Friedrich Torberg

Romeo und Julia – eines der berühmtesten Liebespaare der Welt! Ihr romantischer und zugleich tragischer Liebesrausch konnte über Jahrhunderte konserviert werden, weil sie einen fulminanten Doppelselbstmord hinlegten. Doch was wäre, wenn die beiden Liebenden nicht gestorben wären, wenn Julia eine Sekunde früher erwacht wäre – eine Sekunde, die alles verändert hätte? Ob man sich jedoch einen Gefallen damit tut, in das Schicksal einzugreifen und ob es ratsam ist, die Pläne eines William Shakespeare zu torpedieren, das ist hier die Frage. In Kishons Komödie Es war die Lerche haben Romeo und Julia ihren Schöpfer überlistet und sind dem Tod in letzter Sekunde von der Schippe gesprungen. Mittlerweile 29 Jahre verheiratet, ist der Glanz vergangener Tage längst verblasst. Romeo arbeitet als gealterter Ballettlehrer und seine größte Freude ist es, wenn er mit seiner Wärmflasche Rosalinde ins Bett gehen kann. Julia gibt sich gerne schönen Tagträumen hin, muss aber nebenbei auch den Haushalt schmeißen – sehr zu ihrem Unmut. Und dann gibt es noch die pubertierende Tochter Lucretia, die sich und ihren Eltern das Leben zur Hölle macht. Eine schrecklich normale Familie also ... Dennoch steckt in allen eine große Sehnsucht – die Frage ist nur, wie wird man den schnöden Alltag los? Letztlich muss William Shakespeare höchstpersönlich eingreifen, denn schließlich hat er sich etwas dabei gedacht, die beiden nach nur vier Tagen und drei Nächten im Liebesrausch sterben zu lassen.

Di
07.
Juli
Schauspiel
19:30 Uhr
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Die Theater Chemnitz werden mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.
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