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Vorverkauf für Tanzmusical Footloose

Tickets sind ab sofort erhältlich!

Die Oper Chemnitz startet nach der Sommerpause wieder mit voller Kraft den Spielbetrieb auf der großen Bühne. Der Neubeginn wird am 16. September mit der Premiere des Tanzmusicals „Footloose“ voller packender Tanzszenen und bekannter Chart-Hits gefeiert. Das Musical von Dean Pitchford, Walter Bobbie und Tom Snow ist erstmals in Chemnitz überhaupt zu erleben und wird nach der Premiere en suite gespielt – innerhalb von gut zwei Wochen sind elf weitere Vorstellungen angesetzt.

Tickets sind im exklusiven Vorverkauf ab sofort unter Tel. 0371 4000-430, online und an den Vorverkaufsstellen im Markt 1 und in der Sachsen-Alle erhältlich. 

 

ARBEITEN FÜR DIE BÜHNE

Kostüm- und Bühnenentwürfe von Ralf Winkler

Die Sonderausstellung im Schloßbergmuseum widmet sich dem Lebenswerk des langjährigen Ausstattungsleiters der Theater Chemnitz Ralf Winkler. Gezeigt werden Handzeichnungen, Studien, Collagen, Bühnenentwürfe, Fotos, Texte, Figurinen und verschiedene Arbeitsmaterialien aus dem Nachlass der Familie und dem Fundus der Theater Chemnitz. Die Ausstellung ist noch bis zum 26. September für Besucher:innen offen.

Zu den über 100 Inszenierungen, die Ralf Winkler als Chefbühnenbildner betreute, gehörten die Mozartopern „Die Hochzeit des Figaro“ und „Don Giovanni“ oder Humperdincks Oper „Hänsel und Gretel“. Auch für die viel beachtete Inszenierung von Wagners „Der Ring der Nibelungen“ schuf er in den Jahren 1998 bis 2000 die Kostüme.

Weitere Informationen finden Sie hier.

CASTING FÜR KINDEROPER

Junge Sänger:innen für Kinderoper Brundibár gesucht!

Die Oper Chemnitz und die Städtische Musikschule Chemnitz suchen für die Kinderoper „Brundibár“ von Hans Krása junge Sänger:innen im Alter von 8 bis 16 Jahren, die Spaß am Singen haben und entweder eine Solorolle übernehmen oder den Projektchor des Stücks tatkräftig unterstützen möchten.

Das Casting findet am Samstag, 17. Juli 2021, 15.00 Uhr in der Städtischen Musikschule statt. Interessierte Kinder und Jugendliche sollten zum Vorsingen ein Lied ihrer Wahl mitbringen, mit dem sie ihre Stimme bestmöglich präsentieren können. Verbindliche Proben sind auch für die Winterferien 2022 geplant.

Die 1938 komponierte Kinderoper ist eine berührende Geschichte über kindlichen Mut und Gemeinschaftlichkeit.„Brundibár“ ist eine berührende Geschichte über kindlichen Mut und Gemeinschaftlichkeit. Sie erzählt von den Geschwistern Aninka und Pepíček, die mit Gesang auf dem Markt etwas Geld verdienen wollen, doch niemand hört ihnen zu. Aber mithilfe vieler anderer Kinder aus der Stadt schaffen sie es einen Chor zu bilden und kraftvoll ihr Lied zu singen. „Brundibár“ entsteht als Koproduktion der beiden Institutionen und wird im Februar 2022 in der Musikschule Premiere feiern.

Ronja Räubertochter

Eine Abenteuergeschichte von Astrid Lindgren

Zwischen Geistern, Graugnomen, Kobolden und Rumpelwichten fühlt sich Ronja zu Hause. Neugierig sucht sie im Wald stets nach neuen Abenteuern. Damit sorgt der kleine Wirbelwind regelmäßig für ein ordentliches Tohuwabohu in der Räuberwelt und ist zugleich der ganze Stolz ihres Vaters, des Räuberhauptmanns Mattis. Schon ihre Geburt war äußerst abenteuerlich: Mitten in einem gräulich tosenden Gewittersturm schlägt ein Blitz in die Mattis-Festung ein und reißt sie in zwei Teile – genau in diesem Moment erblickt Ronja das Licht der Welt. Seitdem ist sie der Schatz der gesamten Sippe. Doch ihr kühner Mut, ihr Tatendrang und ihre quirlige Abenteuerlust überfordern bisweilen selbst gestandene Räuber. Ihr größtes Abenteuer beginnt jedoch, als sie Birk kennen lernt. Er ist der Sohn des Borka-Clans, einer Räuberbande, die seit Generationen mit der Mattis-Familie verfeindet ist. Und auch wenn Ronja ihn und seine Familie zunächst zum „Donnerdrummel“ wünscht, entwickelt sich zwischen den beiden bald eine enge Freundschaft. Zu zweit macht es ja auch viel mehr Spaß, die kleinen Rumpelwichte zu necken und die Geheimnisse des Waldes zu entdecken. Aber die beiden verfeindeten Familienoberhäupter verbieten die Freundschaft. Stur wie Erwachsene manchmal sind, beharren sie auf ihrem alten Streit und drohen, die Kinder zu verstoßen, wenn sie den Kontakt zueinander nicht abbrechen. Doch Ronja und Birk denken gar nicht daran! Gemeinsam fliehen sie in die Tiefen des Waldes und setzen damit beinahe ihr Leben aufs Spiel.

Nach den fantasievollen Sommertheaterproduktionen wie Die kleine Hexe, Zorro oder Robin Hood erobert nun Ronja Räubertochter die Naturbühne im Küchwald. Mit ihrer Courage und dem Glauben an eine tiefe Freundschaft gelingt es ihr, zwei verfeindete Familien zusammenzubringen und Frieden in der räuberischen Welt zu schaffen – und genau das macht die kleine Ronja zu einer ganz großen Heldin.

Mit freundlicher Unterstützung

Mi
28.
Juli
Schauspiel
10:00 Uhr

Der Schuhu und die fliegende Prinzessin

Oper in drei Abteilungen von Udo Zimmermann
Text von Peter Hacks
Einrichtung zum Libretto von Udo Zimmermann und Eberhard Schmidt

Die geplante szenische Aufführung in der Inszenierung von Lorenzo Fioroni (Bühne: Ralf Käselau, Kostüme: Sabine Blickenstorfer) wurde pandemiebedingt auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Das Ensemble der Oper Chemnitz und die Robert-Schumann-Philharmonie nahmen unter Leitung des Dirigenten Diego Martin-Etxebarria dieses außergewöhnliche Musiktheaterwerk vom 19. bis 21. Mai 2021 in der Stadthalle Chemnitz in Zusammenarbeit mit Rondeau Production für eine CD-Produktion auf, die im Herbst 2021 veröffentlicht werden soll. Die Aufnahme wird am 31. Juli um 19.05 Uhr live auf Deutschlandfunk Kultur zu hören sein.

Ein armes Schneiderehepaar erwartet ein Kind. Es ist das zehnte, doch statt eines Menschenkindes bringt die Schneidersfrau ein Ei zur Welt. Nach einem Jahr schlüpft aus dem Ei ein merkwürdiges Geschöpf, halb Mensch, halb Vogel – ein Schuhu. Er ist hochintelligent und verfügt über besondere Fähigkeiten, aber der Schneider hält dem Gerede der Nachbarn über seinen ungewöhnlichen Sohn nicht stand und jagt ihn aus dem Haus. Der Schuhu bietet seine Dienste zunächst dem Herzog von Coburg-Gotha an, dann dessen Bruder, dem Kaiser von Mesopotamien, bei dem er eine Stelle als Nachtwächter im 17. Kaiserlichen Garten erhält. Die Klänge seines Nachtwächterhorns locken die fliegende Prinzessin von Tripolis an, die den Schuhu wiederum mit ihrem Gesang bezaubert. Beide verlieben sich ineinander, aber noch ist ein glückliches Ende in weiter Ferne …

Nach dem gleichnamigen Kunstmärchen von Peter Hacks schrieb der Dresdner Komponist Udo Zimmermann (*1943) seine Oper Der Schuhu und die fliegende Prinzessin, die am 30. Dezember 1976 in seiner Heimatstadt uraufgeführt wurde. Sie ist eines der erfolgreichsten Musiktheaterwerke des ausgehenden 20. Jahrhunderts. Zimmermanns Kunst besteht darin, traditionelle Kompositions- und Theaterformen auf unterhaltsame Weise mit den Trends seiner Zeit zu verbinden. Dadurch ist eine ganz und gar szenische Musik entstanden, die, wie Wulf Konold schreibt, „sich dem Text anschmiegt, ihn bisweilen parodierend oder collagierend kommentiert“. Da gibt es zum Beispiel einen Leierkasten, dessen Klänge von einem Blockflötenquartett erzeugt werden, die fantasievolle Hornmelodie des Schuhu, die via elektronischer Klangtransformation als liebliches Echo nicht nur die Ohren der Prinzessin verzaubert, rhythmische Zisch-Chöre der missgünstigen Nachbarn sowie zwei singende Sägen. Beinahe spielerisch vermittelt Zimmermann seine Sicht auf eine Welt, die sich manchmal so schwertut mit dem gegenseitigen respektvollen Umgang, die vieles Neue suspekt und bekämpfenswert findet und die doch eine große Sehnsucht nach Glück und Liebe hat.

In Kooperation mit Deutschlandfunk Kultur

Sa
31.
Juli
Oper
19:05 Uhr
© Olaf Heine

Die Prinzen - Live 2021

Das Leben ist grausam und schrecklich gemein?

Als die Prinzen im Jahr 1991 die Single „Gabi und Klaus“ und ihr Debütalbum „Das Leben ist grausam“ veröffentlichen, meint es das Schicksal keineswegs gemein, sondern sogar ziemlich gut mit ihnen: Über 1,3 Millionen Mal verkauft sich die Platte der Band aus Leipzig und hat mit „Millionär“, „Mann im Mond“ und „Mein Fahrrad“ noch ein paar andere erfolgreiche Singles zu bieten, die im Laufe der Jahre zu absoluten Prinzen-Klassikern werden. Einen Erfolg, den die Truppe um Sebastian Krumbiegel und Tobias Künzel, die ihre goldenen Stimmen bis Mitte der 80er Jahre im Leipziger Thomanerchor und Dresdner Kreuzchor trainierten, vor allem der Musikproduzentin und NDW-Ikone Annette Humpe zu verdanken haben.

Sie produzieren das gefeierte Debüt und die nicht minder erfolgreichen Nachfolger „Küssen verboten“ (1992), „Alles nur geklaut“ (1993) und „Schweine“ (1995), mit denen die Prinzen zu einer der erfolgreichsten Bands der 90er Jahre aufsteigen.

1992 sahnen sie den Popcorn-Award als erfolgreichste deutsche Band ab, 1993 gibt‘s den Echo in der Kategorie „Gruppe National Rock/Pop“ und die Goldene Stimmgabel.

Über 25 Jahre sind die Prinzen (bestehend aus Sebastian Krumbiegel, Tobias Künzel, Wolfgang Lenk, Jens Sembdner, Henri Schmidt, Mathias Dietrich und Ali Zieme) mittlerweile unterwegs. Eine Probezeit, die die Prinzen mit Bravour absolviert haben, da war bei Weitem nicht „alles nur geklaut“ und keinesfalls „war das Leben immer grausam“. Vielmehr können die Prinzen auf eine erfolgreiche und produktive Musikerkarriere zurückblicken und tun dieses mit neuen Herausforderungen. Mit über 6 Millionen verkauften Tonträgern, 16 Gold- und Platinplatten, zwei Echo-Music-Awards und zahlreichen anderen Preisen sind sie eine der erfolgreichsten deutschen Popbands. Über fünf Millionen Menschen begeisterten sie seit 1991 auf ihren Konzerten. Die Wegbereiter des deutschen A-Cappella-Pop haben nichts von ihrem Witz und ihrer Frische verloren.

Ob mit oder ohne instrumentale/r Unterstützung – ihr Sound ist nach wie vor einmalig und das natürlich in Originalbesetzung! Die Prinzen werden immer ihren festen Platz in der deutschen Musiklandschaft haben. Und als mitreißender Live-Act sowieso.

Fr
10.
September
Oper
20:00 Uhr

Footloose

Musical von Dean Pitchford, Walter Bobbie und Tom Snow
Deutsche Fassung von Hauke Jensen

„Footloose“, also frei und ungebunden wollen junge Menschen sein, um testen, scheitern, Erfahrungen sammeln, neue Wege beschreiten zu können, um Grenzen sprengen und Fehler machen zu dürfen, um Freundschaft, Liebe und Freiheit zu erleben und sie nie wieder loszulassen, um sich fürs Leben zu rüsten und zu erfahren, wer sie selber eigentlich sind.

Doch Ren macht in der Kleinstadt Bomont, wo er erst seit kurzem mit seiner Mutter lebt, eine ganz andere Erfahrung. Auf Initiative von Reverend Shaw Moore, der entschlossen ist, durch Kontrolle die Heranwachsenden der Stadt vor jeglichem Unglück zu schützen, wurden nach dem tragischen Unfalltod mehrerer Jugendlicher mehrere Erlasse ins Leben gerufen. Rockmusik, Alkohol und Tanzen sind verboten und auch sonst zählen die Meinung oder die Bedürfnisse der jungen Menschen nicht viel. Der tanzbegeisterte Ren eckt an mit seinem Lebensstil und seinen eigenen Problemen und findet zunächst keinen Platz in der Gemeinde. Doch dann schließt er Freundschaft mit Gleichgesinnten, die fliehen wollen aus der sie einengenden Umgebung. Ren schöpft Mut, um gegen die angstbesetzten Strukturen des Ortes anzukämpfen, seiner Generation eine Stimme zu verleihen und Lebensfreude nach Bomont zurückzubringen.

Footloose kondensiert in dynamischen Theaterbildern den Lebenshunger junger Menschen, für die der Tanz die absolute Erfüllung ihrer Wünsche nach Freiheit, Anerkennung und Vertrauen ist. Sie sind es, die im Gegensatz zu den Erwachsenen erkennen, dass Angst nicht vor Unglück schützt, sondern ein erfülltes Leben verhindert. Das 1998 am Broadway uraufgeführte und mehrfach preisgekrönte Musical von Dean Pitchford, Walter Bobbie und Tom Snow greift nicht nur den Kultfilm aus dem Jahr 1984 mit den bekannten Chart-Erfolgen auf, sondern geht auch auf eine wahre Begebenheit zurück: In Elmore City im Bundesstaat Oklahoma herrschte seit 1889 ein Verbot öffentlicher Tanzveranstaltungen, gegen das sich 1980 die Abschlussklasse der örtlichen Highschool erfolgreich erhob, sodass nach 91 Jahren erstmals wieder öffentlich getanzt werden durfte.

Die Aufführung erfolgt durch besondere Vereinbarung mit Concord Theatricals GmbH im Auftrag von R&H Theatricals

Do
16.
September
Oper
19:00 Uhr
Die Theater Chemnitz werden mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.
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