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KAMMERMUSIKABENDE AN NEUEM SPIELORT

Robert-Schumann-Philharmonie im Straumer-Saal des Hotels Chemnitzer Hof

Die Kammermusikabende der Robert-Schumann-Philharmonie haben ein neues Domizil gefunden: Ab dieser Saison finden sie im Straumer-Saal des Hotels Chemnitzer Hof statt. Der Saal ist für Kammermusik bestens geeignet und bietet den Konzertbesucher:innen auf 140 Plätzen hervorragenden Hör- und Sehgenuss. Am 26. September eröffnet der 1. Kammermusikabend mit Werken von Camille Saint-Saëns, Ludwig van Beethoven und Arnold Schönberg die diesjährige Saison im neuen Spielort. Zu Gast sind der Pianist Julian Riem und der Solocellist Thomas Bruder. Sichern Sie sich jetzt letzte Restkarten.

KONZERTVORSCHAU DER ROBERT-SCHUMANN-PHILHARMONIE

Ganz frisch aus der Druckerei gekommen, liegt unsere Konzertvorschau für die Saison 2021/2022 ab sofort in unseren Spielstätten und Vorverkaufskassen aus. Auf mehr als 80 Seiten finden Sie umfassende Informationen zu den vielfältigen Konzerten, zu Service-Angeboten und Abonnements.

Unter diesem Link können Sie auch gern unsere Konzertvorschau digital durchstöbern.

JUNGE TALENTE GESUCHT

Kinder- und Jugendchor der Oper Chemnitz sucht Nachwuchssänger:innen

Die Oper Chemnitz sucht Verstärkung für den Kinder- und Jugendchor und lädt interessierte Nachwuchssänger:innen am 25. September, 10.00 Uhr im Opernhaus Chemnitz zu einem Vorsingen ein. Gesucht werden Mädchen und Jungen im Alter zwischen sieben und 13 Jahren. Treffpunkt ist der Bühneneingang des Opernhauses. Interessenten werden gebeten, sich unter kinderchor@theater-chemnitz.de mit Namen und Alter anzumelden und für das Vorsingen ein Lied nach Wahl vorzubereiten. Falls eine Begleitung am Klavier gewünscht ist, wird darum gebeten, die entsprechenden Noten mitzubringen.

 

Erinnerungen an Ralf Winkler

Musikalisch-literarische Finissage zur Ausstellung „Arbeiten für die Bühne“ – Kostüm- und Bühnenentwürfe von Ralf Winkler

Die Sonderausstellung des Chemnitzer Schloßbergmuseums Arbeiten für die Bühne mit Kostüm- und Bühnenentwürfen von Ralf Winkler widmet sich dem Lebenswerk des langjährigen Ausstattungsleiters der Theater Chemnitz Ralf Winkler. Gezeigt werden Handzeichnungen, Studien, Collagen, Bühnenentwürfe, Fotos, Texte, Figurinen und verschiedene Arbeitsmaterialien aus dem Nachlass der Familie und dem Fundus der Theater Chemnitz.

Zum Abschluss der Ausstellung und um Ralf Winkler noch einmal besonders zu würdigen, veranstaltet das Schloßbergmuseum am 25. September eine Finissage mit musikalischen und Wortbeiträgen und Überraschungen. So wird unter anderem Der Kammerchor Chemnitz a capella im Innenhof des Museums singen, die Laudatio des ehemaligen Chemnitzer Chefdramaturgen Dr. Karl-Hans Möller wird verlesen und auch Passagen aus Ralf Winklers Tagebuch werden verlesen und geben so Einblicke in die Gedanken- und Schaffenswelt des Bühnen- und Kostümbildners.

Um 11.00 Uhr findet außerdem eine Kuratorenführung durch die Sonderausstellung im Schloßbergmuseum Chemnitz statt.

Gemeinsame Veranstaltung mit dem Kammerchor Chemnitz und den Theatern Chemnitz

Über den Museumseintritt hinaus (6 Euro, ermäßigt 4 Euro, Schüler und Studenten TU Chemnitz sowie Freunde des Schlossbergmuseums e.V. frei) wird kein Beitrag erhoben.

Eine Anmeldung und Platzreservierung ist nicht zwingend erforderlich, aber willkommen: Sekretariat im Schloßbergmuseum Chemnitz 0371/488 4501, Andreas.Schuettoff@stadt-chemnitz.de.

Sa
25.
September
Philharmonie
15:00 Uhr

Das doppelte Lottchen

Von Erich Kästner
In der Bühnenfassung von Henning Bock und Jürgen Popig

Durch Zufall treffen sich Lotte Körner und Luise Palfy im Sommerferienlager. Sie gleichen einander wie ein Ei dem anderen und haben sich doch noch nie im Leben gesehen. Lotte lebt mit ihrer alleinerziehenden Mutter in München, Luise bei ihrem Vater, dem vielbeschäftigten Kapellmeister Palfy, in Wien. Die eine bescheiden erzogen, die andere lebhaft und ungestüm, stehen sich die beiden zunächst geschockt gegenüber, gewöhnen sich allmählich aneinander und werden schließlich unzertrennlich. Als sie auch noch entdecken, dass sie Zwillinge sind, die nach der Scheidung ihrer Eltern einfach getrennt wurden, fordern sie Vater und Mutter heraus und tauschen die Rollen: Luise reist als Lotte nach München zurück und Lotte als Luise nach Wien. Doch das Verwechslungsspiel sorgt nicht nur bei ihren nichtsahnenden Eltern für Verwirrung. Den Erwachsenen erteilen sie damit am Ende eine tüchtige Lektion – und hätten die Rechnung beinahe ohne Irene Gerlach gemacht.

Kann man Glück nachholen? In einem modernen Märchen vielleicht schon. Aber wieso haben sich die Eltern getrennt? Und dürfen sie allein entscheiden, was richtig sein mag und sich doch so falsch anfühlt? – Sensibel und eindrücklich nähert sich Erich Kästner diesen schwergewichtigen Fragen, indem er Lotte und Luise das Zepter in die Hand gibt und die Welt der Erwachsenen aus ihren Kinderaugen spiegelt. Mit viel Witz, Mut und kindlicher Leichtigkeit gelingt es den beiden, sich gegenüber den Eltern zu behaupten und die Antworten auf ihre Fragen selbstbewusst einzufordern.

Sa
25.
September
Figurentheater
16:00 Uhr

Footloose

Musical von Dean Pitchford, Walter Bobbie und Tom Snow
Deutsche Fassung von Hauke Jensen

„Footloose“, also frei und ungebunden wollen junge Menschen sein, um testen, scheitern, Erfahrungen sammeln, neue Wege beschreiten zu können, um Grenzen sprengen und Fehler machen zu dürfen, um Freundschaft, Liebe und Freiheit zu erleben und sie nie wieder loszulassen, um sich fürs Leben zu rüsten und zu erfahren, wer sie selber eigentlich sind.

Doch Ren macht in der Kleinstadt Bomont, wo er erst seit kurzem mit seiner Mutter lebt, eine ganz andere Erfahrung. Auf Initiative von Reverend Shaw Moore, der entschlossen ist, durch Kontrolle die Heranwachsenden der Stadt vor jeglichem Unglück zu schützen, wurden nach dem tragischen Unfalltod mehrerer Jugendlicher mehrere Erlasse ins Leben gerufen. Rockmusik, Alkohol und Tanzen sind verboten und auch sonst zählen die Meinung oder die Bedürfnisse der jungen Menschen nicht viel. Der tanzbegeisterte Ren eckt an mit seinem Lebensstil und seinen eigenen Problemen und findet zunächst keinen Platz in der Gemeinde. Doch dann schließt er Freundschaft mit Gleichgesinnten, die fliehen wollen aus der sie einengenden Umgebung. Ren schöpft Mut, um gegen die angstbesetzten Strukturen des Ortes anzukämpfen, seiner Generation eine Stimme zu verleihen und Lebensfreude nach Bomont zurückzubringen.

Footloose kondensiert in dynamischen Theaterbildern den Lebenshunger junger Menschen, für die der Tanz die absolute Erfüllung ihrer Wünsche nach Freiheit, Anerkennung und Vertrauen ist. Sie sind es, die im Gegensatz zu den Erwachsenen erkennen, dass Angst nicht vor Unglück schützt, sondern ein erfülltes Leben verhindert. Das 1998 am Broadway uraufgeführte und mehrfach preisgekrönte Musical von Dean Pitchford, Walter Bobbie und Tom Snow greift nicht nur den Kultfilm aus dem Jahr 1984 mit den bekannten Chart-Erfolgen auf, sondern geht auch auf eine wahre Begebenheit zurück: In Elmore City im Bundesstaat Oklahoma herrschte seit 1889 ein Verbot öffentlicher Tanzveranstaltungen, gegen das sich 1980 die Abschlussklasse der örtlichen Highschool erfolgreich erhob, sodass nach 91 Jahren erstmals wieder öffentlich getanzt werden durfte.

Die Aufführung erfolgt durch besondere Vereinbarung mit Concord Theatricals GmbH im Auftrag von R&H Theatricals

Sa
25.
September
Oper
19:00 Uhr

Weinprobe für Anfänger

Komödie von Ivan Calbérac
Aus dem Französischen von Horst Leonhard
DEUTSCHSPRACHIGE ERSTAUFÜHRUNG

Jacques, der Inhaber einer kleinen, aber feinen Weinhandlung, ist mit den Jahren etwas kauzig geworden. Er pflegt zu seinen Weinen ein innigeres Verhältnis als zu den Menschen. Eines Tages betritt die nicht mehr ganz junge Hortense seinen Laden und Engel fliegen durch den Raum. Charmant wie freimütig verblüfft sie Jacques ein ums andere Mal. Als dann noch der junge Kleinkriminelle Steve in den Laden stürmt, dicht gefolgt von der Polizei, beginnt die lange Reise des Monsieur Jacques zu sich selbst, denn er tut Dinge, die er längst nicht mehr für möglich hielt: einem Menschen helfen, ein Talent entdecken, über seinen Schatten springen, einem Freund vertrauen, über Kinder nachdenken und großzügig sein. Und er begreift, dass man niemals allein sein muss, es sei denn, man will es so.

Ivan Calbérac, 1970 geboren, ist ein vielfach geehrter französischer Regisseur, Dramatiker, Romancier und Filmproduzent. Sein Theaterstück Die Studentin und Monsieur Henri wurde 2013 mit zahlreichen Preisen geehrt und lockte hierzulande als Film mit dem Titel Frühstück bei Monsieur Henri über eine halbe Million Menschen in die Kinos. Sein Debütroman Der Sommer mit Pauline – in Frankreich ein Bestseller – wurde inzwischen ebenfalls verfilmt. Auch seine Weinprobe für Anfänger zeichnete man aus – 2019 mit dem Prix Molière in der Kategorie „Beste Komödie“. Calbérac gelingt es, eine herzlich komische Boulevardkomödie ins Dramatische zu entwickeln, indem er auf berührende Weise die Verluste und Hoffnungen seiner Figuren freilegt. Diese feine französische Komödie ist bestens aufgehoben in den Händen des Regisseurs Herbert Olschok mit seiner präzisen Arbeitsweise und seiner Liebe zu tragikomischen Stoffen. 

Sa
25.
September
Schauspiel
19:30 Uhr
Die Theater Chemnitz werden mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.
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