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TANZ ZUM GENIESSEN, TANZ ZUM MITERLEBEN

Eröffnung des Internationalen Festivals TANZ | MODERNE | TANZ 2021

Heute ist es soweit: Mit einem vielfältigen und interaktiven Programm startet TANZ | MODERNE | TANZ in seine siebte Auflage. Das internationale Festival für zeitgenössischen Tanz wird vom 16. bis 27. Juni an vielen Orten in Chemnitz, darunter im Schauspielhaus, im Opernhaus, in der St. Markuskirche und im Veranstaltungszentrum Kraftverkehr, gefeiert. Den Tanz in die Straßen und Plätze der Stadt zu bringen und neue Orte für Begegnung und Austausch zu schaffen, unter diesem Blickpunkt entstand Made in Chemnitz 20.21 - Beweg DEIN Quartier, ein Projekt, indem vier Choreograf:innen auf Bewohner:innen verschiedenster Quartiere trafen. Inspiriert durch diese Orte entstanden unterschiedliche Perfomances und Interventionen, welche heute erstmals in der Stadt zu sehen sind. Aus der Schweiz zu Gast ist die Compagnie Linga mit ihrer neuesten Produktion Cosmos, die in Chemnitz am heutigen Eröffnungsabend des Festivals im Schauspielhaus ihre deutsche Erstaufführung erlebt.

Mehr Informationen zum Festival und zum weiteren Programm, sowie Workshops, Podiumsgesprächen und Filmvorführungen finden Sie hier.

TESTPFLICHT AUFGEHOBEN

Liebes Publikum,

derzeit besteht keine Testpflicht mehr beim Besuch einer Veranstaltung der Städtischen Theater Chemnitz. Diese Regelung gilt, solange der Inzidenzwert der Stadt Chemnitz unter 35 verbleibt.

Aktuelle Informationen zum Inzidenzwert finden Sie unter www.chemnitz.de.

Ihre Theater Chemnitz

ISOLATION CLUB - DIGITAL PREMIERE

Eine Kammeroper mit Beats von Florian Stanek und Sebastian Brandmeir (UA)

Die Welt im Lockdown: Hannah und Paul, zwei junge Menschen zwischen Social Distancing und der Sehnsucht nach dem Leben, verlieren sich im Rausch der Musik. Die Autoren Florian Stanek und Sebastian Brandmeir thematisieren in „Isolation Club“ die aktuelle globale Lebensrealität der jungen Generation. Mit einer Mischung aus klassischen Tönen und Dance, Techno Musik streift das Stück verschiedenste Stile. Im Chemnitzer Club Transit aufgezeichnet, wird die Produktion ab 11. Juni online per Stream zu erleben sein. Weitere Informationen zum Stück und Tickets finden Sie hier.

Beweg DEIN Quartier! - Fritz-Heckert-Gebiet

Anne Le Batard & Ballett Chemnitz
URAUFFÜHRUNG

Chemnitz ist geprägt von der industriellen Revolution und nennt sich heute Stadt der Moderne. 80 % der Innenstadt wurden zwei Monate vor Kriegsende 1945 zerstört; seither hat der Stadtkern nicht wieder sein pulsierendes Leben erreicht. 1953 wurde Chemnitz in Karl-Marx-Stadt umbenannt und nach der politischen Wende wieder in Chemnitz zurückbenannt. Das Wohnbauprogramm der DDR hatte sich nicht auf die Innenstadt konzentriert, sondern vielmehr neue große Wohngebiete errichtet. Mit der Wende kamen der Strukturwandel und die Weiterentwicklung der Innenstadt. Es entstanden viele Quadratmeter Einzelhandelsfläche, die es aber nicht vermochten, die Innenstadt mit neuem Leben zu füllen. Das Leben findet im Quartier statt: in den Wohngebieten, in den anonymen Plattenbauten, wo sich eigene Narrative herausbilden und unterschiedliche soziale Schichten aufeinandertreffen. Die Corona-Pandemie hat dazu geführt, dass viele kulturelle und soziale Aktivitäten lahmgelegt wurden. Das Projekt MADE IN CHEMNITZ - Beweg DEIN Quartiert! bringt Tanz und Performance auf die Straße.

Für das Projekt MADE IN CHEMNITZ 2021 hat Ballettdirektorin Sabrina Sadowska die Choreograf:innen Anne Le Batard (Frankreich), Daniel Morales Pérez (Spanien), Willi Dorner (Österreich) und David Blazquez (Spanien) nach Chemnitz eingeladen, um zusammen mit den Tänzer:innen des Ballett Chemnitz und Guests den Kontakt mit den Bewohnern vierer Quartiere zu erforschen. Zusammen entstehen Interventionen und Performances im öffentlichen Raum im Rahmen des Festivals TANZ | MODERNE | TANZ 2021.

Anne Le Batard gründete nach ihrer Karriere als Tänzerin in Brüssel und Marseille 1994 die Compagnie Ex Nihilo. Sie befasst sich insbesondere mit der Beziehung zwischen Tänzer:innen und Tanz zum Raum wie auch zum Zuschauerraum. Durch das Erforschen des öffentlichen Raums hat sie ihre ganz eigene Handschrift entwickelt. Jean-Antoine Bigot wirkte in Frankreich und Belgien als Tänzer, bis er sich 1997 der Compagnie Ex Nihilo anschloss. Seitdem teilt er sich die künstlerische Leitung mit Anne Le Batard. In Zusammenarbeit entstanden bereits mehr als 15 Projekte für Ex Nihilo. Anliegen der Gruppe ist, einerseits Öffentlichkeit und Kunst zu verbinden und andererseits neue Elemente der Kunst in den Tanz einfließen zu lassen. Die Tanzgruppe widmet sich besonders Langzeitprojekten, die sie durch Workshops, Kurse und Begegnungen mit dem jeweiligen Publikum teilt. Seit 2016 gilt Ex Nihilo als wichtiger Partner europäischer Kreativprojekte für zeitgenössischen Tanz an besonderen Aufführungsorten.

Projektpartner: TANZ | MODERNE | TANZ e.V. – Förderverein für zeitgenössischen Tanz Chemnitz, TANZbüro Chemnitz, Festival TANZ | MODERNE | TANZ und die Städtischen Theater Chemnitz 

Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ - STEPPING OUT, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz.

   

Fr
18.
Juni
Ballett
15:00 Uhr

Beweg DEIN Quartier! - TU Campus - Bernsdorf

Daniel Morales Pérez & Ballett Chemnitz
URAUFFÜHRUNG

Chemnitz ist geprägt von der industriellen Revolution und nennt sich heute Stadt der Moderne. 80 % der Innenstadt wurden zwei Monate vor Kriegsende 1945 zerstört; seither hat der Stadtkern nicht wieder sein pulsierendes Leben erreicht. 1953 wurde Chemnitz in Karl-Marx-Stadt umbenannt und nach der politischen Wende wieder in Chemnitz zurückbenannt. Das Wohnbauprogramm der DDR hatte sich nicht auf die Innenstadt konzentriert, sondern vielmehr neue große Wohngebiete errichtet. Mit der Wende kamen der Strukturwandel und die Weiterentwicklung der Innenstadt. Es entstanden viele Quadratmeter Einzelhandelsfläche, die es aber nicht vermochten, die Innenstadt mit neuem Leben zu füllen. Das Leben findet im Quartier statt: in den Wohngebieten, in den anonymen Plattenbauten, wo sich eigene Narrative herausbilden und unterschiedliche soziale Schichten aufeinandertreffen. Die Corona-Pandemie hat dazu geführt, dass viele kulturelle und soziale Aktivitäten lahmgelegt wurden. Das Projekt MADE IN CHEMNITZ - Beweg DEIN Quartiert! bringt Tanz und Performance auf die Straße.

Für das Projekt MADE IN CHEMNITZ 2021 hat Ballettdirektorin Sabrina Sadowska die Choreograf:innen Anne Le Batard (Frankreich), Daniel Morales Pérez (Spanien), Willi Dorner (Österreich) und David Blazquez (Spanien) nach Chemnitz eingeladen, um zusammen mit den Tänzer:innen des Ballett Chemnitz und Guests den Kontakt mit den Bewohnern vierer Quartiere zu erforschen. Zusammen entstehen Interventionen und Performances im öffentlichen Raum im Rahmen des Festivals TANZ | MODERNE | TANZ 2021.

Daniel Morales Pérez studierte Tanz und Choreografie am Institut del Teatre Dansa in Barcelona. Es folgten verschiedene Gastengagements in Spanien und Festengagements beim Ballett am Theater Vorpommern, Tanztheaterensemble des Tiroler Landestheaters Innsbruck und Landestheater Linz. Seit 2015 arbeitet er als freischaffender Choreograf und ausgebildeter Tanzdozent. Bisher entstanden Choreografien u. a. für das Ballett Vorpommern, das Tiroler Tanztheater, das Ballett Linz. Er choreografierte u. a. die Tanzabende Bluthochzeit, Carmen, Nussknacker, Cinderella am Theater an der Rott. Mit seinem selbst gegründeten Verein „Tanz bei mir“ entwickelt er zudem immer wieder neue Produktionen, wie u. a. Bei mir sind wir drei, Nicht ganz mein Schatz, Ohne Schlüssel.  In der Spielzeit 2018/2019 entstanden seine erste Regiearbeiten wie West Side Story für das Theater Bad Hall. Im selben Jahr wurde er auch als bester Choreograf für Der Reigen am Theater an der Rott nominiert.  

Projektpartner: TANZ | MODERNE | TANZ e.V. – Förderverein für zeitgenössischen Tanz Chemnitz, TANZbüro Chemnitz, Festival TANZ | MODERNE | TANZ und die Städtischen Theater Chemnitz 

Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ - STEPPING OUT, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz.

   

Fr
18.
Juni
Ballett
15:00 Uhr

Beweg DEIN Quartier! - Kulturquartier Brühl

David Blazquez & Ballett Chemnitz
URAUFFÜHRUNG

Chemnitz ist geprägt von der industriellen Revolution und nennt sich heute Stadt der Moderne. 80 % der Innenstadt wurden zwei Monate vor Kriegsende 1945 zerstört; seither hat der Stadtkern nicht wieder sein pulsierendes Leben erreicht. 1953 wurde Chemnitz in Karl-Marx-Stadt umbenannt und nach der politischen Wende wieder in Chemnitz zurückbenannt. Das Wohnbauprogramm der DDR hatte sich nicht auf die Innenstadt konzentriert, sondern vielmehr neue große Wohngebiete errichtet. Mit der Wende kamen der Strukturwandel und die Weiterentwicklung der Innenstadt. Es entstanden viele Quadratmeter Einzelhandelsfläche, die es aber nicht vermochten, die Innenstadt mit neuem Leben zu füllen. Das Leben findet im Quartier statt: in den Wohngebieten, in den anonymen Plattenbauten, wo sich eigene Narrative herausbilden und unterschiedliche soziale Schichten aufeinandertreffen. Die Corona-Pandemie hat dazu geführt, dass viele kulturelle und soziale Aktivitäten lahmgelegt wurden. Das Projekt MADE IN CHEMNITZ - Beweg DEIN Quartiert! bringt Tanz und Performance auf die Straße.

Für das Projekt MADE IN CHEMNITZ 2021 hat Ballettdirektorin Sabrina Sadowska die Choreograf:innen Anne Le Batard (Frankreich), Daniel Morales Pérez (Spanien), Willi Dorner (Österreich) und David Blazquez (Spanien) nach Chemnitz eingeladen, um zusammen mit den Tänzer:innen des Ballett Chemnitz und Guests den Kontakt mit den Bewohnern vierer Quartiere zu erforschen. Zusammen entstehen Interventionen und Performances im öffentlichen Raum im Rahmen des Festivals TANZ | MODERNE | TANZ 2021.

David Blazquez stammt aus Don Benito (Spanien) und absolvierte seine Tanzausbildung an den Staatlichen Ballettschulen in Murcia und Madrid. Sein erstes Engagement erhielt er 1995 am Ballet Clásico de Madrid, 1997 wechselte er zum Gavina Ballet in Barcelona. Von 1998 bis 2001 tanzte er am Nordharzer Städtebundtheater in Halberstadt und ging anschließend zum Ballett Vorpommern. Seit der Spielzeit 2005/2006 gehört er zum Ballettensemble der Staatsoper Hannover und tanzte u. a. in Choreografien von Mats Ek, Marko Goecke, Nacho Duato, Hans van Manen, Johan Inger, Nils Christie, Mauro Bigonzetti und William Forsythe. Seit 2008 entstanden die ersten Choreografien für die Reihe „New Steps“ in Hannover, für das „San Francisco Dance Film Festival“, für die Tanztage Hameln, für das Ballett Vorpommern und 2018 auch für das Ballett Chemnitz.

Projektpartner: TANZ | MODERNE | TANZ e.V. – Förderverein für zeitgenössischen Tanz Chemnitz, TANZbüro Chemnitz, Festival TANZ | MODERNE | TANZ und die Städtischen Theater Chemnitz 

Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ - STEPPING OUT, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz.

   

Fr
18.
Juni
Ballett
15:30 Uhr

Beweg DEIN Quartier! - Sonnenberg

Willi Dorner & Ballett Chemnitz
URAUFFÜHRUNG

Chemnitz ist geprägt von der industriellen Revolution und nennt sich heute Stadt der Moderne. 80 % der Innenstadt wurden zwei Monate vor Kriegsende 1945 zerstört; seither hat der Stadtkern nicht wieder sein pulsierendes Leben erreicht. 1953 wurde Chemnitz in Karl-Marx-Stadt umbenannt und nach der politischen Wende wieder in Chemnitz zurückbenannt. Das Wohnbauprogramm der DDR hatte sich nicht auf die Innenstadt konzentriert, sondern vielmehr neue große Wohngebiete errichtet. Mit der Wende kamen der Strukturwandel und die Weiterentwicklung der Innenstadt. Es entstanden viele Quadratmeter Einzelhandelsfläche, die es aber nicht vermochten, die Innenstadt mit neuem Leben zu füllen. Das Leben findet im Quartier statt: in den Wohngebieten, in den anonymen Plattenbauten, wo sich eigene Narrative herausbilden und unterschiedliche soziale Schichten aufeinandertreffen. Die Corona-Pandemie hat dazu geführt, dass viele kulturelle und soziale Aktivitäten lahmgelegt wurden. Das Projekt MADE IN CHEMNITZ - Beweg DEIN Quartiert! bringt Tanz und Performance auf die Straße.

Für das Projekt MADE IN CHEMNITZ 2021 hat Ballettdirektorin Sabrina Sadowska die Choreograf:innen Anne Le Batard (Frankreich), Daniel Morales Pérez (Spanien), Willi Dorner (Österreich) und David Blazquez (Spanien) nach Chemnitz eingeladen, um zusammen mit den Tänzer:innen des Ballett Chemnitz und Guests den Kontakt mit den Bewohnern vierer Quartiere zu erforschen. Zusammen entstehen Interventionen und Performances im öffentlichen Raum im Rahmen des Festivals TANZ | MODERNE | TANZ 2021.

Willi Dorner, geboren in Baden bei Wien, erhielt eine vielseitige Ausbildung als Tänzer und Tanzpädagoge in Österreich. Nach Engagements in Österreich, Paris und New York gründetet er 1999 seine eigene Kompanie, die Cie. Willi Dorner. Neben seinen international gezeigten Tanz-Performances ist Willi Dorner interessiert, Veranstaltungen zu kreieren, die dem Publikum die Möglichkeit neuer Erfahrungen, Einsichten und eine differenzierte Wahrnehmung des täglichen Lebens geben.  Seine interdisziplinären Arbeiten entstehen in Zusammenarbeit mit Künstler:innen und Wissenschaftler:innen aus den verschiedensten Gebieten. Die Projekte der Cie. Willi Dorner waren u. a. zu Gast bei den Wiener Festwochen, Wien Modern, Theater der Welt Essen, Crossing the Lines New York u. v. m.

Projektpartner: TANZ | MODERNE | TANZ e.V. – Förderverein für zeitgenössischen Tanz Chemnitz, TANZbüro Chemnitz, Festival TANZ | MODERNE | TANZ und die Städtischen Theater Chemnitz 

Unterstützt durch das NATIONALE PERFORMANCE NETZ - STEPPING OUT, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative NEUSTART KULTUR. Hilfsprogramm Tanz.

   

Fr
18.
Juni
Ballett
15:30 Uhr

Zumba im Park

Dance4You

Jetzt sind SIE, bist DU gefragt: Du willst gerne tanzen, doch alleine macht es dir nicht so viel Spaß oder du traust dich nicht? Ein Tanzabenteuer für JUNG und ALT mit ZUMBA beim Pavillon am Schloßteich. Der Kolumbianer Alberto Perez, genannt „Beto“, entwickelte dieses spezielle Workout aus Aerobic-Elementen kombiniert mit Tanzschritten aus Salsa, Calypso, Reggaeton, Samba und Merengue Mitte der 90er Jahre in seinem Heimatland. Tanzen und Schwitzen: FEEL THE BEAT zu heißen südländischen Rhythmen.

Lisa Heim ist in Chemnitz geboren und aufgewachsen. Zurzeit studiert sie Wirtschaftswissenschaften an der Technischen Universität Chemnitz. Seit Kindheitstagen tanzt sie diverse Stile und entdeckte für sich Zumba. Nach vierjähriger Praxiserfahrung entschied sie sich, nach dem Abitur eine Zumba-Trainerlizenz zu absolvieren. Seitdem unterrichtet Lisa Heim neben ihrem Studium an verschiedenen Vereinen und Tanzschulen in Chemnitz. Ihr Ziel ist es, allen Kursteilnehmer:innen mit Bewegung und guter Musik viel Freude zu bereiten.

Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Fr
18.
Juni
Ballett
16:00 Uhr

Workshop mit Tim Behren

Tanz, Akrobatik und Kreation

Tim Behren ist Choreograf, Akrobat und künstlerischer Leiter von Overhead Project. Kein Unbekannter für das Chemnitzer Publikum nach seinen erfolgreichen Auftritten beim Festival TANZ | MODERNE | TANZ 2015 bei Corps Étrangers von Mouvoir und 2016 [How To Be] Almost There. Der Workshop wendet sich an alle Tanzbegeisterten, welche in die Welt der Akrobatik, der Kreativität und des Tanzes eintauchen wollen.

Ausgebildet wurde Tim Behrens an der École Supérieure des Arts du Cirque (ESAC) in Brüssel zum Akrobaten und arbeitet seitdem als Spartenquereinsteiger in der Tanzszene. Zusätzlich absolvierte er den Studienlehrgang Dramaturgie Circassiene am Centre National des Arts du Cirque (CNAC) in Chalons en Champagne.

Tim Behren gründete die Kompanie Overhead Project mit seinem langjährigen Arbeitspartner Florian Patschovsky am Ende der gemeinsamen Ausbildung zum Akrobatenduo. Die folgenden choreografischen Arbeiten von Overhead Project wurden mit über zehn Preisen vielfach international ausgezeichnet. Seit der Gründung der Kompanie 2008 sind elf Produktionen in der freien Szene sowie vier Gastchoreografien an den Stadttheatern in Bern, Heidelberg, Jena und Bielefeld entstanden. Seit 2018 erhält Overhead Project die Spitzenförderung des Landes NRW, seit 2019 die Exzellenzförderung TANZPAKT Stadt-Land-Bund. Tim Behren ist 2011 Mitbegründer des Bundesverbandes Zeitgenössischer Zirkus e.V. sowie im Vorstand des Kulturnetz Köln für die Sektion Zeitgenössischer Zirkus kulturpolitisch aktiv. Er ist Mitbegründer und Teil des Leitungsteams der Ehrenfeldstudios, ein interdisziplinärer Produktions- und Präsentationsort für Tanz, Performance, zeitgenössischen Zirkus und Medienkünste. Er ist Mitglied mehrerer Jury-Kommissionen, u. a. der Codarts Circus Arts University Rotterdam, der Societé Suisse des Auteurs, des Zirkus-On Förderprogramm. Beim Masterstudiengang für Choreografie der Fontys Universität Tilburg ist Tim Behren Gast-Dozent und Studierenden-Coach.  

Fr
18.
Juni
Ballett
17:00 Uhr

Das doppelte Lottchen

Von Erich Kästner
In der Bühnenfassung von Henning Bock und Jürgen Popig

Das Figurentheater Chemnitz zieht ins Freie! Mit der Bühnenadaption von Erich Kästners Das doppelte Lottchen nimmt uns das Figurentheater im Garten des Arthur e.V. mit in die Welt der beiden berühmten Zwillinge.

Durch Zufall treffen sich Lotte Körner und Luise Palfy im Sommerferienlager. Sie gleichen einander wie ein Ei dem anderen und haben sich doch noch nie im Leben gesehen. Lotte lebt mit ihrer alleinerziehenden Mutter in München, Luise bei ihrem Vater, dem vielbeschäftigten Kapellmeister Palfy, in Wien. Die eine bescheiden erzogen, die andere lebhaft und ungestüm, stehen sich die beiden zunächst geschockt gegenüber, gewöhnen sich allmählich aneinander und werden schließlich unzertrennlich. Als sie auch noch entdecken, dass sie Zwillinge sind, die nach der Scheidung ihrer Eltern einfach getrennt wurden, fordern sie Vater und Mutter heraus und tauschen die Rollen: Luise reist als Lotte nach München zurück und Lotte als Luise nach Wien. Doch das Verwechslungsspiel sorgt nicht nur bei ihren nichtsahnenden Eltern für Verwirrung. Den Erwachsenen erteilen sie damit am Ende eine tüchtige Lektion – und hätten die Rechnung beinahe ohne Irene Gerlach gemacht.

Kann man Glück nachholen? In einem modernen Märchen vielleicht schon. Aber wieso haben sich die Eltern getrennt? Und dürfen sie allein entscheiden, was richtig sein mag und sich doch so falsch anfühlt? – Sensibel und eindrücklich nähert sich Erich Kästner diesen schwergewichtigen Fragen, indem er Lotte und Luise das Zepter in die Hand gibt und die Welt der Erwachsenen aus ihren Kinderaugen spiegelt. Mit viel Witz, Mut und kindlicher Leichtigkeit gelingt es den beiden, sich gegenüber den Eltern zu behaupten und die Antworten auf ihre Fragen selbstbewusst einzufordern.

Fr
18.
Juni
Figurentheater
18:00 Uhr

Salsa4You

mit DJ Dennis Pinillo

Nach vielen Monaten der Entbehrungen endlich wieder im WELTECHO draußen sitzen! Und nach den ersten zwei Tagen des Festivals TANZ | MODERNE | TANZ den Abend gemütlich ausklingen lassen. Da sind SALSA-Klänge ideal, um das Herz höherschlagen zu lassen. Typisch für Salsa ist die fröhliche Ausgelassenheit und einfach eine überschäumende Lebensfreude.

Der kubanische RitmoDoktor Dagoberto Pinillo Diaz (Dennis) liefert dazu einen Mix aus Salsa, Cha-Cha-Cha, Cuban, Bachata und Merengue.

SEI DABEI und werde ein Teil der #ChemnitzMovesOn! Community

Fr
18.
Juni
Ballett
19:00 Uhr

Der Elefant im Raum

Eine Stückentwicklung des Schauspielstudios zum Klimawandel

Die neue Serie DIGITAL PLAY präsentiert im Mai drei neue Schauspielinszenierungen im Abstand von je einer Woche. Ab dem 29.5.2021 können Sie „Der Elefant im Raum“, eine Stückentwicklung des Schauspielstudios zum Klimawandel im Rahmen der „NACHTSCHICHT bühne frei“, für 30 Tage digital besuchen – Theaterfeeling direkt ins Wohnzimmer!

Bei dieser Veranstaltung handelt es sich im ein 3D Virtual-Reality Angebot. Die dafür notwendige Virtual-Reality Brille wird Ihnen nach Buchung automatisch kostenfrei an die von Ihnen angegebene Adresse zugeschickt. Bitte beachten Sie, dass eine Zusendung nur bei Buchung von mindestens drei Tagen vor Vorstellung möglich ist.

Da steht ein dicker, rosa Elefant mitten im Raum. Man sieht ihn und manchmal redet man auch über ihn: „man sollte ...“ und „man müsste ...“ aber so richtig alltagstauglich ist dieser Elefant nicht, also versucht man ihn irgendwie, so gut es eben geht, zu ignorieren. Anhand der Metapher des „Elefanten im Raums“ nähert sich das Schauspielstudio in der diesjährigen eigenen Projektarbeit einem der dringslichsten  Themen unserer Zeit: dem Klimawandel. Wir alle kennen die Zahlen und Fakten – beispielsweise, dass die Jahresmitteltemperatur allein in Mitteleuropa bis 2100 zwischen 2.7 und 3° C steigen und dies verheerende Folgen haben wird. Doch welche Gefühle löst diese Zukunftsperspektive in uns aus? Wie gehen wir mit diesen Fakten um? Warum neigen wir gerade bei diesem Thema zur Prokastination? Und darf ein rosa Plastikelefant überhaupt auf die Bühne – nun ja, das Böse ist nicht selten sehr banal.

Ohne erhobenen Zeigefinger und selbst auf der Suche, nähern sich die vier Student:innen (Morris Weckherlin, Lisa Mattiuzzo, Maja Grahnert, Gabriel Tauber) diesem Thema an und machen es jenseits von Fakten sinnlich erfahrbar. Sie stellen Fragen, liefern vermeintliche Antworten, verwerfen diese wieder und lassen die Erde rotieren – und das alles mit viel spielerischer Lust und Laune. 

Die Nachtschicht entstand gemeinsam mit der Schauspielerin Lauretta van de Merwe und den angehenden Bühnen- und Kostümbildner:innen Nikolai Kuchin und Tina Hübner, die mit dieser Arbeit ihren Master an der TU Berlin Bühnenbild_Szenischer Raum machen.

 

Dank der Innovativen Ideen der Student:innen probieren wir erstmalig eine 3D Technik aus. Dazu wurde das Projekt mit einer 360 °Grad Kamera gefilmt. Und damit der Elefant auch in Ihr Wohnzimmer kommen kann, brauchen Sie eine entsprechende VR-Brille, die Sie gern kostenfrei bei unserem Besucherservice bestellen können.

Fr
18.
Juni
Schauspiel
19:00 Uhr
© Nasser Hashemi
© Nasser Hashemi
© Nasser Hashemi

Tausend Mal berührt

Eine Schlagerreise

Meine sehr verehrten Damen und Herren,
gehen Sie mit uns auf Kreuzfahrt! Wir begrüßen Sie an Bord der MS Santa Maria. Wir nehmen Kurs auf Griechenland, Spanien, Mexiko, Brasilien, Japan und die Karibik. Mit an Bord: Jede Menge Sehnsucht, ein unerschütterlicher Kapitän, eine verlassene Diva sowie der charmante Chefanimateur Roger und natürlich unsere Überraschungsgäste: Nina und Micha, die diese Reise gewonnen haben und für die sich ein Traum erfüllt.

Die Schiffsglocke läutet, die MS Santa Maria sticht in See und die Geschichte nimmt ihren Lauf: Nina schenkt Micha einen Stern, der seinen Namen trägt, Micha macht Nina einen Heiratsantrag: Liebe liegt in der Luft. – Chefanimateur Roger und Bord-Diva Lady Jane singen von gebrochenen und sehnsuchtsvoll erfüllten Herzen. Jeder Hafen bringt das Flair fremder Länder an Deck. – Und natürlich gilt für die Dauer unserer Reise keine Maskenpflicht, wenngleich man an Bord schwer mit dem Sicherheitsabstand kämpft. Zum Glück hat der Kapitän für jede Situation einen passenden Spruch, um die Stimmung hochzuhalten und Chefanimateur Roger lässt schon im Vorbeigehen Frauenherzen höherschlagen. Dummerweise auch das von Nina.

Das Schiff der Sehnsucht begibt sich auf eine Reise durch fünf Jahrzehnte Schlagergeschichte, bepackt mit Wünschen und Träumen vom ewigen Glück, von der großen Liebe und von Fernweh – von weiße Rosen aus Athen bis hin zum entspannten Lebensgefühl auf Haiti. Und in guter Manier endet die Geschichte mit einem Happy End, wie es sich für das Traumschiff gehört. – Um es mit den Worten des Kapitäns zu sagen: Genießen Sie den Tag, denn die Momente von heute sind die Erinnerungen von morgen!

Fr
18.
Juni
Schauspiel
19:30 Uhr
© Nasser Hashemi

Heute Abend: Lola Blau

Musical für eine Schauspielerin von Georg Kreisler

Lola Blau, eine junge jüdische Bühnenkünstlerin, lebt im Österreich des Jahres 1938. Aufgeregt und voller Vorfreude sieht sie ihrem ersten Theaterengagement in Linz entgegen. Doch es kommt anders als geplant: Der Einmarsch Hitlers zwingt sie, in die Schweiz zu fliehen, wo sie sich als Sängerin in einem Cabaret durchschlägt, bevor sie von der Fremdenpolizei zur unerwünschten Person erklärt wird. Zum Glück gelingt es ihr, binnen kürzester Zeit eine Einreisegenehmigung in die USA zu erhalten. Sie wird zum gefeierten Star, aber die Einsamkeit ergreift zunehmend Besitz von ihr. Nach dem Ende des Krieges kehrt sie in das Land zurück, das einst ihre Heimat war, und muss feststellen, dass das Leben dort von einem toleranten Miteinander weiter entfernt ist als je zuvor.

Seit der Uraufführung 1971 in Wien hat das Ein-Personen-Stück Heute Abend: Lola Blau nichts von seiner Aktualität verloren. Dem großen Komponisten, Chansonnier, Kabarettisten und Dichter Georg Kreisler (1922–2011) ist es gelungen, in einem auf den ersten Blick unterhaltsamen Musical bitterböse Kritik an den politischen Zuständen zu üben und einen ungeschminkten Blick auf die Situation der Künstler in der Zeit des Dritten Reichs zu ermöglichen. Kreisler, Sohn eines jüdischen Rechtsanwalts, der 1938 selbst aus Wien emigrieren musste, schrieb zu seinem Werk: „Lola Blau ist die Geschichte einer Ohnmacht. Lola steht dem Antisemitismus ebenso ratlos ohnmächtig gegenüber wie dem eigenen Judentum. Sie ist ohnmächtig gegen die sturen Schweizer, wütet ohnmächtig gegen die Sex-Karriere in Amerika, und zum Schluss ist sie wieder ohnmächtig gegen die österreichischen Ewig-Gestrigen. Sie will eigentlich nichts als ein bisschen tanzen und singen und ihrem Publikum Freude machen. Aber sie muss einsehen, dass es nichts nützt, nur einen kleinen bescheidenen Platz an der Sonne erhaschen zu wollen. Jeder Mensch muss vor allem versuchen, die Hindernisse, die die Sonne verstellen, für sich und seine Mitmenschen aus dem Weg zu räumen.“

In Szene gesetzt von Matthias Winter und begleitet von Jeffrey Goldberg am Klavier, wird die gebürtige Chemnitzerin Claudia Müller-Kretschmer, die als Musicalstar bereits auf vielen Bühnen des Landes zu erleben war, die ebenso lebenslustige wie zerbrechliche Figur der Lola Blau spielen.

Fr
18.
Juni
Oper
21:30 Uhr
Die Theater Chemnitz werden mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.
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