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Tests von neuem Belüftungskonzept in der Oper Chemnitz

Beitrag MDR Sachsenspiegel vom 31.07.2020

Wir testen aktuell ein spezielles Belüftungskonzept, welches die Luft im Opernhaus mit negativen Ionen aufladen soll.

Grundlage ist ein in Sachsen entwickeltes Luftreinigungssystem, welches zum Beispiel zur Minimierung von Keimen im medizinischen Bereich erfolgreich angewandt wird. Aufgrund der aktuellen Umbaumaßnahmen in der Oper und der Art unseres bestehenden Belüftungssystems, wollen wir diese einmalige Chance nutzen unseren Zuschauerraum noch sicherer zu gestalten.

Weitere Informationen finden Sie im Beitrag des MDR-Sachsenspiegel vom Freitag den 31.07.2020

Premieren & Konzerte 2020/2021

Liebe Besucherinnen und Besucher,

hier finden Sie in einer ersten Übersicht die Premieren und Konzerte der Spielzeit 2020/2021, Zeitraum September bis Dezember 2020 sowie eine Vorschau auf den Zeitraum Januar bis Juli 2021. Detaillierte Informationen zu den Stücken, Besetzungen, Terminen etc. folgen in Kürze.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Ihre Theater Chemnitz

 

Statement Patrick Wurzels, des Betriebsdirektors Oper, zur Zusammensetzung des Hair-Casts

Die berechtigte Kritik am Cast der Neuproduktion "Hair" wird zu Veränderungen und Ergänzungen führen. Gemeinsam haben wir einen Prozess begonnen, unser bisheriges Handeln zu hinterfragen.

Hier finden Sie das Statement.

Best of men

Wer hier nicht lacht, lacht nie!

Die lustigsten, verrücktesten und ungewöhnlichsten Episoden zusammengefasst in einem Extra-Programm ! Wer hier nicht lacht, lacht nie !

So
09.
August
Schauspiel
18:30 Uhr

Ins Netz gegangen - Das ich mit der mal was hatte

Mit Bettine Zweigler, Paul Ulbricht & Martin Berke

Haben Sie sich auch schon mal gefragt, ob Glyphosat als Verhütungsmittel taugt? Oder was im Kreisverkehr eigentlich die letzte Ausfahrt ist? Haben eine alte Schrankwand und ein Ehemann Gemeinsamkeiten? Wird die Chemnitzer Esse Weltkulturerbe? Und wie hat man früher überhaupt Briefe geschrieben, wenn es auf der Schreibmaschine gar keine Smileys gibt? Vieles ist ja unklar heutzutage.
Aber der Chemnitzer sieht es locker - denn er hat Humor.
Gehen Sie uns ins Netz, wenn wir den Datenschutz im Kabarett einkellern.

Sa
15.
August
Schauspiel
19:30 Uhr

Wovon träumst Du übermorgen

Produktion des Küchwaldbühne e.V.

Unter freiem Himmel träumen alle Darsteller von Freiheit.
Mein Leben ist das, was ich daraus mache!

In einen einwöchigen „Sommertheatercamp 2020“ erarbeitet die Theatergruppe des Küchwaldverein´s ein eigenes Theaterstück.

Der Eintritt ist frei – Spenden erbeten

Wichtig:
Zutritt nur mit kostenfreien Zählkarten mit fester Platzangabe!
Diese sind im Vorfeld in den Vorverkaufsstellen oder an der Tageskasse (öffnet 1h vor Vorstellungsbeginn) erhältlich.
Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir die Kapazität dabei nicht überschreiten können.

Eine vorherige Reservierung ist nicht möglich.

So
16.
August
Schauspiel
16:30 Uhr

BIG-BAND-KONZERT

Auftakt des Sommerspielplans der Theater Chemnitz mit der Big Band der Robert-Schumann-Philharmonie und Special Guests

Big Band der Robert-Schumann-Philharmonie und Special Guests

Things Ain’t What They Used To BeDie Dinge sind nicht mehr so, wie sie mal waren. Diesen bekannten Jazz-Titel von Duke Ellingtons Sohn Mercer Ellington aus den 1940er Jahren hat die Big Band der Robert-Schumann-Philharmonie beziehungsreich als Motto für ihr Konzert zur Eröffnung des Sommerspielplans der Theater Chemnitz auf der Küchwaldbühne gewählt. Schon seit mehr als 12 Jahren wandeln die philharmonischen Musikenthusiasten um Bandleader Rolf von Nordenskjöld auf den Spuren von Benny Goodman, Duke Ellington, Glenn Miller, Hugo Strasser, Max Greger und Paul Kuhn. Diesmal erklingen neben dem oben genannten Titel auch Big-Band-Klassiker wie Bill Holmans Arrangement des Stevie-Wonder-Songs Isn’t she lovely, der Moten-Swing des US-amerikanischen Jazzpianisten Benny Moten sowie Duke Ellingtons Don’t Get Around Much Anymore, aber auch Lieder wie Komm, lieber Mai, und mache in Arrangements von Volker Braun und Rolf von Nordenskjöld. Als Moderator des Konzertes wird Kapellmeister Jakob Brenner wieder mit interessanten und unterhaltsamen Haupt- und Nebensächlichkeiten zu den Komponisten, Werken und Musikern aufwarten.

Die Big Band der Robert-Schumann-Philharmonie ist eine Vereinigung von Enthusiasten, die sich neben dem klassischen Musiktheater- und Konzertrepertoire dem Big Band-Sound verschrieben hat. Die Gründung der Chemnitzer Big Band Anfang des Jahres 2007 geht auf eine Idee von Arnim Kosensky, Klarinettist der Philharmonie, und Rolf von Nordenskjöld, dem Leiter der Big Band, zurück. Die Begeisterung beider für die „U-Musik“ steckte Musiker an, die schon immer mal „was anderes“ spielen wollten, und von da bis zur ersten Probe war es nur noch ein kurzer Weg. Das Repertoire umfasst Big Band-Klassiker aber auch Eigenkompositionen von Rolf von Nordenskjöld. Seit 2013 besteht eine Kooperation zwischen der Big Band der Robert-Schumann-Philharmonie und der Jazz-Abteilung der Hochschule für Musik Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig.

So
23.
August
Philharmonie
17:00 Uhr

Hair

The American Tribal Love-Rock Musical
Buch und Texte von Gerome Ragni und James Rado
Musik von Galt MacDermot
Deutsche Dialoge von Nico Rabenald

„When the moon is in the seventh house / and Jupiter aligns with Mars / then peace will guide the planets / and love will steer the stars.” – Liebe, Frieden, Harmonie: Mit starken Utopien schuf die Hippie-Generation Ende der 1960er Jahre eine Bewegung, die sowohl belächelt als auch gefürchtet wurde, die aber auch die Kraft hatte, umwälzenden gesellschaftlichen Veränderungen die Türen aufzustoßen. Zwischen dem Bewusstsein um brutale Kriege, um die Falschheit überkommener Autoritäten und rassistischer Ungerechtigkeiten auf der einen Seite und Visionen der individuellen Verwirklichung in harmonischer Gemeinschaftlichkeit auf der anderen Seite drohte die Gesellschaft schier zu zerreißen. Jener atemlosen Atmosphäre schufen Gerome Ragni, James Rado und Galt MacDermot mit dem Musical Hair ein theatral-musikalisches Denkmal, das sich in seiner Konventionen sprengenden Form der Mentalität jener Zeit anzunähern versuchte und nach der Broadway-Uraufführung 1968 zu einem wahren Musical-Hit wurde, der bereits ein halbes Jahr nach der Weltpremiere seinen Siegeszug nach Europa antrat. Im Zentrum des Stücks stehen junge Menschen, die unter dem Eindruck der sie erstickenden Verhältnisse ihrer Gegenwart in ihren Utopien aufgehen und doch immer wieder am Scheideweg zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und individuellen Sehnsüchten stehen. 

Mittlerweile liegen jene Ereignisse über 50 Jahre zurück, doch die Hoffnung auf das Zeitalter des „aquarius“, des Wassermanns, das sich durch Liebe und Respekt auszeichnet, scheint größer denn je, um nicht mehr Konflikte mit Konflikten und Feuer mit Feuer zu bekämpfen. Regisseur Thomas Winter, der in der Spielzeit 2015/2016 bereits das Musical Chess auf die Bühne der Oper Chemnitz gebracht hat, greift jene Utopien auf und erzählt das Stück aus der Gegenwart heraus. Zusammenbringen statt trennen, die ungehinderte und allseitig akzeptierte Entfaltung jedes Menschen sowie Liebe und Toleranz als einzig mögliche Basis des menschlichen Zusammenseins stehen im Zentrum seiner Inszenierung auf der Küchwaldbühne Chemnitz.

Fr
28.
August
Oper
19:30 Uhr
Die Theater Chemnitz werden mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.
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