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NOMINIERT FÜR KULTURLICHTERPREIS

„Wandertag im Weltraum" wurde für den Publikumspreis bei Kulturlichter nominiert

Space ahoj! Wandertag in Corona-Zeiten: Ab in den Weltraum zusammen mit dem Figurentheater Chemnitz und dem ASA-FF! Unser Online-Klassenzimmerstück Wandertag im Weltraum wurde für den Publikumspreis bei Kulturlichter nominiert. Ab 4. März startet ein Online-Voting, bei dem man zwischen drei nominierten Projekten wählen kann. Bitte teilen und abstimmen auf Twitter und Facebook  mit  #KULTURLICHTER. (Der Link zur Abstimmung folgt noch.) Die neun Nominierten für den von Bund und Ländern erstmals ausgelobten Deutschen Preis für Kulturelle Bildung stehen fest. Am 11. März um 19 Uhr werden die drei Preisträger bekanntgegeben. Die Preisverleihung wird per Livestream auf www.kulturlichter-preis.de übertragen.

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ZU GAST BEIM FRITZ THEATER

Dr. Christoph Dittrich im Interview

Die Serie „Couchgeflüster" des Fritz Theater Chemnitz startet in eine zweite Runde: „Theatergeister" begfragen Chemnitzer Persönlichkeiten. Unser Generalintendant, Dr. Christoph Dittrich war zu Gast im Fritz Theater und traf auf den Geist des berühmten Komikers Karl Valentin. Das Interview in voller Länge gibt es hier zu sehen.

NEUES VON CHEMNITZ 2025

Generalintendant Dr. Christoph Dittrich wird Interimsgeschäftsführer der GmbH zur Europäischen Kulturhauptstadt 2025

Am 12. Februar hat der Chemnitzer Oberbürgermeister Sven Schulze die konkreten Pläne der Stadt für die Gründung der GmbH für die Europäischen Kulturhauptstadt Europas 2025 vorgestellt.

Interimsgeschäftsführer der GmbH soll der Generalintendant der Theater Chemnitz, Dr. Christoph Dittrich, sein. Seine Aufgaben bestehen darin, die Besetzung der wichtigsten Positionen und den Aufbau der Gesellschaft zu organisieren. Diese Funktion wird er zusätzlich zu seiner Tätigkeit als Generalintendant übernehmen.

„Mit Dr. Dittrich als Interimsgeschäftsführer haben wir einen exzellenten Kulturmanager gewinnen können, der durch seine Verankerung in Chemnitz und im Freistaat hervorragende Voraussetzungen mitbringt, dieses Projekt erfolgreich voranzubringen,“ ist sich OB Sven Schulze sicher.

„Einen Neuaufbau für die Kultur in der Stadt begleiten zu dürfen, ist eine großartige Aufgabe, auf die ich mich sehr freue. Der Stolz und das Selbstbewusstsein aus unserem Chemnitzer Bewerbungserfolg werden nun in die Tat umgesetzt, um Grundlagen zu schaffen für die kreativen Teams und die vielfältigen neuen Projekte. Ich möchte mich auch für eine sehr aktive Kommunikation einsetzen, um die Kraft aller Partner und Beteiligten einbinden zu können“, so Dr. Christoph Dittrich.

Der Stadtrat soll die Gründung der Gesellschaft und die Personalentscheidung in seiner März-Sitzung beschließen.

 

Foto: Kristin Schmidt

© Olaf Heine

Die Prinzen - Live 2021

Das Leben ist grausam und schrecklich gemein?

Als die Prinzen im Jahr 1991 die Single „Gabi und Klaus“ und ihr Debütalbum „Das Leben ist grausam“ veröffentlichen, meint es das Schicksal keineswegs gemein, sondern sogar ziemlich gut mit ihnen: Über 1,3 Millionen Mal verkauft sich die Platte der Band aus Leipzig und hat mit „Millionär“, „Mann im Mond“ und „Mein Fahrrad“ noch ein paar andere erfolgreiche Singles zu bieten, die im Laufe der Jahre zu absoluten Prinzen-Klassikern werden. Einen Erfolg, den die Truppe um Sebastian Krumbiegel und Tobias Künzel, die ihre goldenen Stimmen bis Mitte der 80er Jahre im Leipziger Thomanerchor und Dresdner Kreuzchor trainierten, vor allem der Musikproduzentin und NDW-Ikone Annette Humpe zu verdanken haben.

Sie produzieren das gefeierte Debüt und die nicht minder erfolgreichen Nachfolger „Küssen verboten“ (1992), „Alles nur geklaut“ (1993) und „Schweine“ (1995), mit denen die Prinzen zu einer der erfolgreichsten Bands der 90er Jahre aufsteigen.

1992 sahnen sie den Popcorn-Award als erfolgreichste deutsche Band ab, 1993 gibt‘s den Echo in der Kategorie „Gruppe National Rock/Pop“ und die Goldene Stimmgabel.

Über 25 Jahre sind die Prinzen (bestehend aus Sebastian Krumbiegel, Tobias Künzel, Wolfgang Lenk, Jens Sembdner, Henri Schmidt, Mathias Dietrich und Ali Zieme) mittlerweile unterwegs. Eine Probezeit, die die Prinzen mit Bravour absolviert haben, da war bei Weitem nicht „alles nur geklaut“ und keinesfalls „war das Leben immer grausam“. Vielmehr können die Prinzen auf eine erfolgreiche und produktive Musikerkarriere zurückblicken und tun dieses mit neuen Herausforderungen. Mit über 6 Millionen verkauften Tonträgern, 16 Gold- und Platinplatten, zwei Echo-Music-Awards und zahlreichen anderen Preisen sind sie eine der erfolgreichsten deutschen Popbands. Über fünf Millionen Menschen begeisterten sie seit 1991 auf ihren Konzerten. Die Wegbereiter des deutschen A-Cappella-Pop haben nichts von ihrem Witz und ihrer Frische verloren.

Ob mit oder ohne instrumentale/r Unterstützung – ihr Sound ist nach wie vor einmalig und das natürlich in Originalbesetzung! Die Prinzen werden immer ihren festen Platz in der deutschen Musiklandschaft haben. Und als mitreißender Live-Act sowieso.

Fr
09.
April
Oper
20:00 Uhr

Mord auf der Küchwaldbühne

Horrorlesung aus den Akten des Strafverteidigers Veikko Bartel

Die Vorstellung am 10.10.2020 entfiel aufgrund ungünstiger Witterung ersatzlos. Der Ersatztermin ist der 30.04.2021 um 20:00 Uhr, bereits gekaufte Karten behalten ihre Gültigkeit. 

Eine Mutter tötet ihr Baby und kocht es zwei Tage. Ein geradezu zwanghaft gesetzes- und regeltreuer Finanzbeamter schneidet zwei Frauen die Kehle durch. Ein unerkanntes Genie tötet nicht, es massakriert. Ein Scharfschütze der Fremdenlegion tötet für Geld. Und er ist verdammt gut darin.

Willkommen in der Welt von Veikko Bartel, „einer der bekanntesten Strafverteidiger Deutschlands“ (Nachrichtenmagazin Profil – Österreich), der all diese Menschen verteidigt hat und ihre Geschichten in seinen Büchern „Mörderinnen“ und „Mörder“ erzählt. Johnny Cash spielte für Mörder. Veikko Bartel schreibt über deren Lebensgeschichten.

Was treibt Menschen an, so etwas zu tun? Wie wurden sie zu Mördern? Wie kann man solche Menschen verteidigen? Gegenüber Bartels Erzählungen („Der beste True Crime Autor der Gegenwart“) wirken die Geschichten von Schirach wie „lapidare Kindermärchen“, schreibt der Literaturkritiker Maurice Feiel.

In den „Mördern“ und den „Mörderinnen“ zeigt Bartel, wie schmal mitunter der Grad ist. Die Band Remember CASH, die bereits zahlreiche Konzerte in Justizvollzugsanstalten gegeben hat, spielt eine Auswahl der Knastsongs von Johnny Cash.

Zutritt: Ab 18 Jahren

Fr
30.
April
Schauspiel
20:00 Uhr

Breakin Mozart

Bereits gekaufte Tickets behalten Gültigkeit

Das Mozartfest Würzburg brachte sie zusammen - den Berliner Opernregisseur und Dirigent Christoph Hagel und die bayerische Breakdancegruppe DDC. Der Klassik-Echo-Preisträger und die zweifachen Breakdance-Weltmeister aus Schweinfurt kombinierten erstmals Breakdance mit der Musik von Wolfgang Amadeus Mozart in einer abendfüllenden Show. Die jungen Tänzerinnen und Tänzer stellen sich der Herausforderung Mozarts und verbinden ihre Kunst auf einzigartige Weise mit der Musik des Wiener Wunderkindes. Mozart erklingt am Klavier, interpretiert von Christoph Hagel, in Orchesterversionen und in modernen HipHop-Bearbeitungen. Wummernde Technobeats fehlen ebenso wenig wie Funky Mozart und Rocking Amadeus. Die Koloraturarie der Königin der Nacht aus „Die Zauberflöte“ wird zu einer furiosen Breakdance-Einlage gesungen. „Breakin‘ Mozart“ wurde im Juni 2013 beim Mozartfest Würzburg mit großem Erfolg uraufgeführt und war in den Jahren 2014 und 2015 an knapp 200 Abenden am Berliner Wintergarten Varieté zu sehen. Seit 2015 ist „Breakin‘ Mozart“ im deutschsprachigen Raum unterwegs und gastierte bereits in renommierten Häusern wie der Liederhalle in Stuttgart und der Münchner Philharmonie.

Foto: © Flownmary

Mo
10.
Mai
Philharmonie
20:00 Uhr

Franz von Assisi

Barrierefreies Theaterprojekt von Pier Giorgio Furlan
Veranstaltung des Förderkreises Centro Arte Monte Onore e.V.

Der Verein Centro Arte Monte Onore e.V. widmet sich in diesem neuen barrierefreien Theaterprojekt dem Leben und Wirken von Franz von Assisi (ca. 1181-1226). Er gilt als Patron der Armen, Blinden, Lahmen, Strafgefangenen, Sozialarbeiter und Schiffbrüchigen und dient darüber hinaus als Vermittler zwischen den unterschiedlichen Religionen. Franz von Assisi liebte nicht nur die Menschen, sondern auch Tiere, Pflanzen und die gesamte Natur. Mit dieser Botschaft gewann er schon zu Lebzeiten keineswegs nur Freunde. Umweltschutz und die Liebe zur Natur sind in der heutigen Zeit nach wie vor sehr aktuell und sollen im Theaterprojekt thematisiert werden.

Neues wagen heißt Grenzen zu überschreiten. Durch die Arbeit am Theaterprojekt müssen manche der Akteure Barrieren überwinden und ihre vermeintlichen Grenzen überschreiten.

Der Verein realisiert viele Projekte, in denen Menschen mit und ohne Handicap aus verschiedenen Ländern und unterschiedlichen Kulturkreisen gemeinsam arbeiten. Das gleichberechtigte und achtungsvolle Zusammenspiel soll nicht nur bei den Akteuren, sondern auch beim Publikum zu einem Abbau von Barrieren führen. Die Botschaft des Theaterstückes „Barrieren ohne Grenzen“ zielt auf einen respektvollen und toleranten Umgang miteinander über vermeintliche Grenzen hinweg. Die Arbeit an dem Theaterprojekt besitzt einen qualitativ hohen Lernprozess und ist geprägt von einem Umdenken. Jeder Mensch ist wertvoll und nach seinen Möglichkeiten leistungsfähig.

Projektteilnehmer:

DAZ-Klasse (Schüler mit Migrationshintergrund) der Fichte-Oberschule Mittweida

Wohnstätte Kirchfeld, Stadtmission Chemnitz e.V. Hartmannsdorf

Ambulante Kinder- und Jugendhilfe MENSCHemnitz

Chor „Tondisteln“ inklusive Blinde und Sehbehinderte Chemnitz

Tanzgruppe Franziska Franz, Hartha

Compagnia dei Pazzi, Ehrenberg

Theaterwerkstatt des Förderkreises CAMO e.V., Ehrenberg

„ORFFeus“ Förderschule Janusz- Korczak, Chemnitz

Mozartkinder der Mozartgesellschaft Sachsen

Studentinnen und Studenten der Hochschule Mittweida

Club „Heinrich“, Mobile Behindertenhilfe Stadtmission e.V. Chemnitz

Förderzentrum „Georg Götz“, Schule mit dem Förderschwerpunkt Hören, Chemnitz

Do
13.
Mai
Oper
15:00 Uhr
Die Theater Chemnitz werden mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.
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