Opernstudio

Die Theater Chemnitz gründen, in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden, mit Beginn der Spielzeit 2020/2021 ein Opernstudio.

Zwei jungen Sängerpersönlichkeiten in den Stimmfächern Mezzosopran und Baßbariton wird die Möglichkeit geboten, sich in der Praxis des traditionsreichen und weltweit anerkannten Repertoire- und Stadttheatersystems weiterzuentwickeln und sich als moderner Sängerdarsteller auf eine Karriere im Musiktheater vorzubereiten. Mit dem Wintersemster 2021 werden Sängerpersönlichkeiten in den Stimmfächern Tenor und Sopran hinzukommen. 

Die jungen Sängerinnen und Sänger werden, im Rahmen des dualen Studiums, in kleinen und mittleren Rollen in Neuproduktionen und Repertoireaufführungen besetzt und erhalten vielfältige Möglichkeiten, sich dem Publikum und Theatergestaltern zu präsentieren. Darüber hinaus werden diese durch die renommierten Lehrkräfte der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden in ihrer technischen Entwicklung weiterbetreut.

 Die Ensemblemitglieder der Oper Chemnitz werden mit ihrer langjährigen Berufserfahrung den jungen Solistinnen und Solisten als Mentoren zur Seite stehen, um ihnen praktische Fähigkeiten und Erfahrungen im Stadttheaterbetrieb zu vermitteln. Das breitgefächerte Repertoire der Theater Chemnitz im Opernhaus bietet dabei vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten. Darüber hinaus ist ein zusätzliches Angebot von Meisterkursen und Workshops für musikalische und szenische Interpretation mit erfahrenen Musikerpersönlichkeiten und Dozenten vorgesehen. Partienstudium, Ensemblesingen, sowie Stimm- und Fremdsprachen-Coaching sind integrale Bestandteile der Arbeit am Opernhaus.

 Damit sich sowohl die Studioleitung, die Lehrkräfte der Hochschule als auch die Sängerinnen und Sänger selbst ein Bild über Leistungsstand, Entwicklung und Perspektiven machen können, gibt es einen engen regelmäßigen persönlichen Austausch. So erfolgt auch eine Verständigung über die jeweils folgenden Schritte, um die Ausbildung im Sinne der Zielsetzungen der Partner möglichst zielorientiert zu gestalten.

Die monatliche Ausbildungsvergütung ermöglicht eine volle zeitliche Konzentration auf die künstlerische Entwicklung.


Hochschule für Musik Dresden Carl Maria von Weber

Kooperationspartner

Die Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden ist eine staatliche berufsbildende Einrichtung auf Universitätsniveau. Als privates Konservatorium am 1. Februar 1856 gegründet, erlangte sie nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs den Status einer Hochschule. Derzeit studieren an dem Institut etwa 600 Studierende.


Mitglieder

Marlen
Bieber

Marlen Bieber

Marlen Bieber, 1996 in Radebeul geboren, absolvierte ihr musisch vertieftes Abitur am Clara-Wieck-Gymansium in Zwickau und erhielt Gesangsunterricht am Robert-Schumann-Konservatorium. Seit 2016 studiert sie Gesang an der Hochschule für Musik in Dresden bei Prof. Margret Trappe-Wiel und Lothar Odinius. Weitere wertvolle Impulse erhält sie in der Liedklasse von KS Prof. Olaf Bär und bei zahlreichen Meisterkursen, u.a. bei Prof. Britta Schwarz, Hedwig Fassbender und Lucja Zarzycka. Erste Bühnenerfahrungen sammelte die Mezzosopranistin während ihres Bachelorstudiums in den Hochschulproduktionen Das schlaue Füchslein, wo sie 2017 als Specht zu hören war und 2019 als Cherubino in Le nozze di Figaro. 2018 debütierte sie als 2. Knabe (Zauberflöte) an der Staatsoperette Dresden und sang 2020 am selben Haus den 2. Pagen (Die Banditen). Zudem war sie für mehrere Produktionen am Staatsschauspiel Dresdens verpflichtet. Eine weitere große Leidenschaft der Mezzosopranistin gilt dem Konzertfach. Besonderer Höhepunkt stellt dabei ein Liederabend in der Semperoper Dresden im Oktober 2019 dar, bei dem sie Lieder von Fidelio F. Finke interpretierte. Regelmäßig ist sie in den großen bachschen Oratorien zu hören und arbeitete u.a. mit Hans-Christoph Rademann, Georg Christoph Sandmann und Eckehard Stier zusammen.
Mit Beginn der Spielzeit 2020/21 ist Marlen Bieber Mitgleid im Opernstudio der Oper Chemnitz.

Produktionen

Felix
Rohleder

Felix Rohleder

Felix Rohleder wurde 1993 im vogtländischen Greiz geboren. Seine Ausbildung begann an der
dortigen Musikschule in den Fächern Violine, Klavier und Gesang. Nach dem Abitur schloss er ein Schulmusikstudium in Halle (Saale) an, welches er mit dem ersten Staatsexamen zum Abschluss brachte.Von 2016 an studierte der Bassbariton an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden in der Klasse von Jörg Hempel. Hier wurde er außerdem von Olaf Bär im Liedgesang und von Britta Schwarz im Oratorienfach unterrichtet. Weiterhin konnte er als Solist in der Dresdner Konzertreihe Kantaten im Palais unter Leitung von Hans-Christoph Rademann wesentliche Erfahrungen im Bereich der barocken Aufführungspraxis sammeln. Verschiedene Meisterkurse bei Georg Zeppenfeld, Roland Schubert, Regina Werner-Dietrich und Thomas Quasthoff, ergänzen seine Ausbildung. Bereits während seines Gesangsstudiums debütierte er in verschiedenen Rollen auf der Opernbühne, unter Anderem als Masetto in Mozarts Don Giovanni, als Figaro in Mozarts Le Nozze di Figaro und als Diktator in Kreneks Der Diktator. Im Sommer 2019 nahm er an der Internationalen Sächsischen Sängerakademie teil und konnte den Förderpreis der Dozenten gewinnen. Für das Jahr 2021 erhält er das Bayreuth-Stipendium des Richard-Wagner-Verbands Dresden. Zur Spielzeit 2020/2021 beginnt Felix Rohleder als Mitglied des neugegründeten Opernstudios am Theater Chemnitz.


Coaching

Erfahrene Kollegen geben ihr gesammeltes Wissen an die kommende Sängergeneration weiter

Jukka
Rasilainen

Jukka Rasilainen

Der deutsch-finnische Bass-Bariton Jukka Rasilainen singt an allen großen Opernhäusern der Welt, unter anderem an den Staatsopern in Wien und Berlin, in München, Zürich, an der Bastille in Paris, am Teatro Real in Madrid, in Tokio und Buenos Aires – besonders verbunden ist er der Semperoper in Dresden. Seine eindringlichen Rolleninterpretationen prägten zahlreiche Aufführungen der Bayreuther Festspiele und der Opernfestspiele in Savonlinna. Neben seiner charakterstarken Stimme begeistert Rasilainen bekannte Regisseure durch seine Lust am Spiel und durch seine Neudeutung großer Meisterwerke. Er hat bisher unter anderem mit Ruth Berghaus (Scarpia/Tosca), Götz Friedrich (Ring), Christoph Schlingensief (Parsifal), Peter Sellars (Tristan) und Robert Wilson (Ring) gearbeitet, außerdem mit Dirigenten wie Valery Gergiev, Zubin Mehta, Andris Nelsons, Giuseppe Sinopoli, Christian Thielemann und Franz Welser-Möst.
Jukka Rasilainen nahm Gesangunterricht bei Tina Scapini-Rella in Rom, studierte an der Sibelius-Akademie in Helsinki und sang am internationalen Opernstudio in Zürich. Entscheidend für seine Karriere war die Arbeit an der Semperoper in Dresden, wo er zum Kammersänger ernannt wurde und vielfältige Rollen von Mozart bis Wagner verkörperte. Ein wichtiger Fixpunkt seiner Karriere wurden die Bayreuther Festspiele. 2005 debütierte Rasilainen hier in der Titelpartie des Fliegenden Holländer. 2006 und 2007 sang er den Amfortas in Christoph Schlingensiefs Parsifal. Von 2008 bis 2012 gab er den Kurwenal in der Tristan und Isolde-Inszenierung von Christoph Marthaler und 2011 und 2015 den Telramund in der so genannten „Ratten-Inszenierung“ des Lohengrin von Hans Neuenfels. Außerdem ist er seit 2012 eine feste Größe in den Aufführungen der Bayreuther Kinderopern. Prägend für ihn waren die Arbeiten am Ring mit Götz Friedrich in Helsinki, mit Robert Wilson in Zürich und Paris, mit Keith Warner in Tokio und mit Willy Decker in Dresden. Außerdem trat er in Valentina Carrascos Ring in Buenos Aires auf und war Teil des Tristan-Projekts von Peter Sellars und Bill Viola unter der musikalischen Leitung von Esa-Pekka Salonen. Regelmäßig kehrt Rasilainen in seine Heimat zurück, seit 1987 tritt er an der Finnischen Nationaloper und bei den Opernfestspielen in Savonlinna auf, wo er unter anderem als Holländer, Tonio, Amonasro, Kurwenal und Scarpia zu hören ist. 2015 führten ihn seine Engagements unter anderem als Telramund zu den Bayreuther Festspielen, als Kurwenal unter Leitung von Zubin Mehta nach Neapel und als Herzog Blaubart nach Montpellier – außerdem sang er den Wotan am New National Theater Tokio, den Holländer in Polen und Seoul und den Kullervo beim Edinburgh Festival. Jukka Rasilainen ist in zahlreichen Rundfunk-Übertragungen zu hören und wirkt bei vielen DVD-Aufnahmen mit, unter anderem 2009 als Kurwenal und 2011 als Telramund bei den Aufzeichnungen der Bayreuther Festspiele, 2008 als Förster (Das schlaue Füchslein) an der Opéra Bastille Paris und als Wotan im „Colón-Ring“ in Buenos Aires 2012. Des Weiteren wirkt er in den Kinderoper-Produktionen Meistersinger von Nürnberg, Tristan und Isolde, Lohengrin und Parsifal der Bayreuther Festspiele mit, die ebenfalls auf DVD erschienen sind. Zuletzt führten ihn Engagements als Landgraf in Tannhäuser an die Oper Chemnitz, als Klingsor in Parsifal an die Finnische Nationaloper Helsinki sowie als Telramund in Lohengrin an die Wiener Staatsoper. Zu Beginn der Spielzeit 2019/2020 singt er Alberich in Das Rheingold an der Finnischen Nationaloper Helsinki. 
Foto: Rene Gaens

Dagmar
Schellenberger

Dagmar Schellenberger

Kammersängerin Dagmar Schellenberger erhielt ihre musikalische Ausbildung an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden. Noch als Studentin gewann sie den Internationalen Dvořák Gesangswettbewerb in Karlsbad, ihr Start in eine internationale Karriere. Sie begann ihre Laufbahn an der Komischen Oper Berlin. Bereits zu dieser Zeit gastierte sie an verschiedenen Theatern und Opernhäusern, u. a. als Maria in West Side Story am Opernhaus Leipzig. Sie sang als Ännchen im Freischütz 1985 die Eröffnungsproduktion der Semperoper Dresden. Für ihre Agathe im Freischütz, die sie auch an der Berliner Staatsoper und an der Oper Frankfurt gesungen hat, erhielt sie den Kritikerpreis der Berliner Zeitungen. Über 125-mal sang Dagmar Schellenberger alle drei Frauen in Offenbachs Hoffmanns Erzählungen. Als Rosalinde konnte man sie über 20 Jahre u. a. in Berlin, Paris, Santiago de Chile, Tokio sowie in Spanien erleben.
Ihr breit gefächertes Repertoire und das Spektrum ihrer Gesangskunst führte zu Engagements in Deutschland, Österreich, Argentinien, den USA, den Niederlanden, in Frankreich, Italien, Spanien, Israel und Japan. 2004 debütierte sie an der Mailänder Scala als Blanche in Dialogues des Carmélites und war 2005 dort als Lisa in Pique Dame zu erleben. Die Marschallin im Rosenkavalier sang sie weltweit, wie auch Strauss‘ Madeleine in Capriccio und Arabella.
Bereits 2004 (Gräfin Mariza) und 2005 (Die Lustige Witwe) stand Dagmar Schellenberger als Protagonistin auf der Bühne der Seefestspiele in Mörbisch, deren Intendanz sie von 2012 bis 2017 übernahm. 2013 startete sie nach einem umfangreichen Umbau des Festspielgeländes mit der Produktion Der Bettelstudent sehr erfolgreich in ihre Intendantenära. In Mörbisch war sie ab 2014 auch wieder als Sängerin auf der Seebühne zu erleben (Golde in Anatevka, Barbara in Eine Nacht in Venedig, Gräfin Viktoria in Viktoria und ihr Husar und Adelaide in Der Vogelhändler).
Abseits der Seefestspiele Mörbisch war Dagmar Schellenberger in der Operette Feuerwerk in Baden und in Sound of Music in Salzburg und München zu sehen. Diverse Konzerte in Österreich und Deutschland runden ihr musikalisches Wirken ab. Seit 15 Jahren widmet sie sich der Nachwuchsförderung und gab ihre langjährige Erfahrung u. a. als Professorin an der Universität der Künste in Berlin weiter. Sie ist Jurymitglied großer Gesangswettbewerbe.

Cornelia
Helfricht

Cornelia Helfricht

Cornelia Helfricht wurde 1962 in Coburg geboren. Nach dem Abitur 1982 Studium in den Fächern Gesang (bei Ks. Leonore Kirschstein, Astrid Varnay und Jozef Frackstein), Klavier und Violoncello an der MHS Augsburg. Kulturpreise der Stadt Augsburg und Coburg Preisträgerin im Rahmen des „Internationalen Gesangswettbewerbes für Koloraturgesang Sylvia Geszty“ Engagement in das Opernstudio der Bayerischen Staatsoper, danach an das Staatstheater Mainz. Von dort in das Festengagement der Volksoper und Staatsoper Wien, 1993 Wechsel an die Oper Leipzig.
Gastspiele Auswahl: Stockholm Königliche Oper, Nationaloper Helsinki, Wexford Festival, Opéra de Nice, Teatro de la Maestranza Sevilla, Teatre du Chatelet Paris, Tokio, Nagoya, Deutsche Oper Berlin, Komische Oper Berlin, Oper Cagliari,Staatsoper Hannover, Oper Graz, Festspiele  St, Margareten, mit Partien wie Octavian, Komponist, Carmen, Didon,Venus, Brangäne, Amneris u.v.a.
Seit 2011 unternehmerisch als Agentin im In- und Ausland tätig.
Regelmäßige Einladung als Gesangscoach zu Masterclasses.

Cornelia
Ptassek

Cornelia Ptassek

Die Sopranistin Cornelia Ptassek wurde in München geboren und studierte an den Musikhochschulen Stuttgart, Rostock sowie in Salzburg. Nach ersten Erfahrungen an den Theatern in Bremen, Schwerin, Flensburg und Bremerhaven wurde sie an das Nationaltheater Mannheim engagiert, wo sie von 2005 bis 2016 festes Ensemblemitglied war. Während dieser Zeit konnte sie ihr Repertoire umfangreich erweitern und ist heute in lyrischen Partien ebenso zu Hause wie im jugendlich-dramatischen Fach. Darüber hinaus kann sie auf breite Erfahrungen im Bereich der musikalischen Wiederentdeckungen sowie der neuen Musik verweisen. In den vergangenen Spielzeiten sang sie am Nationaltheater Mannheim unter anderem die Titelpartie in Cherubinis Medée, Strauss‘ Salome, Glucks Alceste sowie Grete in Schrekers Der ferne Klang und Elettra in Mozarts Idomeneo. Seit der Spielzeit 2016/2017 ist sie freiberuflich tätig. Gastspiele führen sie u. a. als Senta nach Trier, als Ariadne, Grete und Heliane in Schrekers Wunder der Heliane sowie mit Strauss‘ Vier letzten Liedern nach Lübeck, als Elettra ans Litauische Nationaltheater in Vilnius und in der Titelpartie von Cherubinis Medée an die Staatsoper Stuttgart. Zu ihren Partien gehören außerdem Donna Anna, Gräfin (Le nozze di Figaro), Aspasia (Mitridate), Pamina, Elsa, Eva, Salome, Chrysothemis, Violetta und Liù.
Foto: Caroline Wirthle


Leitung

Dan
Raţiu

Dan Raţiu

Dan Raţiu wurde in Bukarest (Rumänien) geboren und studierte Orchesterleitung, Komposition und Klavier an der Hochschule für Musik in seiner Heimatstadt. Er war als Pianist und Dirigent in Rumänien, Tschechien, Frankreich und Italien tätig und ist Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe. Sein erstes Festengagement führte Dan Raţiu von 1991 bis 1995 als Dirigent an die Opera Brașov (Rumänien), von dort aus wechselte er zunächst als Solorepetitor, dann als Kapellmeister und Chordirektor an das Opernhaus Graz. Dort studierte er mit dem Chor Werke wie Moses und Aron, Cavalleria rusticana, I Pagliacci, Macbeth, Rigoletto, Carmen, Turandot und Götterdämmerung ein. Als Kapellmeister dirigierte er Werke u. a. von Rossini, Donizetti, Verdi, Puccini, Mozart und Bizet. Parallel lehrte er an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz Partiturspiel und Korrepetition und absolvierte in der gleichen Universität ein Promotionsstudium in Musikwissenschaft. Zwischen 2006 und 2017 war Dan Raţiu Chordirektor mit Dirigierverpflichtung an der Staatsoper Hannover, wo er u. a. die Oper L’italiana in Algeri, La Cenerentola, das Singspiel Im weißen Rössl und Werke wie Carmina Burana, Musikalische Exequien (Heinrich Schütz) und Quattro pezzi sacri (Giuseppe Verdi) dirigierte und ein sehr vielfältiges Repertoire mit den Chören des Hauses einstudierte. Dazu zählten klassische Werke der Opernliteratur wie Othello, Tannhäuser, Die Meistersinger von Nürnberg, Les contes d‘Hoffmann, Carmen, Fidelio, Der Freischütz, Don Carlos, Idomeneo, Eugen Onegin, Rusalka, Barockwerke von Monteverdi, Rameau, Schütz und zahlreiche Stücke des 20. und 21. Jahrhunderts wie Jenufa, Lady Macbeth von Mzensk, Les Noces, Peter Grimes, A Midsummer Night’s Dream, Die Bassariden, Intoleranza, Die Teufel vom Loudun, Caligula, Der Junge Lord und Lot. Seit März 2018 ist Dan Raţiu als Studienleiter an der Oper Chemnitz engagiert.


Bewerbung & Kontakt

Patrick Wurzel
Direktor künstlerische Planung und Betriebsdirektor Oper

opernstudio@theater-chemnitz.de
 

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