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© Nasser Hashemi

Opernstudio der Theater Chemnitz

Gemeinsam mit der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden haben Die Theater Chemnitz mit Beginn der Spielzeit 2020/2021 ein Opernstudio gegründet. Die Sparte Musiktheater der Theater Chemnitz und die Hochschule betreuen gemeinsam den Kooperationsstudiengang Gesang Bühnenpraxis Solo für Masterstudierende.

Mit dem Opernstudio wird der Weg der Nachwuchsförderung im Musiktheater der Theater Chemnitz konsequent beschritten. Vier junge Sängerinnen und Sänger erhalten die Möglichkeit, sich in einer zweijährigen vertiefenden, praxisorientierten Ausbildung auf ihre Bühnenlaufbahn vorzubereiten, um ihnen den Berufseinstieg zu erleichtern. Parallel zum Unterricht an der Hochschule werden sie regelmäßig in kleinen und mittleren Rollen in Neuproduktionen und Repertoireaufführungen und anderen Veranstaltungen eingesetzt. Zudem stehen ihnen mit unserem Studioleiter Dan Raţiu sowie mit all unseren Ensemble-Mitgliedern praxiserfahrene Mentorinnen und Mentoren zur Seite. So ergänzen Workshops unter anderem in Partien-Studium, Ensemblesingen sowie Stimm- und Fremdsprachen-Coaching die Ausbildung innerhalb des Opernstudios.


Hochschule für Musik Dresden "Carl Maria von Weber"

Kooperationspartner

Die Geschichte der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden reicht bis ins 19. Jahrhundert zurück. Im Jahre 1856 als privates Konservatorium gegründet, ist sie heute eine staatliche Einrichtung auf Universitätsniveau.

Für ihr außergewöhnlich breites Spektrum an Studienmöglichkeiten sowohl auf klassischem als auch pädagogischem Gebiet ist sie bekannt. Neben den künstlerischen Studiengängen bietet die Hochschule auch Lehramtsstudiengänge in besonderer Ausführung an.

Gut 600 eingeschriebene Studierende aus aller Welt zählt die Hochschule aktuell. Erstklassige, international renommierte Dozenten bieten den Studierenden eine praxisnahe Ausbildung. Dafür stehen moderne Unterrichtsräume, ein ausgezeichneter Konzertsaal und eine multifunktionale Probebühne zur Verfügung. Hochschuleigene Institutionen wie das deutschlandweit einzigartige Studio für Stimmforschung, das Institut für Musikermedizin, das Studio für Elektronische Musik, das Heinrich-Schütz-Archiv sowie ein Tonstudio und die umfangreiche Bibliothek runden das Studienumfeld ab.

Viele Preisträger bei nationalen und internationalen Wettbewerben, weltbekannte Alumni, Engagements in Spitzenorchestern und -chören und erfolgreiche Solokarrieren zeugen von der Effizienz und Zukunftsfähigkeit dieses Ausbildungskonzepts.


Mitglieder

Tea
Trifković

Tea Trifković

Die slowenische Sopranistin Tea Trifković begann ihre musikalische Laufbahn im Alter von sechs Jahren mit Klavierunterricht. Sie studierte Klavier am Konservatorium für Musik und Ballett Ljubljana und absolvierte ihr Gesangsstudium (Bachelor und Master) an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden in der Klasse von Prof. Hendrikje Wangemann. Tea Trifković ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe. So gewann sie u. a. den 2. Preis beim Internationalen Giulio-Perotti-Gesangswettbewerb 2017, den Nachwuchspreis beim Internationalen Gesangswettbewerb Immling 2019, den 2. Preis und die Goldene Plakette beim Slowenischen Bundeswettbewerb Temsig sowie den 2. Preis in der Alterskategorie 21 bis 26 Jahre beim Internationalen Duschek-Wettbewerb in Prag 2019. 2020 wurde sie Finalistin beim Internationalen Cesti-Wettbewerb in Innsbruck.

Tea Trifković war Solistin mehrerer Orchesterkonzerte u. a. mit dem Orchester Theresia und den Bad Reichenhaller Philharmonikern. Regelmäßig konzertiert sie mit Arien- und Liedprogrammen in der Slowenischen Philharmonie und im Geburtshaus von Hugo Wolf in Slovenj Gradec. Seit 2017 ist sie Stipendiatin der Stadt Ljubljana und nimmt an Meisterkursen mit Brigitte Fassbaender, Christiane Iven, Hedwig Fassbender, Stefano Gibellato, Snežana Stamenković und Martina Zadro teil.

An der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden debütierte sie 2019 als Gräfin in einer Studioproduktion von Die Hochzeit des Figaro. Im April 2021 wird sie in der Produktion der Opernklasse in Händels Alcina die Partie der Morgana singen. Ab Mai 2021 ist Tea Trifković Mitglied des Opernstudios der Theater Chemnitz.

Marlen
Bieber

Marlen Bieber

Marlen Bieber, 1996 in Radebeul geboren, absolvierte ihr musisch vertieftes Abitur am Clara-Wieck-Gymnasium in Zwickau und erhielt Gesangsunterricht am Robert-Schumann-Konservatorium. Seit 2016 studiert sie Gesang an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden bei Prof. Margret Trappe-Wiel und Lothar Odinius. Weitere wertvolle Impulse erhielt sie in der Liedklasse von KS Prof. Olaf Bär und bei zahlreichen Meisterkursen, u. a. bei Prof. KS Britta Schwarz, Hedwig Fassbender und Lucja Zarzycka. Erste Bühnenerfahrungen sammelte die Mezzosopranistin während ihres Bachelorstudiums in den Hochschulproduktionen Das schlaue Füchslein, wo sie 2017 als Specht zu hören war, und 2019 als Cherubino in Le nozze di Figaro. 2018 debütierte sie als 2. Knabe (Die Zauberflöte) an der Staatsoperette Dresden und sang 2020 am selben Haus den 2. Pagen (Die Banditen). Zudem war sie für mehrere Produktionen am Staatsschauspiel Dresdens verpflichtet. Eine weitere große Leidenschaft der Mezzosopranistin gilt dem Konzertfach. Einen besonderen Höhepunkt stellt dabei ein Liederabend in der Semperoper Dresden im Oktober 2019 dar, bei dem sie Lieder von Fidelio F. Finke interpretierte. Regelmäßig ist sie in den großen Oratorien von Bach zu hören und arbeitete u. a. mit Hans-Christoph Rademann, Georg Christoph Sandmann und Eckehard Stier zusammen.
Mit Beginn der Spielzeit 2020/2021 ist Marlen Bieber Mitglied im Opernstudio der Oper Chemnitz.

Foto: Nasser Hashemi

Konrad
Furian

Konrad Furian

Der Tenor Konrad Furian wurde 1993 im Oderbruch geboren. Er absolvierte sein Abitur am musikbetonten Berliner Gymnasium Georg Friedrich Händel, woran sich eine Studienvorbereitung in den Fächern Komposition und Dirigieren anschloss. Nach einem Studium der Kirchenmusik an der Universität der Künste Berlin zog er 2016 nach Dresden, um Gesang an der Hochschule Carl Maria von Weber bei Prof. Hartmut Zabel und Lothar Odinius zu studieren. KS Olaf Bär unterrichtet ihn im Fach Lied sowie Britta Schwarz im Fach Oratorium. Meisterkurse u. a. bei Thomas Thomaschke und Peter Berne ergänzen seine Ausbildung. Opernerfahrung sammelte er in verschiedenen Hochschulproduktionen, u. a. als Pepik in Janáčeks Das schlaue Füchslein, als Gherardo in Puccinis Gianni Schicchi sowie in der Titelrolle in Milhauds Le pauvre matelot. Darüber hinaus wirkte er auch in der Operngala der Hochschule mit. Im Februar 2020 sang Konrad Furian in Berlin bei einer konzertanten Aufführung von Händels Acis and Galatea die Rolle des Damon. Auch die zeitgenössische Musik ist für ihn von großer Wichtigkeit. So ist er regelmäßig mit verschiedenen Ensembles wie vocal modern oder AuditivVokal zu hören. 2019 war er an der Uraufführung von Arne Gieshoffs Oratorium Konferenz der Kinder in der Dresdner Frauenkirche beteiligt und im Herbst 2020 in Vladimir Rannevs Oper Schlachthof 5 im Festspielhaus Hellerau zu erleben. Darüber konzertiert er regelmäßig mit Orchestern wie den Virtuosi Brunenses, dem Neuen Kammerorchester Potsdam, dem Studio-Orchester der Universität der Künste Berlin, der Elbland Philharmonie Sachsen sowie dem Dresdner Barockorchester. Sein Repertoire reicht von den Kantaten Bachs bis zu Mendelssohns Paulus. 2019 war Konrad Furian Finalist beim Internationalen Wettbewerb cantateBach! in Greifswald. 2021 ist er Stipendiat des Richard Wagner-Verbandes Dresden. Ab März 2021 gehört der Tenor dem Opernstudio der Theater Chemnitz an.

Foto: Nasser Hashemi

Felix
Rohleder

Felix Rohleder

Felix Rohleder wurde 1993 im vogtländischen Greiz geboren. Seine Ausbildung begann an der dortigen Musikschule in den Fächern Violine, Klavier und Gesang. Nach dem Abitur schloss er ein Schulmusikstudium in Halle (Saale) an, welches er mit dem ersten Staatsexamen zum Abschluss brachte. Von 2016 an studierte der Bassbariton an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden in der Klasse von Jörg Hempel. Hier wurde er außerdem von Olaf Bär im Liedgesang und von Britta Schwarz im Oratorienfach unterrichtet. Weiterhin konnte er als Solist in der Dresdner Konzertreihe Kantaten im Palais unter Leitung von Hans-Christoph Rademann wesentliche Erfahrungen im Bereich der barocken Aufführungspraxis sammeln. Verschiedene Meisterkurse bei Georg Zeppenfeld, Roland Schubert, Regina Werner-Dietrich, Thomas Quasthoff und Jukka Rasilainen ergänzen seine Ausbildung. Bereits während seines Gesangsstudiums debütierte er in verschiedenen Rollen auf der Opernbühne, u. a. als Masetto in Mozarts Don Giovanni, als Figaro in Mozarts Le Nozze di Figaro und als Diktator in Kreneks Der Diktator. Im Sommer 2019 nahm er an der Internationalen Sächsischen Sängerakademie teil und konnte den Förderpreis der Dozenten gewinnen. Für das Jahr 2021 erhält er das Bayreuth-Stipendium des Richard-Wagner-Verbands Dresden. Zur Spielzeit 2020/2021 beginnt Felix Rohleder als Mitglied des neugegründeten Opernstudios bei den Theatern Chemnitz.

Foto: Nasser Hashemi


Coaching


Leitung

Dan
Raţiu

Dan Raţiu

Dan Raţiu wurde in Bukarest (Rumänien) geboren und studierte Orchesterleitung, Komposition und Klavier an der Hochschule für Musik in seiner Heimatstadt. Er war als Pianist und Dirigent in Rumänien, Tschechien, Frankreich und Italien tätig und ist Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe. Sein erstes Festengagement führte Dan Raţiu von 1991 bis 1995 als Dirigent an die Opera Brașov (Rumänien), von dort aus wechselte er zunächst als Solorepetitor, dann als Kapellmeister und Chordirektor an das Opernhaus Graz. Dort studierte er mit dem Chor Werke wie Moses und Aron, Cavalleria rusticana, I Pagliacci, Macbeth, Rigoletto, Carmen, Turandot und Götterdämmerung ein. Als Kapellmeister dirigierte er Werke u. a. von Rossini, Donizetti, Verdi, Puccini, Mozart und Bizet. Parallel lehrte er an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz Partiturspiel und Korrepetition und absolvierte in der gleichen Universität ein Promotionsstudium in Musikwissenschaft. Zwischen 2006 und 2017 war Dan Raţiu Chordirektor mit Dirigierverpflichtung an der Staatsoper Hannover, wo er u. a. die Oper L’italiana in Algeri, La Cenerentola, das Singspiel Im weißen Rössl und Werke wie Carmina Burana, Musikalische Exequien (Heinrich Schütz) und Quattro pezzi sacri (Giuseppe Verdi) dirigierte und ein sehr vielfältiges Repertoire mit den Chören des Hauses einstudierte. Dazu zählten klassische Werke der Opernliteratur wie Othello, Tannhäuser, Die Meistersinger von Nürnberg, Les contes d‘Hoffmann, Carmen, Fidelio, Der Freischütz, Don Carlos, Idomeneo, Eugen Onegin, Rusalka, Barockwerke von Monteverdi, Rameau, Schütz und zahlreiche Stücke des 20. und 21. Jahrhunderts wie Jenufa, Lady Macbeth von Mzensk, Les Noces, Peter Grimes, A Midsummer Night’s Dream, Die Bassariden, Intoleranza, Die Teufel vom Loudun, Caligula, Der Junge Lord und Lot. Seit März 2018 ist Dan Raţiu als Studienleiter an der Oper Chemnitz engagiert.

Foto: Dieter Wuschanski


Bewerbung & Kontakt

Patrick Wurzel
Direktor künstlerische Planung und Betriebsdirektor Oper

opernstudio@theater-chemnitz.de
 

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