© Dieter Wuschanski

Ensemble

Ensemble

Ensemble

Marko
Bullack

Marko Bullack

Der ehemalige Tänzer wurde in Staaken geboren und ist in Dallgow nahe Berlin aufgewachsen. Marko Bullack war an der Komischen Oper Berlin und dem MDR Fernsehballett engagiert sowie als Gast an der Deutschen Staatsoper Berlin tätig. Tourneen führten ihn u. a. nach Schottland, Israel, Spanien, Frankreich, China, die Niederlande, Russland, Polen und Italien, bevor er zum Abschluss seiner Tänzerkarriere als Solotänzer beim Ballett Chemnitz engagiert war. Im Anschluss daran absolvierte Marko Bullack eine Schauspielausbildung an der Theaterakademie Vorpommern in Zinnowitz. Von 2010 bis 2013 war er Mitglied des Schauspielensembles am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau. Seit der Spielzeit 2013/2014 gehört er zum Ensemble des Schauspiels Chemnitz.

Foto: Nasser Hashemi

Magda
Decker

Magda Decker

Die gebürtige Berlinerin Magda Decker schloß 2012 ihre Schauspielausbildung am Europäischen Theaterinstitut in Berlin ab, davor wirkte sie bereits als Jugendliche an Theater- und Filmprojekten mit. Von 2007 bis 2009 übernahm sie Regieassistenzen beim Gefängnistheater aufBruch sowie am Hans Otto Theater Potsdam und war am dortigen Jungen Theater in verschiedenen Produktionen zu sehen. 2011 war sie mit dem Sartre-Stück Geschlossene Gesellschaft auf Tournee in Leipzig, Bremen und Berlin. Außerdem spielte sie u. a. am Südthüringischen Staatstheater Meiningen und an der Deutschen Bühne Ungarn. Seit der Spielzeit 2013/2014 gehört Magda Decker zum Ensemble des Schauspiels Chemnitz und war hier u. a. als Ophelia (Regie: Bogdan Koca), als Pippi Langstrumpf (Regie: Stefan Wolfram), als Frau in Beate Uwe Uwe Selfie Klick von Gerhild Steinbuch (Regie: Laura Linnenbaum) zu sehen. Außerdem spielte sie die Franziska in Sieben Geister von Sören Hornung (Regie: Laura Linnenbaum) und Käthe in Hauptmanns Einsame Menschen (Regie: Nina Mattenklotz) und verzauberte als kleine Hexe im gleichnamigen Kinderstück nach Otfried Preußler (Regie: Silke J. Fischer) sowie als Nina im Schlagerabend Tausend Mal berührt auf der Küchwaldbühne das Sommertheaterpublikum.

Foto: Nasser Hashemi

Ulrike
Euen

Ulrike Euen

Ulrike Euen arbeitete von 1990 bis 1996 als Regieassistentin und Souffleurin am Theater der Stadt Magdeburg, absolvierte anschließend eine Gesangsausbildung (Mezzosopran) und ließ sich an der Schule des Theaters Der Keller in Köln zur Schauspielerin ausbilden. Es folgten Engagements an den Freien Kammerspielen Köln, am Theater der Stadt Heidelberg und am Landestheater Tübingen, wo sie u. a. in Enrico Lübbes Inszenierung Am Strand der weiten Welt (Simon Stephens) spielte. Seit der Spielzeit 2008/2009 gehört Ulrike Euen zum Ensemble des Schauspiels Chemnitz. Hier war sie u. a. als Chrysothemis in Elektra von Hugo von Hoffmannsthal (Regie: Thomas Bischoff), Doña Rosita in Doña Rosita bleibt ledig von Federico Garcia Lorca (Regie: Isabel Osthues), Mrs. Peachum in Die Dreigroschenoper von Bertolt Brecht (Regie: Enrico Lübbe), Frau in Wolken.Heim von Elfriede Jelinek (Regie: Dieter Boyer), Frau in Mein Name ist Soundso von Bogdan Koca (Regie: Bogdan Koca), Hannah Arendt in Hannahs Dämon von Antoine Rault (Regie: Bogdan Koca) und als Caesonia in Caligula von Albert Camus (Regie: Robert Czechowski) zu sehen. Seither arbeitet sie auch regelmäßig als Dozentin für das Schauspielstudio Chemnitz.

Foto: Nasser Hashemi

Alexander
Ganz-Kuhl

Alexander Ganz-Kuhl

Alexander Ganz-Kuhl wurde 1997 in Zittau geboren. Seine ersten Theatererfahrungen sammelte er am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau. In Kooperation mit dem Schauspielensemble spielte er dort in Regie von Stephan Bestier u. a. Moritz Stiefel in Frühlings Erwachen und Alan in Geheime Freunde. Als Judoka trainierte er in seiner Jugend für die Kampfsportschule des PSV Chemnitz. Von 2015 bis 2019 studierte er Schauspiel an der Leipziger Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy. Anschließend arbeitete er im Schauspielstudio des Staatsschauspiels Dresden u. a. mit Rainald Grebe in Circus Sarrasani. The Greatest Show on Earth und spielte in der Studioinszenierung Die Nashörner (Regie: Juliane Kann) die Hauptrolle Behringer. Seit 2019 ist er in der Uraufführung Die Optimierer von Theresa Hannig am Societaetstheater Dresden (Regie: Nicola Bremer) zu sehen. Außerdem ist Alexander Ganz im zirkuspädagogischen Bereich tätig. Er spezialisierte sich im Jugendzirkus Applaudino über die Jahre auf die Äquilibristik und Clownerie. Seit der Spielzeit 2019/2020 gehört er zum Ensemble des Schauspiels Chemnitz.

Foto: Nasser Hashemi

Dirk
Glodde

Dirk Glodde

Geboren in Borna, studierte Dirk Glodde Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Am Staatstheater Schwerin spielte er u. a. Roberto Zucco (Regie: Alexander Stillmark) und Othello (Regie: Michael Jurgons), am Staatstheater Cottbus ab 1993 Hamlet (Regie: Christoph Schroth), Fiesco (Regie: Alejandro Quintana) und Mephisto im Urfaust (Regie: Andreas Dresen). Am Staatsschauspiel Dresden war er zwischen 2000 und 2009 u. a. als Prometheus, Egmont, Platonow, Faust in Faust I und Faust II sowie George in Wer hat Angst vor Virginia Woolf zu sehen. Am Theater Basel spielte er ab 2009 Dr. Jekyll in Jekyll & Hyde, Prof. Higgins in My Fair Lady sowie Willy Loman in Tod eines Handlungsreisenden. Dirk Glodde wurde 2000 mit dem Max-Grünebaum-Preis und 2009 mit dem Erich-Ponto-Preis geehrt und gehört seit der Spielzeit 2016/2017 zum Ensemble des Schauspiels Chemnitz. Hier war er in der Regie von Carsten Knödler u. a. als Wanja in Onkel Wanja sowie als Willy Loman in Tod eines Handlungsreisenden zu sehen.

Foto: Nasser Hashemi

Vera-Cosmia
Gutmann

Vera-Cosmia Gutmann

Vera-Cosima Gutmann wurde 1996 in Leipzig geboren. Durch die kreativen Einflüsse ihrer Eltern war Vera stets von Musik, Tanz und Theater umgeben und bekam die Möglichkeit, diese Bereiche kennenzulernen und auszuleben. 

Bevor Vera von 2017 bis 2021 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart Schauspiel studierte, sammelte sie wertvolle Erfahrungen an verschiedenen Theatern Leipzigs, u.a. am Neuen Schauspiel Leipzig, am Theaterhaus Schille und im Jugendclub des Schauspiel Leipzig. 

In Stuttgart spielte sie am Wilhelma Theater in Glaube Liebe Hoffnung unter der Regie von Kristo Šagor und am Staatstheater Stuttgart in geteilt unter der Regie von Julia Prechsel. Ab der Spielzeit 2021/22 ist Vera festes Ensemblemitglied am Theater Chemnitz.

Foto: Nasser Hashemi

Produktionen

Lisanne
Hirzel

Lisanne Hirzel

Lisanne Hirzel (*1995) ist gebürtige Schweizerin und studierte an der Hochschule der Künste in Bern Schauspiel. Das Studium beendete sie mit dem Bachelor of Theatre und dem darauffolgenden Master Expanded Theatre. Ihr Theaterdebut feierte sie 2016 als Colomba in Volpone im Theater und Orchester Biel/Solothurn. Eigene Arbeiten entwickelte sie als Teil des Bieler Künstler Kollektivs „The Wilberforce“ und führte u. a. Regie in der Stückentwicklung Die Spaltung der Welt (2018) als ein Projekt der tête-à-tête-Stiftung. Mit einer weiteren Stückentwicklung I´m loving Angels instead (2019) widmete sie sich, neben der Umsetzung des Stückes als Regisseurin und Schauspielerin, erstmal auch der Autorenschaft. In der freien Szene arbeitet sie 2018/2019 an dem Visual Poem The Colors of Hope von Alexander Giesche mit, welches am Südpol in Luzern und in der Dampfzentrale in Bern gespielt wurde, und war an diversen Performance-Projekten wie OH Albert von Elias Rediger in der Kaserne Basel beteiligt. In Alles Easy sammelte sie als Titelrolle Nina die erste Filmerfahrungen. Der Kurzfilm feierte Erfolge auf mehreren Festivals und wurde unter anderem an den Zuger Filmfest Tagen mit „Bestes Schauspiel“ und am „Early Bird Festival“ mit „Best Foreign Film“ ausgezeichnet. In der Besetzung der Tami in dem Schweizer Film Von Fischen und Menschen wird sie 2020 auf der Kinoleinwand zu sehen sein. Seit August 2019 ist sie am Schauspiel Chemnitz engagiert und derzeit als Emmi Rothner in Gut gegen Nordwind zu sehen.

Foto: Nasser Hashemi

Clemens
Kersten

Clemens Kersten

Clemens Kersten wurde 1994 in Dresden geboren. Aufgewachsen in einer Musikerfamilie, erhielt er in seiner Kindheit und Jugend Schlagzeug- und Kompositionsunterricht. Dennoch trieb es ihn langsam aber sicher in Richtung Sprechtheater (Musiktheater bleibt als Regieoption offen!). Erste Theatererfahrungen sammelte an der Bürgerbühne des Staatsschauspiel Dresden, u.a. als Lysander in Ein Sommernachtstraum (Regie: Fabian Gerhardt) und als Ralph in Herr der Fliegen (Regie: Kristo Šagor). Parallel begann er ein Lehramtsstudium (Geschichte/Sozialpädagogik), welches er nach drei Jahren erfolgreich abbrach. Von 2017 bis 2021 studierte er Schauspiel am Hans-Otto-Institut der HMT Leipzig und arbeitete dort u.a. mit Jan Jochymski, Elena Nyffeler, Anke Salzmann und Jörg Steinberg zusammen. 2019 erhielt er im Rahmen des Studiums das Deutschlandstipendium. Von 2019 bis 2021 war er als Mitglied des Schauspielstudios am Neuen Theater Halle engagiert und spielte dort in verschiedenen Produktionen, u.a. Cabaret  (Regie: Henriette Hörnigk), Vincent will Meer (Regie: Katharina Brankatschk) und Peer Gynt (Regie: Peter Dehler) und zuletzt in der Uraufführung Im Stein (Regie: Michael von zur Mühlen). In den Sommermonaten steht er außerdem regelmäßig als Mitglied der Serkowitzer Volksoper auf und hinter der Bühne. Er ist Basser und Pianist der Band Trostland. Ab September 2021 tritt er sein Erstengagement am Schauspiel Chemnitz an.

Foto: Nasser Hashemi

Produktionen

Richard
Koppermann

Richard Koppermann

Richard Koppermann, 1995 geboren, wuchs in Stade auf und lebte ein Jahr in Neapel. 2017 schloss er seine Ausbildung als Schauspieler an der Theater Akademie Vorpommern ab. In der Spielzeit 2017/18 war er Ensemblemitglied an der Vorpommerschen Landesbühne und spielte dort u.a. Johannes Pinneberg in Kleiner Mann-was nun? (Regie: Jürgen Kern). Daraufhin folgte ein dreijähriges Engagement am Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen wo er u.a. in der Orestie als Orestes (Regie: Mario Holetzeck), als Martin von Essenbeck in Der Fall der Götter (Regie: Stefan Wolfram) und in Nathan der Weise als Tempelherr (Regie: Carsten Knödler) zu sehen war. Außerdem führte er dort bei zwei Puppeninszenierungen Regie. Seit der Spielzeit 21/22 gehört Richard Koppermann dem Ensemble des Schauspiels Chemnitz an.

Foto: Nasser Hashemi

Katka
Kurze

Katka Kurze

Geboren in Dresden, begann Katka Kurze mit 16 Jahren ihr Studium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin. Im 3. Studienjahr hatte sie ihren Einstand als Viola in Was ihr wollt (Regie: Martin Meltke) und war anschließend für sechs Jahre Ensemblemitglied am Maxim Gorki Theater Berlin. Dort arbeitete sie u. a. mit den Regisseuren B. K. Tragelehn, George Tabori, Siegfried Höchst, Heiner Müller und Rolf Winkelgrund zusammen. Es folgten Engagements am Hans Otto Theater Potsdam und am Staatstheater Cottbus, wo sie u. a. als Minna von Barnhelm und Die schöne Helena in der Regie von Christoph Schroth zu sehen war. Ab 2001 war sie neun Jahre am Staatsschauspiel Dresden engagiert. Sie spielte u. a. Luise in Kabale und Liebe (Regie: Constanze Kreusch), Helene in Vor Sonnenaufgang und Sascha in Platonov (Regie: Paolo Magelli), Marthe in Faust I, Dorine in Tartuffe (Regie: Kay Voges), Sabrina in Wir sind nochmal davongekommen und Sonja in Onkel Wanja. 2009 ging sie an das Theater Basel, wo sie u. a. mit den Regisseuren Alexander Nerlich, Tom Ryser und Calixto Bieto arbeitete. Sie spielte die Amme in Romeo und Julia, Helene in Die Waisen u. v. m. und war außerdem in den beiden Monolog-Stücken Reineke Fuchs (J. W. Goethe) und 4,48 Psychose (Sarah Kane) zu sehen. 2014 gründete sie das Nachtcafé, welches durch kleine Inszenierungen und Veranstaltungen das kulturelle Angebot am Theater Basel bereicherte. Seit der Spielzeit 2016/2017 gehört sie zum Chemnitzer Schauspielensemble. Hier spielte sie u. a. Penthesilea (Regie: Johanna Schall), Maria Tura in Noch ist Polen nicht verloren (Regie: Herbert Olschok), Celimene in Der Menschenfeind und Linda in Tod eines Handlungsreisenden (Regie: Carsten Knödler).

 

Andreas
Manz-Kozár

Andreas Manz-Kozár

Andreas Manz-Kozár wurde 1964 in Berlin geboren und studierte von 1989 bis 1993 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Engagements führten ihn an die Freien Kammerspiele Magdeburg (1992-1998), das Theater Bielefeld (1998-2000), das Staatstheater Mainz (2000-2004) und ans Staatstheater Darmstadt (2004-2014). Dort spielte er viele der ganz großen Rollen, wie den Dorfrichter Adam, Joseph Süß Oppenheimer, Wilhelm Voigt, Christian Buddenbrook, Pierpont Mauler, Willy Loman, den Theatermacher Bruscon, Phillip II. und viele andere. Als Schauspieldozent lehrt er seit vielen Jahren in Mannheim, Mainz, Köln und Berlin. Außerdem arbeitet er als Regisseur und Bühnenmusiker sowie gelegentlich für Film und Fernsehen. Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Andreas Manz-Kozár im Ensemble des Schauspiels Chemnitz engagiert und war hier bereits u. a. als Astrow in Tschechows Onkel Wanja und in Heiner Müllers Leben Gundlings Friedrich von Preußen Lessings Schlaf Traum Schrei zu sehen.

Foto: Nasser Hashemi  

Christian
Ruth

Christian Ruth

Geboren in Freiburg im Breisgau, studierte Christian Ruth zunächst Germanistik, Anglistik und Romanistik an der Albert-Ludwigs-Universität, bevor er seine Schauspielausbildung an der Freiburger Schauspielschule im E-Werk absolvierte. Engagements führten ihn u. a. an die Städtischen Bühnen Freiburg, ans Theater N. N. Hamburg, zu den Schlossfestspielen Neersen, ans Pfalztheater Kaiserslautern und ans Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau. Er spielte u. a. die Titelrollen in Cyrano de Bergerac und Tartuffe, Billy Bibbit in Einer flog über das Kuckucksnest, Robert Mohr in Die weiße Rose (Regie: Carsten Knödler), Lord Henry in Das Bildnis des Dorian Gray (Regie: Herbert Olschok), Truffaldino in Der Diener zweier Herren (Regie: Silke Johanna Fischer) und Salieri in Amadeus. Seit der Spielzeit 2013/2014 gehört er zum Ensemble des Schauspiels Chemnitz.

Foto: Nasser Hashemi

Christian
Schmidt

Christian Schmidt

Christian Schmidt, geboren 1970 in Halle an der Saale, studierte Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Während des Studiums spielte er am Deutschen Theater Berlin und ging mit Robert Wilsons Doctor Faustus lights the lights vom Hebbel Theater auf Welttournee. Es folgten Engagements am Hans Otto Theater Potsdam, dem Theater Bremen unter Claus Pierwoß und dem Schauspiel Stuttgart unter Hasko Weber. Christian Schmidt arbeitete u. a. mit den Regisseur*innen Friederike Heller, Nina Mattenklotz, Martin Meltke, Hasko Weber, Nuran David Calis, Luk Perceval, Antoine Uitdehaag und Dieter Wedel zusammen. Er spielte so unterschiedliche Rollen wie Danton, Ruprecht, Merkel Franz, Don Juan oder Andreas Baader. Freiberuflich arbeitete er an Häusern wie dem Renaissancetheater Berlin, der Schaubühne Berlin, dem Stadttheater Klagenfurt sowie den Bad Hersfelder Festspielen. Für Antipholus in Die Komödie der Irrungen und Theseus/Oberon in Ein Sommernachtstraum wurde er 2015 mit dem Großen Preis der Stadt Bad Hersfeld geehrt.

Seit 20 Jahren arbeitet er regelmäßig für Film und Fernsehen, spricht Features und Hörspiele u. a. für SWR, DR Kultur, RBB sowie den NDR ein und unterrichtete als Gastdozent an der HfSK „Ernst Busch“ Berlin. 2016 führte er erstmals Regie und inszenierte seitdem u. a. für die Theater und Philharmonie Thüringen Die Jungfrau von Orleans und für die Kleist-Festtage Frankfurt (Oder) eine eigene Fassung von Amphitryon.

Am Schauspiel Chemnitz ist Christian Schmidt als Schauspieler und Regisseur engagiert.

Foto: Nasser Hashemi

René Rainer
Schmidt

René Rainer Schmidt

René Rainer Schmidt studierte Schauspiel an der Leipziger Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelsohn Bartholdy sowie Sprechwissenschaft/Germanistische Literaturwissenschaft an der Martin-Luther-Universität in Halle/Saale, der Åbo Akademi in Turku (Finnland) und der Staatlichen Pomoren Universität in Archangelsk (Russische Föderation). Von 1999 bis 2003 war er als Schauspieler an den Stadttheatern in Frankfurt/Oder, Erfurt und Ulm engagiert, von 2009 bis 2013 als Dramaturg und Schauspieler am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau sowie seit 2013 in gleicher Funktion an den Theatern Chemnitz. Als Mitglied des Schauspiel-Leitungsteams gestaltet er die inhaltliche Ausrichtung der Sparte mit und betreut als Produktionsdramaturg eine Vielzahl von Inszenierungen in Schauspiel und Figurentheater. Bislang arbeitete er mit Regisseurinnen und Regisseuren wie Hasko Weber, Laura Linnenbaum, Carsten Knödler, Bogdan Koca, Silke Johanna Fischer, Stefan Wolfram, Robert Czechowski und Herbert Olschok im Schauspiel sowie Nis Søgaard, Frank Alexander Engel, Ines Heinrich-Frank und Gundula Hoffmann im Figurentheater zusammen. Darüber hinaus leitete er u. a. die dokumentarischen Projekte Phänomen Robur zur Zittauer Arbeitswelt und Terra incognita zur Herrnhuter Mission. Er entwickelte zahlreiche musikalische Programme mit, beispielsweise die seit 2010 gespielte Johnny-Cash Hommage Ring of Fire, und inszenierte zeitgenössische Dramatik wie zuletzt Thomas Freyers Und in den Nächten liegen wir stumm. In der Spielzeit 2014/2015 leitete er kommissarisch das Chemnitzer Figurentheater und gemeinsam mit Kathrin Brune von 2013 bis 2018 das Chemnitzer Schauspielstudio. Er ist Vater zweier Kinder.

Foto: Nasser Hashemi

Philipp von
Schön-Angerer

Philipp von Schön-Angerer

Der gebürtige Niedersachse Philipp von Schön-Angerer stammt aus Hannover und ist in Hessen aufgewachsen. Nach dem Abitur studierte er von 2002 bis 2005 an der Berliner Schule für Schauspiel. Sein erstes Engagement führte ihn nach Mecklenburg-Vorpommern an das Mecklenburgische Landestheater Parchim, wo er von 2005 bis 2008 engagiert war. Vor seinem Wechsel ans Schauspiel Chemnitz war er vier Jahre lang festes Ensemblemitglied des Gerhart-Hauptmann-Theaters Görlitz-Zittau, wo er u. a. als Woyzeck in Büchners gleichnamigem Fragment, als Sir Archie in Hauptmanns Winterballade oder als Tom Wingfield in Die Glasmenagerie zu sehen war. Darüber hinaus stand er als Sänger und Musiker in zahlreichen musikalischen Produktionen auf der Bühne. Seit der Spielzeit 2013/2014 gehört er zum Ensemble des Schauspiels Chemnitz.

Foto: Nasser Hashemi

Produktionen

Susanne
Stein

Susanne Stein

In Hannover geboren, verbrachte Susanne Stein ihre Kindheit in Deutschland und am Persischen Golf, in Kuwait. Nach einem anfänglichen Pädagogik-Studium der Fächer Deutsch, Musik und Theologie wechselte sie zum Schauspielstudium an die Hochschule für Musik und Theater Hannover. Erste professionelle Bühnenerfahrungen sammelte sie in der Freien Szene am Theater in Hannover, anschließend war sie 17 Jahre festes Ensemblemitglied des Schauspiels Leipzig (bis 2008). Dreimal war Susanne Stein in Theater heute zur Schauspielerin des Jahres nominiert, zuletzt als Blanche Dubois in Enrico Lübbes Chemnitzer Inszenierung von Endstation Sehnsucht. Susanne Stein arbeitet seit 1994 auch als Gastdozentin für verschiedene Schauspielschulen. Seit der Spielzeit 2008/2009 gehört sie zum Ensemble des Schauspiels Chemnitz, wo sie u. a. als Marthe in Faust I und Nr. 4 in Die 12 Geschworenen (beide Inszenierungen in Regie von Carsten Knödler) zu sehen war.

Foto: Nasser Hashemi

Konstantin
Weber

Konstantin Weber

Der gebürtige Berliner verbrachte als Sohn einer Theaterfamilie seine Kindheit in vielen Städten Sachsens, so auch in Chemnitz, wo er die Montessori-Grundschule und das Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium besuchte. Außerdem war er in der Spielzeit 2005/2006 bereits an der Oper Chemnitz als Kinderdarsteller in Falco Meets Amadeus zu sehen. Während seines Schauspielstudiums an der Hochschule für Musik und Theater Rostock spielte er am Mecklenburgischen Staatstheater in der Inszenierung Sonnenallee die Rolle des schüchternen Apl. Nach seinem Abschluss kehrte er für sein erstes Engagement nach Chemnitz zurück und ist seit Mai 2017 festes Ensemblemitglied des Schauspiels Chemnitz. 

Foto: Dieter Wuschanski

Patrick
Wudtke

Patrick Wudtke

Patrick Wudtke studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig und ging nach seinem Abschluss für drei Jahre ans Anhaltische Theater Dessau. Hier war er u. a. als Demetrius in Ein Sommernachtstraum, als Harry Frommermann in Comedian Harmonists, als Jupiter in Amphitryon und in Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt) zu sehen. Anschließend war er drei Jahre lang am Theater Baden-Baden tätig und spielte u. a. Tempelherr in Nathan der Weise, Mann und John in bash – stücke der letzten tage und Marquis von Posa in Don Karlos – Infant von Spanien. Darüber hinaus arbeitet Patrick Wudtke auch viel im Tonstudio. Erfahrungen im Bereich Voice Over sammelte er u. a. bei Tonaufnahmen für Arte. In Fernseh- oder Kinofilmen war er zuletzt u. a. in Dessau Dancers, Wir waren Könige und Allein gegen die Zeit zu sehen.

Foto: Nasser Hashemi

Sven
Zinkan

Sven Zinkan

Der gebürtige Hesse Sven Zinkan sammelte erste Bühnenerfahrung an der Theater AG seiner Hanauer Schule. Noch während der Schulzeit spielte er beim Willy Praml Theater in Frankfurt am Main unter anderem den Britannicus im gleichnamigen Stück von Jean Racine unter der Regie von Willy Praml. Sein Schauspielstudium absolvierte er in Mainz und ging 2007 ins Festengagement ans Eduard-von-Winterstein-Theater nach Annaberg-Bucholz. Dort spielte er unter anderem Erzähler A im Der Besuch der alten Dame in der Regie von Dietrich Kunze, den Benny Olsen in Die Olsenbande dreht durch in der Regie von Urs Schleiff. Alle Männerrollen in Der Reigen in der Regie von Gerald Gluth. Mit dem Regieteam Dr. Ingolf Huhn und Tamara Korber entstanden mehrere Zusammenarbeiten, wie z.B. Hair als Claude, Rocky Horror Show als Frank N Furter, Wilhelm Tell als Gessler, Die Räuber als Franz Moor, Hamlet die Titelrolle.

In der Spielzeit 2013/2014 wechselte Sven Zinkan an das Meininger Staatstheater. Dort spielte er unter anderem den Soldaten in Die Geschichte vom Soldaten nach Strawinsky in der Regie von Brian Bell, den Valerio aus Leonce und Lena in der Regie von Galin Stoev, dem Intendanten des Théatre del a Cite´in Toulouse mit einem Gastpiel vor Ort, den Eilif in Mutter Courage und ihre Kinder in der Regie von Jasmina Hadziametovic´, den William Featherstone in Die bessere Hälfte in der Regie von Tonias Rott, den Che in Evita sowie den Dr. Carrasco in Der Mann von La Mancha in der Regie von Kurt-Josef Schildknecht, Rittmeister von Goltz / der Mann in Homburg/Beckmann - ein Doppelabend in der Regie von Intendant Ansgar Haag. Darüber hinaus entstanden mehrere Zusammenarbeiten mit Lars Wernecke, unter anderem die Titelrolle in Macbeth, König Gunther in Die Nibelungen. Des weiteren arbeitete Sven Zinkan für die Produktion Nyotaimori mit Mia Constantine zusammen, er spielte Hideaki Komatsu, den Kreativen und Benny K.. Ab der Spielzeit 2021/2022 gehört Sven Zinkan zum Ensemble des Schauspiel Chemnitz.

Foto: Nasser Hashemi

Andrea
Zwicky

Andrea Zwicky

1990 in Basel geboren und aufgewachsen, studierte Andrea Zwicky Schauspiel in Bern. 2017 schloss sie ihr Studium mit einem Master in Expanded Theater an der Hochschule der Künste Bern ab. Sie war als Gast u. a. am Luzerner Theater im Stück Pippi Langstrumpf (Regie: Benno Muheim) in der Rolle der Lehrerin zu sehen, sie zeigte ihr Master-Projekt Geschlossene Gesellschaft am Tojo Theater Bern und am neuen Theater Dornach und wurde 2013 mit dem Studienpreis Schauspiel des Migros-Kulturpreises ausgezeichnet. Weitere Erfahrungen sammelte sie im Rahmen ihrer Ausbildung u. a. in Ghost of Chance, einer fünfstündigen Performance (Regie: Mirko Borscht), in der Stückentwicklung Refugees, Switzerland and I von Hans Werner Kroesinger (Dokumentartheater) sowie in der genreübergreifenden Inszenierung Visual Poem von Alexander Giesche. Außerdem wirkte sie in ihrer Heimatstadt in der Performance-Reihe Community in Progress am Theater Basel (Regie: Kevin Rittberger) mit. In der Spielzeit 2017/2018 war sie Mitglied des Schauspielstudios am Schauspiel Chemnitz. Im selben Jahr wurde sie von der Schweizer Stiftung Armin-Ziegler (Kategorie Schauspiel) als Nachwuchsschauspielerin ausgezeichnet und war in der Fernsehserie Wilder (SRF) in der Rolle der jungen Barbara zu sehen. In der darauffolgenden Spielzeit wechselte Andrea Zwicky fest ins Schauspielensemble Chemnitz und spielte seither u. a. Helena in Faust II (Regie: Carsten Knödler), Nastenka in Dostojewskis Weiße Nächte und Antoinette in Biografie: Ein Spiel (Regie: Kathrin Brune).

Foto: Nasser Hashemi

Schauspielstudio

Schauspielstudio

Aline
Beetschen

Aline Beetschen

Aline Beetschen wurde 1996 in der Schweiz geboren und ist gelernte Köchin.  Ihr Schauspielstudium begann sie 2017 an der Hochschule der Künste Bern. Dort absolvierte sie den Bachelor of Arts in Schauspiel 2020. Den Master Expanded Theater wird sie voraussichtlich im Sommer 2022 an der HKB abschließen. Bereits während ihres Studiums arbeitete Aline Beetschen als Sprecherin (Hörspiele, Synchron, Werbung) und spielte in diversen Serien (SRF Nr. 47) sowie Filmen (Mario, Zwingli) mit. 2020 war sie als Schauspielpraktikantin am Konzerttheater Bern im Weihnachtsmärchen Cengalo, der Gletscherfloh zu sehen und wurde anschließend für die Produktion Fräulein Julie (Regie: Alexandra Wilke) engagiert.

Foto: Nasser Hashemi

Edith Kaupp
Rivadeneira

Edith Kaupp Rivadeneira

Edith Kaupp Rivadeneira ist 1995 in Tumbaco, Ecuador geboren und in Heidelberg aufgewachsen. Erste Theatererfahrungen sammelte sie als Statistin am Theater Heidelberg und am Nationaltheater Mannheim. Nach einem Aufenthaltsjahr in London, wo sie u.a. als Aupair arbeitete, lebte sie ein Jahr in Berlin und besuchte Schauspielkurse. Von 2018 bis 2021 studierte sie Schauspiel an der Zürcher Hochschule der Künste. Während des Studiums machte sie ein Auslandssemester an der Escola de Teatro in São Paulo. Sie wurde mit der kollektiven Stückentwicklung Das große Fest im Rahmen des Open Calls ans Schauspielhaus Zürich eingeladen und mit Vor dem Sturm und nach William Shakespeare (Regie: Leonardo Raab) zum internationalen Theaterfestival Satyrianas in Brasilen. Sie schätzt kollektive Arbeitsweisen sowie Stückentwicklungen und schreibt eigene Texte.

Foto: Nasser Hashemi

Jonas Julian
Niemann

Jonas Julian Niemann

Jonas Julian Niemann ist 1995 in Berlin-Wedding geboren worden, im Ruhrgebiet aufgewachsen und hat die letzten Jahre in Zürich gelebt, wo er seit 2018, an der Zürcher Hochschule der Künste, Schauspiel studiert. In seiner Freizeit produziert er Musik und hat großes Interesse daran Filme zu machen, zu zeichnen und zu designen. Außerdem ist er Gewinner des Stipendiums der Friedl-Wald-Stiftung und des Schauspielwettbewerbs Migros Kulturprozent. Er arbeitete bereits mit verschiedenen Regisseur:innen an Freilicht-, Online-, Innenraumstücken sowie -performances und wirkte bei Hörspielen und Audioinstallationen mit. Er liebt es zu tanzen, wenn niemensch zuguckt, liebt es zu singen, wenn alle das tun und sucht bei Gelegenheit nach dem Neuen.

Foto: Nasser Hashemi

Maximilian
Schaible

Maximilian Schaible

Maximilian Schaible ist 1998 in Königsfeld im Schwarzwald geboren und verbrachte seine Kindheit und Jugend dort. Nach dem Abitur absolvierte er die Grundlagenausbildung in Theaterpädagogik BuT am Theater Tempus Fugit in Lörrach. Seit 2018 studiert er im Bachelor Schauspiel an der Zürcher Hochschule der Künste und wird voraussichtlich im Juni 2022 abschließen. Während des Studiums war er in diversen Kurzfilmproduktionen zu sehen, häufig in Kollektivarbeiten involviert und spielte Anfang 2021 mit der Stückentwicklung Das grosse Fest im Zuge des Open Call am Schauspielhaus Zürich.

Foto: Nasser Hashemi

Gäste

Gäste

Christine
Gabsch

Christine Gabsch

Die gebürtige Dresdnerin Christine Gabsch absolvierte ihre Ausbildung an der Staatlichen Schauspielschule Berlin und war danach in Freiberg und später in Döbeln als Schauspielerin engagiert. Seit 1970 gehörte sie zum Schauspielensemble des Gerhart-Hauptmann-Theaters Görlitz-Zittau. Hier spielte sie u. a. die Titelrolle in Hedda Gabler, Claire Zachanassian in Der Besuch der alten Dame, Alexandra del Lago in Süßer Vogel Jugend, Maude in Harold und Maude sowie in ihrer Zittauer Abschiedssaison Lily Harrison in Sechs Tanzstunden in sechs Wochen. Sie gehörte von 2013 bis 2021 zum Ensemble des Schauspiels Chemnitz.

Foto: Nasser Hashemi

Wolfgang
Adam

Wolfgang Adam

Der gebürtige Erfurter und gelernte Schriftsetzer Wolfgang Adam absolvierte nach dem Abitur und 18 Monaten Armeedienst ein Schauspielstudium an der Staatlichen Schauspielschule Berlin. Sein erstes Engagement führte ihn 1972 an das Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau, dessen Ensemble er bis 2013 angehörte. Dort spielte er mehr als 250 Rollen, u. a. Jedermann, Don Quijote, Salieri in Amadeus, den Kontrabassisten in Der Kontrabass und Argan in Der eingebildete Kranke. Die Zuschauer in Görlitz und Zittau wählten ihn 2002 und 2011 zu ihrem Publikumsliebling. Wolfgang Adam ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er gehörte von 2013 bis 2021 zum Ensemble des Schauspiels Chemnitz.

Foto: Nasser Hashemi

Marius
Marx

Marius Marx

Marius Marx wuchs in Flensburg auf und erhielt frühzeitig Violinenunterricht. Seine Schauspielausbildung absolvierte er in Kiel sowie in Salzburg. Engagements führten ihn nach Ulm, Regensburg, Stralsund, Celle, Esslingen, Tübingen, Chemnitz und Plauen/Zwickau. Seit 1999 arbeitet er als Sprecher diverser Features, Hörspiele und Dokumentationen für Radio und Fernsehen (u. a. SWR, NDR, WDR). Seine musikalischen Interessen verfolgt er als Bühnenmusiker, Geiger bei verschiedenen Festspielen, sowie als Mitglied des GRAN ORQUESTA CARAMBOLAGE, einem der größten Tango-Orchester Europas.

Philipp
Otto

Philipp Otto

Er wurde in Freiberg geboren und war nach dem Abschluss seines Schauspielstudiums an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig ab 1995 am Staatsschauspiel Dresden engagiert. Dort spielte er u. a. Marinelli in Emilia Galotti (Regie: Hasko Weber) und Alex in A Clockwork Orange (Regie: Andras Fricsáy); für beide Rollen wurde er mit dem Erich Ponto-Preis ausgezeichnet. 2001 bis 2005 gehörte er zum Ensemble des Staatstheaters Stuttgart. Hier arbeitete er u. a. mit den Regisseuren Hasko Weber, Johan Simons und Volker Lösch zusammen und stand u. a. als Peer Gynt und Brand auf der Bühne. Die Inszenierung von Ibsens Brand in der Regie von Hasko Weber wurde 2002 mit dem Bayrischen Theaterpreis ausgezeichnet. Seit 2005 war er am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, zunächst als festes Ensemblemitglied und anschließend als Gast engagiert und u. a. als Hendrik Höfgen in Mephisto (Regie: Anders Paulin), Jason in Medea (Regie: Karin Henkel) und Wurm in Kabale und Liebe (Regie: Dujan David Parizek) zu sehen. Als freischaffender Schauspieler war er u. a. am Staatsschauspiel Dresden, dem Societaetstheater Dresden und bei den Nibelungenfestspielen in Worms (Regie: Dieter Wedel) sowie regelmäßig für Film- und Fernsehproduktionen tätig. Philipp Otto ist Mitbegründer und Komponist des Musik-Kabarett-Trios Herbert, Horst und Heinz und gehörte von 2013 bis 2019 zum Ensemble des Schauspiels Chemnitz.

Foto: Nasser Hashemi

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