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Elias Grandy

Der deutsch-japanische Dirigent Elias Grandy hat sich in den vergangenen Jahren als eine eigenständige Stimme unter den Dirigenten etabliert. Mit leidenschaftlichem Temperament, präziser Musikalität und einer natürlichen Präsenz am Pult verleiht er selbst komplexesten Partituren Klarheit, Tiefe und emotionale Intensität. Grandy wurde jüngst zum Chefdirigenten sowie zum designierten Künstlerischen Leiter des Prager Radio-Symphonieorchester berufen. Seine Amtszeit in Prag wird mit der Saison 2026/2027 beginnen. Seit 2025 ist er Chefdirigent des Sapporo Symphony Orchestra, nachdem er zuvor acht Jahre lang als Generalmusikdirektor am Theater und Orchester Heidelberg wirkte. 

In der Saison 2025/2026 stehen Wiedereinladungen beim Norwegian Radio Symphony Orchestra, beim Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo und beim Prager Radio-Symphonieorchester auf seinem Kalender. Auf der Opernbühne kehrt er mit Puccinis Tosca an die Oper Frankfurt, mit Strauss’ Die Fledermaus an die Opera Nikikai Tokyo sowie mit Ravels L’Enfant et les Sortilèges an die Semperoper Dresden zurück. Mit dem Sapporo Symphony Orchestra wird er unter anderem Strauss’ Ein Heldenleben und Mahlers Dritte Symphonie mit Gerhild Romberger aufführen. Zudem gibt er in dieser Saison sein Debüt beim RTV Slovenian Symphony Orchestra und beim Calgary Philharmonic Orchestra.

In den letzten Jahren hat Elias Grandy sein internationales Profil stetig erweitert und zahlreiche erfolgreiche Debüts bei namhaften Orchestern gefeiert, darunter die Wiener Symphoniker, das hr-Sinfonieorchester, das Orchestre National du Capitole de Toulouse, die Brussels Philharmonic, das Orchestre National de Belgique, das Antwerp Symphony Orchestra, das Orquesta Filarmónica de Buenos Aires im Teatro Colón, das Yomiuri Nippon Symphony Orchestra, das Osaka Philharmonic, das Utah Symphony und das Minnesota Orchestra. Als leidenschaftlicher Erzähler mit Musik hat Grandy eine Vielzahl von Opernproduktionen geprägt, darunter Elektra und Carmen an der Minnesota Opera, Werther und A Village Romeo and Juliet an der Oper Frankfurt, Un ballo in maschera am Aalto-Theater Essen, Carmen bei der Opera Nikikai Tokyo und Rusalka an der Portland Opera.

Geboren in München als Sohn deutsch-japanischer Eltern, studierte er Violoncello, Musiktheorie und Kammermusik in Basel und München sowie Dirigieren an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Seine Laufbahn begann er als Kapellmeister am Staatstheater Darmstadt; 2015 wurde er beim renommierten Sir Georg Solti International Conducting Competition ausgezeichnet.

Foto: Felix Broede

 
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