Zum Inhalt springen
Schließen
 
zum Menü springen

Thomas Kiechle

Der Tenor Thomas Kiechle studierte Konzert- und Operngesang in Freiburg (T. Meyer), Rom (C. Di Segni, A. Felle) und München (KS A. Schmidt, privat bei H. Elbert). Schon während des Studiums erhielt er solistische Engagements u. a. im Oratorio de Noël von Saint-Saëns, im Weihnachtsoratorium von Bach sowie in Mozarts c-Moll-Messe.

Erste Opernerfahrungen sammelte er u. a. 2015 als Basilio und Curzio in Mozarts Le Nozze di Figaro (Weikersheim), 2016 als Almaviva in Rossinis Il Barbiere di Siviglia (KOM München) sowie in Haydns Il Mondo della Luna (Cecco) auf Schloss Nymphenburg, im Cuvilliés-Theater und im Stadttheater Aschaffenburg. Am Teatro Petruzzelli in Bari sang er 2017 Alfred in Die Fledermaus.

Weitere Stationen seiner Konzerttätigkeit waren 2018 Bachs Johannes-Passion (Arien) mit dem Barock-Orchester La Banda und den Augsburger Domsingknaben unter Stefan Steinemann in der Allerheiligen-Hofkirche in München sowie später mit der Gesamtpartie in Ingolstadt, mit Schumanns Szenen aus Goethes „Faust“ an der Hochschule für Musik und Theater München unter Marcus Bosch und Händels Messiah in Gifhorn. Ein persönliches Highlight war 2018 das Engagement in Janáčeks Glagolitischer Messe im Herkulessaal der Münchner Residenz (B. Haag). Er übernahm zudem die Solopartien in Mendelssohns Paulus (Hl.-Geist-Kirche, Günzburg) und Elias (St. Joseph, München).

An der Biennale München nahm Thomas Kiechle in Liminal Space in der Reaktorhalle (sieben Kurz-Uraufführungen) teil. Folgeprojekte führten ihn für Geliebt, gehasst und trotzdem treu (Jubiläum der Everding-Zauberflöte) an die Bayerische Staatsoper, als Alfred an die Hochschule für Musik und Theater München und als Tébaldo in Saint-Saëns‘ L’Ancêtre (DEA, BR-Orchester) an die Theaterakademie August Everding.

2019 debütierte er als Belmonte in Pasing in Mozarts Die Entführung aus dem Serail. Im Goethetheater Bad Lauchstädt sprang er 2021 in einer Festveranstaltung als Tamino in einer Adaption von Die Zauberflöte ein. Im Herbst 2021 sang er erstmals in Mozarts Requiem in der Schlosskirche Bayreuth unter Sebastian Ruf (La Banda) und im Sommer 2022 hatte er sein Debüt in der Isarphilharmonie als Erzengel Uriel in Haydns Schöpfung (Leitung: Sonja Lachenmayr, Münchner Philharmoniker).

Thomas Kiechle ist Stipendiat der Fritz-Wunderlich-Gesellschaft, der Helene-Rosenberg-Stiftung und der Organisation Yehudi Menuhin Live Musik Now München. Er war 2019/2020 Mitglied des Opernstudios der Opéra National du Rhin in Strasbourg und belegte Meisterkurse u. a. bei Jonas Kaufmann.
Seit Beginn der Spielzeit 2020/2021 ist er festes Ensemblemitglied der Oper Chemnitz.

 

Foto: Nasser Hashemi

 
zum Menü springen

Cookie Einstellungen

Wir verwenden auf dieser Website mehrere Arten von Cookies, um Ihnen ein optimales Online-Erlebnis zu ermöglichen, die Nutzerfreundlichkeit unseres Portals zu erhöhen und unsere Kommunikation mit Ihnen stetig zu verbessern. Sie können entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten und welche nicht (mehr dazu unter „Individuelle Einstellung“).
Name Verwendung Laufzeit
privacylayerStatusvereinbarung Cookie-Hinweis1 Jahr
fe_typo_userIdentifikation der aktuellen SitzungEnde der Sitzung
infolayerZeigen Sie wichtige Informationen im Layer an.Ende der Sitzung
Name Verwendung Laufzeit
_gaGoogle Analytics2 Jahre
_gidGoogle Analytics1 Tag
_gatGoogle Analytics1 Minute
_galiGoogle Analytics30 Sekunden
Name Verwendung Laufzeit
youtubeYoutube Video Einbindung
vimeoVimeo Video Einbindung