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Bliss: Mannschaft

Die Schweizer A Cappella Band auf Deutschlandtournee

BLISS steht für mitreißende Unterhaltung auf höchstem Niveau und ist immer wieder für eine Überraschung gut. Die fünf adretten Schweizer Mannsbilder mit Schalk im Nacken liefern eine Entertainment-Show, bei der es niemanden auf den Stühlen hält. Nach dem Riesenerfolg der speziell für Deutschland konzipierten Show Tell’s Angels ist die erfolgreichste A Cappella Band der Schweiz ab Frühjahr 2018 nun mit ihrem neuen Bühnenprogramm Mannschaft in ganz Deutschland unterwegs. Das Programm überrascht mit einer ehrlichen und satirischen Einsicht in die Tiefen der männlichen Seele und bietet musikalische Highlights der Extraklasse. Was treibt den Mann von heute an? Sind es noch immer Fußball, Bier und Sex? Ist ein echter Mann heute nur, wer Vollbart trägt, Zigarren raucht, pokert und ein Haus baut? Fest steht: Die Anforderungen an Männer ändern sich beinahe so schnell, wie Frauen ihre Meinung wechseln. Die Schuld daran tragen aber die Männer selbst. Sie verdrängen ihr Alter, färben ihre Haare, rasieren ihre Brust, absolvieren den Iron Man, brauen Bier, mähen den Rasen, wechseln Windeln – und dabei fehlt ihnen schlicht die Zeit für das Wesentliche: sich selbst. Die fünf außergewöhnlichen A Cappella Künstler gewähren dabei ungewohnt tiefe Einblicke in die eigenen Biografien und liefern Antworten auf Fragen, die so noch nie gestellt wurden. Eine BLISS-Show ist vor allem auch eine perfekte Gesangs-Show. Von der Oper bis zum Hardrock. Kein Genre kommt zu kurz. In Mannschaft bekommen die A Cappella Fans endlich einmal Big Girl von Mika zu hören, ebenso wie Mirrors von Justin Timberlake oder Somebody That I Used To Know (Gotye feat. Kimbra). Ein musikalisches Highlight der Show ist Madness von Muse. Die Arrangements lassen staunen. Sie sind findig, ideenreich und voller Klangfarbe. Natürlich darf bei einer solch schonungslosen Männershow mit diesen scharfen Kerlen It’s Raining Men von den Weather Girls nicht fehlen, und auch Purple Rain (Prince), und Highway To Hell (AC/DC) gehören zu den Hits der Band. Außerdem werden eingängige und zum Teil tief berührende eigene Songs zu Gehör gebracht. Fotos: Jonathan Heyer
Mi
25.
April
Oper
20:00 Uhr

Non(n)sens

Musical-Komödie von Dan Goggin

Fisch ist gesund! Er versorgt den Körper mit vielen lebenswichtigen Nährstoffen und ist überdies freundlich zur Figur. Wohl deshalb gehörte die Bouillabaisse, die Ordensschwester Julia regelmäßig auf den klösterlichen Mittagstisch brachte, zu den Lieblingsgerichten ihrer Mitschwestern – bis zu jenem verhängnisvollen Tag, an dem offensichtlich einer der verwendeten Fische das Mindesthaltbarkeitsdatum weit überschritten hatte. So verwandelte sich die köstliche Suppenkreation im Handumdrehen in ein tödliches Mahl, dem alle Klosterbewohnerinnen zum Opfer fielen. Fast alle, denn einige Schwestern und die Mutter Oberin waren dem gemeinsamen Suppenlöffeln ferngeblieben, um ihrer heimlichen Spielleidenschaft zu frönen. Wer hätte gedacht, dass sie bei ihrer Rückkehr zum Suppe-Auslöffeln der anderen Art gezwungen wären. 52 Opfer sind zu beklagen – und zu bestatten. Die Mittel dafür sind natürlich im ohnehin klammen Klosteretat nicht vorgesehen. Zwar gelingt es, Geld aufzutreiben, doch wie man es auch dreht und wendet: Vier Leichen bleiben übrig und müssen zwischenzeitlich in der Tiefkühltruhe gelagert werden. Um nun auch diesen noch zu ihrer letzten Ruhestätte zu verhelfen, fassen die beherzten Ordensfrauen einen Plan: Sie wollen eine eigene Show kreieren, um die Finanzierungslücke zu schließen. Liebevoll und mit einer großen Portion Humor hat der amerikanische Autor und Komponist Dan Goggin die zugleich absurde wie anrührende Geschichte in eine bezaubernde musikalische Komödie verwandelt, die nun schon seit mehr als 30 Jahren das Publikum in der ganzen Welt begeistert. In Chemnitz wird sie von Musical-Spezialist Matthias Winter in Szene gesetzt, der mit Erfolgsinszenierungen wie FMA – Falco Meets Amadeus, Evita, West Side Story und Elton Johns Aida für ausverkaufte Vorstellungen im Opernhaus sorgte.
Do
26.
April
Oper
16:00 Uhr

Pique Dame gastiert

Pique DameOper von Pjotr TschaikowskyText von Modest Tschaikowskynach der gleichnamigen Novelle von Alexander Puschkin

Sankt Petersburg um 1790. Die Mär von einer alten, stadtbekannten Gräfin, die einst als Venus moscovite ganz Paris den Kopf verdreht haben soll, wird für den Offizier Hermann zur fixen Idee: Weniger ihre legendäre, aber längst verwelkte Schönheit als vielmehr ihr aus jener Zeit stammendes geheimes Wissen um drei Karten, mit denen man beim Pharo garantiert gewinnt, stachelt seine Fantasie an. Als sich herausstellt, dass die unbekannte Schöne, in die Hermann sich verliebt hat, ausgerechnet die Enkelin jener Gräfin ist, die man hinter vorgehaltener Hand „Pique Dame“ nennt, reift in ihm ein teuflischer Plan ...Vordergründig eine Glücksspieltragödie aus dem zaristischen Russland, entpuppt sich Pique Dame als eine zeitlose Parabel um die ewig alte Frage, ob und wie das Glück zu bannen, zu berechnen, zu zwingen sei. Wie schon bei Eugen Onegin stammt die Vorlage auch für diese Tschaikowsky-Oper von Russlands Nationaldichter Nummer eins: Alexander Puschkin. Dessen 1834 erschienene Novelle richtete Tschaikowskys Bruder Modest 1887 als Libretto ursprünglich für Nikolaj Klenowsky ein, der aber von einer Vertonung Abstand nahm. So wurde der Weg frei für Pjotr Tschaikowsky, der 1890 mit der Uraufführung von Pique Dame in St. Petersburg einen weiteren großen Erfolg erzielen konnte.Helen Malkowsky, aus Dresden stammend, war Oberspielleiterin am Staatstheater Nürnberg und Operndirektorin am Theater Bielefeld. Als Regisseurin arbeitete sie an zahlreichen Theatern Deutschlands und Österreichs. In Chemnitz hat sie bereits Donizettis Lucia di Lammermoor, Verdis Don Carlos, Korngolds Die tote Stadt und – zusammen mit den Ausstattern Henrike Bromber und Hermann Feuchter – Peter Eötvös‘ Paradise Reloaded (Lilith) inszeniert. Aufführung in russischer Sprache mit deutschen Übertiteln  Tickets
Do
26.
April
Oper
19:30 Uhr

Tom Gaebel And His Orchestra

Licence To Swing

Tom Gaebel, Deutschlands Big-Band-Entertainer Nr. 1, setzt den großen Film-Legenden von James Bond bis Rocky musikalisch ein Denkmal und singt Songs von Goldfinger bis Eye Of The Tiger. Die perfekte Besetzung für diese Rolle ist Gaebel allemal: Immerhin spielt der bekennende Smokingträger mit seinem Orchester seit jeher die Musik, zu der James Bond Cocktails trinken würde: Eine Mischung aus Big Band und Easy Listening, mit Swing und eben diesem gewissen „Beat“, der das Herz eines jeden Agenten antreibt. „Ich liebe seit meiner Jugend Filmmusik und natürlich lief bei mir die Schallplatte mit den Bond-Hits rauf und runter!“, erzählt der Fachmann in Sachen Swinging Sixties, der sich mit dem Song The Cat und dem dazugehörigen Video schon 2014 seinen eigenen Agenten-Soundtrack geschaffen hat. „Wenn man diese Sachen hört, muss man doch einfach sofort grinsen – jeder liebt diese Songs und diesen Sound, aber man bekommt das live leider nie zu hören!“ Und so präsentiert Tom Gaebel mit seiner Show Licence To Swing einen ganzen Abend voller musikalischer Filmlegenden, allesamt frisch herausgeputzt und in neue Arrangement-Kleider gesteckt. Ob 007, Star Wars, Rocky oder Mission: Impossible, die Auswahl an Leinwandlieblingen ist riesig und der Ausnahmesänger kann aus dem Vollen schöpfen, wenn er mit der Unterstützung seines 12-Mann-Orchesters auf unnachahmlich charmante Art seine persönlichen Film-Helden interpretiert. Sänger, Bandleader, Entertainer Seit Tom Gaebel 2005 sein Debütalbum Introducing: Myself veröffentlicht hat, ist der Mann mit der unnachahmlichen Stimme aus der Musikszene nicht mehr wegzudenken. Kein anderer Entertainer Deutschlands verbindet derart leidenschaftlich knackige Big-Band-Sounds mit der mitreißenden Leichtigkeit des Easy Listening.
Geboren in Gelsenkirchen und aufgewachsen in Ibbenbüren (Westfalen) als Zweitältester von vier Brüdern, gehört Musik bereits seit frühester Kindheit zu seinem Leben. Von der klassischen Frühausbildung an Glockenspiel und Flöte über Knabenchor und Geigenunterricht kommt er mit 14 Jahren zum Schlagzeug und mit 17 zur Posaune. Seine eigentliche Berufung zum Sänger entdeckt er mit Mitte 20. Nach dem Musikstudium in den Fächern Posaune, Schlagzeug und Jazzgesang in Amsterdam (Niederlande) zieht er nach Köln und gründet 2004 seine erste eigene Big Band. Seitdem begeistert Tom Gaebel das Konzertpublikum deutschlandweit wie international, wo immer er auch samt seinem zwölfköpfigen Orchester auf der Bühne steht. Fotos: Christoph Kassette
Fr
27.
April
Oper
20:00 Uhr

Das Rheingold

Vorabend zu dem Bühnenfestspiel "Der Ring des Nibelungen" von Richard Wagner

Die Rheintöchter werden von Alberich beobachtet. Als sie ihn zurückweisen, wandelt sich sein Liebesbegehren in Hass und der Nibelung raubt ihren Schatz – das Rheingold. Der aus dem Rheingold geschmiedete Ring verhilft Alberich zu Macht. Die Brüder Fasolt und Fafner haben für Wotan Walhall gebaut und fordern die dafür versprochene Freia. Wotan bereut den Handel und sucht mit Loge nach einer Alternative. Fasolt und Fafner erklären sich bereit, Freia für Alberichs Schatz einzutauschen. Es gelingt Wotan und Loge, mit Mimes Tarnhelm Alberich das Rheingold abzunehmen; Alberich sieht sich überlistet und verflucht den Ring. Wotan beabsichtigt, das Rheingold ohne die beiden wertvollsten Stücke, Tarnhelm und Ring, an Fafner und Fasolt auszuhändigen. Die beiden bestehen auf Einhaltung der Vereinbarung und fordern den gesamten Schatz. Erdas Warnung vor dem Fluch des Rings lässt Wotan einwilligen. Als erste Opfer des Fluchs geraten Fafner und Fasolt über das Rheingold in Streit; Fafner erschlägt seinen Bruder. Wotan kann Walhall in Besitz nehmen. Das Flehen der Rheintöchter um das geraubte Gold verhallt. Am Anfang von Richard Wagners Der Ring des Nibelungen steht das Begehren. Alberichs Griff nach den Rheintöchtern ist der Impuls, der die Rheingold-Erzählung als einen Mechanismus wachsenden Chaos in Gang setzt. Reflexhafter Motor dieses Mechanismus ist die Enttäuschung. Zweimal endet Alberichs Begehren enttäuschend: Liebe und Macht werden ihm versagt. Es bleibt ihm nur der Fluch. Wagner gelingt mit dem Beginn seiner Tetralogie ein in der Musikgeschichte einzigartiges Vexierbild: Den musikalischen Topos der Welten-Entstehung verwendet Wagner täuschend echt und komponiert mit dem Rheingold die Anti-Schöpfung als einen sich entfaltenden Kosmos der Zerstörung. Verena Stoiber studierte Regie in München, arbeitete als Regieassistentin an der Oper Stuttgart vornehmlich mit Jossi Wieler und Calixto Bieito zusammen. 2014 gewann sie den Ring Award in Graz. Anschließend inszenierte sie die Uraufführung von Konrad Boehmers Sensor an der Deutschen Oper Berlin, Rigoletto am Staatstheater Nürnberg, das Händeloratorium Israel in Egypt im Rahmen der Winteroper in Potsdam sowie Tristan und Isolde an der Oper Graz. Aufführung mit deutschen Übertiteln Gefördert von 
Sa
28.
April
Oper
19:00 Uhr

BLISS im Opernhaus Chemnitz

am Mittwoch, 25.04.2018, 20.00 Uhr

Foto: Jonathan Heyer
Was treibt den Mann von heute an? Sind es noch immer Fußball, Bier und Sex? Ist ein echter Mann nur, wer Vollbart trägt, Zigarren raucht, pokert und ein Haus baut? Die Schweizer A-Cappella-Band BLISS überrascht in ihrem neuen Programm "Mannschaft" mit einer ehrlich-satirischen Einsicht in die Tiefen der männlichen Seele und bietet dabei musikalische Hits der Extraklasse. Von der Oper bis zum Hardrock kommt kein Genre zu kurz. Findige, ideenreiche Arrangements bekannter Titel wie "Mirrors" (Justin Timberlake), "It's Raining Men" (Weather Girls), "Purple Rain" (Prince) oder "Highway To Hell" (AC/DC) und eigene Songs sind Garant für eine perfekte Show. Am Mittwoch, 25. April 2018, um 20.00 Uhr gastieren die adretten Schweizer Mannsbilder im Opernhaus Chemnitz.

"Homo faber" eröffnet das 10. Sächsische Theatertreffen

am 02.05.2018, 19.30 Uhr im Staatsschauspiel Dresden

Szene mit Seraina Leuenberger, Philipp Otto und Martin Valdeig. Foto: Dieter Wuschanski

Das Schauspiel Chemnitz eröffnet das 10. Sächsische Theatertreffen mit Hasko Webers Inszenierung "Homo faber" nach Max Frisch. Dazu gastiert das Ensemble am 2. Mai 2018, 19.30 Uhr im Staatsschauspiel Dresden.

Alle zwei Jahre kommen die sächsischen Stadt-, Staats- und Landestheater mit aktuellen Inszenierungen zum Sächsischen Theatertreffen zusammen. Fünf Tage lang erhält das Publikum hier Einblick in die ästhetischen Vielfalt, die Qualität und den Gegenwartsbezug des Theatergeschehens im Freistaat Sachsen. Dieses Treffen der sächsischen Sprechtheater findet 2018 zum zehnten Mal statt und wird vom 2. bis 6. Mai in Dresden ausgetragen. Ein umfassendes Rahmenprogramm nimmt zugleich Zukunftsfragen und Perspektiven der hiesigen Theaterlandschaft in den Blick. In Diskussionen, Kolloquien und Workshops kommen Theaterschaffende und Publikum ins Gespräch.
Zum dritten Male kürt eine prominent besetzte Fachjury besondere Leistungen aus dem Kreis der gezeigten Arbeiten.

Tickets für die Aufführung in Dresden

Bildende Kunst im Opernhaus

Vorgestellt in einem neuen Kunstführer

Vor rund einem Vierteljahrhundert, am 19.12.1992 wurde das Opernhaus Chemnitz nach einer knapp fünfjährigen Verjüngungskur wiedereröffnet. Nur die denkmalgeschützte Hülle war erhalten worden, die gesamte Innenarchitektur wurde umgestaltet. Zum 25-jährigen Jubiläum der Wiedereröffnung erschien der Kunstführer „Das Chemnitzer Opernhaus und seine Schätze“. Auf ca. 80 Seiten stellt er in deutscher und – für unsere internationalen Besucher – englischer Sprache sowie mit vielen Fotos nicht nur die Geschichte des Opernhauses seit seiner Eröffnung 1909 dar. Vor allem widmet er sich den Kunstwerken, die das Haus vom Foyer bis in den 2. Rang birgt. Einige kamen von einem anderen Standort hierher, andere wurden als Auftragswerke für das Opernhaus gestaltet. Es sind Skulpturen wie Johannes Belz‘ Figur des Don Quichotte oder Rolf Magerkords Büste August Wilhelm Mejos: Er gründete 1833 das Städtische Orchester, das zu seinem 150-jährigen Jubiläum seinen jetzigen Namen Robert-Schumann-Philharmonie bekam. Es geht aber auch um zahlreiche Wandbilder, u.a. von den in Chemnitz geborenen Künstlern Michael Morgner und Carsten Nicolai.
Das Buch ist an der Kasse im Opernhaus für 10,00 Euro erhältlich.

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