Startseite
Suche
Mehr Informationen zum vorherigen Bild zum nächsten Bild
>
Heute
Schließen Nächstes Stück Vorheriges Stück

ABBA jetzt!

Das unverschämte Tribut an die schwedischen Popgötter

ABBA: von vielen geliebt, von manchen gehasst, an dieser Übergruppe kommt man nicht vorbei. Durch das erfolgreiche Musical MAMMA MIA und den daraus entstandenen Film erhielten die Songs der Schweden endgültig den Status eines Weltkulturerbes. Die musikalisch-kabarettistische Antwort auf die ABBA-Begeisterung liefern die Herren Nest, Friedrich und Paeffgen mit ihrem Programm Abba jetzt!. Im würdevollen Frack präsentieren der Theaterstar Tilo Nest (Burgtheater Wien), der TV-Schauspieler Hanno Friedrich (SAT1 Sechserpack) und der begnadete Pop-Professor Alexander Paeffgen (Pop-Akademie Mannheim) am Piano die Hits der Schweden als einen atemberaubenden Ritt durch alle musikalischen Genres, wunderbar komisch und immer überraschend anders. Das unverfrorene Trio verfremdet die schwedischen Evergreens virtuos zu Hip Hop, Madrigal, Flamenco, Heavy Metal und und und…, herrlich albern aber nie niveaulos. Durchmischt mit unvergleichlichen Choreographien kommt es dabei auf der Bühne zu handgreiflichen Reibereien und herzzerreißenden Versöhnungen, nicht zuletzt Dank der Musik von ABBA. ABBA jetzt! ist Träger des Kleinkunstpreises Baden-Württemberg und begeistert seit mehr als 19 Jahren das internationale Publikum mit dem Beweis, dass die Sache mit den beiden Frauen wohl ein historischer Irrtum war und die Musik von ABBA eigentlich für ein männliches Trio komponiert wurde. Tilo Nest wurde 1960 in Bad Homburg vor der Höhe geboren. Die Schauspielausbildung absolvierte er am Mozarteum in Salzburg. Anschließend führten ihn seine zahlreichen Theaterengagements u. a. vom Schauspielhaus Bochum zum Maxim Gorki Theater nach Berlin sowie an das Schauspielhaus Zürich. Auf der Kinoleinwand war er erstmals 1993 in Kaspar Hauser zu sehen, seitdem arbeitet er auch für Film und Fernsehen (u. a. als Hauptcast in Post Mortem und div. Tatorte). Von 2009 bis 2015 war Tilo Nest festes Ensemblemitglied am Wiener Burgtheater und ist nach wie vor in der umjubelten Uraufführungsinszenierung von Der Gott des Gemetzels am Berliner Ensemble zu sehen. Nach den äußerst erfolgreichen Inszenierungen von Schöne Bescherungen und Nora in Wuppertal und Shockheaded Peter in Wiesbaden ist er außerdem regelmäßig als Regisseur tätig. Ab der Spielzeit 2017/2018 ist er Ensemblemitglied im Berliner Ensemble. Hanno Friedrich wurde 1966 in Wuppertal geboren. 1988 zog er nach Berlin und begann ein Jahr später an der Hochschule der Künste Berlin sein Schauspielstudium. Von 1993 bis 2001 war er festes Ensemblemitglied am Staatstheater Oldenburg, Theater Basel und am Schauspiel Bonn. Seit 2001 ist er freier Schauspieler und hauptsächlich für Fernsehproduktionen tätig. Seine SAT1-Serie Sechserpack gehört zu den erfolgreichsten deutschen Comedy-Formaten. In der Oper Bonn stand er 2009 als Bassa Selim in Die Entführung aus dem Serail auf der Bühne und arbeitet seitdem wieder regelmäßig am Theater. Sein Regiedebüt gab er 2010 mit der musikalischen Revue Sekt & the City. 2015 war er vier Monate lang in einer Hauptrolle bei „Unter uns“ zu sehen. Seit 2014 ist er Dozent für Performance an der Popakademie Baden-Württemberg. Alexander Paeffgen, geboren 1968 in Bonn, ist Absolvent der Hochschule der Künste (swiss jazz school) in Bern und des Kontaktstudienganges für Popularmusik an der Musikhochschule Hamburg. Als Pianist und Keyboarder ist er in verschiedenen Formationen unterschiedlichster Stilrichtungen auf Konzertourneen und auf Festivals in Europa zu hören. Neben seiner Arbeit als Livemusiker ist er auch als Studiomusiker, Produzent, Arrangeur und Komponist für verschiedene Künstler tätig und auf Eigenproduktionen zu hören. Darunter auch eine Bearbeitung der West Side Story für Jazz-Trio, eine der wenigen weltweit genehmigten Neuinterpretationen der Musik L. Bernsteins. Für die verschiedensten deutschsprachigen Theater arbeitet er seit 1997 als Komponist und musikalischer Leiter bei Musik- und Schauspielproduktionen. Seit 2003 ist Alexander Paeffgen Professor für Musiktheorie und Komposition an der Popakademie Baden-Württemberg. 2016 erschien seine vielbeachtete dritte CD #JAZZ (Alexander Paeffgen Trio) auf dem Broadvie Music/edel-Label. http://www.abba-jetzt.de/ Foto: Sebastian Hoppe
Fr
23.
Februar
Oper
20:00 Uhr

Non(n)sens

Musical-Komödie von Dan Goggin

Fisch ist gesund! Er versorgt den Körper mit vielen lebenswichtigen Nährstoffen und ist überdies freundlich zur Figur. Wohl deshalb gehörte die Bouillabaisse, die Ordensschwester Julia regelmäßig auf den klösterlichen Mittagstisch brachte, zu den Lieblingsgerichten ihrer Mitschwestern – bis zu jenem verhängnisvollen Tag, an dem offensichtlich einer der verwendeten Fische das Mindesthaltbarkeitsdatum weit überschritten hatte. So verwandelte sich die köstliche Suppenkreation im Handumdrehen in ein tödliches Mahl, dem alle Klosterbewohnerinnen zum Opfer fielen. Fast alle, denn einige Schwestern und die Mutter Oberin waren dem gemeinsamen Suppenlöffeln ferngeblieben, um ihrer heimlichen Spielleidenschaft zu frönen. Wer hätte gedacht, dass sie bei ihrer Rückkehr zum Suppe-Auslöffeln der anderen Art gezwungen wären. 52 Opfer sind zu beklagen – und zu bestatten. Die Mittel dafür sind natürlich im ohnehin klammen Klosteretat nicht vorgesehen. Zwar gelingt es, Geld aufzutreiben, doch wie man es auch dreht und wendet: Vier Leichen bleiben übrig und müssen zwischenzeitlich in der Tiefkühltruhe gelagert werden. Um nun auch diesen noch zu ihrer letzten Ruhestätte zu verhelfen, fassen die beherzten Ordensfrauen einen Plan: Sie wollen eine eigene Show kreieren, um die Finanzierungslücke zu schließen. Liebevoll und mit einer großen Portion Humor hat der amerikanische Autor und Komponist Dan Goggin die zugleich absurde wie anrührende Geschichte in eine bezaubernde musikalische Komödie verwandelt, die nun schon seit mehr als 30 Jahren das Publikum in der ganzen Welt begeistert. In Chemnitz wird sie von Musical-Spezialist Matthias Winter in Szene gesetzt, der mit Erfolgsinszenierungen wie FMA – Falco Meets Amadeus, Evita, West Side Story und Elton Johns Aida für ausverkaufte Vorstellungen im Opernhaus sorgte.
Sa
24.
Februar
Oper
19:00 Uhr

Rinaldo

Opera seria von Georg Friedrich HändelLibretto von Giacomo Rossi

Rinaldo, ein erfolgreicher Heerführer, liebt Almirena, die Tochter des Generals Goffredo. Die väterliche Genehmigung zur Hochzeit steht allerdings noch aus. Zuerst soll sich Rinaldo in der bevorstehenden Schlacht an der Spitze von Goffredos Truppen als siegreich erweisen. Doch dann kommt alles anders: Die Feinde erhalten Unterstützung von der Zauberin Armida, die zu allem Überfluss ein Auge auf Rinaldo geworfen hat und deshalb kurzerhand Almirena verschwinden lässt. Mit magischen Kräften versucht Armida, Rinaldo an sich zu binden, aber er trotzt tapfer ihrer Verführungskunst und kann Almirena befreien. Schließlich findet die geplante Schlacht doch noch statt. Rinaldo führt Goffredos Heer zum Sieg, so dass dem Happy End nichts mehr im Wege steht.Georg Friedrich Händels künstlerisches Schaffen erstreckte sich auf alle musikalischen Genres seiner Zeit. In Halle an der Saale geboren, zog er mit 18 Jahren nach Hamburg und eroberte bereits einige Jahre später Italien und England. Rinaldo, seine erste Oper für London, war bei ihrer Uraufführung 1711 eine Sensation. Noch nie zuvor hatte das Londoner Publikum eine derart spektakulär und verschwenderisch ausgestattete Oper gesehen. Über Nacht wurde der 26-jährige Händel zum Star. Zu verdanken hatte er die Idee für dieses Werk dem gleichaltrigen Theaterunternehmer Aaron Hill, der erst kurze Zeit davor Direktor des Queen’s Theatre geworden war und dort etwas Besonderes bieten wollte. Nach der Vorlage von Torquato Tassos Kreuzfahrer-Epos Gerusalemme liberata (Das befreite Jerusalem) skizzierte er gemeinsam mit dem Librettisten Giacomo Rossi ein Szenarium, in dem jede Menge Theatereffekte vorgesehen waren, angefangen von Donner, Blitz und Feuerwerk bis hin zu über die Bühne fliegenden echten Vögeln. Händel schrieb dazu eine wirkungsvolle und mit Überraschungen gespickte Musik.Die Inszenierung liegt in den Händen des Südafrikaners Kobie van Rensburg, der 2014 mit seiner fantasievoll-frechen Version von Rossinis La Cenerentola (Aschenputtel) den Saisonrenner im Opernhaus auf die Bühne brachte. Aufführung in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Sa
24.
Februar
Oper
19:30 Uhr

Führung durch das Opernhaus

Ein Blick hinter die Kulissen

Einmal im Monat gibt es öffentliche Rundgänge durch das Opernhaus, bei denen neben wissenswerten Fakten zum Theateralltag sicher auch die eine oder andere Theateranekdote preisgegeben wird. Die Termine entnehmen Sie bitte den aktuellen Spielplänen. Karten für die Führungen gibt es nur mit Voranmeldung.
So
25.
Februar
Oper
10:30 Uhr

Verliebt, verlobt, verschwunden ...

One-Woman-Show mit Dorit Gäbler und Band Eine Produktion der Theaternative Cottbus

Dorit Gäbler, seit 50 Jahren erfolgreich als Schauspielerin, Sängerin, Entertainerin und Kabarettistin in Filmen und auf Bühnen der früheren DDR und des jetzigen Ostens Deutschlands zu Hause, spielt und singt das Kabarettstück Verliebt, verlobt, verschwunden … von Stefan Vögel in einer Produktion der Theaternative Cottbus. Was kann einer Braut Schlimmeres passieren, als am Hochzeitstag einen Zettel von ihrem Bräutigam zu finden mit den Worten „Ich kann nicht“… Da kann man doch nur flennen, toben, verteufeln, verzweifeln. Aber diese Dagmar, die der Österreicher Stefan Vögel erfunden hat, wehrt sich auch. Sie singt sich den Frust von der Seele, zieht Vergleiche aller Art, den Ex-Mann, ähnliche Situationen und verlassene Frauen betreffend, und verliert vor allem nicht ihren Humor. Davon gibt es reichlich in diesem Stück. Und die Männer müssen sich warm anziehen, wenn sie unbeschadet all die Wahrheiten einer gedemütigten Frau über sich ergehen lassen müssen, begleitet von den bejahenden Blicken ihrer Partnerinnen ...Eine kabarettistische One-Woman-Show mit einer Dorit Gäbler in Höchstform. Begleitet vom Richard-Ludewig-Trio. Foto: Marko Ziesemer
So
25.
Februar
Oper
15:00 Uhr

Gastspiel mit Götz Schubert

am 24.02.2018, 19.30 Uhr im Schauspielhaus

Götz Schubert, Manuel Munzlinger. Foto: Guido Werner
In den"Geschichten von der allgemeinen Undurchschaubarkeit" stecken Menschen in ungewöhnlichen Situationen fest. Gefangen in ihrer Beharrlichkeit finden sie den Ausweg nicht und verfolgen scheinbar kopflos einen Plan. Götz Schubert, einer der profiliertesten Schauspieler Deutschlands, gibt den Geschichten seine markante Stimme. Einfühlsam und wandlungsfähig verleiht er den Protagonisten Charakter und Profil. Dazu liefert Manuel Munzlinger den passenden Soundtrack. Mit einer Mischung aus Klassik und Jazz verwandelt er Stimmungen in Töne. Am Samstag, 24.02.2018, 19.30 Uhr im Schauspielhaus. 

Gastspiel: "ABBA Jetzt!"

am 23.02.2018, 20.00 Uhr im Opernhaus

Foto: Sebastian Hoppe
An der Übergruppe ABBA kommt man nicht vorbei. Durch das erfolgreiche Musical „Mamma Mia!“ und den daraus entstandenen Film erhielten die Songs der Schweden endgültig den Status eines Weltkulturerbes. Eine musikalisch-kabarettistische Antwort auf diese Begeisterung liefert das Gastspiel „ABBA Jetzt!" am Freitag, 23. Februar 2018, 20.00 Uhr im Opernhaus. In würdevollem Frack präsentieren Thilo Nest (Burgtheater Wien), Hanno Friedrich (Sat.1 „Sechserpack“) und Alexander Paeffgen (Pop-Akademie Mannheim) am Piano die Hits der Schweden als einen atemberaubenden Ritt durch alle musikalischen Genres, wunderbar komisch und immer überraschend anders. 

One-Woman-Show mit Dorit Gäbler

am 25.02.2018, 15.00 Uhr im Opernhaus

Dorit Gäbler. Foto: Marko Ziesemer
Dorit Gäbler, seit 50 Jahren erfolgreich als Schauspielerin, Sängerin und Entertainerin im Film und auf den Bühnen zu Hause und zuletzt als Mrs. Higgins in „My Fair Lady“ auf dem Theaterplatz zu erleben, gastiert mit dem Kabarettstück "Verliebt, verlobt, verschwunden …" am Sonntag, 25. Februar 2018, 15.00 Uhr im Opernhaus. Was kann einer Braut Schlimmeres passieren, als am Hochzeitstag einen Zettel von ihrem Bräutigam zu finden mit den Worten „Ich kann nicht“? Die Protagonistin Dagmar singt sich den Frust von der Seele, zieht Vergleiche aller Art, den Ex-Mann, ähnliche Situationen und verlassene Frauen betreffend, und verliert vor allem nicht ihren Humor. Dorit Gäbler in Höchstform. 

Was suchen Sie?

Suche schließen
Exit