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© Christiane Boesiger

MARÍA DE BUENOS AIRES

Eine Tango-Oper von Astor Piazzolla mit Christiane Boesiger & folksmilch
Konzertante Aufführung

Die einzige Oper des argentinischen Komponisten Astor Piazzolla ist eine Liebeserklärung an den Tango und seine Heimatstadt Buenos Aires. María wird „an einem Tag, als Gott betrunken war“ geboren und macht sich aus den ärmlichen Vororten auf ins Zentrum der Stadt. Dort erliegt sie der Verführung des Tangos und wird zur Prostituierten. In einer Schwarzen Messe wird sie von Dieben, Zuhältern und Mördern getötet. Die zweite Hälfte des Stücks findet nach ihrem Tod statt: Sie wurde in eine Hölle verdammt, die wiederum die Stadt selbst ist. Als ihr eigener Schatten durchstreift sie nun Buenos Aires, schreibt Briefe an die Bäume und Kamine der Stadt und gerät in einen grotesken „Zirkus der Psychoanalytiker“. Schließlich gebiert sie wieder eine María, vielleicht sogar sich selbst ... María ist die Verkörperung des Tangos. In raffinierter Verschmelzung mit den verschiedenen Stilen des Tangos, der klassischen Musik und des Jazz erlebt sie ihre Verwandlungen: Doch der Tango stirbt nicht und so kommt es am Ende zur spektakulären Wiedergeburt. Piazzollas María ist keine Oper im herkömmlichen Sinn, eher ein Liederzyklus mit lose zusammenhängenden Nummern, die von einer durchgehenden Thematik bestimmt sind. Die Schweizer Künstlerin Christiane Boesiger (Gesang und Rezitation) gibt der María berührend und aufwühlend eine Stimme, begleitet von der Band folksmilch mit Klemens Bittmann (Violine / Mandola), Christian Bakanic (Akkordeon / Perkussion) und Eddie Luis (Kontrabass / Gesang). Presse:
 „[…] Die Musik setzt an, Maria de Buenos Aires (Christiane Boesiger) erscheint: rotes Kleid, Ledermantel und Hut. Sie beginnt zu singen: Von diesem Augenblick an ist man dem Zauber von Musik und Gesang machtlos ausgeliefert.“ (Schweizer Illustrierte online)
Do
25.
Oktober
Oper
20:00 Uhr
© Nasser Hashemi

Alles nur Theater

Nachtcafé: Schlager, Chansons, Musicalhits und Geschichten rund ums Theater

Nach „Sowas Schönes machst du nie mit mir“ findet die Reihe „Nachtcafé“ mit dem neuen Abend „Alles nur Theater“ nun ihre Fortsetzung. Nirgends wird so schön gestorben, so glühend heiß geliebt, so ergreifend gelitten, so betörend betrogen wie auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Mit viel Musik und den passenden Worten nimmt Regisseur und Ensemblemitglied Matthias Winter das mitunter turbulente und kuriose Theaterleben liebevoll und selbstironisch auf’s Korn. – Vorhang auf für die Bühnenstars Sylvia Schramm-Heilfort und Claudia Müller-Kretschmer, denn sie machen mit dem Tastengott Jeffrey Goldberg buchstäblich „Musik, da geht euch der Hut hoch“. Dabei kommen sie dem Publikum im Operncafé ganz nah, aber keine Angst, sie wollen nur spielen und singen!
Fr
26.
Oktober
Oper
21:30 Uhr
© Nasser Hashemi

Emil und die Detektive

Musical für die ganze Familie von Marc Schubring und Wolfgang Adenberg
nach dem Roman von Erich Kästner

Der zwölfjährige Emil Tischbein ist ein ganz normaler Junge aus der Kleinstadt Neustadt, der von einem Moment auf den anderen sein wohl größtes Abenteuer erlebt: Von der Mutter mit guten Ratschlägen und 140 Mark ausgestattet, fährt er mit dem Zug in die Hauptstadt Berlin, um seine Großmutter und seine Cousine Pony Hütchen zu besuchen. Als er am Berliner Bahnhof ankommt, wird klar, dass diese Reise eine ganz andere Wendung nehmen wird: Der mysteriöse Herr Grundeis hat ihm während der Fahrt sein Geld gestohlen! Damit darf er nicht davonkommen – dieser Meinung ist auch Gustav mit der Hupe, der sofort alle jungen Detektive der Stadt zusammenhupt, um sich unter der „Parole Emil“ auf eine spannende und turbulente Verbrecherjagd quer durch die Berliner Gassen und Straßenbahnen, in Hinterhöfe und Polizeiwachen bis auf die Titelseiten der Zeitungen zu begeben. Emil und die Detektive war Erich Kästners erstes Kinderbuch und beeinflusste die Kinderliteratur nachhaltig. In dem Roman taucht der Autor nicht nur in der Rolle eines Journalisten selbst auf, sondern hat der Figur des Emil und auch der Geschichte eigene autobiografische Züge mitgegeben. 1929 veröffentlicht, avancierte es sogleich zu einem der bekanntesten Kinderbücher und wird auch heute noch von vielen Familien gelesen. Marc Schubring und Wolfgang Adenberg haben aus Erich Kästners zeitlosem Klassiker ein Musical für die ganze Familie geschaffen, das mit viel Humor und eingängiger Musik das Berlin der Goldenen Zwanziger wieder aufleben lässt und auf pfiffige Weise zeigt, dass Offenheit, Courage, Solidarität und eine ordentliche Portion Witz auch in den kniffligsten Situationen weiterhelfen – egal, wie weit man von zu Hause weg ist. Koproduktion mit dem Next Liberty Kinder- und Jugendtheater, der Oper Graz und der art&event Theaterservice Graz GmbH
So
28.
Oktober
Oper
15:00 Uhr

Alles nur Theater - entfällt leider!

Schlager, Chansons und Musicalhits

Fr
02.
November
Oper
21:30 Uhr
© Nasser Hashemi

Führung durch das Opernhaus

Ein Blick hinter die Kulissen

Einmal im Monat gibt es öffentliche Rundgänge durch das Opernhaus, bei denen neben wissenswerten Fakten zum Theateralltag sicher auch die eine oder andere Theateranekdote preisgegeben wird. Die Termine entnehmen Sie bitte den aktuellen Spielplänen. Karten für die Führungen gibt es nur mit Voranmeldung.
Sa
03.
November
Oper
10:30 Uhr

Hamlet auf der Opernbühne

Opernfrühstück am Sonntag, 21.10.2018

William Shakespeares leidenschaftliches Drama "Hamlet" inspirierte Anfang der 1860er-Jahre zwei junge Italiener zu einer grandiosen Oper: Franco Faccio und Arrigo Boito. Beide waren erst Anfang 20, als sie sich der Herausforderung stellten, diesen Klassiker der Schauspielbühne für das musikalische Theater zu erschließen. Sie schufen einen faszinierenden Operntext voll Sensibilität und poetischer Kraft, der am 3. November 2018 in Chemnitz die Deutsche Erstaufführung erleben wird. 

Jetzt im Ballettsaal: "Made in Chemnitz 20.18"

ab 19.10.2018

Aus "AbOUt". Foto: Nasser Hashemi

Nach den umjubelten Uraufführungen beim Festival TANZ ǀ MODERNE ǀ TANZ im vergangenen Juni ziehen die Tanzstücke der drei jungen Choreografen ab 19. Oktober 2018 in den Ballettsaal ein: Emilijus Miliauskas stellt in "Thunder.Perfect Mind" die Rolle(n) der Frauen in unserer Gesellschaft und ihre mythologische Bedeutung in den Fokus. Raul Arcangelo fragt in "No.VA (Family)" nach dem Stellenwert der Familie und was passieren würde, wenn wir Sicherheit, Geborgenheit und Liebe auf alle Menschen ausweiten würden. David Blázquez, Tänzer an der Staatsoper Hannover, beschäftigt sich in "AbOUt" mit dem Platz des Individuums in der Gesellschaft. Was müssen wir verbergen, was können wir offen zeigen? Es tanzt das Ballett Chemnitz.
Weitere Termine: 15.11., 21.11.2018 

Ulrich Matthes kommt zum Gastspiel

am 10.11.2018

Foto: privat
Nach den jüngsten Ereignissen in Chemnitz kommt der vielfach ausgezeichnete Film-, TV- und Theaterschauspieler Ulrich Matthes auf eigene Initiative zum Gastspiel im Rahmen von „Gemeinsam stärker“. Am Samstag, 10. November 2018, 19.30 Uhr im Schauspielhaus liest Matthes Schiller-Balladen, bekannte („Der Handschuh“, „Die Glocke“, „Die Kraniche des Ibykus“) wie unbekanntere. Sie thematisieren die durch gesellschaftliche Strukturen oder persönliches Fehlen verhinderte Sehnsucht des Menschen zum Menschen, aber auch Schillers Hoffnung in den Menschen, zum Guten über sich hinauszuwachsen und Trennendes zu überwinden.

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