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© Nasser Hashemi

Schauspielstudio

Auch in der Spielzeit 2020/2021 wird Schauspieldirektor Carsten Knödler die jahrzehntelange Studiotradition am Schauspiel Chemnitz fortsetzen. Mit der Anton Bruckner Privatuniversität Linz und der Zürcher Hochschule der Künste hat das Schauspiel Chemnitz zwei exzellente Kooperationspartner an der Seite. Die Zusammenarbeit ist nun bereits über Jahre vertrauensvoll gewachsen. Seit dieser Spielzeit konnte ein weiterer Kooperationspartner gefunden werden, die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, Abteilung Puppenspiel.

Die Studierenden verbringen ihr letztes Studienjahr am Schauspiel Chemnitz. Sie erhalten weiterhin Schauspielunterricht, erarbeiten mit Kolleginnen und Kollegen des Ensembles Monologe und Szenenstudien, wirken in verschiedenen Produktionen des Spielplans mit und erarbeiten gleich zu Beginn der Spielzeit ihre Studioinszenierung. So sind die vier Studierenden ab dem 02.10.2020 in Neil LaButes Das Maß der Dinge (Regie: Ulrike Euen) zu sehen. Und normalerweise geben sie auch in zahlreichen NACHTSCHICHT-Formaten weiteren Einblick in ihre vielfältige Arbeit, doch coronabedingt muss diese Reihe zunächst pausieren. Dennoch freuen wir uns auf eine spannende und abwechslungsreiche Spielzeit mit: Maja Grahnert (Anton Bruckner Privatuniversität), Gabriel Tauber (Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, Abteilung Puppenspiel), Lisa Mattiuzzo (Zürcher Hochschule der Künste) Morris Weckherlin (Zürcher Hochschule der Künste)


Schauspieler*innen

Maja
Grahnert

Maja Grahnert

Maja Grahnert, geboren 1994 in Germersheim, begann 2017 ihr Schauspielstudium an der Anton Bruckner Universität in Linz, Österreich, dass sie im kommenden Jahr mit dem Bachelor of Arts abschließen wird. Bereits während ihres Schauspielausbildung war sie am Landestheater Linz  zu sehen und spielte dort u.a. die Titelrolle sowie weitere Figuren in „Die Schneekönigin“ und wirkte bei dem bekannten österreichischen Schäxpir-Festival mit. Seit der Spielzeit 2020/21 ist Maja Grahnert Mitglied des Schauspiel-Studios Chemnitz.

Foto: Nasser Hashemi

Lisa
Mattiuzzo

Lisa Mattiuzzo

Lisa Matiuzzo wurde in Berlin geboren und ist zweisprachig (deutsch, italienisch) aufgewachsen. 2017 begann sie ihr Schauspielstudium an der Zürcher Hochschule der Künste, das sie in diesem Jahr mit dem Bachelor of Arts abschließen wird. 2019 führte sie ein Studienaustausch an die SP Escola de Teatro in Sao Paulo, im gleichen Jahr erhielt sie den Förderpreis der Armin-Ziegler-Stiftung. Bereits während ihrer Schauspielausbildung war sie an verschiedenen Theatern zu sehen, u.a. am Theater der Künste oder am Theater Lindenhof. Seit der Spielzeit 2020/21 ist Lisa im Schauspielstudio Chemnitz.

Foto: Nasser Hashemi

 

Gabriel
Tauber

Gabriel Tauber

Gabriel Tauber wurde in Rottweil geboren und kam durch seinen Vater sehr früh in Berührung mit der Theater- und Filmwelt. Nach dem Abitur sammelte er Berufserfahrung als Beleuchter und Kameraassistent, bevor er das Schauspielstudium an der Akademie Reduta in Berlin aufnahm. Nach zwei Semestern wechselte er an die HfS Ernst Busch, in die Abteilung Puppenspielkunst. Er wirkte in diversen Theaterproduktionen mit und sammelte erste Erfahrungen beim Film. So ergatterte er 2019 die Hauptrolle in dem Indie-Kurzfilm Sunshine Periphery, der in den USA gedreht und auf vielen internationalen Festivals gezeigt wurde.

Foto: Nasser Hashemi

Morris
Weckherlin

Morris Weckherlin

Morris Weckherlin ist gebürtiger Schweizer. Er studierte nach der Matura 2015 zunächst Englische Literaturwissenschaft, Geschichte und Sinologie an der Universität Zürich. 2017 wechselte er dann an die Zürcher Hochschule der Künste um Schauspiel zu studieren. Während der Schauspielausbildung war er bereits an verschiedenen Theatern in der Schweiz zu sehen, wirkte bei renomierten Festivals mit und sammelte auch beim Film erste Erfahrungen. Seit der Spielzeit 2020/21 ist Morris im Schauspielstudio Chemnitz.

Foto: Nasser Hashemi


Leitung

Ulrike
Euen

Ulrike Euen

Ulrike Euen arbeitete von 1990 bis 1996 als Regieassistentin und Souffleurin am Theater der Stadt Magdeburg, absolvierte anschließend eine Gesangsausbildung (Mezzosopran) und ließ sich an der Schule des Theaters Der Keller in Köln zur Schauspielerin ausbilden. Es folgten Engagements an den Freien Kammerspielen Köln, am Theater der Stadt Heidelberg und am Landestheater Tübingen, wo sie u. a. in Enrico Lübbes Inszenierung Am Strand der weiten Welt (Simon Stephens) spielte. Seit der Spielzeit 2008/2009 gehört Ulrike Euen zum Ensemble des Schauspiels Chemnitz. Hier war sie u. a. als Chrysothemis in Elektra von Hugo von Hoffmannsthal (Regie: Thomas Bischoff), Doña Rosita in Doña Rosita bleibt ledig von Federico Garcia Lorca (Regie: Isabel Osthues), Mrs. Peachum in Die Dreigroschenoper von Bertolt Brecht (Regie: Enrico Lübbe), Frau in Wolken.Heim von Elfriede Jelinek (Regie: Dieter Boyer), Frau in Mein Name ist Soundso von Bogdan Koca (Regie: Bogdan Koca), Hannah Arendt in Hannahs Dämon von Antoine Rault (Regie: Bogdan Koca) und als Caesonia in Caligula von Albert Camus (Regie: Robert Czechowski) zu sehen. Seither arbeitet sie auch regelmäßig als Dozentin für das Schauspielstudio Chemnitz.

Foto: Nasser Hashemi

Produktionen

  • Das Haus am See
  • Das Mass der Dinge
  • Es war die Lerche

Kathrin
Brune

Kathrin Brune

Kathrin Brune wurde 1978 in Dortmund geboren und absolvierte in Wien und Berlin ihr Studium der Theaterwissenschaften und Philosophie. Als Regie- und Dramaturgieassistentin war sie u. a. am Stadttheater Dortmund, bei den Burgfestspielen in Bad Vilbel sowie am Volkstheater und am Schauspielhaus in Wien tätig. Für das Ekhof-Festival inszenierte sie 2012 mit großem Erfolg Carlo Gozzis Turandot, 2014 folgte Shakespeares Was ihr wollt sowie 2017 Ein Sommernachtstraum. Von 2011 bis 2013 war Kathrin Brune als Dramaturgin am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau engagiert. Dort inszenierte sie u. a. Jonas Gardells Die Eisbären. Seit der Spielzeit 2013/2014 gehört sie als Dramaturgin zum Leitungsteam des Schauspiels Chemnitz. Sie zeichnet verantwortlich für die Reihe NACHTSCHICHT und leitet gemeinsam mit Ulrike Euen das Schauspielstudio. In Chemnitz inszenierte sie bereits u. a. Hautnah von Patrick Marber, Ingrid Lausunds Benefiz – Jeder rettet einen Afrikaner, Alessandro Bariccos Novecento. Die Legende vom Ozeanpianisten und Taliban – Vom Ende der Kindheit, einen Textbeitrag von Oliver Bukowski, der im Rahmen einer Kooperation mit der Parkaue Berlin uraufgeführt wurde, die Studioproduktionen Lenz. Festung. Ich und Marius von Mayenburgs Perplex sowie zuletzt Max Frischs Biografie: Ein Spiel.

Foto: Nasser Hashemi

Produktionen

  • Bin Nebenan. Monologe für Zuhause
  • Das Haus am See
  • Der Elefant im Raum
  • Es war die Lerche
  • Gans, du hast mein Herz gestohlen!
  • Gut gegen Nordwind
  • OUT! - GEFANGEN IM NETZ
  • Traum eines lächerlichen Menschen
  • Treffen am Nachmittag
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