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© Dieter Wuschanski

Faust I

Tragödie von Johann Wolfgang von Goethe

Der Wissenschaftler Dr. Heinrich Faust hat in seinem Leben, so könnte man meinen, alles erreicht. Er ist ein gut situierter Forscher, unersättlich im Streben nach Wissen. Und dennoch, „was die Welt im Innersten zusammenhält“, ist nicht auszumachen, nicht zu begreifen, nicht zu fassen. In Einzelteile zersplittert liegt sie vor ihm, fremd ist sie ihm geworden, diese Welt. Kein Halt – nirgends. Stimmen werden in ihm laut.

In diesem wunden Zustand trifft Faust auf Mephisto und geht mit ihm eine folgenreiche Wette ein: Er gibt sein Leben, wenn Mephisto es schafft, ihm den einen höchsten Augenblick zu bescheren. Mit dem Teufel an seiner Seite gelangt Faust mehr und mehr in die unentdeckten Sphären seiner selbst und was da zu Tage tritt hinterlässt Spuren in der Welt. Was in Auerbachs Keller als leichtes Saufgelage mit dem pöbelnden Volk beginnt, setzt sich als exzessiver Verjüngungstrip in der Hexenküche fort. Raum und Zeit werden außer Kraft gesetzt, immer stärker wächst damit die Begierde nach dem „Mehr“ und dem Unmöglichen. So trifft Faust schließlich auf Gretchen. Und was eine Liebesgeschichte sein könnte, bei der man verweilen möchte, denn, „Augenblick, du bist so schön“, endet mit der Vernichtung und Zerstörung dieser jungen Frau, die gerade angefangen hatte zu leben. Fausts Rastlosigkeit und seine Begierde nach dem immer Anderen hat sich längst schon verselbständigt. 

Carsten Knödlers Inszenierung gleicht einer Parabel, die mit Historie spielt und zugleich Analogien zur Gegenwart herstellt: wie begegnet das einerseits maßlose, zugleich zerstreute und geteilte Ich einer ebenso zerstreuten und zersplitterten Welt? All seine Figuren sind Einzelkämpfer bei ihrer jeweils ganz individuellen Suche nach dem Sinn des Lebens. Und wenn sie sich begegnen, erkennen sie sich nicht als Menschen unter Menschen, sondern nur die Funktion und Nutzbarkeit des Gegenübers. Doch wie viel Einsamkeit, Anonymität und Funktionalität erträgt eine Gesellschaft bevor sie implodiert?

Kooperation mit dem Ballett Chemnitz

Mi
25.
September
Schauspiel
19:30 Uhr
© Dieter Wuschanski

Die zwölf Geschworenen

Gerichtsdrama in drei Akten von Reginald Rose
Aus dem Englischen von Horst Budjuhn

Die Gerichtsverhandlung ist vorüber. Beweisführung und Zeugenbefragungen sind abgeschlossen, die Schlussplädoyers gehalten. Nun ziehen sich die zwölf Geschworenen zurück, um das Urteil zu fällen: Schuldig oder nicht schuldig?

Mit dieser Frage entscheiden sie über das Leben eines jungen Mannes. Er ist des Mordes an seinem Vater angeklagt, den er mit einem Messer erstochen haben soll. Alle Indizien scheinen gegen ihn zu sprechen, zwei Zeugenaussagen bestätigen seine Schuld, die Beweislage ist erdrückend. Doch Geschworener Nr. 8 hat Zweifel. Oder zumindest ein Gefühl. – Aber was heißt das schon? Und reicht das, um ein Urteil abzuwenden, welches andere längst gefällt haben? Zumindest forciert er, dass um den Schuldspruch noch einmal ehrlich diskutiert wird, denn die Entscheidung für das Urteil muss einstimmig getroffen werden. Eingeschlossen im Konferenzraum entspinnt sich schließlich ein erbitterter und hitziger Kampf um Wahrheiten und Argumente, persönliche Ideale, Lebenseinstellungen und Vorurteile.

Reginald Rose (1920–2002) arbeitete als Drehbuch- und Theaterautor. Mit seinen sozialpolitischen Themensetzungen prägte er insbesondere die frühen Jahre des US-amerikanischen Fernsehspiels. 1954 schrieb er Die zwölf Geschworenen (Twelve Angry Men) und verarbeitete darin seine Erfahrungen in einer Geschworenenjury. Die Filmadaption in der Regie von Sidney Lumet kam 1957 in die Kinos, war für drei Oscars nominiert und wurde im selben Jahr u. a. mit dem Goldenen Bären der Internationalen Filmfestspiele Berlin ausgezeichnet. Zahlreiche weitere Verfilmungen und Übersetzungen folgten. – Auch wenn es die Geschworenengerichte im deutschen Rechtssystem nicht mehr gibt, so stellt das Stück doch eine interessante Versuchsanordnung dar: Was wäre wenn? Kann ein Laie dieser Rolle gerecht werden? Von welchen Eindrücken, Vorurteilen und Bildern lassen wir uns leiten? Und aus welchen individuellen Motiven heraus treffen wir unsere Entscheidungen? So steht an diesem Abend nicht zuletzt auch unser eigenes Verhalten in meinungsstarken Gruppenkonstellationen zur Disposition.

Fr
27.
September
Schauspiel
19:30 Uhr

Der Frieden

Komödie von Peter Hacks nach Aristophanes
STUDIOINSZENIERUNG

Die vier neuen Mitglieder des Schauspielstudios Chemnitz nehmen sich einer kühnen Frage an: Wie bringt man den Frieden zurück in die Welt? Dieser wurde nämlich geraubt und eingesperrt und zu lange schon tobt nun der Krieg. Doch ein schlauer Bauer schwingt sich auf einem Mistkäfer hinauf zum Olymp, um den Frieden zu befreien. Rätselhaft, dass dies nicht jedem gefällt!? Während ihn die Einen als Segensbringer und Held feiern, machen ihn die Anderen zum Staatsfeind Nummer Eins, denn der Krieg ist ein Riesengeschäft und mit der Rückkehr des Friedens würden manche Kassen leerbleiben. Aristophanes (444 v. Chr. – 380 v. Chr.) schrieb diese Komödie im Alter von 23 Jahren, und dem Genre entsprechend kann man davon ausgehen, dass am Ende alles gut wird. Doch wie gut ist denn gut? Mitten in Kalten-Kriegs-Zeiten bearbeitete Peter Hacks (1928–2003) den Stoff zu einer scharfen und pointiert bissigen Fassung, die die Zeichen der Zeit brisant widerspiegelte. Ausgehend von Hacks' Fassung, die 1962 in der Regie von Benno Besson am Deutschen Theater (Ost-) Berlin uraufgeführt wurde, untersuchen die jungen Studierenden auf sinnlich-spielerische Weise heutige gesellschaftliche Positionen und stellen sich archaischen Themen wie Krieg und Frieden. Auch in der Spielzeit 2019/2020 setzen wir die jahrzehntelange Studiotradition am Schauspiel Chemnitz fort. Vier Studierende der mit uns kooperierenden Hochschulen aus Linz und Zürich verbringen ihr letztes Studienjahr am Schauspielhaus, um als Teil des Ensembles zu lernen und sich auf ihr Berufsleben vorzubereiten. Ebenso setzen wir die erfolgreiche Kooperation mit der TU Berlin fort. Unter der Mentorschaft von Frank Hänig entwerfen Studierende des Masterstudiengangs Bühnenbild_Szenischer Raum Bühnen- und Kostümbilder zu dieser Produktion, von denen dann ein Konzept ausgewählt und realisiert wird.In Kooperation mit der Technischen Universität Berlin   Mit freundlicher Unterstützung
Fr
27.
September
Schauspiel
20:00 Uhr
© Dieter Wuschanski

Faust II

Tragödie von Johann Wolfgang von Goethe

Die „kleine Welt“ der Liebe liegt in Trümmern hinter Faust. Sie hat Spuren und Wunden hinterlassen. Umso lauter schreit in ihm die Rastlosigkeit nach Vergessen, nach einem Fortkommen. Begierig stürzt er sich in die „große Welt“ der Politik, der Wirtschaft und der Macht. In diesem entfesselten Kosmos sind Raum und Zeit außer Kraft gesetzt und so reisen Faust und der zum Narren avancierte Teufel durch die Epochen und mythische Welten. Nichts scheint unmöglich: Ein künstlicher Mensch wird erschaffen, das Papiergeld erfunden. Faust wird Feldherr, expandierender Landbesitzer – Naturbändiger und Kulturschaffender. Er heiratet die schönste Frau der Welt, zeugt einen Nachkommen und verliert alles zugleich wieder, weil ihm auch das nicht reicht. Doch an Rast oder Innehalten ist nicht zu denken. Seine gnadenlose Egozentrik hat sich verselbstständigt. Der skrupellose Drang nach Macht und Herrschaft steht längst schon zwischen jeder wirklichen menschlichen Beziehung. Doch wenn nur noch Positionen, Funktionen und Mehrwert leitend sind, wo treibt der Mensch dann hin? Diese Frage aufgreifend, inszeniert Carsten Knödler mit Faust II die Fortsetzung des Fauststoffs und schickt den ewig suchenden Wissenschaftler auf eine abenteuerliche Reise mit unbestimmtem Ausgang. Goethes FAUST – Der Tragödie zweiter Teil erschien 1833 posthum. So wollte es der Dichter. Vielleicht wissend, dass das Urteil seiner Zeitgenossen wenig wohlwollend ausgefallen wäre. Zu maßlos, ausufernd, experimentell war die Fortsetzung der Tragödie. Doch heute erscheint dieser zweite Teil geradezu visionär. In ihm wird nicht nur die Moderne mit all ihren Schrecken und Verheißungen vorweggenommen, sondern er spiegelt umso mehr den durch technischen und medialen Fortschritt begünstigten Expansions- und Verwirklichungsdrang des rastlosen Menschen unserer Tage. In Zusammenarbeit mit dem Ballett Chemnitz
Sa
28.
September
Schauspiel
19:30 Uhr

zelluloid

Der besondere Film - in Zusammenarbeit mit der Filmwerkstatt Chemnitz

Fiktion, Dok, Animation oder Experimentelles – der besondere Film. In Zusammenarbeit mit der Filmwerkstatt Chemnitz.

Nächster Termin:
Sa, 28.09.2019, 21.00 Uhr, Schauspielhaus-Ostflügel

Zum Start in die neue Spielzeit zeigen wir in Zusammenarbeit mit der Chemnitzer Filmwerkstatt und dem Filmverband Sachen die BEST OF TOUR des 31. Filmfest Dresden! Das Filmfest Dresden wurde 1989 gegründet und zählt mit den Wettbewerbsreihen Nationaler und Internationaler Wettbewerb, Sonderprogrammreihen, Länder- und Themenschwerpunkten, Retrospektiven oder Kinder- und Jugendfilmen sowie zahlreichen Angeboten für Fachbesucher*innen heute zu einem der wichtigsten Kurzfilmfestivals in der deutschen Filmlandschaft. Die Best of-Nachspieltour versammelt eine kleine und feine Auswahl der Preisträgerfilme und kommt nun nach Chemnitz:

Iktamuli
Anne-Christin Plate I Deutschland 2019 I Animation I 5 min I deutsche OF
Goldener Reiter Animationsfilm Nationaler Wettbewerb 2019
Der Film veranschaulicht die Gedanken und Gefühle einer Mutter bezüglich ihres sogenannten geistig behinderten Sohnes. Im Alltag kommen in ihr ambivalente Gefühle auf und sie kämpft damit, ihn so zu akzeptieren, wie er ist.

Fauve
Jérémy Comte | Kanada 2018 | Spielfilm | 16 min | französische OF, deutscheUntertitel
Goldener Reiter des Publikums Internationaler Wettbewerb 2019
In einem Tagebau versinken zwei Jungs in einem scheinbar unschuldigen Machtspiel mit Mutter Natur als einziger Beobachterin.

Manila is Full of Men Named Boy
Andrew Stephen Lee | Philippinen/USA 2018 | Spielfilm| 20 min | englische OF, deutsche Untertitel
Goldener Reiter Kurzspielfilm Internationaler Wettbewerb 2019
Manila, 7. Juli 2009. Während auf den Philippinen Michael Jacksons Bestattungsfeierlichkeiten trotz Terroranschlägen im Süden im Fernsehen übertragen werden, will ein junger Mann seinen Vater beeindrucken und kauft ein Kind.

Nicht im Traum
Astrid Menzel | Deutschland 2018 | Spielfilm | 21 min | dt. OF
Filmförderpreis der Kunstministerin 2019.
Ein älteres Paar kämpft um seine Würde und balanciert am Rande der früheren Existenz.Beide widersetzen sich dem neuen Leben, das von Krankheit und Pflege geprägt ist. Ein Besuch von ihrer Tochter könnte der Wendepunkt sein.

Sorge 87
Thanh Nguyen Phuong | Deutschland 2018 | Animadok | 11 min | dt. und vietn.OF/ dt. UT
Publikumspreis Mitteldeutsche Filmnacht
Das Klappern von Nähmaschinen, das Klappern von Erinnerungen. 1987 suchte die sächsische Stadt Werdau Arbeitskräfte für die Textilindustrie. Wegen der Vollbeschäftigung wurden die Jobs in Vietnam ausgeschrieben, wie damals in der DDR üblich. Viele kamen – einige blieben.

Länge: 73 Minuten

  • Jeden 2. Monat
  • Eintritt frei!   
Sa
28.
September
Schauspiel
21:00 Uhr

Familienkonzert mit Puppenspiel

"Wo ist mein Bogen?" am Sonntag, 22. September

Die Robert-Schumann-Philharmonie heißt alle jungen und junggebliebenen Konzertbegeisterten zu den Familienkonzerten willkommen, die erstmalig am Sonntagnachmittag stattfinden. Mit dabei ist von nun an ROB, ein kleiner quirliger Typ, der vermutlich am Ende der Milchstraße wohnt, Musik über alles liebt und es geschafft hat, sich einen Platz in der Fan-Loge der Philharmonie zu sichern, um mit den Musikern gemeinsam aufregende Konzert-Abenteuer zu erleben. Gleich im ersten Konzert ist sein galaktisch-kriminalistischer Spürsinn gefragt: Ein Geigenbogen ist verschwunden. Der schöne Orchesterklang ist in Gefahr! Hilfsbereit unterstützt ROB die Musiker beim Suchen und entdeckt dabei, dassv solch ein Bogen viel mehr kann, als nur über die Saiten einer Geige zu streichen.

Zwei Chemnitzer Inszenierungen für renommierte Preise nominiert

"Götterdämmerung" und "Drachenherz"

Szene aus "Götterdämmerung". Foto: Kirsten Nijhof
Szene aus "Götterdämmerung". Foto: Kirsten Nijhof
Szene aus "Götterdämmerung". Foto: Kirsten Nijhof
Szene aus "Drachenherz". Foto: Nasser Hashemi
Szene aus "Drachenherz". Foto: Nasser Hashemi
Szene aus "Drachenherz". Foto: Nasser Hashemi

Zwei Chemnitzer Inszenierungen sind für renommierte Preise nominiert: 

„Götterdämmerung“ für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST 2019 nominiert

Die Regisseurin Elisabeth Stöppler ist mit ihrer Chemnitzer Inszenierung von Richard Wagners „Götterdämmerung“ für Deutschlands wichtigsten Theaterpreis DER FAUST in der Kategorie „Regie Musiktheater“ nominiert worden. Das gab der Deutsche Bühnenverein als Initiator dieser Auszeichnung heute bekannt.

Diese Nominierung stellt für die Theater Chemnitz eine positive Bestätigung für das ambitionierte Vorhaben dar, sich im Jahr 2018 anlässlich des 875. Stadtjubiläums einer der größten Herausforderungen des Musiktheaters gestellt zu haben. Innerhalb von nur zwölf Monaten wurde Richard Wagners gewaltiges Bühnenfestspiel „Der Ring des Nibelungen“ als Neuproduktion auf die Opernbühne gebracht. Vier Regisseurinnen waren für die Inszenierung der Tetralogie engagiert worden: Verena Stoiber („Das Rheingold“, Premiere 03.02.2018), Monique Wagemakers („Die Walküre“, Premiere 24.03.2018), Sabine Hartmannshenn („Siegfried“, Premiere 29.09.2018) sowie Elisabeth Stöppler, die mit ihrer Inszenierung der „Götterdämmerung“ (Premiere 01.12.2018) für einen fulminanten Abschluss des Chemnitzer RING-Projekts sorgte. 

Die Verleihung des Deutschen Theaterpreises DER FAUST mit Verkündung der Gewinner findet am 9. November 2019 im Staatstheater Kassel statt. Bei der Veranstaltung werden herausragende künstlerische Leistungen in acht Kategorien geehrt sowie ein Preis für das Lebenswerk und ein Perspektivpreis verliehen. Die Nominierten bilden auch in diesem Jahr das breite Spektrum der deutschen Theaterlandschaft ab.

Chemnitzer Inszenierung „Drachenherz“ für den Deutschen Musical Theater Preis 2019 nominiert

Das Musical „Drachenherz“ von Peter Lund und Wolfgang Böhmer erlebte am 2. März 2019 im Opernhaus Chemnitz seine gefeierte Uraufführung. Der Autor und Regisseur Peter Lund ist nun für den Deutschen Musical Theater Preis 2019 in der Kategorie „Bestes Buch“ nominiert worden.

Das Musical „Drachenherz“ entstand als Koproduktion der Theater Chemnitz und der Neuköllner Oper Berlin in Zusammenarbeit mit der Universität der Künste Berlin. Im Mittelpunkt steht eine Jugendclique auf dem Weg zum Erwachsenwerden und ihre Suche nach Zugehörigkeit, Anerkennung und einem Platz im Leben. Die alte Siegfried-Sage liefert die Grundlage für heutige Fragen nach Ehre und Gerechtigkeit und danach, wie und wofür es sich zu kämpfen lohnt. 

Die Gewinner des Deutschen Musical Theater Preises 2019 werden bei der Gala-Veranstaltung am 7. Oktober 2019 im Schmidts Tivoli in Hamburg bekannt gegeben. Ausgelobt von der Deutschen Musical Akademie ist Der Deutsche Musical Theater Preis der einzige Musical-Preis im deutschsprachigen Raum, der von Musicalprofis an Musicalprofis verliehen wird mit dem Ziel, herausragende künstlerische Leistungen im diesem Genre zu würdigen und diesen eine größere öffentliche Aufmerksamkeit zu geben
 

Theater Chemnitz on tour

Alle Sparten gehen auf reisen

Aufstand der Dinge. Foto: Nasser Hashemi
Aufstand der Dinge. Foto: Nasser Hashemi
Aufstand der Dinge. Foto: Nasser Hashemi
Homo faber. Foto: Dieter Wuschanski
Homo faber. Foto: Dieter Wuschanski
Homo faber. Foto: Dieter Wuschanski
Fidelio. Foto: Nasser Hashemi
Fidelio. Foto: Nasser Hashemi
Fidelio. Foto: Nasser Hashemi
Nordlicht. Foto: Nasser Hashemi
Nordlicht. Foto: Nasser Hashemi
Nordlicht. Foto: Nasser Hashemi

Die Anfragen nach Gastspielen der Theater Chemnitz werden immer zahlreicher und zeugen vom hohen Niveau aller fünf Sparten. So gibt die Robert-Schumann-Philharmonie am 13. September beim renommierten Beethovenfest Bonn ein Konzert zum 200. Geburtstag von Clara Schumann. Das Figurentheater fährt mit "Aufstand der Dinge" am 15./16. Oktober nach Parchim zum Kinder- und Jugendtheaterfestival "Wildwechsel". Das Schauspiel gastiert mit seinem gefeierten "Homo faber" am 16./17. Oktober am Stadttheater Aschaffenburg. Und die Oper ist am 17. Oktober mit Beethovens "Fidelio" im Graf-Zeppelin-Haus Friedrichshafen zu erleben. Das Ballett hat die weiteste Reise vor sich - mit dem Erfolgsstück "Nordlicht" geht es am 31. Oktober nach Schweden an die NorrlandsOperan Umea.

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