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© Nasser Hashemi

9. CHEMNITZER PICKNICK-KONZERT

Musikalische und kulinarische Kostbarkeiten
am und im Schloßbergmuseum

Voller Begeisterung erklimmen Jahr für Jahr Scharen von Besuchern den Chemnitzer Schloßberg, um beim Picknick-Konzert die musikalischen Appetithäppchen der Philharmoniker und ihrer Mitstreiter zu genießen. Wenn das Wiesenrund gefüllt ist mit fröhlichen Menschen, die sich mit ihren Picknickkörben niedergelassen haben, wenn die Kinder bei Klassik, Swing oder Jazz vor Begeisterung hüpfen und klatschen oder mit Spannung den eigens für sie erdachten Programmen lauschen, dann hat man das Gefühl, bei einem großen Familientreffen dabei zu sein. Neue Familienmitglieder sind jederzeit willkommen! Eventuell vorhandene Lücken im eigenen Picknickkorb füllt in bewährter Weise das Team des Restaurants Miramar. Bei Regen findet die Veranstaltung nicht statt. 
So
02.
September
Philharmonie
11:00 Uhr
© Dieter Wuschanski

OPEN-AIR-KONZERT ZUR SPIELZEITERÖFFNUNG

auf dem Theaterplatz

Zu einer schönen Tradition ist es geworden, die Opern- und Konzertsaison mit einem Open-Air-Konzert auf dem Theaterplatz zu beginnen. Schon seit vielen Jahren entführen Solisten, Opernchor und Philharmonie, überwiegend vom Wettergott begünstigt, ihr treues Publikum in den abendlichen Musikhimmel. Auch diesmal können sich die Chemnitzer auf ein stimmungsvolles Programm mit musikalischen Highlights aus dem Repertoire der neuen Saison sowie weiteren beliebten Titeln aus Oper, Operette und Musical freuen. Und natürlich darf auch das extra für diesen Abend „komponierte“ Abschlussfeuerwerk nicht fehlen. Wie schon in den vergangenen Jahren gibt es für dieses Konzert Eintrittskarten mit Sitzplatzanspruch. Sichern Sie sich rechtzeitig die besten Plätze im Vorverkauf! Mit freundlicher Unterstützung 
Sa
08.
September
Philharmonie
19:00 Uhr
© Horst Schmeck

CLYNE I LUTOSLAWSKI I BRAHMS

Solist: Jakub Tylman, Dirigent: Eivind Gullberg Jensen

Anna Clyne 
This Midnight Hour (Diese Mitternachtsstunde) 
Deutsche ErstaufführungWitold Lutosławski
Konzert für Violoncello und Orchester Johannes Brahms
Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98 „Anna Clynes Kunst kommt aus dem Herzen. Sie widersetzt sich Klassifizierungen und überwindet Begrenzungen aller Art“, schwärmt Riccardo Muti von der Komponistin, die u. a. Kompositionsaufträge mit der Carnegie Hall, dem Los Angeles Philharmonic und des Houston Ballet verbinden. Für This Midnight Hour (Diese Mitternachtsstunde) für großes Orchester wurde sie inspiriert von dem Klang und der Kraft der tiefen Streicher des Orchestre national d’Île de France, das Anna Clynes Komposition 2015 in Plaisir zur Uraufführung brachte, sowie Gedichten von Juan Ramón Jiménez und Charles Baudelaire, die den Zuhörer auf eine visuelle Reise mitnehmen. Witold Lutosławski widmete sein Konzert für Violoncello und Orchester dem Cellisten Mstislaw Rostropowitsch, der auch die Uraufführung 1970 in London interpretierte. Das ungewöhnliche Konzert beginnt mit einem eindrucksvollen, knapp fünfminütigen Cellosolo. Für die Auseinandersetzung des Solisten mit den Blechbläsern legitimierte Lutosławski sowohl die Deutung eines abstrakten Konflikts zwischen einem Individuum und einer Masse, als auch eine Anspielung auf die Brutalität im kommunistischen Polen der 1970er Jahre. Die Sinfonie Nr. 4 e-Moll von Johannes Brahms entstand während seiner Ferienaufenthalte in der Steiermark in den Sommermonaten der Jahre 1883 und 1884. Dennoch enthält sie mehr düstere-getragene Momente als die vorangegangenen drei Sinfonien und formt frühklassische und klassische Stilelemente, Einflüsse des deutsches Volksliedes und eine konzentrierte Verarbeitung des motivischen Materials zu einer neuartigen Synthese. Brahms selbst dirigierte am 25. Oktober 1885 die Uraufführung seiner letzten Sinfonie mit dem Hoforchester in Meiningen. Brahms’ Freundin Elisabeth von Herzogenberg bekannte dem Komponisten gegenüber: „Man wird nicht müde, hineinzuhorchen und zu schauen auf die Fülle der geistreichen Züge, seltsamen Beleuchtungen, rhythmischer, harmonischer und klanglicher Natur.“ Jakub Tylman, seit 2012 Solocellist der Robert-Schumann-Philharmonie, hat bereits als Solist mit Orchestern in Deutschland, Norwegen und Tschechien konzertiert. Der norwegische Dirigent Eivind Gullberg Jensen ist auf den großen Opernbühnen sowie bei Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, den Münchner Philharmonikern, dem Oslo und dem Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, dem Orchestre de Paris oder dem Tonhalle-Orchester Zürich gefragt.
Mi
03.
Oktober
Philharmonie
19:00 Uhr

EIN HAYDN-SPASS

Joseph Haydn

Joseph Haydn
Hornkonzert Nr. 2 D-Dur
Sinfonie Nr. 45 fis-Moll Abschiedssinfonie
Violinkonzert G-Dur
Trompetenkonzert Es-Dur Joseph Haydn stammt aus einer musikliebenden Handwerkerfamilie, in der das Talent des Jungen schon früh entdeckt und gefördert wurde. Im Alter von acht Jahren trat er als Chorknabe in die Wiener Domkapelle ein. Sein Rüstzeug als Komponist hat er im Wesentlichen von Nicola Porpora erhalten. 1759 wurde Haydn Kapellmeister beim Grafen Morzin. In dieser Zeit entstanden die ersten Sinfonien, deren Zahl sich bis an Haydns Lebensende auf mehr als hundert erhöhen sollte. 1761 trat er dann für fast dreißig Jahre in den Dienst des Fürstenhauses Esterházy, zunächst als zweiter, fünf Jahre später als alleiniger Kapellmeister. In dieser Zeit entstand auch seine sogenannte Abschiedssinfonie, in deren letztem Satz die Instrumente allmählich mit dem Spielen aufhören. Seine Solokonzerte schrieb Haydn allesamt für befreundete Musikerkollegen. Sie geben einen authentischen Einblick in das Virtuosentum jener Zeit.
Sa
13.
Oktober
Philharmonie
19:30 Uhr

JEFFREY GOLDBERG & FRIENDS

„Ich hörte Dinge, die nicht hörbar sind.“
Improvisationen und musikalische Fantasien über Rilke und andere

„Ich hörte Dinge, die nicht hörbar sind.“ – Mit diesen Worten aus „Die Blinde“ von Rainer Maria Rilke eröffnet Jeffrey Goldberg den ersten Abend der neuen Veranstaltungsreihe „Jeffrey Goldberg & Friends“. Goldbergs erfolgreiche Improvisationsabende, in denen über viele Jahre hinweg Themen rund um Welt, Menschen und Zeitgeschehnisse in direkter Kommunikation mit dem Publikum musikalisch umspannt wurden, erfahren nun eine Erweiterung. Der Pianist lädt Kollegen und Freunde ein, die seine Freude an der Musik und der Improvisation teilen. Das Publikum kann sich auf Neues, Tiefsinniges, Experimentelles, Improvisiertes, Klassisches, auf literarische und musikalische Schätze freuen, die Genregrenzen überschreiten und immer wieder überraschen.
Am 13. Oktober begrüßt Jeffrey Goldberg 20.30 Uhr im Foyer des Opernhauses Sängerin Guibee Yang, Violinist Ovidiu Simbotin, Schlagzeuger Jens Gagelmann und die Schauspielerin Susanne Stein, um sich mit ihnen auf die Spuren von Rainer Maria Rilkes persönlichem und künstlerischem Kosmos und auch ganz eigenen Welten der Sinnlichkeit, des Daseins und der inneren Wahrnehmung zu begeben.
Sa
13.
Oktober
Philharmonie
20:30 Uhr

Theaterfest im Schauspielhaus

am 15. September 2018

Foto: Dieter Wuschanski
Auch im Schauspielhaus gibt es wieder ein großes Spielzeiteröffnungsfest. Am 15. September 2018 von 15.00 bis 18.00 Uhr öffnen sich die Türen für ein buntes Kinderfest. Auf unsere kleinen und großen Gäste warten spielerische Einblicke in den Theateralltag, Ausblicke auf die kommenden Kinder- und Familienproduktionen in Schauspiel und Figurentheater sowie Märchen und Zauberhaftes im ganzen Theater. Am Abend heißt es dann "Vorhang auf" für die große Spielzeiteröffnungsgala. Freuen Sie sich auf neue Gesichter, Ausschnitte unserer kommenden Premieren in Schauspiel und Figurentheater, schräge Szenen, berührende Musikeinlagen und andere Überraschungen, bevor wir mit Livemusik und DJ im Foyer und Theaterclub gemeinsam in die Nacht tanzen. 

Reise ins Unbekannte

"Tiefsee" wieder ab 11. September 2018

Foto: Dieter Wuschanski
Ab 11. September 2018 bietet das Figurentheater wieder die interaktive Abenteuerreise "Tiefsee" an. Mit einer außergewöhnlichen Expedition holt das Forschungsteam die unbekannte Lebenswelt der Ozeane auf die Bühne. Dabei wird das Publikum an der Seite von Kapitän Clüvenbeck, Taucherin Prof. Constanze Arronache und Maat Karla Pins zum Mitspieler. Wohin die gemeinsame Reise führen wird, lässt sich allerdings nicht vorhersagen, denn alle Beteiligten gestalten den Verlauf der Expedition mit spielerischen Mitteln selbst. Die Forschungsreise dauert insgesamt 120 Minuten, richtet sich an Kinder ab 6 Jahren und beinhaltet immer eine theaterpädagogische Vor- oder Nachbereitung, bei der die kleinen Taucher mehr über die Tiefsee erfahren.

Musikalischer Spielzeitauftakt

am 2. und 8. September 2018

Open-Air-Konzert zur Spielzeiteröffnung. Foto: Dieter Wuschanski
Seit vielen Jahren gehören das Picknick-Konzert und das große Open-Air-Konzert fest zum Spielzeitauftakt der Theater Chemnitz und auch in diesem Jahr laden wir Sie ein, sich musikalisch auf die Highlights der Saison einzustimmen. Genießen Sie am 2. September mit Picknickkorb, Sonnenschein und der ganzen Familie rund um das Schloßbergmuseum die unterschiedlichsten musikalischen Leckerbissen von Klassik bis Swing und Jazz, welche die Robert-Schumann-Philharmonie für Sie vorbereitet hat. Am 8. September erklingen dann die ersten Melodien der neuen Musiktheaterproduktionen wie "Die Zauberflöte" oder "Schwanensee" auf dem Theaterplatz, die wieder mit einem großen Feuerwerk abgerundet werden.

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