Startseite
Suche
Mehr Informationen zum vorherigen Bild zum nächsten Bild
>
Heute
Schließen Nächstes Stück Vorheriges Stück

Komponistenporträt John Cage

3. Schülerkonzert Cage - Musik, Film, Texte und Leben

Klavier: Stefan Politzka 
Tänzer des Balletts Chemnitz 
Musiker der Robert-Schumann-Philharmonie 
Moderation: Sabrina Sadowska, Andreas Winkler 
für Klasse 10 - 12 Der amerikanische Komponist John Cage steht im Mittelpunkt dieses Konzerts, damit Schüler erahnen, was diesen Allround-Künstler ausmacht. Sie erleben seine Musik, Texte, spannende philosophische Hintergründe, die Vielfalt seiner Ansätze von Stille bis Lärm, sein Augenzwinkern und die erstaunliche Konventionslosigkeit ... einige solcher Überraschungen können die Schüler entdecken und sich nach Cages Kompositionsvorgaben auch selbst ausprobieren. Das Projekt Musikfilm - Filmmusik für Schüler gehört zum Porträtkonzert dazu. Cages Komposition In A Landscape lässt viel Spielraum für Assoziationen. Wir suchen eine Filmversion von Schülern zu dieser ca. 9-minütigen Musik. Einsendeschluss ist Mittwoch, 11. April 2018. Die besten Filme werden ausgewählt und zum John-Cage-Konzert am 25. April und 4. Mai 2018 gezeigt.
Mi
25.
April
Philharmonie
10:00 Uhr

Ballettstunde

4. Schülerkonzert Ballett von A - Z am Beispiel von "Romeo und Julia" (Ausschnitte)

Tänzer des Balletts Chemnitz 
Moderation: Sabrina Sadowska 
für Klasse 7 - 9 "Ist das ein richtiger Beruf? Und machen das auch Männer?" Mit diesen und weiteren Fragen kommen Schüler häufig zu uns und sind erstaunt, was sie während des Trainings oder der Proben im Ballettsaal erleben und beeindruckt von dem enormen Können, der Kraft und Beweglichkeit, Akrobatik und Energie jedes einzelnen Tänzers. Um noch mehr Verständnis für diese Arbeit zwischen Bühnenglanz und hartem Alltag zu vermitteln, bieten wir die Ballettstunde an. Dabei erfahren die Schüler, was die Sprache des Tanzes ist, was es mit Spitzenschuhen und Tutus auf sich hat, wie lang eine Tänzerlaufbahn möglich ist und was eigentlich danach passiert. Ausschnitte aus der Tanzinszenierung Romeo und Julia nach William Shakespeare demonstrieren, wie eine Geschichte ohne Worte allein mit dem Körper erzählt wird. Der italienische Choreograf und Regisseur Luciano Cannito bringt die wohl berühmteste Liebesgeschichte überhaupt mit der Musik von Sergej Prokofjew in Chemnitz auf die Bühne.
Mo
07.
Mai
Philharmonie
10:30 Uhr

Kleiner starker Panda

Ein spannendes Bärenabenteuer mit Film und Musik

Antonio Vivaldi
Die vier Jahreszeiten
Konzerte für Violine, Streicher und basso continuo op. 8
Der Frühling und Der Sommer Detlef A. Schitto/Bernd Wefelmeyer
Kleiner starker Panda
Eine Bildergeschichte nach dem Film von Michael Schoemann Der kleine Panda Manchu genießt sein Panda-Kinderleben in einem chinesischen Bambuswäldchen. Doch eines Tages zieht ein Unwetter durchs Land und lässt den sonst so friedlichen Fluss zu einem reißenden Strom werden. Manchu fühlt, dass sein Zuhause bedroht ist. Gemeinsam mit dem roten Panda Konfusius und dem kleinen Leoparden Jung Fu gelingt es ihm, die anderen Pandas zum Aufbruch in eine neue, sichere Heimat zu bewegen ... Der Animationsfilm Kleiner starker Panda war 2012 ein Kinohit. Die Filmmusik stammt von den Berliner Komponisten Detlef Schitto und Bernd Wefelmeyer. Für die Konzertfassung wählten sie einzelne Episoden aus dem Film aus, die auf der Leinwand gezeigt und mit der Originalmusik live begleitet werden. Die jahreszeitgerechte Einstimmung auf das Panda-Naturabenteuer bringen zwei weitere Teile aus Vivaldis Vier Jahreszeiten: Der Frühling und Der Sommer
So
13.
Mai
Philharmonie
10:30 Uhr

Liebesfrühling

mit Solisten der Oper Chemnitz und Guillermo García Calvo

Mit den Liederabenden wurde in der Spielzeit 2016/2017 ein Veranstaltungszyklus aus der Taufe gehoben, der eine im Vergleich kleine musikalische Form in den Fokus rückt: das Lied. Das Format des Liederabends erlebte vor allem im 19. Jahrhundert eine große Blütezeit. Zwar wurden im deutschsprachigen Raum bereits zuvor Werke für Singstimme und Begleitung geschrieben, doch erhielten Komponisten durch die Literatur der Klassik und Romantik neue Impulse für Werke, die von einer gegenseitigen Durchdringung von Wort und Musik gekennzeichnet waren. Franz Schubert führte die Form des Liedes schließlich in seiner konzentrierten Form und seinem pointierten Ausdruck zur Perfektion und schuf selbst ein Œuvre von ca. 600 Werken allein in diesem Bereich. Auch in der aktuellen Spielzeit wählen wieder Sängerinnen und Sänger ihre persönlichen „Liedschätze“ aus, um dem Publikum Programme mit einem ganz eigenen künstlerischen Gepräge im Rangfoyer des Opernhauses zu präsentieren. Es treten sowohl Mitglieder des Chemnitzer Opernensembles als auch Gäste des Hauses auf. Ergänzt wird die Reihe mit einem Ensemble-Liederabend, bei dem mehrere Sängerinnen und Sänger eine Fülle an musikalischen Handschriften sowohl in der Komposition als auch in der Interpretation für das Publikum bereithalten. Begleitet werden sie unter anderem von Generalmusikdirektor Guillermo García Calvo.
Mo
14.
Mai
Philharmonie
19:30 Uhr

Schreker | Strauss | Zimmermann | Mozart

Solist: Felix Klieser, Dirigent: Olari Elts

Franz Schreker
Die Gezeichneten
Vorspiel zu einem Drama Richard Strauss
Konzert für Horn und Orchester Nr. 1 Es-Dur op. 11 Bernd Alois Zimmermann
Photoptosis
Prélude für großes Orchester Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550 In diesem Konzert greifen die Epochen von der Klassik bis in die Moderne ganz selbstverständlich ineinander. Das Orchesterwerk zu Schrekers Opernprojekt Die Gezeichneten entstand auf Anregung des Dirigenten Felix Weingartner, der Schreker schon lange um ein neues Stück gebeten hatte und auch die Uraufführung am 8. Februar 1914 in Wien leitete. Richard Strauss musste dagegen zu der Komposition eines Hornkonzertes nicht erst überredet werden, denn sein Vater Franz Strauss war Erster Hornist der Münchner Hofkapelle und einer der führenden Virtuosen seiner Zeit. So schrieb der damals 18-Jährige 1882/1883 das Hornkonzert Nr. 1 und widmete dessen Klavierfassung seinem Vater zum 60. Geburtstag. Zum 100. Geburtstag von Bernd Alois Zimmermann steht bei der Robert-Schumann-Philharmonie Photoptosis als Hommage auf dem Programm. Photoptosis, griechisch für „Lichteinfall“, gehört zum Spätwerk des Komponisten und ist beispielhaft für Zimmermanns Experimente mit Klangfarben. Als Gegenpol zum Romantiker Strauss erklingt der unbestrittene Favorit unter den Werken der Klassik – Mozarts Sinfonie Nr. 40. Für die einen ist sie einfach die „Große g-Moll“, für Robert Schumann war sie die Sinfonie mit „griechisch schwebender Grazie“. Am Pult der Robert-Schumann-Philharmonie steht der estnische Dirigent Olari Elts. Er ist bei den großen Orchestern weltweit zu Gast und besitzt eine Leidenschaft für unverwechselbare und fantasievolle Konzertprogramme. Als Solist ist ein Ausnahmetalent zu erleben: der Hornist Felix Klieser. Ohne Arme geboren, legte er eine beeindruckende Künstlerlaufbahn hin. Schon in der Kindheit übte das Horn eine große Anziehungskraft auf Klieser aus: „Das Horn ist eines der farblich vielseitigsten Instrumente, mit dem sich wunderbar Emotionen wecken lassen.“
Mi
16.
Mai
Philharmonie
19:00 Uhr

BLISS im Opernhaus Chemnitz

am Mittwoch, 25.04.2018, 20.00 Uhr

Foto: Jonathan Heyer
Was treibt den Mann von heute an? Sind es noch immer Fußball, Bier und Sex? Ist ein echter Mann nur, wer Vollbart trägt, Zigarren raucht, pokert und ein Haus baut? Die Schweizer A-Cappella-Band BLISS überrascht in ihrem neuen Programm "Mannschaft" mit einer ehrlich-satirischen Einsicht in die Tiefen der männlichen Seele und bietet dabei musikalische Hits der Extraklasse. Von der Oper bis zum Hardrock kommt kein Genre zu kurz. Findige, ideenreiche Arrangements bekannter Titel wie "Mirrors" (Justin Timberlake), "It's Raining Men" (Weather Girls), "Purple Rain" (Prince) oder "Highway To Hell" (AC/DC) und eigene Songs sind Garant für eine perfekte Show. Am Mittwoch, 25. April 2018, um 20.00 Uhr gastieren die adretten Schweizer Mannsbilder im Opernhaus Chemnitz.

"Homo faber" eröffnet das 10. Sächsische Theatertreffen

am 02.05.2018, 19.30 Uhr im Staatsschauspiel Dresden

Szene mit Seraina Leuenberger, Philipp Otto und Martin Valdeig. Foto: Dieter Wuschanski

Das Schauspiel Chemnitz eröffnet das 10. Sächsische Theatertreffen mit Hasko Webers Inszenierung "Homo faber" nach Max Frisch. Dazu gastiert das Ensemble am 2. Mai 2018, 19.30 Uhr im Staatsschauspiel Dresden.

Alle zwei Jahre kommen die sächsischen Stadt-, Staats- und Landestheater mit aktuellen Inszenierungen zum Sächsischen Theatertreffen zusammen. Fünf Tage lang erhält das Publikum hier Einblick in die ästhetischen Vielfalt, die Qualität und den Gegenwartsbezug des Theatergeschehens im Freistaat Sachsen. Dieses Treffen der sächsischen Sprechtheater findet 2018 zum zehnten Mal statt und wird vom 2. bis 6. Mai in Dresden ausgetragen. Ein umfassendes Rahmenprogramm nimmt zugleich Zukunftsfragen und Perspektiven der hiesigen Theaterlandschaft in den Blick. In Diskussionen, Kolloquien und Workshops kommen Theaterschaffende und Publikum ins Gespräch.
Zum dritten Male kürt eine prominent besetzte Fachjury besondere Leistungen aus dem Kreis der gezeigten Arbeiten.

Tickets für die Aufführung in Dresden

Bildende Kunst im Opernhaus

Vorgestellt in einem neuen Kunstführer

Vor rund einem Vierteljahrhundert, am 19.12.1992 wurde das Opernhaus Chemnitz nach einer knapp fünfjährigen Verjüngungskur wiedereröffnet. Nur die denkmalgeschützte Hülle war erhalten worden, die gesamte Innenarchitektur wurde umgestaltet. Zum 25-jährigen Jubiläum der Wiedereröffnung erschien der Kunstführer „Das Chemnitzer Opernhaus und seine Schätze“. Auf ca. 80 Seiten stellt er in deutscher und – für unsere internationalen Besucher – englischer Sprache sowie mit vielen Fotos nicht nur die Geschichte des Opernhauses seit seiner Eröffnung 1909 dar. Vor allem widmet er sich den Kunstwerken, die das Haus vom Foyer bis in den 2. Rang birgt. Einige kamen von einem anderen Standort hierher, andere wurden als Auftragswerke für das Opernhaus gestaltet. Es sind Skulpturen wie Johannes Belz‘ Figur des Don Quichotte oder Rolf Magerkords Büste August Wilhelm Mejos: Er gründete 1833 das Städtische Orchester, das zu seinem 150-jährigen Jubiläum seinen jetzigen Namen Robert-Schumann-Philharmonie bekam. Es geht aber auch um zahlreiche Wandbilder, u.a. von den in Chemnitz geborenen Künstlern Michael Morgner und Carsten Nicolai.
Das Buch ist an der Kasse im Opernhaus für 10,00 Euro erhältlich.

Was suchen Sie?

Suche schließen
Exit