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Festkonzert

25 Jahre Wiedereröffnung des Opernhauses

Als sich am 19. Dezember 1992 der Vorhang für Richard Wagners Bühnenweihfestspiel Parsifal hob, hatte das Chemnitzer Opernhaus eine knapp fünfjährige Verjüngungskur hinter sich. Nur die denkmalgeschützte Hülle war erhalten worden, das gesamte „Innenleben“ erfuhr eine komplette Umgestaltung. Mit Parsifal wurde die besondere Beziehung, die das „Sächsische Bayreuth“ zum Schaffen Richard Wagners hatte, neu belebt. Den Premierenreigen ergänzten die Opern Die Zauberflöte und Salome, das Musical Anatevka sowie der Ballettabend Die lustige Witwe. Im vergangenen Vierteljahrhundert erreichte die Chemnitzer Oper mit ihrem breit gefächerten Angebot für alle Alters- und Publikumsschichten große überregionale Aufmerksamkeit und gehört inzwischen zum festen Reiseziel vieler Besucher aus dem In- und Ausland. Zahlreiche Künstler waren in Chemnitz zu Gast oder haben von hier aus ihre Karriere gestartet. Einige von ihnen werden genau 25 Jahre nach Wiedereröffnung des Hauses das Festkonzert mitgestalten, zu dem wir Sie herzlich einladen.
Di
19.
Dezember
Philharmonie
19:00 Uhr

Konzert zum Jahreswechsel

Ludwig van BeethovenSinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125

Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 9 d-Moll op. 125 Im Konzert zum Jahreswechsel hat Beethovens berühmte und heroische neunte Sinfonie in Chemnitz bereits Tradition. „Lasst uns die Worte des unsterblichen Schillers singen!“, notierte Beethoven begeistert nach dem ersten Lesen der Ode des nur elf Jahre jüngeren Dichters Friedrich Schiller in sein Skizzenbuch. Es sollten noch 30 Jahre vergehen, bis sich Beethoven dieser Aufgabe gewachsen sah. Die gesamte Sinfonie ist ein Klangerlebnis, das alle Möglichkeiten eines Orchesters zeigt und fordert. Richard Wagner nannte Beethovens letzte Sinfonie „das menschliche Evangelium der Kunst der Zukunft“. In dieser Sinfonie erklingt Beethovens persönlicher wie künstlerischer Kampf. Seine neunte Sinfonie spiegelt jedoch auch seine Suche nach Freiheit, Liebe und Glück wider.
So
31.
Dezember
Philharmonie
18:00 Uhr

Neujahrskonzert

Philharmonische Kostbarkeiten zum neuen Jahr mit Kompositionen von Johann Strauß u. a.

Philharmonische Kostbarkeiten zum neuen Jahr
mit Kompositionen von Johann Strauß u. a. Nach seinem „very british“-Programm 2017 spannt der junge britische Dirigent Kevin Griffiths die Pferde vor die Schlittenkutsche, um mit Ihnen musikalisch die Seidenstraße zu erkunden. Vor ihm scheinen schon jede Menge Komponisten dort gewesen zu sein, zumindest ist das der Fülle an thematisch passenden Werken zu entnehmen. Garantiert nicht persönlich war Johann Strauß da, aber er hatte offensichtlich gute Informanten, die ihn mit den entsprechenden Reiseeindrücken versorgten, aus denen er dann seine Wiener Hits zauberte. Aufgrund der großen Nachfrage bieten wir das Konzert diesmal in dreifacher Ausführung an, davon einmal wunschgemäß am Sonntagvormittag.
Fr
05.
Januar
Philharmonie
19:00 Uhr

Mozart | Bruckner

Solist und Dirigent: Christian Zacharias

Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 24 c-Moll KV 491 Anton Bruckner
Sinfonie Nr. 6 A-Dur Die Moll-Kompositionen in Mozarts Werk sind so selten, dass sie sowohl Autoren und Musiker als auch das Publikum immer wieder fesseln. Sein c-Moll-Klavierkonzert KV 491 komponierte der damals 30-Jährige 1786 im Zuge eines Zyklus‘ von drei Klavierkonzerten. Gerade einmal zwei Wochen später wurde es in Wien uraufgeführt. Das Konzert verlässt die musikalischen Konventionen des 18. Jahrhunderts und bedient sich der wohl größten Orchesterbesetzung, die Mozart je in einem Konzert beanspruchte. Die Tiefgründigkeit von Mozarts Werken hat durch ihre Seltenheit etwas Besonderes und bildet zu Bruckners Sinfonie Nr. 6 in A-Dur ein Äquivalent. „Im Ganzen hat der wilde Komponist etwas an Zucht gewonnen“, schrieb der Musikkritiker Eduard Hanslick im Februar 1883 über Bruckners Sechste nach der Uraufführung. In diesem Werk treffen Lebenslust und Sehnsucht auf Trauer und Klage. Bruckners sinfonisches Schaffen hatte nur wenig gemein mit den beliebten Sinfonien eines Schumann, eines Mendelssohn oder Brahms und entsprechend waren die Uraufführungen seiner Sinfonien in aller Regel ein Fiasko. Mit Christian Zacharias kommt einer der weltweit führenden Pianisten nach Chemnitz. Akzentuiert, mit spielerischer Leichtigkeit und einem tiefen musikalischen Verständnis widmet sich Christian Zacharias den Werken verschiedener Komponisten und lässt sie in einem transparenten und unverfälschten Klang aufleben. Gemeinsam mit der Robert-Schumann-Philharmonie präsentiert er sein Wunschprogramm mit einer großen Besonderheit: Er dirigiert vom Klavier aus.
Mi
10.
Januar
Philharmonie
19:00 Uhr

In einem stillen Garten ...

mit Sylvia Rena Ziegler und Friederike Wiesner

Mit den Liederabenden wurde in der Spielzeit 2016/2017 ein Veranstaltungszyklus aus der Taufe gehoben, der eine im Vergleich kleine musikalische Form in den Fokus rückt: das Lied. Das Format des Liederabends erlebte vor allem im 19. Jahrhundert eine große Blütezeit. Zwar wurden im deutschsprachigen Raum bereits zuvor Werke für Singstimme und Begleitung geschrieben, doch erhielten Komponisten durch die Literatur der Klassik und Romantik neue Impulse für Werke, die von einer gegenseitigen Durchdringung von Wort und Musik gekennzeichnet waren. Franz Schubert führte die Form des Liedes schließlich in seiner konzentrierten Form und seinem pointierten Ausdruck zur Perfektion und schuf selbst ein Œuvre von ca. 600 Werken allein in diesem Bereich. Auch in der aktuellen Spielzeit wählen wieder Sängerinnen und Sänger ihre persönlichen „Liedschätze“ aus, um dem Publikum Programme mit einem ganz eigenen künstlerischen Gepräge im Rangfoyer des Opernhauses zu präsentieren. Es treten sowohl Mitglieder des Chemnitzer Opernensembles als auch Gäste des Hauses auf. Ergänzt wird die Reihe mit einem Ensemble-Liederabend, bei dem mehrere Sängerinnen und Sänger eine Fülle an musikalischen Handschriften sowohl in der Komposition als auch in der Interpretation für das Publikum bereithalten. Begleitet werden sie unter anderem von Generalmusikdirektor Guillermo García Calvo.
So
14.
Januar
Philharmonie
19:30 Uhr

Feiern Sie mit uns Silvester!

In Opernhaus, Schauspielhaus oder Stadthalle

Philipp von Schön-Angerer und Christian Ruth in "Kunst".
Das Ballett Chemnitz in "Lampenfieber - It's Showtime".
Feiern Sie mit uns Silvester! Je nach Temperament können Sie zwischen drei Angeboten wählen.
Im Schauspielhaus erwartet Sie um 17.00 und um 20.00 Uhr Yasmina Rezas humorvolles und bissig-ironisches Stück „Kunst“. Drei langjährige Freunde geraten in Streit – zunächst über den Wert des Gemäldes, das einer von ihnen für eine horrende Summe gekauft hat, bald über ihre gesamten Lebensentwürfe.
In der Stadthalle erklingt um 18.00 Uhr als Konzert zum Jahreswechsel Ludwig van Beethovens berühmte und heroische neunte Sinfonie, die in Chemnitz zu diesem Anlass Tradition ist.
Im Opernhaus locken Musik, Tanz und Show. Um 16.00 Uhr sehen Sie die letzte reguläre Vorstellung der Ballettrevue „Lampenfieber – It’s Showtime“: In der Geschichte eines Tanzsaals spiegeln sich nicht nur Tanzstile, sondern auch politische Entwicklungen und persönliche Schicksale aus einem ganzen Jahrhundert. Um 21.00 Uhr schließt sich „Lampenfieber – Die große Silvesterparty“ an: Sie feiern mit Begrüßungssekt, Pausenimbiss, reichhaltigem Büffet nach der Revue und Mitternachtssekt, zu Live-Musik und Disco-Hits können Sie das Tanzbein schwingen. Abgerundet wird der Abend durch ein großes Feuerwerk auf dem Theaterplatz zu „Star Wars“-Musik. Auch wenn Sie für die begehrte Veranstaltung im Haus keine Karte mehr ergattern, können Sie die Farbexplosion auf dem Platz genießen und sich zum Jahreswechsel zuprosten.

Unsere Nikolaus-Überraschung

Sehen Sie "Hochzeit mit Hindernissen" zum Sonderpreis

Foto: Nasser Hashemi, Collage: Nicole Lappöhn
Hatten Sie nichts im Nikolausstiefel? Nicht traurig sein: Wir haben in unserer Weihnachtsbäckerei eine Überraschung für Sie vorbereitet. Gönnen Sie sich einen lustigen Nachmittag und sehen Sie am 14. Dezember, 16.00 Uhr unser Musical HOCHZEIT MIT HINDERNISSEN! Alle Tickets in den Platzgruppen I bis III kosten nur 20 Euro, in den Platzgruppen IV bis VI nur 10 Euro. Buchbar in allen Vorverkaufsstellen und per Internet. Viel Vergnügen!

Überregionale Resonanz auf "Ein Maskenball"

Lob in Zeitungen und Radiosendern

Szene mit Maraike Schröter und Ho-Yoon Chung. Foto: Kirsten Nijhof
Die Premiere der Verdi-Oper „Ein Maskenball“ macht in Chemnitz, aber auch überregional Furore. In der eigenen Stadt schreibt die „Freie Presse“, dass vor allem die Solistinnen Maraike Schröter, Alexandra Ionis und Silvia Micu „die Inszenierung zum großen Erlebnis“ machen und der neue Generalmusikdirektor Guillermo García Calvo als Dirigent sie auch „zu einem musikalischen Genuss“ macht. Die „Morgenpost Chemnitz“ hebt die „großartige Leistung des Chors“ hervor.
Überregional spricht auch MDR Kultur von „Solisten in Höchstform“. Deutschlandfunk Kultur hebt Arila Siegerts „körperbetonte“ Inszenierung hervor. Das Online-Portal der „Neuen Musikzeitung“, nmz-online, macht auch auf den „spektakulären Raum“ aufmerksam, den der Bühnenbildner Hans Dieter Schaal geschaffen hat.

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