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© Kansai Philharmonic

Dukas | Mozart | Saint-Saëns

mit dem Dirigent Diego Martin-Etxebarria

Mit dem Hornkonzert Nr. 1 von Richard Strauss spielte sich im Mai 2018 ein Ausnahmetalent in die Herzen der Chemnitzer: der Hornist Felix Klieser. Ohne Arme geboren, kann er trotz seines jugendlichen Alters bereits auf eine beeindruckende internationale Musikerlaufbahn verweisen. Jetzt kommt er erneut nach Chemnitz und hat diesmal gleich zwei Stücke mitgebracht. Quasi „zum Aufwärmen“ erklingt die kurze, virtuose Villanelle für Horn und Orchester des Franzosen Paul Dukas. Anschließend widmet sich Felix Klieser mit Mozarts 3. Hornkonzert einem seiner Lieblingswerke. Wie er selbst sagt, hatte er schon im Alter von neun Jahren den Traum, die Hornkonzerte von Mozart spielen zu können. Heute, 20 Jahre später, ist dieser Traum längst in Erfüllung gegangen, denn er interpretiert sie auf den großen Konzertpodien weltweit und hat inzwischen sogar eine CD mit allen vier Hornkonzerten des Salzburger Musikgenies eingespielt.

Ebenso wie Wolfgang Amadeus Mozart gehört Camille Saint-Saëns zu den Wunderkindern der Musikgeschichte. Bereits mit sechs Jahren spielte er Klavier, komponierte Lieder und kleine Klavierstücke. Mit elf Jahren gab er sein erstes Konzert in der Salle Pleyel in Paris. Zwei Jahre später wurde er ins Pariser Konservatorium aufgenommen. Mit 17 erhielt er die Stelle als Organist an der Église Saint-Merry. Seine leidenschaftliche Liebe zu diesem Instrument spiegelt sich in zahlreichen Kompositionen wider, unter anderem in der opulenten Orgelsinfonie, bei der klanggewaltig die Jehmlich-Orgel der Stadthalle Chemnitz zum Einsatz kommen wird.

Paul Dukas
Villanelle für Horn und Orchester

Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Horn und Orchester Nr. 3 Es-Dur KV 447

Camille Saint-Saëns
Sinfonie Nr. 3 c-Moll op. 78 Orgelsinfonie
 

Mi
09.
Dezember
Philharmonie
16:30 Uhr

Legenden des Jazz

Frank Sinatra und Count Basie

Die Big Band der Robert-Schumann-Philharmonie ist nun schon seit mehr als 12 Jahren eine feste Größe im Chemnitzer Musikleben. Die philharmonischen Musikenthusiasten um Bandleader Rolf von Nordenskjöld wandeln seitdem erfolgreich auf den Spuren von Benny Goodman, Duke Ellington, Glenn Miller, Hugo Strasser, Max Greger und Paul Kuhn. Unter dem Titel Legenden des Jazz werden sie sich diesmal musikalisch dem großen Entertainer Frank Sinatra und seinem Landsmann, dem US-amerikanischen Jazz-Pianisten, Organisten, Komponisten und Bandleader Count Basie widmen. Als Solist ist der Posaunist, Multi-Instrumentalist und Sänger Christoph Hermann mit von der Partie. Er ist Soloposaunist im Polizeiorchester des Freistaates Sachsen, arbeitet außerdem in Bands, Orchestern und Studios von Jazz, R&B, Pop etc. bis zu klassischer und zeitgenössischer Musik sowie an verschiedenen deutschen Bühnen als Schauspielmusiker.

Sa
12.
Dezember
Philharmonie
20:00 Uhr
© Jano Lisboa Photography

Beethoven | Schönberg

mit Solist Julian Riem am Klavier

Die Kammermusikabende stehen seit vielen Jahren regelmäßig im Konzertkalender der Robert-Schumann-Philharmonie. Unterstützt von den Solorepetitoren und Solisten der Oper sowie von verschiedenen Gast-Pianisten präsentieren die Philharmoniker anspruchsvolle Programme mit Kompositionen vom Barock bis in die heutige Zeit. Die Mehrzahl der Kammermusikabende findet am Sonntagabend im Foyer des Opernhauses statt.

Ludwig van Beethoven
Sonate C-Dur für Klavier und Violoncello op. 102 Nr. 1

Ludwig van Beethoven
Sonate A-Dur op. 47 für Violine und Klavier (Kreutzer-Sonate)

Arnold Schönberg
Verklärte Nacht op. 4
in der Bearbeitung für Klaviertrio von Eduard Steuermann

Auch in diesem Kammermusikabend soll noch einmal Musik des Jubilars Ludwig van Beethoven, dessen Geburtstag sich am 17. Dezember 2020 zum 250. Mal jährt, erklingen. Zur Eröffnung spielen Pianist Julian Riem und Solocellist Thomas Bruder die erste der beiden Sonaten für Klavier und Violoncello op. 102 aus dem Jahr 1815, die von Beethoven mit dem Vermerk „Freie Sonate“ versehen wurde. Darin zeigt sich seine Experimentierlust, sein alle Spätwerke einendes Bestreben, lustvoll die Grenzen der tradierten Kompositionsweise zu überschreiten. Zwölf Jahre früher entstand die Sonate A-Dur op. 47 für Klavier und Violine, die sogenannte Kreutzer-Sonate, eines von Beethovens populärsten Kammermusikwerken, das Julian Riem gemeinsam mit Konzertmeisterin Heidrun Sandmann interpretiert. Auch hier sind schon Ansätze von Beethovens zukunftsweisendem Schreibstil zu entdecken. Die Sonate besticht durch den virtuosen Stil und die großformatige Anlage, die Beethoven mit der Titelergänzung „scritta in uno stilo concertante, quasi come d’un concerto“ (geschrieben in einem konzertanten Stil, gleichsam wie ein Konzert) untermauerte. Gewidmet ist die Sonate in ihrer Endfassung dem französischen Violinvirtuosen und Komponisten Rodolphe Kreutzer.

Auch Arnold Schönberg suchte nach neuen Wegen in der Musik. Über sein Werk Verklärte Nacht schrieb er: „Bei der Komposition von Richard Dehmels Gedicht Verklärte Nacht leitete mich die Absicht, in der Kammermusik jene neuen Formen zu versuchen, welche in der Orchestermusik durch Zugrundelegen einer poetischen Idee entstanden sind. Zeigt das Orchester die gleichsam episch-dramatischen Gebilde tondichterischen Schaffens, so kann die Kammermusik die lyrischen oder lyrisch-epischen darstellen.“ Das Gedicht schildert eine Waldszene zwischen einem Liebespaar, bei der die Frau dem Mann gesteht, dass sie ein Kind von einem anderen erwartet. Der Mann reagiert liebevoll, tröstet die Frau und verspricht ihr, das Kind als sein eigenes anzunehmen. Ursprünglich für Streichsextett geschrieben, hat der Schönberg-Schüler Eduard Steuermann 1932 die Bearbeitung für Klaviertrio geschaffen.

So
20.
Dezember
Philharmonie
19:30 Uhr
© Dirk Hanus

Konzert zum Jahreswechsel

Ludwig van Beethoven

„Seid umschlungen, Millionen, diesen Kuss der ganzen Welt!"  ̶  die Utopie, welche Schillers Ode An die Freude aufzeigt, ist wahrhaft gigantisch: Beseelt von einem göttlichen Funken, der alles durchwebt, erringt eine in Brüderlichkeit geeinte Menschheit eine bessere Welt. Wenn Beethoven am krönenden Abschluss seines opus magnum Schillers von überschwänglichem Optimismus getragene Botschaft aufgreift, setzt er ganz bewusst den Triumph des Ideals gegen die Wirklichkeit. Sein musikalisches Bekenntnis zu Frieden und Humanität ist von einer überwältigenden, alle Grenzen sprengenden Kraft. Wie zu jedem Jahreswechsel laden wir auch am Ende des Beethovenjahres 2020 wieder ein, zu den Klängen der 9. Sinfonie innezuhalten und sich vom emphatischen Lob der Freude optimistisch einstimmen zu lassen auf das Neue, das vor uns liegt.

Do
31.
Dezember
Philharmonie
18:00 Uhr
© Nasser Hashemi

Neujahrskonzert

Philharmonische Kostbarkeiten zum neuen Jahr
mit Kompositionen von Johann Strauß u. a.

Das Jahr 2021 wird nicht nur mit Pauken und Trompeten begrüßt, sondern auch mit dem Saxophon! Zu Gast ist die junge Saxophonistin Asya Fateyeva, die mit innovativen Programmen und großem Können ihr Instrument in den Fokus der Aufmerksamkeit rückt. Klassisch ausgebildet und vielfach ausgezeichnet, liebt sie es, verschiedenste Stile und Epochen musikalisch zu erkunden. Ihr überaus breites Repertoire umfasst neben Originalwerken für das Saxophon Werke aus dem Barock, der Klassik und der Romantik, aber auch aus dem Jazz und der Weltmusik – bei ihr ist alles möglich. Asya Fateyeva tritt zusammen mit der Robert-Schumann-Philharmonie unter der musikalischen Leitung von Christoph-Mathias Mueller auf. Der mehrfach preisgekrönte Dirigent konzertiert regelmäßig mit international renommierten Klangkörpern. Er zählt zu den führenden Dirigenten für die Musik der Gegenwart in Deutschland und hat als langjähriger Chefdirigent des Göttinger Symphonie Orchesters bundesweit für Aufsehen gesorgt.

Sa
02.
Januar
Philharmonie
19:00 Uhr

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