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Florian Sievers

Der in Hamburg geborene Tenor Florian Sievers studierte Gesang bei Berthold Schmid in Leipzig und ist heute über die Landesgrenzen hinaus als Konzert- und Oratoriensolist gefragt. Unter Jordi Savall sang er 2019 den Evangelisten in Bachs Matthäuspassion und debütierte damit in Barcelona, Versailles und in der Philharmonie de Paris. Neben seiner Konzerttätigkeit widmet er sich erfolgreich szenischen Produktionen, unter anderem an der Oper Chemnitz, der er seit 2019 als Residenzgast verbunden ist. Anfang 2022 wird Florian Sievers die Hauptrolle des Jan van Leyden in der Uraufführung der Oper The Apocalypse nach J. S. Bach verkörpern. Das Stück wird von Opera2Day in Kooperation mit der Nederlandse Bachvereniging produziert und an führenden Theatern der Niederlande und Belgien aufgeführt.

Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet ihn heute mit Künstlern wie Frieder Bernius, Lionel Meunier und Vox Luminis, mit der Lautten Compagney unter Wolfgang Katschner und dem Gewandhausorchester und Thomanerchor Leipzig. Weitere musikalische Partner sind Hans-Christoph Rademann, Jos van Veldhoven, Concerto Köln, L’Orfeo Barockorchester, Dresdner Philharmonie, Hamburger Symphoniker, Elbipolis Barockorchester, Sønderjyllands Symfonieorkester. Er ist gern gesehener Gast bei den Bachfesten in Leipzig, Arques-la-Bataille (Frankreich), Eisenach, Ansbach, Arnstadt und Halle/Westfalen sowie bei namhaften Festivals wie Heinrich Schütz Musikfest, Händelfestspiele Halle, Telemann-Festtage Magdeburg, MDR Musiksommer, Musikfest Stuttgart, Festival Oude Muziek Utrecht (Niederlande), Origen Festival Cultural (Schweiz).

An der Oper Chemnitz war er in Mozarts Entführung aus dem Serail (Pedrillo), Zimmermanns Der Schuhu und die fliegende Prinzessin (u. a. Schuhuloge), Beethovens Fidelio (Erster Gefangener) und Wagners Lohengrin (Erster brabantischer Edler) zu erleben.

CD- und Rundfunkaufnahmen für u. a. Rondeau, cpo, Coviello, Carus, den MDR, NDR und den Deutschlandfunk dokumentieren sein vielseitiges Schaffen. Die solistisch eingespielte Bach’sche Johannespassion 1725 der Ensembles Ælbgut und Wunderkammer, für die Florian Sievers alle Tenorstimmen eingesungen hat, wurde 2020 mit dem OPUS KLASSIK ausgezeichnet. 2021/2022 erscheinen unter seiner Beteiligung u. a. Werke von Haydn und Schubert (Frieder Bernius), zwei Alben mit frühbarocken Kantaten von Thomas Selle (The Muses‘ Fellows) und die zeitgenössische Oper Der Schuhu und die fliegende Prinzessin von Udo Zimmermann (Diego Martin-Etxebarria/Oper Chemnitz) auf CD.

Seine ersten musikalischen Erfahrungen sammelte Florian Sievers als Knabensopran bei den Chorknaben Uetersen. Nach dem Abitur studierte er zunächst Schulmusik in Lübeck. Von 2006 bis 2019 war er Gründungsmitglied des Vokalensembles Quartonal, mit dem er zwei Alben bei Sony Classical veröffentlichte und Konzerte in Europa, China und Taiwan gab.

www.floriansievers.com

 

Foto: Anne Hornemann

 
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