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Aladin und die Wunderlampe

Zaubermärchen aus 1001 Nacht

Schwupps, jetzt sind sie zu dritt! Eingesperrt in Lampen oder funkelnden Ringen fristen sie ihr Dasein. Die Rede ist von drei zaubermächtigen Dschinn, die ihren jeweiligen Herrschern goldene Paläste, Kutschen, Straßen oder edelsteingefüllte Kanäle bauen müssen. Wie langweilig! Und das tausende Jahre lang! Um sich die Zeit zu vertreiben, kommen sie auf die Idee, sich Geschichten zu erzählen – zum Beispiel diese: Aladin ist gewitzt und schlau, aber leider arm. Jeden Tag präsentiert er seiner Mama – der Papa ist lange gestorben – eine neue Erfindung. Gegen den leeren Magen hilft das allerdings wenig. Als Aladin wieder einmal hungrig durch die Gassen der Stadt stromert, spricht ihn ein seltsamer Fremder an, der behauptet der Bruder seines toten Vaters zu sein. Aladin vertraut ihm schnell und gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach einer geheimnisvollen Schatzhöhle. Dort soll Aladin mit Hilfe eines Zauberrings eine alte Lampe hervorholen und dabei sagenhafte Reichtümer gewinnen. Doch der fremde „Onkel“ entpuppt sich als böser Zauberer und der Junge findet sich eingesperrt in der dunklen Höhle wieder. In seiner Not entdeckt er die Kraft des Rings und kann sich befreien. Wieder zu Hause wartet noch eine weitere Überraschung auf ihn: Beim Putzen der Lampe entdeckt er nämlich, dass er der Herr eines weiteren mächtigen Dschinns ist. Von nun an kann er sich jederzeit Essen zaubern und die größte Not für sich und seine Mutter lindern. – Ist damit die Geschichte zu Ende? Keineswegs, befinden die drei erzählenden Dschinn und zaubern Aladin kurzerhand in den Palast des Sultans zur wunderschönen Prinzessin Shazadi. Aladin verliebt sich sofort in sie und auch die Prinzessin ist dem klugen Aladin gegenüber nicht abgeneigt. Aber darf eine Prinzessin einen einfachen Jungen aus der Stadt heiraten? Große Herausforderungen stehen Aladin bevor, und auch für die Dschinn wird sich einiges ändern… Das Zaubermärchen Aladin und die Wunderlampe entstammt der Märchensammlung aus 1001 Nacht, in der die schöne Scheherazade einem traurigen und verbitterten König allnächtlich eine Geschichte erzählt, um ihr Leben zu retten. So wie Scheherazade einst einen König zum Staunen brachte, möchten wir unsere kleinen und großen Zuschauer mit der neuen Bühnenfassung von Christian Claas verzaubern, wenn sich der Vorhang zu unserem Weihnachtsmärchen öffnet.
Mo
20.
November
Figurentheater
09:30 Uhr

Projekt „Chemnitz singt!“ vorgestellt

Pressekonferenz im Opernhaus

Foto: Mario Köppe
Knapp 40 Chöre mit insgesamt 1500 Sängern, davon 500 Kindern, kommen aus Chemnitz, seinem Umland und seinen Partnerstädten – voraussichtlich bis hin nach China – in der Messe Chemnitz mit der Robert-Schumann-Philharmonie zusammen, auch die 3000 Zuschauer werden zum Mitsingen projizierter Texte wie des Kanons „Bruder Jakob“ eingeladen: Das sind die Dimensionen des Projekts „Chemnitz singt!“ Am 21.01.2018, 15.00 Uhr eröffnet es das Jubiläumsjahr „875 Jahre Chemnitz“. Im Opernhaus-Rangfoyer wurde es der Presse vorgestellt. Von links.: Felix Bender, stellvertretender GMD, wird dirigieren und bringt Erfahrung aus dem Leipziger Thomanerchor mit; Generalintendant Dr. Christoph Dittrich bilanzierte das Aufgebot an Mitwirkenden; Susan Endler, Marketingleiterin der Chemnitzer Wirtschafts- und Entwicklungsgesellschaft CWE, kündigte weitere Jubiläumsjahr-Projekte wie einen Zwölf-Stunden-Marathon improvisierter Musik an; Dr. Ralf Schulze, Geschäftsführer der Chemnitzer Veranstaltungszentren C3, schilderte die logistische Herausforderung für die Messe, versprach aber: „Wir können auch genug Platz für 3500 Besucher schaffen, allerdings mit Sichtbehinderungen.“

Stipendium für Nils Braun

Die Deutsche Bank Stiftung wählt den Chemnitzer Regieassistenten aus

Nils Braun im März 2017 bei der Vorstellung seines Inszenierungskonzepts für "Don Pasquale". Foto: Nasser Hashemi

Die „Akademie Musiktheater heute“ hat den seit Beginn der Spielzeit 2017/2018 als Regieassistent an den Städtischen Theatern Chemnitz engagierten Nils Braun (21) mit einem Stipendium ausgezeichnet. Aus mehreren hundert Bewerbungen wählt die Initiative der Deutschen Bank Stiftung jährlich 15 Stipendiaten aus den Bereichen Bühnen- und Kostümbild, Dirigieren, Dramaturgie, Komposition, Kulturmanagement, Regie und Libretto/Text aus. Die Akademie bietet den jungen Nachwuchstalenten die Möglichkeit, Praxiserfahrungen zu sammeln, ihre Kenntnisse in den Bereichen der künstlerischen Gestaltung sowie des Managements zu vertiefen und spartenübergreifend neue Kontakte zu knüpfen. Zum Jahrgang 2017–2019 gehört auch Nils Braun, der bereits als Regiehospitant u. a. an der Semperoper Dresden, der Komischen Oper Berlin, dem Teatro Real Madrid, der Finnish National Opera, der Dutch National Opera Amsterdam und dem Opernhaus Zürich Erfahrungen sammeln konnte.

Im Frühjahr 2018 wird Nils Braun die Donizetti-Oper „Don Pasquale“ in Chemnitz auf die Bühne des Opernhauses bringen. Per Voting hatte das Chemnitzer Publikum im März 2017 das Inszenierungskonzept des Kölners aus drei Vorschlägen ausgewählt - für Nils Braun der Anfang einer längeren Glückssträhne, die sich mit dem Stipendium fortsetzt. 

Prima Presse für „Das Dschungelbuch“

„Hat das Zeug, Groß und Klein aus den Stühlen zu reißen“

Szene aus "Das Dschungelbuch". Foto: © Ida Zenna
Der Ballettabend „Das Dschungelbuch“, der am 11.November 2017 Premiere feierte und vom Publikum mit stürmischem Beifall und Standing Ovations belohnt wurde, riss auch die Presse mit. Er habe „das Zeug, Groß und Klein aus den Stühlen zu reißen“, schreibt die „Freie Presse“ und erläutert: „Die Tänzer schaffen es mit ihren Bewegungen, ihrer Mimik und mithilfe der Kostüme, nah an ihre Tiere zu kommen. Das macht es Kindern leicht zu folgen. Das Stück fängt aber auf einer zweiten Ebene auch Erwachsene ein, weil Musik und Tänze so facettenreich sind, dass alles weit über eine niedliche Geschichte für Kinder hinausgeht.“ Auch die „Morgenpost Chemnitz“ attestiert eine „tolle Premiere“: „Choreograf Ashley Lobo schickt sein Publikum in eine zauberhafte Welt aus Sein und Schein und erzählt in schnellen Episoden, so dass dem Publikum kaum Zeit zum Luftholen bleibt.“

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