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Wandertag im Weltraum

Ein Online-Klassenzimmerstück
URAUFFÜHRUNG

Wandertag in Corona-Zeiten. Geht nicht? Geht doch! Und zwar in den Weltraum zusammen mit dem Figurentheater Chemnitz und dem ASA-FF. Das digitale Live-Theaterstück Wandertag im Weltraum wirft einen Blick von außen auf die Welt und stellt spielerisch Fragen zu den großen Themen unserer Zeit. Die Schülerinnen und Schüler treten von ihrem Klassenzimmer aus in Kontakt. Zusammen mit einem Außerirdischen aus einer fernen Galaxie und einer Astronautin von der internationalen Raumstation erforschen sie den Planeten Erde. Das Alien sucht Mammuts, doch seit dem letzten Besuch seiner Spezies hat sich auf dem blauen Planeten einiges getan. Bald ist auch dem Alien klar: Es gibt Probleme. – Kann der Außerirdische helfen? Ein spannender Weltraumspaziergang für Schulklassen der 2. bis 5. Klassenstufe.

Das Online-Klassenzimmerstück "Wandertag im Weltraum" wurde mit dem Publikumspreis KULTURLICHTER, dem Deutschen Preis kultureller Bildung, ausgezeichnet.

Mehr Informationen finden Sie unter www.wandertag-im-weltraum.de

Wandertag im Weltraum ist eine Koproduktion des Figurentheaters Chemnitz mit dem ASA-FF e.V. , begleitet im Rahmen des Programms neue unentd_ckte narrative 2025 und wird gefördert durch die Initiative So geht sächsisch des Freistaates Sachsen.

     

Das Programm neue unentd_ckte narrative 2025 wird gefördert durch das Bundesprogramm Demokratie leben!, Weltoffenes Sachsen und mitfinanziert durch den Kulturraum der Stadt Chemnitz.

   

Mi
23.
Juni
Figurentheater
10:00 Uhr

Das doppelte Lottchen

Von Erich Kästner
In der Bühnenfassung von Henning Bock und Jürgen Popig

Das Figurentheater Chemnitz zieht ins Freie! Mit der Bühnenadaption von Erich Kästners Das doppelte Lottchen nimmt uns das Figurentheater im Garten des Arthur e.V. mit in die Welt der beiden berühmten Zwillinge.

Durch Zufall treffen sich Lotte Körner und Luise Palfy im Sommerferienlager. Sie gleichen einander wie ein Ei dem anderen und haben sich doch noch nie im Leben gesehen. Lotte lebt mit ihrer alleinerziehenden Mutter in München, Luise bei ihrem Vater, dem vielbeschäftigten Kapellmeister Palfy, in Wien. Die eine bescheiden erzogen, die andere lebhaft und ungestüm, stehen sich die beiden zunächst geschockt gegenüber, gewöhnen sich allmählich aneinander und werden schließlich unzertrennlich. Als sie auch noch entdecken, dass sie Zwillinge sind, die nach der Scheidung ihrer Eltern einfach getrennt wurden, fordern sie Vater und Mutter heraus und tauschen die Rollen: Luise reist als Lotte nach München zurück und Lotte als Luise nach Wien. Doch das Verwechslungsspiel sorgt nicht nur bei ihren nichtsahnenden Eltern für Verwirrung. Den Erwachsenen erteilen sie damit am Ende eine tüchtige Lektion – und hätten die Rechnung beinahe ohne Irene Gerlach gemacht.

Kann man Glück nachholen? In einem modernen Märchen vielleicht schon. Aber wieso haben sich die Eltern getrennt? Und dürfen sie allein entscheiden, was richtig sein mag und sich doch so falsch anfühlt? – Sensibel und eindrücklich nähert sich Erich Kästner diesen schwergewichtigen Fragen, indem er Lotte und Luise das Zepter in die Hand gibt und die Welt der Erwachsenen aus ihren Kinderaugen spiegelt. Mit viel Witz, Mut und kindlicher Leichtigkeit gelingt es den beiden, sich gegenüber den Eltern zu behaupten und die Antworten auf ihre Fragen selbstbewusst einzufordern.

Fr
25.
Juni
Figurentheater
18:00 Uhr

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