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Tanzworkshop mit Fréderic Cellé

Für alle Tanzinteressierten auch ohne Vorkenntnisse

Die Arbeit von Frédéric Cellé ist sowohl dynamisch, wie auch physisch, sie erkundet Körpersprache wie Körperhaltungen. Die Wahrnehmung von Gewicht, Raum und Rhytmus sind elementar in seiner Vorstellung von Tanz.

Frédéric Cellé absolvierte seine Ausbildung am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Lyon. Er arbeitete als Darsteller am Grand théâtre in Irland für die Wiederaufnahme des Stückes Désert d’amour von Dominique Bagouet. Es folgten weitere Engagements in den Kompagnien Marie Coquil, Nathalie Collantès, La Camionetta (F. Ramalingom et H. Catala), Denis Plassard, Joanne Leighton, Dominique Guilhaudin, Isira Makuloluwe und Sylvie Guillermin. 2002 gründete er die Kompanie Le grand jeté !, die aktuell in Cluny en Saône-et-Loire residiert und seit 2011 das Festival Cluny Danse veranstaltet, ein Festival spezialisiert auf die vielseitigen Künste der Bewegung im öffentlichen Raum.

Mi
23.
September
Ballett
17:00 Uhr

Zentraleuropäisches Choreographisches Zentrum in Chemnitz?

DAStietz

Chemnitz hat Zukunft und schaut vorwärts! Die Stadt kämpft um ihren Ruf in einem oft dubiosen Spannungsfeld zwischen rechter Wut und Aggression und Unzufriedenheit vieler Chemnitzer. Wie sieht hier Zukunft aus? Klar ist, dass die Chemnitzer Realität wesentlich besser ist, als ihr Ruf. In der postsozialistischen Brunnenanlage in Nähe des Karl Marx Denkmals toben Kinder unterschiedlichster Herkunft und Hautfarbe fröhlich kreischend miteinander: Grenzüberwindung und Zusammenwachsen. Vielleicht beginnt hier ein anderer, neuer Weg des Sächsischen Manchesters, der Weg einer ehemaligen Industriemetropole zur Kultur(haupt)stadt? Was steht Chemnitz dann besser als ein Zentraleuropäisches Choreographisches Zentrum – ein Ort des Dialoges zwischen Bewohnern und unterschiedlichen Disziplinen, die eines gemeinsam haben, die Liebe zum Tanz, auf unterschiedlichen Niveaustufen, ein Ort, mehr als eine Ballett- oder Tanzschule, ein pädagogisches Zentrum zur Weiterbildung, welche künstlerische und transkulturelle Ansätze unter einem Dach vereint: Eine Plattform für Kunst- und Kulturschaffende nicht nur aus Chemnitz, sondern aus ganz Europa. Wie kann das funktionieren? Lassen Sie uns darüber sprechen!

Mi
23.
September
Ballett
18:00 Uhr

Tanzworkshop mit der Compagnie Retouramont

Workshop der besonderen Art

Dieser Workshop der besonderen Art gibt eine erste Einführung in das Schweben des Vertikalen Tanzes für alle, welche schon immer mal die Schwerelosigkeit an einem Seil ausprobieren wollten. Seile und Gurte öffnen eine multidirektionale Erfahrung des Raumes, der zwischen dem Tanz auf dem Boden und der Aufhängung zirkuliert, dabei stehen die bewusste Wahrnehmung von Gewicht, Gleichgewicht, Instabilität und Kontakt durch Improvisationen und Bewegungsphrasen im Vordergrund, um von der körperlichen Empfindung zur poetischen Erfahrung zu gelangen.

Die Compagnie Retouramont gilt als Pionierin des danse verticale und ist heute eine der führenden Kompanie auf diesem Gebiet. Magdalena Bahamondes ist professionelle Tänzerin und Kletterin. Ihre Praxis des Kletterns eröffnet ihr eine unendliche Vielfalt an Bewegungen, die sich aus der Anpassung an die Struktur der Architektur ergeben. Einen Weg zu gehen bedeutet, Balance, Rhythmus, sowie den inneren Zustand finden.

Mi
23.
September
Ballett
19:00 Uhr

Tanzworkshop mit Abdennour Belalit

Für alle Tanzinteressierten auch ohne Vorkenntnisse

Der Workshop taucht tief ein in die Vorstellungskraft des Choreographen Abdennour Belalit und seiner Ästhetik. Sein choreographisches Universum ist vielseitig und verbindet Zeitgenössischen Tanz mit Hip-Hop Techniken. Im Workshop geht es darum, Vorstellungskraft, Kreativität und einen eigenen Tanzstil zu entwickeln, je nach Niveau und Leistungsstand der Teilnehmer.

Abdennour Belalit ist seit 1994 Tänzer, Choreograph und künstlerischer Co-Direktor der Cie Alexandra N‘Possee. Er unterrichtet und führt Jugendliche in der Welt des Hip-Hop ein und bildet Tanzlehrer in den Hip-Hop-Techniken in Frankreich und im Ausland aus.

Do
24.
September
Ballett
17:00 Uhr

Kann TANZ die Welt verändern?

DAStietz

Unsere Lebenswelt ist in den letzten Jahren sehr komplex geworden und gezeichnet von einer neuen Ära der Transformation. Globalisierung, totale Vernetzung und Automatisierungsprozesse sowie weltweite Migrationsströme verändern unsere Gesellschaft fast grundlegend. Machtzentren verschieben und pluralisieren sich. Wir alle sind mobil und flexibel und permanent erreichbar. Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Menschen werden in der Kontur schärfer. Der Tanz hat schon lange begriffen, dass der sich bewegende, bewegte Mensch gleich und dennoch verschieden ist. Tanz ist nonverbal, kann provokant, politisch und intelligent sein – er kann reflektieren und experimentieren. Er versteht es, uns diverse Körper aus unterschiedlichen Kulturräumen zu zeigen – er versteht es, sozial definierte Geschlechterrollen zu dekonstruieren, durch sein hohes Teilhabe- und Inklusionspotenzial. Der Tanz führt uns unsere eigenen Körperhüllen vor Augen, die wir oft nicht mehr bewohnen oder besitzen. Tanz bietet eine stilistische und konzeptionelle Vielfalt unter dem Primat der Interkulturalität. Eine Tanzcompany ist ein Biotop an Diversität und Verantwortung. Greifen wir nach den Sternen und träumen, respektive wagen wir mehr! Bringen wir das Universum zum Tanzen! Verändern wir die Welt. Nicht mehr und nicht weniger.

Do
24.
September
Ballett
18:00 Uhr

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