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Mavericks And Sheep

Tanzstück von Anthony Missen

Das Ballett Chemnitz öffnet mit der neuen Reihe Showcase die Türen zum Ballettsaal. In der intimen Atmosphäre des Probenraumes präsentiert das Ensemble Neukreationen internationaler Gastchoreografen. Nicht mehr durch den Orchestergraben oder die Distanz zum Bühnenraum getrennt, erleben Sie hier den Tanz ganz pur und hautnah. So ermöglicht sich eine neue, andere Wahrnehmung von Körpersprache und Bewegung. Den Auftakt gestaltet Anthony Missen, Künstlerischer Direktor und Mitbegründer der Company Chameleon aus der Chemnitzer Partnerstadt Manchester. Er war Mitglied mehrerer Tanzkompanien und arbeitete in vielen Ländern, darunter Südafrika, Trinidad, Marokko, Schweden, Spanien, Frankreich, Italien, Deutschland und Österreich. Gemeinsam mit seiner Company wird er von der internationalen Organisation British Council gefördert. Anthony Missens Choreografien zeichnet ein ganz eigener kraftvoller und ausdrucksstarker Bewegungsstil aus, mit dem er Archetypen, Geschichte und Geschichten lebendig werden lässt. Bereits 2016 war er mit seiner Choreografie Beauty Oft The Beast beim Internationalen Festival für zeitgenössischen Tanz zu Gast und beeindruckte die Zuschauer zutiefst. Mit dieser Zusammenarbeit erweitert das Ballett Chemnitz den kulturellen Austausch mit der Partnerstadt Manchester. Der zeitgenössische Tanz ist mit seinen vielen Facetten zu einem wesentlichen Bestandteil des kulturellen Lebens geworden und bietet Künstlern den Raum, sich den gesellschaftlichen wie politischen Veränderungen zu stellen. Über Ländergrenzen hinweg folgen Choreografen und Tänzer der Poesie der Bewegung. Ganz ohne Worte erzählen sie über ihre Wünsche, Träume, ihr Scheitern und Zerbrechen – Geschichten, die das Publikum berühren.
Fr
26.
Januar
Ballett
20:00 Uhr

Das Dschungelbuch

Ballett von Ashley Lobo nach Rudyard Kipling

Mehr als 100 Jahre alt und dennoch unvergessen ist die Geschichte des britischen Autors Rudyard Kipling über das Findelkind Mowgli. Als Baby in einem Korb auf dem Fluss ausgesetzt, landet Mowgli mitten im tiefen und dunklen indischen Dschungel. Dort findet ihn ein Wolfsrudel, das ihn wie ein eigenes Junges aufzieht. Beschützt von den Tieren, erlebt Mowgli viele Abenteuer – doch der Tiger Shere Khan ist ihm auf den Fersen, denn er will das Menschenkind loswerden … Die Geschichte über die Möglichkeit des friedvollen Zusammenlebens von Mensch und Tier ist spätestens seit der Disney-Verfilmung aus dem Jahr 1967 weltweit bekannt. Im Angesicht der Kräfte der Natur, der Tiere und Menschen reift Mowgli zum selbstbewussten Jugendlichen heran und sucht in einer Welt, in der er sich fremd fühlt, nach seinem ganz eigenen Weg. Der indische Choreograf Ashley Lobo bringt Mowglis Erlebnisse und die Geheimnisse des Dschungels als energiegeladenes Ballett für Jung und Alt auf die Bühne. Hier verbinden sich die Körpersprache des westlichen Tanzes und die emotionalen Feinheiten der indischen Kultur und werden zu einem Abenteuer für die ganze Familie. Ashley Lobo, Gründer und Künstlerischer Leiter der Danceworx Performing Arts Academy in Mumbai, reist als Choreograf um die ganze Welt. Er war Jurymitglied der indischen Tanz-Talent-Show India’s Dancing Superstar, arbeitete mit Regisseuren und Choreografen wie Salome Roy Kapoor und Krishna Bhargava in Produktionen wie Best Of Broadway, Grease, Cabaret und Evita zusammen und gehört mittlerweile zu den Stars seiner Branche. Zu seinen Ballettchoreografien gehören u. a. Der Nussknacker am Ballet Theatre Queensland, Brisbane sowie The Wiz – Das zauberhafte Land und West Side Story am Barre Theatre Co., Sydney.
Fr
02.
Februar
Ballett
19:00 Uhr

Matinee der Opernballettschule

Die Opernballettschule stellt ihr Können unter Beweis

Nachdem die Opernballettschule in den vergangenen Spielzeiten zunächst unter dem Titel Erste Schritte ihr Können unter Beweis gestellt hat und im Folgejahr In 80 Tagen um die Welt gereist ist, wird es auch in der aktuellen Spielzeit wieder eine eigene Veranstaltung für die Nachwuchstänzerinnen und -tänzer auf der Bühne des Opernhauses geben. Nach unzähligen Stunden intensiven Trainings im Ballettsaal zeigt der Tanznachwuchs dann auf der großen Bühne wieder sein Talent, diesmal zum Thema Cinderella. Von den ganz Kleinen bis zur Erwachsenenklasse we5rden sie zur Musik von Prokofjew und Co. die Geschichte rund um das Aschenputtel tänzerisch erzählen, dabei werden mehr als 120 Beteiligte in Choreografien von Ballettdirektorin Sabrina Sadowska und Tanzpädagogin Maria Damm zu erleben sein. Das Programm wird ergänzt durch einen Auftritt von Savanna Haberland und Sascha Paar, beide in dieser Spielzeit als Praktikanten beim Chemnitzer Ballettensemble engagiert.
So
04.
Februar
Ballett
11:00 Uhr

Ein Sommernachtstraum

Ballett von Reiner Feistel nach William ShakespeareMusik von Felix Mendelssohn Bartholdy u. a.

Flirrende Abendluft, die nicht milder werden will, der Glanz der blauen Stunde, die langsam die Geheimnisse der Dunkelheit preisgeben möchte, und hitzemüde Geister, die im Taumel der hereinbrechenden Nacht nicht zur Ruhe kommen – all das atmet William Shakespeares Sommernachtstraum. Es ist ein Werk, dessen Titel bereits eine Ahnung der zauberhaften Atmosphäre einer Geschichte gibt, die im Angesicht ihres Schauplatzes, des mythischen Naturraumes Wald, die Bereiche des Märchenhaften berührt. Alles dreht sich um Liebe und vielleicht auch Triebe. In der Magie einer Sommernacht ringen vier junge Menschen, Hermia, Lysander, Helena und Demetrius, um die Erfüllung ihrer Liebessehnsüchte. Doch nicht nur die Menschenwelt unterliegt amourösen Verstrickungen. Auch Elfenkönig Oberon und seine Frau Titania befinden sich in einem leidenschaftlichen Streit. Puck, Oberons Hofnarr, macht die Verwirrung komplett, als er im Auftrag des Elfenkönigs neben Titania fälschlicherweise auch Lysander und Demetrius mit einem Liebeszauber belegt. Shakespeares Komödie Ein Sommernachtstraum gehört zu den bekanntesten und meistgespielten Bühnenstücken des britischen Autors, das neben bildenden Künstlern auch Schriftsteller und Theaterschaffende zu diversen Adaptionen in Theater und Film inspiriert hat. Ebenso sahen sich Komponisten durch die einzigartige Atmosphäre des Stücks angeregt. So auch Felix Mendelssohn Bartholdy, der 1842 eine Schauspielmusik zum Werk komponierte, die vor allem durch den darin enthaltenen Hochzeitsmarsch zu weltweiter Berühmtheit gelangte. Reiner Feistel bringt u. a. mit jener Schauspielmusik den Shakespeareschen Stoff in einer ganz eigenen und frischen Version auf die Bühne des Chemnitzer Opernhauses.
Mi
21.
Februar
Ballett
19:00 Uhr

Es war die Lerche, nicht die Nachtigall

Romeo und Julia und andere berühmte Liebespaare im Ballett

Im Vorfeld zur Premiere des Ballettklassikers Romeo und Julia befasst sich die Reihe Ballet au lait mit dem wohl berühmtesten Liebespaar der Welt und vielen anderen mehr. Die beiden Figuren aus Shakespeares großer Tragödie wurden über die Jahrhunderte hinweg vielfach in der Literatur (wie in Kishons Es war die Lerche), Musik und Kunst adaptiert. Auch im Ballett finden sich immer wieder Liebespaare, deren Geschichte an die von Romeo und Julia angelehnt sind. Ballettdirektorin Sabrina Sadowska stellt eine Auswahl von jenen Paaren vor und vielleicht wird an der einen oder anderen Stelle auch verraten, ob sie ein Happy End erleben oder nicht.
So
25.
März
Ballett
11:00 Uhr

"Showcase" wieder da

am 26.01.2018, 20.00 Uhr im Ballettsaal

Ensembleszene. Foto: Ida Zenna
Am Freitag, 26.01.2018, 20.00 Uhr wieder im Ballettsaal des Opernhauses: "Showcase - Mavericks And Sheep", das bei Presse und Publikum erfolgreiche Tanzstück von Anthony Missen. Den Wechsel von Solo, Pas de deux und großer Ensembleszene, bei der es auf jede Bewegung ankommt, um nicht mit einer anderen Tänzergruppe zu kollidieren, können Sie im Ballettsaal aus dem Abstand weniger Zentimeter bewundern. Viel Vergnügen! 

Festliche Umbenennung

Am 28.01.2018 wird die Orchesterakademie zur Rudolf-Kempe-Akademie

Rudolf Kempe

Am 28. Januar 2018, zum 4. Kammermusikabend, wird die Orchesterakademie im Rahmen eines Festaktes umbenannt. Namensgeber ist der Dirigent Rudolf Kempe, der von 1945 bis 1948 in Chemnitz als Generalmusikdirektor tätig war und von hier aus seine internationale und vielbeachtete Dirigentenlaufbahn antrat. Er war nicht nur am Wiederaufbau des Chemnitzer Musiklebens nach dem Krieg beteiligt, sondern half mit Engagement und großen Visionen über die traumatische Krisenzeit hinweg. Jener Geist soll wiedererweckt und den jungen Musikerinnen und Musikern auf ihrem Weg mitgegeben werden.

Schon seit 10. Januar kann bis zum 3. März 2018 eine Ausstellung über Rudolf Kempe im 1. Rangfoyer des Opernhauses besichtigt werden. Zugänglich sind die Bild-Text-Tafeln für Vorstellungsbesucher zu den üblichen Öffnungszeiten des Hauses, eine Stunde vor Vorstellungsbeginn und während der Pausen.

Letzter Jacques-Brel-Chansonabend

am 14.02.2018

Grégoire Gros als Jacques Brel
Zum letzten Mal im Schauspielhaus-Foyer: der Chansonabend „Ne me quitte pas“ mit Liedern von Jacques Brel (gespielt von Grégoire Gros, Foto). Nur noch am 14.02.2018 haben Sie Gelegenheit, den Abend zu erleben. Am besten gleich in den Terminkalender eintragen!

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