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Für mich soll‘s rote Rosen regnen

Ein musikalisch-seelisches Porträt von Hildegard Knef
Buch von James Edward Lyons
Musik und Arrangements von William Ward Murta

13.
Okt
Freitag
 
 

Tiefschwarze, dramatische Wimpern über hellen Augen, ein fester Blick, gepaart mit einer nicht weniger charismatischen Stimme, die in ikonischen Zeilen das Alles-oder-nichts, die kompromisslose Hingabe an ein Leben zwischen Scheitern und kompletter Erfüllung beschwört. So kennt man Hildegard Knef in ihren Liedern, ihren Filmen und Büchern. Ihre eigene Biografie hielt nicht wenige Wendungen für sie bereit, die sie aus dem Krieg ins Theater und vor die Filmkamera brachten, nach Hollywood und an den Broadway und zurück nach Deutschland führten, den medialen Blätterwald aufscheuchten, an ihrer labilen Gesundheit mehr als einmal rüttelten und sie das Glück finden, verlieren und dann doch wieder aufspüren ließen.

In der Mitte dieses wechselhaften Lebens, im Jahr 1975, setzt das musikalisch-seelische Porträt der großen deutschen Schauspielerin und Sängerin ein. Da trifft die erfahrene „Knef“ die junge „Hilde“: zwei Frauen, eine Person. Sie streiten sich, fallen sich ins Wort in unzähligen Chansons, Gedichten und Passagen aus ihren Erinnerungsbüchern, die den Weg der Knef von der Trümmerzeit in Berlin bis zum Broadway zwischen Arbeitswut, maßloser Sehnsucht und ständiger Rastlosigkeit lebendig werden lassen.

 
13.
Okt
Freitag
19.30 Uhr
 
Musikalische Leitung
Inszenierung
Bühne und Kostüme
Dramaturgie
 
Dauer
1 h 45 min
Spielpause
eine Pause
Altersempfehlung
ab 14 Jahren
Premiere
14.04.2022
Wiederaufnahme
13.10.2023
 

Stimmen

Claudia Behn | musicals | 06-07/2022

In der geteilten Hauptrolle als junge Hilde und gestandene Knef agierten die Musicalsängerinnen Sylvia Schramm-Heilfort, die auch an Chanson- und Musicalworkshops bei Gisela May teilgenommen hatte, und Claudia Müller-Kretschmer, eine waschechte Chemnitzerin. Beide Figuren treten in innige Interaktion zueinander, streiten sich, fallen sich ins Wort, singen Chansons, rezitieren Gedichte und Passagen aus Knefs Erinnerungsbüchern […] Eine unterhaltsame, tiefgründige eindreiviertelstündige Inszenierung von Matthias Winter mit zwei ausdrucksstarken Hauptdarstellerinnen, die nach bestem Vermögen Hildegard Knef imitieren und dabei dem Original auch ziemlich nahekommen. Eine sehenswerte Inszenierung, nicht nur für Hildegard-Knef-Fans!

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