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Magdalena Hinterdobler

Magdalena Hinterdobler wurde in Straubing geboren und erhielt ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater München sowie an der Bayerischen Theaterakademie August Everding bei Andreas Schmidt und in der Liedklasse von Helmut Deutsch.

Die junge Sopranistin gehört zu den gefragtesten deutschen Nachwuchssängerinnen ihrer Generation. Von 2014 bis 2022 war sie Ensemblemitglied der Oper Leipzig, wo sie neben zahlreichen Partien vor allem als Rusalka in Dvořáks gleichnamiger Märchenoper, Micaëla in Bizets Carmen sowie als Marie in Smetanas Die verkaufte Braut für Aufsehen sorgte. Besondere Aufmerksamkeit erhielt außerdem ihre Interpretation der Anna in Gerd Kührs Uraufführung Paradiese, in der sie als „erotische Urgewalt … mit farbenreichem, sinnlichem Sopran“ (Süddeutsche Zeitung) gefeiert wurde. Überdies konnte sie in dieser Zeit mit dem Gewandhausorchester neben diversen Mozart-Partien auch im italienischen Fach das Publikum mit ihrer Interpretation der Liù in Puccinis Turandot und jüngst als Mimì in La Bohème begeistern.

Zahlreiche Gastengagements führten sie u. a. ans Staatstheater am Gärtnerplatz, das Staatstheater Braunschweig, die Theater Chemnitz, sowie die Deutsche Oper Berlin. Das Konzertrepertoire der jungen Sopranistin reicht von Barockmusik bis hin zur Moderne. Als Solistin tritt sie mit vielen namhaften Dirigenten und Orchestern auf, wie dem Stuttgarter Bach-Collegium, dem Münchner Rundfunkorchester, den Symphonikern Hamburg, den Bamberger Symphonikern sowie dem Gewandhausorchester Leipzig. Im Liedbereich pflegt die Sängerin eine enge Zusammenarbeit mit dem Pianisten Gerold Huber. 2013 erschien außerdem eine CD-Einspielung von Wagners frühen Klavierliedern.

Bereits 2013 sang sie erstmals mit dem Münchner Rundfunkorchester in Richard Wagners Frühwerk Das Liebesverbot die Rolle der Dorella und war seither auch an der Oper Leipzig in zahlreichen Wagner-Opern u. a. als Ortlinde und Gutrune im Ring des Nibelungen unter der Leitung von Generalmusikdirektor Ulf Schirmer zu erleben.

In dieser Spielzeit wird Magdalena Hinterdobler ihren Weg im jugendlich-dramatischen Fach fortsetzen und als Eva in Die Meistersinger von Nürnberg an der Oper Frankfurt, als Agathe in Webers Der Freischütz an der Oper Chemnitz, sowie als Chrysothemis in Elektra am Tiroler Landestheater Innsbruck debütieren.

 

Foto: Angelika Warmuth

 
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