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Der rote Ritter

Ritterspektakel in einer Bühnenfassung von Tilo Krügel frei nach Wolfram von Eschenbach (Sommertheater)

Im Sommer 2017 ist es wieder soweit: Zeit für große Helden, Legenden und spannende Abenteuergeschichten unter freiem Himmel. Nachdem in den vergangenen Jahren Pippi Langstrumpf, Robin Hood und zuletzt Zorro den Küchwald unsicher gemacht haben, übernimmt nun der rote Ritter das Regiment und die Freilichtbühne wird Schauplatz einer aufregenden Suche nach dem heiligen Gral.Der junge Parzival lebt allein mit seiner Mutter Herzeloide fernab der Menschen im tiefen Wald. Dort geboren, beschützt und behütet herangewachsen, weiß er nicht, dass es außerhalb des Waldes noch eine andere, große Welt gibt, und er ahnt auch nicht, dass er zu viel Größerem bestimmt ist. Doch eines Tages durchquert plötzlich eine wilde und bunte Ritterhorde den Wald. Parzival ist von den glänzenden und schimmernden Rüstungen fasziniert. Als die Männer ihm dann noch von König Artus erzählen, der auch ihm die Ritterschaft verleihen könne, gibt es für den Jungen kein Halten mehr – er will selbst ein Ritter werden. Noch grün hinter den Ohren und nicht wissend, was ihn erwartet, verlässt er seine Mutter und zieht hinaus in die Welt. Doch das Erwachsenwerden ist schwerer als gedacht. Die Abenteuer, die er erlebt, hat er sich nicht einmal in seinen wildesten Träumen vorstellen können, eine Rüstung hat er auch noch nicht und mit der Zeit muss er feststellen, dass es gar nicht so leicht ist, ein wirklicher Ritter zu sein. Er weiß nichts vom Zusammenleben der Menschen und noch weniger von der Ritterlichkeit und ihren Idealen. Um in den edlen Kreis der Ritter der Tafelrunde aufgenommen zu werden, muss der unbedarfte Jüngling noch eine ganze Menge lernen. Zum Glück hat er zwei Getreue an seiner Seite, die ihren Schützling nicht aus den Augen lassen, ihn immer wieder in die richtige Richtung schubsen und Parzival schließlich zu seiner wahren Bestimmung führen. Die Legende um König Artus, seine Ritter der Tafelrunde und ihre Suche nach dem heiligen Gral ist von jeher ein fesselnder Bühnenstoff. Tilo Krügel hat das Ritterepos von Wolfram von Eschenbach für die Küchwaldbühne fantasievoll bearbeitet. Unter seiner Feder wird die Geschichte vom roten Ritter Parzival eine wilde, abenteuerliche und zugleich sensible Parabel auf das Erwachsenwerden, die Suche nach sich selbst und nach dem Platz im Leben. Mit freundlicher Unterstützung von Gunter Hüttner Bauunternehmung

Do
29.
Juni
Schauspiel
10:00 Uhr

My Fair Lady

Musical nach Bernard Shaws Pygmalionund dem Film von Gabriel PascalBuch von Alan Jay LernerMusik von Frederick LoeweDeutsch von Robert Gilbert

Am 23. Juni 2017 wird mit My Fair Lady eines der populärsten Musicals aller Zeiten als großes Open-Air-Event auf dem Chemnitzer Theaterplatz Premiere haben. In den insgesamt sieben Sommervorstellungen (23. bis 25. Juni sowie 29. Juni bis 2. Juli) werden die altehrwürdigen Gebäude fast von selbst zur imposanten Kulisse für eine unterhaltsame Geschichte: Eliza Doolittle, ein Blumenmädchen mit Herz und Verstand, fällt dem Sprachforscher Henry Higgins durch ihren ordinären Dialekt auf. Er schließt mit seinem Freund Oberst Pickering eine Wette ab, in der es darum geht, binnen weniger Wochen aus der, wie Higgins sagt, „Rinnsteinpflanze“ Eliza eine Grande Dame werden zu lassen. Womit Higgins allerdings nicht gerechnet hat, ist, dass neben dem „dienstlichen“ Verhältnis zu Eliza plötzlich auch die Liebe eine große Rolle spielt.Die Autoren des Stückes schrieben für ihren Welterfolg hinreißende Dialoge und Evergreens wie Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen, Ich hätt‘ getanzt heut‘ Nacht und Hei, heute Morgen mach’ ich Hochzeit. In der Inszenierung von Erik Petersen sind beliebte Solisten der Chemnitzer Oper wie Katharina Boschmann und Franziska Krötenheerdt als Eliza sowie Matthias Winter als Professor Higgins zu erleben. Die bekannte Schauspielerin und Chansonnière Dorit Gäbler, die als Elevin im hiesigen Opernhaus die Eliza spielte und seit vielen Jahren als gefragte Entertainerin sowie Sängerin mit eigener Band in ganz Deutschland gastiert, kehrt nun als Mrs. Higgins nach Chemnitz zurück. In der Paraderolle des Alfred Doolittle stellt sich Nik Breidenbach erstmalig den Chemnitzer Musical-Fans vor. Er begann seine Karriere bei Produktionen wie Elisabeth und Tanz der Vampire, gehörte zwischen 2007 und 2009 zur Besetzung der erfolgreichen Fernsehserie Gute Zeiten, schlechte Zeiten und steht derzeit vor allem in Hamburg auf der Bühne. Dieses Sommer-Open-Air bietet dem Publikum aber nicht nur musikalische, sondern auch kulinarische Köstlichkeiten. Eine eigens arrangierte Theaterplatz-Gastronomie sorgt mit sommerlich kühlen Getränken und pikanten Häppchen für das leibliche Wohl der Gäste. Zum Genießen und Verweilen vor und nach der Vorstellung laden außerdem die Terrasse des benachbarten Opera Restaurants des Chemnitzer Hofes, das Scala Restaurant des Hotels an der Oper und das Restaurant Heck-Art ein. Wir danken: 
Crazy Cars, Chemnitz 
Chauffeur und Limousinenservice Stephan Foltys, Stollberg 
Reiterhof Voigtländer, Ursprung 
Kirchenvorstand der St.-Petri-Schloß-Kirchgemeinde Chemnitz 
Firma K&K Tribünen Riesa
Do
29.
Juni
Oper
19:30 Uhr

bühne frei

Das offene Format! Den Spielwütigen eine Bühne!

Das offene Format! Den Spielwütigen eine Bühne!
  • In regelmäßigen Abständen 
  • Eintritt frei
Nächster Termin:Fr, 30.06.2017, 20.00 Uhr, Schauspielhaus-Ostflügel 
"Die Sternstunde des ..." 
Theater total mit Ingo Friede
Fr
30.
Juni
Schauspiel
20:00 Uhr

Der Graf von Luxemburg

Operette in drei Akten von Franz LehárLibretto von Alfred Maria Willner und Robert Bodanzky

Lust, Verschwendung, Übermut – Karneval ist die Zeit der Verausgabung, des Rausches und der Verkehrung … Mitten im Zentrum dieses Amüsements und dem Herzen von Paris setzt Franz Lehárs Operette "Der Graf von Luxemburg" ein: Seine mannigfaltigen Lustbarkeiten haben den Grafen von Luxemburg alles gekostet – sein gesamtes Vermögen ist verspielt und beschlagnahmt. Da kommt ein zwar unmoralisches, aber umso lukrativeres Angebot gerade recht: Damit Fürst Basil Basilowitsch seine liebreizende, doch nicht ganz standesgemäße Sängerin Angèle Didier heiraten kann, soll der Graf von Luxemburg eine Scheinehe auf drei Monate mit besagter Dame eingehen, um ihr den nötigen Titel zu verschaffen – natürlich gegen ein gewisses Entgelt und die Bedingung, Angèle nie kennen zu lernen. Gesagt, getan: Die Ehe wird geschlossen, ohne dass sich die beiden sehen – kein Blick, kein Kuss, doch die Ahnung von einer liebenswerten Person jenseits der Trennwand entsteht. Es wäre keine gute Operettengeschichte, wenn sich das „Scheinehepaar“ nicht zufällig bei Angèles letztem Bühnenauftritt vor der Hochzeit mit dem Fürsten kennen und natürlich auch lieben lernen würden. Wenn da nur nicht der Verlobte wäre …Franz Lehár schuf mit "Der Graf von Luxemburg" ein Werk, das sich wie ein Lauffeuer verbreiten sollte. Bereits zur Premiere am 12. November 1909 im Theater an der Wien ein riesiger Erfolg, erlebte das Stück über 300 Vorstellungen en suite. 1870 im österreichisch-ungarischen Komorn geboren, zeigte der Komponist schon früh großes musikalisches Talent im Klavier- und Violinspiel und komponierte mit elf Jahren sein erstes Lied. Während seines Violinstudiums war es Antonín Dvorák, der ihm riet, sich auf Komposition zu konzentrieren. Lehár gilt als einer der Hauptvertreter der häufig als „Silberne Operettenära“ bezeichneten Phase des unterhaltenden Musiktheatergenres zu Beginn des letzten Jahrhunderts und hinterließ mit "Die lustige Witwe", "Das Land des Lächelns" oder "Der Graf von Luxemburg" Werke, die noch heute regelmäßig auf den Spielplänen großer Theater zu finden sind.
Mi
05.
Juli
Oper
19:30 Uhr

Restkarten sichern

für das Open-Air-Musical „My Fair Lady“

Wir sind auf der Zielgeraden: Morgen, 23.06., 19.30 Uhr feiert unser Open-Air-Musical „My Fair Lady“ auf dem Theaterplatz Premiere. Bis zum 02.07. gibt es nur sieben Vorstellungen – sichern Sie sich die Restkarten im Vorverkauf oder an der Abendkasse. Unser spezielles Kassenhäuschen oberhalb des Theaterplatzes an der Straße der Nationen ist jeweils 90 Minuten vor Vorstellungsbeginn geöffnet, am Premierentag Premiere also ab 18.00 Uhr.

„Egal wo du herkommst“

Drei Generationen von Chemnitzer Elizas über „My Fair Lady“

„Was ist die größte Stärke der Eliza für Sie?“ Das haben wir drei Generationen von Chemnitzer Darstellerinnen dieser Hauptfigur aus „My Fair Lady“ gefragt: Dorit Gäbler, Sylvia Schramm-Heilfort und Katharina Boschmann. In der Open-Air-Inszenierung des Musicals, die am 23. Juni auf dem Theaterplatz Premiere feiert, sind sie alle dabei: Katharina Boschmann als Eliza, Dorit Gäbler als Mrs. Higgins und Sylvia Schramm-Heilfort als Mrs. Pearce. In einem Video-Clip legen sie einige Qualitäten der Figur frei, die auch anderen auf ihrem Lebensweg helfen, „egal wo du herkommst“.

"Eine opulente Show"

Regisseur Erik Petersen zum Open-Air-Musical "My Fair Lady"

"'My Fair Lady' Open Air in Chemnitz - was bedeutet das für Sie?" haben wir den Regisseur Erik Petersen gefragt. In seinem Video-Statement verspricht er "eine wahnsinnig opulente Show" und nennt die Elemente, die diese Opulenz ausmachen. Wenn seine Inszenierung am 23. Juni Premiere feiert, dürfen Sie ihn beim Wort nehmen.
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