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8. Chemnitzer Picknick-Konzert

Musikalische und kulinarische Kostbarkeiten am und im Schloßbergmuseum

„Wochenend‘ und Sonnenschein – wir laden Sie zum Picknick ein!“ Bereits zum achten Mal findet rund um das Chemnitzer Schloßbergmuseum das beliebte Picknick-Konzert statt. Musiker der Robert-Schumann-Philharmonie warten mit den unterschiedlichsten musikalischen Leckerbissen von Klassik bis Swing und Jazz auf. Auch für die jüngsten Besucher ist gesorgt: Auf sie wartet ein spannendes Kinderprogramm im idyllischen Innenhof des Museums. Bringen Sie also Ihren eigenen Picknickkorb mit oder lassen Sie sich vom Restaurant „Miramar“ verwöhnen, machen Sie es sich mit Decken und Stühlen auf den Wiesen rund um das Schloßbergmuseum gemütlich und summen Sie ganz im Sinne des Ohrwurms der Comedian Harmonists: „… mehr brauch‘ ich nicht zum Glücklichsein: Wochenend‘ und Sonnenschein!“
So
03.
September
Philharmonie
11:00 Uhr

Open-Air-Konzert zur Spielzeiteröffnung

Solisten, Chor und Gäste der Oper Chemnitz

Das traditionelle Open-Air-Konzert zur Spielzeiteröffnung ist immer von einer großen Wiedersehensfreude zwischen Publikum und Künstlern geprägt. Nicht wenige Besucher berichten uns von regelrechten Entzugserscheinungen wegen der fehlenden Opern- und Konzertbesuche in den heißen Sommermonaten. Vielleicht erfinden wir in diesem Jahr gemeinsam einen „Spielpausen-Adventskalender“, der genau am 8. September endet, ausnahmsweise einem Freitag übrigens. Dann warten Solisten, Chor und Philharmonie unter der Leitung des Dirigententrios Felix Bender, Stefan Politzka und Jakob Brenner mit Highlights aus dem Repertoire der neuen Saison sowie weiteren beliebten Titeln aus Oper und Operette auf. Und natürlich darf auch das extra für diesen Abend „komponierte“ Abschlussfeuerwerk nicht fehlen. Für dieses Konzert gibt es Eintrittskarten mit Sitzplatzanspruch. Sichern Sie sich rechtzeitig die besten Plätze im Vorverkauf!
Fr
08.
September
Philharmonie
19:00 Uhr

Mozart | Brahms | Beethoven

Solisten: Jeffrey Goldberg, Stefan Politzka

Wolfgang Amadeus Mozart
Flötenquartett D-Dur KV 285 Johannes Brahms
Violinsonate Nr. 3 d-Moll op. 108 Ludwig van Beethoven
Klaviertrio B-Dur op. 97 „Erzherzogtrio“Beim ersten Kammermusikabend der Saison geht es mit zwei großen Vertretern der Klassik und dem wohl bedeutendsten Romantiker auf eine Reise durch die Musik. Wolfgang Amadeus Mozart lernte 1777 in Mannheim den Bonner Mediziner Ferdinand de Jean kennen, dem ein Teil der Mozartschen Flötenwerke zu verdanken ist. Für ein fürstliches Honorar von 200 Gulden bestellte de Jean drei kurze Concerti sowie mehrere Flötenquartette. Der Komponist begann sofort mit der Arbeit, bis er der 16-jährigen Sopranistin Aloysia Weber begegnete. Ihr opferte er bereits kurz darauf jede freie Minute seiner Mannheimer Wochen und vollendete nicht einmal mehr die Hälfte von de Jeans Auftrag. Nur das Flötenquartett D-Dur KV 285 sowie das G-Dur-Quartett KV 285b und die zwei Flötenkonzerte, KV 313 und 314, stellte er noch mit großem Elan vor dem schicksalshaften Zusammentreffen fertig. Der Auftraggeber war von der Liebelei Mozarts nur wenig begeistert und bezahlte für das magere Ergebnis statt 200 nur 96 Gulden, wogegen der junge Komponist heftig aber ohne Erfolg protestierte. Das am Weihnachtstag 1777 komponierte D-Dur-Quartett schöpft in hohen, strahlenden Kantilenen und dynamischen Schattierungen alle Vorteile des Instruments gekonnt aus. Außergewöhnlich wirkt das Licht- und Schattenspiel der Flöte im h-Moll-Adagio. Mehr als 100 Jahre später kehrte Johannes Brahms mit einem besonderen Andenken an das wuchtige Alpenpanorama vom Thuner See zurück. Im Gepäck hatte er seine neue Komposition, die Sonate für Violine und Klavier Nr. 3 d-Moll. Anders als ihre beiden Vorgängerinnen – die liedgeprägten Sonaten in G-Dur und A-Dur – offenbart seine d-Moll-Violinsonate eine Steigerung ins Konzertante, sogar ins Sinfonische. Zurück in Wien widmete Brahms 1886 das Werk seinem Freund Hans von Bülow. Das Klavier spielt fast in der gesamten Sonate eine tragende Rolle. Ludwig van Beethoven widmete dagegen viele seiner Werke Personen von hohem Rang. Sein 1811 komponiertes, aber erst 1816 gedrucktes B-Dur-Trio ist auch als „Erzherzogtrio“ bekannt und dem jungen Erzherzog Rudolf von Österreich-Ungarn gewidmet. Mit ihm, dem wohl musikalischsten Habsburger jener Epoche, verband Beethoven eine tiefe Freundschaft, die er in mehreren seiner Widmungen zum Ausdruck brachte. Immer, wenn er in Gedanken an den Erzherzog komponierte, hatte Beethoven etwas Besonderes im Sinn. So übertrug er die Dimensionen und das Gesangliche aus seinen neuen sinfonischen Werken auf die Kammermusik. Das Trio erklingt lyrisch, pastoral und ergreifend. Beethovens Kunst zeigt sich hier einmal nicht heroisch, sondern erscheint durchweg in breitem, liedhaftem Gewand.
So
17.
September
Philharmonie
19:30 Uhr

Gluck | Mozart | Dusapin | Beethoven

Solistin: Magali Mosnier, Dirigent: Andreas Spering

Christoph Willibald Gluck
Ouvertüre und „Reigen seliger Geister“
aus der Oper „Orpheus und Eurydike“ Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Flöte und Orchester Nr. 2 D-Dur KV 314 Pascal Dusapin
„Galim“
Konzert für Flöte und Streichorchester Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 6 F-Dur op. 68 „Pastorale“ Von Deutschland über Paris und Spanien bis hin nach Russland: Die diesjährige Konzertsaison nimmt Sie mit auf eine Reise durch die ganze Welt. Zum Auftakt der Sinfoniekonzerte begrüßt die Robert-Schumann-Philharmonie mit Andreas Spering einen leidenschaftlichen Vertreter für die Klassik. Bereits 2010 begeisterte er in Chemnitz mit Bachs „Brandenburgischen Konzerten“. Nun entführt er das Publikum erneut ins 18. Jahrhundert, in dem Christoph Willibald Gluck mit der Uraufführung seiner „azione teatrale per musica“ „Orpheus und Eurydike“ die Oper revolutionierte. Mit einer Komposition von Pascal Dusapin geht es in die französische Musik der Gegenwart. Sein Werk „Galim“, nach dem hebräischen Wort für „Welle“, bildet im Charakter wie in der Melodieführung der Soloflöte ein modernes Äquivalent zu Glucks gefeiertem „Reigen seliger Geister“ aus „Orpheus und Eurydike“. Im Gegensatz zu Gluck versuchte Wolfgang Amadeus Mozart im Alter von 22 Jahren, die musikalischen Vorlieben seiner Zeit zu erfüllen. So schrieb er einige der wunderbarsten Soli auch für Instrumente, die ihm nicht zusagten – wie die Flöte. Für die Konzerte von Mozart und Dusapin ist die Flötistin Magali Mosnier zu Gast. Wenn ihr Flötenklang mit seiner Klarheit, Eleganz und Flexibilität wie auf Wolken über dem Orchester schwebt, spürt jeder: Magali Mosnier und ihr Instrument passen einfach perfekt zueinander. Am Ende des Konzertes erklingt Ludwig van Beethovens bildhafte sechste Sinfonie, die „Pastorale“.
Mi
20.
September
Philharmonie
19:00 Uhr

Goldberg - Improvisationen

Klaviermusik von Klassik - Jazz u. Improvisationen auf Zuruf

So
01.
Oktober
Philharmonie
19:30 Uhr

Restkarten sichern

für das Open-Air-Musical „My Fair Lady“

Wir sind auf der Zielgeraden: Morgen, 23.06., 19.30 Uhr feiert unser Open-Air-Musical „My Fair Lady“ auf dem Theaterplatz Premiere. Bis zum 02.07. gibt es nur sieben Vorstellungen – sichern Sie sich die Restkarten im Vorverkauf oder an der Abendkasse. Unser spezielles Kassenhäuschen oberhalb des Theaterplatzes an der Straße der Nationen ist jeweils 90 Minuten vor Vorstellungsbeginn geöffnet, am Premierentag Premiere also ab 18.00 Uhr.

„Egal wo du herkommst“

Drei Generationen von Chemnitzer Elizas über „My Fair Lady“

„Was ist die größte Stärke der Eliza für Sie?“ Das haben wir drei Generationen von Chemnitzer Darstellerinnen dieser Hauptfigur aus „My Fair Lady“ gefragt: Dorit Gäbler, Sylvia Schramm-Heilfort und Katharina Boschmann. In der Open-Air-Inszenierung des Musicals, die am 23. Juni auf dem Theaterplatz Premiere feiert, sind sie alle dabei: Katharina Boschmann als Eliza, Dorit Gäbler als Mrs. Higgins und Sylvia Schramm-Heilfort als Mrs. Pearce. In einem Video-Clip legen sie einige Qualitäten der Figur frei, die auch anderen auf ihrem Lebensweg helfen, „egal wo du herkommst“.

"Eine opulente Show"

Regisseur Erik Petersen zum Open-Air-Musical "My Fair Lady"

"'My Fair Lady' Open Air in Chemnitz - was bedeutet das für Sie?" haben wir den Regisseur Erik Petersen gefragt. In seinem Video-Statement verspricht er "eine wahnsinnig opulente Show" und nennt die Elemente, die diese Opulenz ausmachen. Wenn seine Inszenierung am 23. Juni Premiere feiert, dürfen Sie ihn beim Wort nehmen.

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