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Am Anfang war Weiß

Objekttheater für die Allerkleinsten von Gundula Hoffmann URAUFFÜHRUNG

Am Anfang war das Nichts. Das kannst du dir bestimmt schwer vorstellen. Du musst alles, was es gibt, weglassen. Du muss das Licht ausmachen und selbst nicht da sein und dann noch die Dunkelheit weglassen, denn am Anfang war nichts, also auch keine Dunkelheit. Wenn du den Anfang von allem sehen willst, musst du sehr viel weglassen. Gerlinde Tschersich und Felix Schiller begeben sich in diesem Nichts, das sich erst nach und nach mit Objekten füllt und schließlich auch mit Farbe, auf die Suche nach einer Geschichte. Beginnt die Geschichte vielleicht mit einem Klopfen? Oder beginnt die Geschichte mit einem Brief vom anderen Ende der Welt? Sie wissen es nicht aber es ist furchtbar spannend das herauszufinden! Und wie es nach dem Anfang wohl weitergehen mag? Während sie darüber so nachdenken und noch auf der Suche nach dem Anfang sind, stecken sie schon mitten in der Geschichte und auf einer abenteuerlichen Reise voller Überraschungen. Mit Am Anfang war Weiß inszeniert Gundula Hoffmann eine Geschichte über den Zauber von Anfängen. Denn Weiß ist auch das verheißungsvolle Neue, das auf alles Kommende wartet. Weiß ist ein leerer Raum, den es zu füllen gilt oder ein weißes Blatt Papier, das begierig den Farben entgegenblickt. – Assoziativ können unsere kleinen Zuschauer den Ursprung und die Welt, die sich erst nach und nach mit Farbe füllt, erkunden und mit ihrer wachsenden Umwelt verbinden. Sinnlich und poetisch werden neue Erfahrungsräume erkundet. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Nach Erst blau, dann gelb, dann grün ist diese Stückentwicklung eine Fortsetzung für unsere allerkleinsten Zuschauer. Diese Produktion wird auch mobil angeboten.
Mo
22.
Januar
Figurentheater
09:30 Uhr

übungsparty

In Zusammenarbeit mit der Tanzschule Köhler-Schimmel

Unter Anleitung eines Lehrers der Tanzschule Köhler-Schimmel kann im Foyer des Schauspielhauses das geübt werden, was auf dem Tanzparkett alle anderen vor Neid erblassen lässt - der perfekte Schritt, die perfekte Drehung, der perfekte Paartanz zur perfekten Tanzmusik.
  • Jeden Monat
  • Eintritt frei
Mo
22.
Januar
Schauspiel
19:00 Uhr

Letzter Jacques-Brel-Chansonabend

am 14.02.2018

Grégoire Gros als Jacques Brel
Zum letzten Mal im Schauspielhaus-Foyer: der Chansonabend „Ne me quitte pas“ mit Liedern von Jacques Brel (gespielt von Grégoire Gros, Foto). Nur noch am 14.02.2018 haben Sie Gelegenheit, den Abend zu erleben. Am besten gleich in den Terminkalender eintragen!

"Rinaldo" wieder da

ab 20.01. im Opernhaus

Andreas Beinhauer in "Rinaldo".

Der Publikumsrenner "Rinaldo" von Georg Friedrich Händel kehrt am 20. Januar auf die Chemnitzer Opernbühne zurück. Regisseur Kobie van Rensburg hat mit seiner fantasievollen Inszenierung bewiesen, wie gut Barockmusik mit neuesten Techniken des Films harmonieren kann, so dass die Sänger beim Singen scheinbar fliegen, kopfstehen, reiten und schwimmen können.

Rudolf-Kempe-Ausstellung im Opernhaus

beim Vorstellungsbesuch zu besichtigen

Rudolf Kempe

Am 28. Januar 2018, zum 4. Kammermusikabend, wird die Orchesterakademie im Rahmen eines Festaktes umbenannt. Namensgeber ist der Dirigent Rudolf Kempe, der von 1945 bis 1948 in Chemnitz als Generalmusikdirektor tätig war und von hier aus seine internationale und vielbeachtete Dirigentenlaufbahn antrat. Er war nicht nur am Wiederaufbau des Chemnitzer Musiklebens nach dem Krieg beteiligt, sondern half mit Engagement und großen Visionen über die traumatische Krisenzeit hinweg. Jener Geist soll wiedererweckt und den jungen Musikerinnen und Musikern auf ihrem Weg mitgegeben werden.

Schon ab 10. Januar kann bis zum 3. März 2018 eine Ausstellung über Rudolf Kempe im 1. Rangfoyer des Opernhauses besichtigt werden. Zugänglich sind die Bild-Text-Tafeln für Vorstellungsbesucher zu den üblichen Öffnungszeiten des Hauses, eine Stunde vor Vorstellungsbeginn und während der Pausen.

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