Cookie Einstellungen

Wir verwenden auf dieser Website mehrere Arten von Cookies, um Ihnen ein optimales Online-Erlebnis zu ermöglichen, die Nutzerfreundlichkeit unseres Portals zu erhöhen und unsere Kommunikation mit Ihnen stetig zu verbessern. Sie können entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten und welche nicht (mehr dazu unter „Individuelle Einstellung“).
Name Verwendung Laufzeit
privacylayerStatusvereinbarung Cookie-Hinweis1 Jahr
Name Verwendung Laufzeit
_gaGoogle Analytics2 Jahre
_gidGoogle Analytics1 Tag
_gatGoogle Analytics1 Minute
_galiGoogle Analytics30 Sekunden

Unser Hygienekonzept für den Besuch unserer Spielstätten finden Sie unter www.theater-chemnitz.de/hygienekonzept

Spielplan

Beethoven-Zyklus Teil III

Beethoven-Zyklus Teil III

mit dem Solisten Herbert Schuch am Klavier

 
 

Beethoven-Zyklus Teil III
20.09.2020, 11.00 Uhr
Stadthalle – Großer Saal

Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie Nr. 33 B-Dur KV 319                                                    

Ludwig van Beethoven
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 19                      
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur op. 73

Ludwig van Beethoven zum 250. Geburtstag

Wie kein anderer Komponist um 1800 prägte Ludwig van Beethoven die Musik nachfolgender Generationen durch kühne Neuinterpretationen der Musikgattungen seiner Zeit. Am 17. Dezember 2020 jährt sich sein Geburtstag zum 250. Mal. Ihm zu Ehren wird die Robert-Schumann-Philharmonie unter der Leitung von Generalmusikdirektor Guillermo García Calvo an drei aufeinanderfolgenden Tagen alle seine fünf Klavierkonzerte aufführen. Als Solist wird Herbert Schuch zu erleben sein, ein hervorragender Beethoven-Interpret, der für seine Einspielung des 3. Klavierkonzerts des Komponisten mit dem ECHO Klassik ausgezeichnet wurde. Sinfonien von Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart, zusammen mit Beethovens 1. Sinfonie, ergänzen die Programme und deuten die enge Beziehung des genialen Neuerers Beethoven zur Musik früherer Generationen an.

Mit einer ersten Fassung aus dem Jahr 1793 ist Beethovens 2. Klavierkonzert in B-Dur eigentlich sein erstes. Bis 1801 folgten mehrere Revisionen. Die kleine Orchesterbesetzung und der lyrische Grundton mit dem elegant-witzigen Finale greifen vermutlich auf Mozarts Klavierkonzert KV 595 zurück. Als unverkennbarer Beethoven erweist sich der dialogartige langsame Satz.
Im Klavierkonzert Nr. 5 scheinen die verheerenden Zustände in Wien während der napoleonischen Besetzung hindurch, allerdings weniger düster-pessimistisch als zuversichtlich vorwärts gewandt. Nach energischer Eröffnung in heroischem Es-Dur folgt im Adagio harmonisch fernes H-Dur, um Solopart und Orchester in ein raffiniertes Zusammenwirken zu verwickeln. Attacca schließt sich das übermütig-ungestüme Schlussrondo an.
Erst für Wien versah Mozart seine zunächst dreisätzige Sinfonie B-Dur KV 319 mit einem knappen Menuettsatz. Ihr Reichtum an Klangfarben durch eine erweiterte Bläserbesetzung geht auf Erlebnisse des Komponisten mit der Mannheimer Hofkapelle zurück.

Neben den sinfonischen Programmen im Großen Saal der Stadthalle legen die Musikerinnen und Musiker der Robert-Schumann-Philharmonie im Rahmen dreier Konzerte im neu eröffneten Carlowitz-Saal der Stadthalle ein buntes Bouquet aus dem genauso bedeutungsvollen Kammermusik-Œuevre Beethovens auf den Gabentisch.

Dauer:noch nicht bekannt

Besetzung des Stückes

Besetzung
Solist
Herbert Schuch

Dirigent
Guillermo García Calvo

Robert-Schumann-Philharmonie
Startseite
Suche Zusatzinformationen
Teilen
nach oben eine Seite zurück

Was suchen Sie?

Suche schließen
Exit
nach oben eine Seite zurück