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Spielplan

HÄNDEL | BACH | SCARLATTI | BOZZA | FRANCK

HÄNDEL | BACH | SCARLATTI | BOZZA | FRANCK

Ina Yoshikawa, Guillermo García Calvo, Musiker der Robert-Schumann-Philharmonie

 
 

Georg Friedrich Händel
Let The Bright Seraphim
Arie aus dem Oratorium Samson
für Sopran, Trompete, 2 Violinen, Viola und Basso continuo

Johann Sebastian Bach
Violinsonate Nr. 2 A-Dur BWV 1015

Alessandro Scarlatti
7 Arien für Trompete, Sopran und Basso continuo
(Auszüge)

Eugène Bozza
Caprice für Trompete und Klavier op. 47

César Franck
Violinsonate A-Dur

Erneut ist in diesem Kammermusikabend Generalmusikdirektor Guillermo García Calvo als Pianist zu erleben, diesmal gemeinsam mit Ina Yoshikawa (Sopran), Conrad Wecke (Trompete), Andreas Weber (Violine) sowie weiteren Musikern der Robert-Schumann-Philharmonie. Im ersten Teil steht mit Arien von Händel und Scarlatti sowie Bachs Violinsonate Nr. 2 A-Dur Musik aus dem 18. Jahrhundert auf dem Programm. Die Arie Let The Bright Seraphim ist eines der bekanntesten Stücke aus Händels Oratorium Samson, das 1743 im Covent Garden Theatre London uraufgeführt wurde. Sie zeichnet sich durch ein kunstvolles Zwiegespräch zwischen Sopran und Trompete aus und schildert eine Begebenheit aus dem alttestamentarischen Buch der Richter. Auch Händels italienischer Zeitgenosse Alessandro Scarlatti wusste um die festliche Wirkung des Trompetenklangs. Er ließ diesem Instrument eine zentrale Stellung in den 7 Arien für Trompete, Sopran und Basso continuo zukommen, die ein breites Ausdrucksspektrum zwischen Machtkämpfen, Rache und großer Liebe bieten.

Die beiden Werke des zweiten Teils sind in Frankreich entstanden. Das erste, die Caprice für Trompete und Klavier op. 47, stammt von Eugène Bozza (geb. 1905). Er erhielt seinen ersten musikalischen Unterricht von seinem Vater, einem italienischen Geiger, der durch die Casinos in Südfrankreich tourte. Später studierte Bozza in Paris Violine und Dirigieren, wurde in den 1940er Jahren Dirigent an der Pariser Opéra Comique und war danach viele Jahre Direktor des Konservatoriums in Valenciennes. Von Anfang an trat er auch als Komponist in Erscheinung und gewann 1934 den begehrten Rom-Preis, der ihm einen mehrjährigen Aufenthalt in der berühmten Villa Medici in Rom ermöglichte. Er hatte vor allem mit seiner Kammermusik Erfolg, die immer wieder Impressionen der Provence Klang werden lässt.

César Franck, der Komponist der Violinsonate, die dieses Konzertprogramm beschließt, gilt als einer der bedeutendsten französischen Komponisten, Lehrer und Organisten der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Lange Zeit bestimmten Kompositionen für Orgel sein Werk, und auch in den späteren sinfonischen und kammermusikalischen Arbeiten sind Anleihen aus der Klangwelt der Orgel zu hören. Er verband klassische Formendisziplin mit einer romantischen, emotionsgeladenen Musiksprache und fand damit sehr viel Zuspruch beim Publikum. 1871 gründete er gemeinsam mit Camille Saint-Saëns die Société Nationale de Musique. Damit entstand ein anfangs belächeltes, später immer breiter akzeptiertes Forum für junge Komponisten. Dort wurde auch 1886 seine Violinsonate A-Dur uraufgeführt.

Dauer:noch nicht bekannt

Besetzung des Stückes

Besetzung
Ausführende
Ina Yoshikawa
Guillermo García Calvo
Conrad Wecke
Andreas Weber
Musiker der Robert-Schumann-Philharmonie
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