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© Nasser Hashemi

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Spielplan

Schwanengesang

Mi
04.
November
Schauspiel

Schwanengesang

Drei Einakter von Anton Tschechow
Schwanengesang | Über die Schädlichkeit des Tabaks | Der Bär

 
 

Zwei Schauspieler begeben sich existentiell an den Ort, der alle menschlichen Erinnerungen und Lebenslügen speichert und entlarvt – das Theater! Und das mit keinem Geringeren als Anton Tschechow im Gepäck, dem feinsinnigen Menschendarsteller. Humorvoll, ja fast zärtlich, versteht es der russische Realist, widersprüchliche Figuren zu zeichnen, da das Leben nun einmal chaotisch und widersprüchlich ist. Mal unflätig, mal zart, einmal lauthals, dann sprachlos, auftrumpfend und kleinlaut, aufrichtig und verlogen, sind Tschechows Figuren Menschen voller Fehler und Schwächen, aber auch voller Sehnsüchte und Zärtlichkeiten im Herzen. Wenn sie sich gegenseitig, das Leben nur nicht so zur Hölle machten...

+++ Schwanengesang: Ein Schauspieler erwacht nach durchzechter Nacht im Kostüm – auf der großen Bühne. Sein oder Nichtsein, das ist jetzt die Frage. Auf dieser Bühne schlug er seine großen Schlachten um Macht, Gier und Liebe. Hier war er Hamlet, Faust und Richard III. In einem letzten Schwanengesang bäumt er sich zu alter Größe auf. +++ Über die Schädlichkeit des Tabaks: Eigentlich soll Iwana Njuchinowa über die Schädlichkeit des Tabaks referieren, so wurde es ihr von ihrem Herrn Gemahl aufgetragen. Aber sie hat es satt, herumkommandiert zu werden und deswegen steigert sie sich in eine Wut- und Sehnsuchtsrede gegen ihr Lebenskorsett sie ein Pamphlet über einen garstigen, knausrigen alten Griesgram – der nun mal ihr werter Gatte ist. +++ Der Bär: Auf ewig bis in den Tod will Elena Iwanowna Popowa ihrem Mann die Treue halten, auch wenn dieser bereits verstorben ist, ein ziemlicher Lump war und es mit der Treue nicht ganz so genau nahm. Da klopft es an der Tür, ein Mann wie ein Bär tritt ein und fordert die Rückzahlung eines längst überfälligen Kredits. Auch er hat ein Versprechen zu halten: Nie wieder will er einer Frau erliegen. Aber das Leben und die Liebe kennen ihre eigenen Gesetze.

Spielort:Schauspielhaus - Große Bühne
Dauer:1 h 20 min
Spielpause:keine Pause
Altersempfehlung:ab 16 Jahren
Premiere:19.09.2020
Mi, 04. November | 19:30 Uhr
Preis: 9,00 bis 15,00 €
 

Weitere Termine

25.10.2020 Sonntag 15:00 Uhr    
Schauspielhaus - Große Bühne
28.11.2020 Samstag 18:00 Uhr    
Schauspielhaus - Große Bühne
09.12.2020 Mittwoch 19:30 Uhr    
Schauspielhaus - Große Bühne

Bilder zum Stückes

Bilder
Dirk Glodde, Katka Kurze © Nasser Hashemi
Dirk Glodde, Katka Kurze © Nasser Hashemi
Dirk Glodde, Katka Kurze © Nasser Hashemi
Dirk Glodde, Katka Kurze © Nasser Hashemi
Katka Kurze, Dirk Glodde © Nasser Hashemi
Dirk Glodde, Katka Kurze © Nasser Hashemi
Dirk Glodde © Nasser Hashemi
Dirk Glodde © Nasser Hashemi
Dirk Glodde, Katka Kurze © Nasser Hashemi
Dirk Glodde, Katka Kurze © Nasser Hashemi
Dirk Glodde, Katka Kurze © Nasser Hashemi
Dirk Glodde, Katka Kurze © Nasser Hashemi
Katka Kurze, Dirk Glodde © Nasser Hashemi
Katka Kurze, Dirk Glodde © Nasser Hashemi
Dirk Glodde © Nasser Hashemi
Dirk Glodde © Nasser Hashemi
Dirk Glodde © Nasser Hashemi
Dirk Glodde © Nasser Hashemi

Inszenierungsteam des Stückes

Inszenierungsteam

Besetzung des Stückes

Besetzung

Pressestimmen zum Stück

Pressestimmen

Die „Freie Presse" schreibt am 20.09.2020

So sieht also Theater in der Pandemie aus: Reduziertes Bühnenbild, maximal zwei Schauspieler auf einmal auf der Bühne, Abstand im Parkett, Abstand auch auf der Bühne, die Stücke mit maximal etwa 90 Minuten werden ohne Pause gespielt, erst wenn das Stück beginnt, darf die Maske abgenommen werden. (…) ‚Schwanengesang‘ mit Katka Kurze und Dirk Glodde (Regie: Jürgen Esser) fällt da aus dem Rahmen – auf keinen Fall in qualitativer Hinsicht (…). Doch da war dieser Kuss! Nun, zuvor bieten beide drei extrem amüsante gespielte Miniaturen aus dem Tschechowschen Beziehungskanon. Beide agieren herrlich miteinander, zugleich komisch und tragisch. Und obwohl die Charaktere vor mehr als 100 Jahren vom großen Dichter erdacht worden sind, wirken sie durch das Spiel von Kurze und Glodde so nah und kein bisschen verstaubt. Tja, und der Kuss? Die beiden Schauspieler sind im wahren Leben ein Paar. Die, und nur die, dürfen sich auf der Bühne auch küssen.

Maurice Querner
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