Cookie Einstellungen

Wir verwenden auf dieser Website mehrere Arten von Cookies, um Ihnen ein optimales Online-Erlebnis zu ermöglichen, die Nutzerfreundlichkeit unseres Portals zu erhöhen und unsere Kommunikation mit Ihnen stetig zu verbessern. Sie können entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten und welche nicht (mehr dazu unter „Individuelle Einstellung“).
Name Verwendung Laufzeit
privacylayerStatusvereinbarung Cookie-Hinweis1 Jahr
Name Verwendung Laufzeit
_gaGoogle Analytics2 Jahre
_gidGoogle Analytics1 Tag
_gatGoogle Analytics1 Minute
_galiGoogle Analytics30 Sekunden
© Dieter Wuschanski

Unser Hygienekonzept für den Besuch unserer Spielstätten finden Sie unter www.theater-chemnitz.de/hygienekonzept

Spielplan

Schumann | Kirchner | Reimann | Mozart

So
25.
Oktober
Philharmonie
1. Kammermusikabend

Schumann | Kirchner | Reimann | Mozart

mit der Sopranistin Franziska Krötenheerdt

 
 

Die Kammermusikabende stehen seit vielen Jahren regelmäßig im Konzertkalender der Robert-Schumann-Philharmonie. Unterstützt von den Solorepetitoren und Solisten der Oper sowie von verschiedenen Gast-Pianisten präsentieren die Philharmoniker anspruchsvolle Programme mit Kompositionen vom Barock bis in die heutige Zeit. Alle Kammermusikabende finden am Sonntagabend im Foyer des Opernhauses statt.

Theodor Kirchner / Aribert Reimann
Die schönen Augen der Frühlingsnacht                                                                                
Sechs Lieder von Theodor Kirchner
nach Gedichten von Heinrich Heine
für Sopran und Streichquartett bearbeitet
und verbunden mit sieben Bagatellen für Streichquartett
von Aribert Reimann

Robert Schumann / Aribert Reimann
Sechs Gesänge op. 107
für Sopran und Streichquartett
transkribiert von Aribert Reimann

Wolfgang Amadeus Mozart
Klarinettenquintett A-Dur KV 581

In diesem Kammermusikabend widmen sich die Sopranistin Franziska Krötenheerdt und das Mejo-Quartett erneut zwei Kompositionen von Aribert Reimann (geb. 1936), in denen er sich mit romantischen Klavierliedern auseinandersetzt. Bereits in der Saison 2018/2019 erklang mit „… oder soll es Tod bedeuten?“ die berührende Sichtweise Reimanns auf Lieder von Felix Mendelssohn Bartholdy. Durch die klangliche Vielfalt der vier Streicher erscheinen die Liedkompositionen jeweils in einer ganz neuen Dimension.

Die schönen Augen der Frühlingsnacht wurde am 14. Dezember 2017 in Amsterdam uraufgeführt. Der Zyklus basiert auf Liedern von Theodor Kirchner nach sechs Gedichten von Heinrich Heine. In ihnen dienen Bilder von keimenden und treibenden Pflanzen im Frühling als idealer lyrischer Ausdruck von Liebesgefühlen. Einen Gegensatz zu den sonnigen Gedanken bilden zwei Gedichte, die an einsame winterliche und kalte Momente in der Schneelandschaft erinnern. Bereits 1994 entstand die Transkription von Robert Schumanns Sechs Gesängen op. 107 für Sopran und Streichquartett. In diesen Liedern scheint sich Robert Schumanns krisenhaftes Leben zu spiegeln. Die Komposition fällt mit den ersten Ausbrüchen seiner Krankheit zusammen. Beim im ersten Gesang heraufbeschworenen Bild der ertrinkenden Ophelia drängt sich die Assoziation zu seinem drei Jahre später folgenden Selbstmordversuch auf. Aribert Reimanns Transkription steht den Bestrebungen Schumanns, „die Fortschritte des weiter ausgebildeten Begleitinstruments, des Klaviers“ stärker zu nutzen, scheinbar entgegen. Andererseits wird die vollständige Integration des Vokalparts in den musikalischen Satz des Streichquartettes Schumanns Einschätzung gerecht, die Singstimme allein könne „nicht alles wiedergeben; neben dem Ausdrucke des Ganzen sollen auch die feineren Züge des Gedichts hervortreten.“ Hier offenbarten sich Reimanns Gespür für Klangfarben und seine jahrelange Erfahrung als Liedbegleiter. [Quelle: Schott Music]

Als drittes Werk dieses Kammermusikabends spielt das Mejo-Quartett gemeinsam mit dem Klarinettisten Vladyslav Vasylyev das Klarinettenquintett A-Dur von Wolfgang Amadeus Mozart. Die Klarinette war zu Mozarts Lebzeiten in einem technischen Entwicklungsstadium angekommen, das ihre Verwendung in der heute bekannten Weise erlaubte. Mozart liebte ihr Timbre sehr, nicht zuletzt wohl deshalb, weil es der Singstimme ähnelte. Ihre Farbpalette konnte seinerzeit kaum jemand virtuoser entfalten als der Wiener Klarinettist Anton Paul Stadler. Mozart war mit ihm befreundet und schneiderte ihm 1789 das Klarinettenquintett KV 581 auf den Leib.

Spielort:Opernhaus - Foyer
So, 25. Oktober | 19:30 Uhr
Preis: 18,00 €
 

Besetzung des Stückes

Besetzung
Sopran
Franziska Krötenheerdt

Klarinette
Vladyslav Vasylyev

Mejo-Quartett

Violine
Katarzyna Radomska

Violine
Friederike Pansa

Viola
Ulla Walenta

Violoncello
Thomas Bruder
Startseite
Suche Zusatzinformationen
Teilen
nach oben eine Seite zurück

Was suchen Sie?

Suche schließen
Exit
nach oben eine Seite zurück