Spielplan

HÄNDEL-BAR

HÄNDEL-BAR

Georg Friedrich Händel

 
 

Georg Friedrich Händel
Se pietà di me non senti aus der Oper Giulio Cesare
Concerto grosso d-Moll op. 3 Nr. 5
Piangero la sorte mia aus der Oper Giulio Cesare
Concerto grosso D-Dur op. 3 Nr. 6
Lascia ch‘io pianga aus der Oper Rinaldo
Wassermusik Suite Nr. 3 G-Dur

Georg Friedrich Händels künstlerisches Schaffen erstreckte sich auf alle musikalischen Genres seiner Zeit. 1685 als Sohn eines angesehenen Arztes in Halle an der Saale geboren, zog er mit 18 Jahren nach Hamburg. Dort wurde bald seine erste Oper mit großem Erfolg aufgeführt. Kurz darauf eroberte er mit Agrippina Italien, wo er als „caro Sassone – der liebe Sachse“ gefeiert wurde. 1710 brach er zu seinem ersten London-Aufenthalt auf. Rinaldo, sein Opernerstling für London, war bei der Uraufführung 1711 eine Sensation. Über Nacht wurde der 26-jährige Händel zum Star. Er war der erste Komponist, der eine italienische Oper speziell für London schrieb, viele weitere folgten, darunter auch Giulio Cesare. Arien aus beiden Opern singt in diesem Konzert die junge Sopranistin Daniela Gerstenmeyer. Ebenfalls aus Italien brachte Händel die Tradition der Concerti grossi mit, die das Konzertieren gleich mehrerer Soloinstrumente mit dem Orchester ermöglichte. Zu den bekanntesten Orchesterwerken Händels gehört die Wassermusik, die er als Freiluftmusik für Bootsfahrten auf der Themse konzipiert hat.

Besetzung des Stückes

Besetzung
Solistin
Daniela Gerstenmeyer

Leitung
Hartmut Schill

Kammerorchester der Robert-Schumann-Philharmonie
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