Spielplan

BIBI HA BIBI

So
17.
Juni
Ballett
TANZ|Moderne|TANZ

BIBI HA BIBI

Aloun Marchal & Henrique Furtado - Frankreich, Portugal

 
 

Eine Bühne, zwei Männer. Zwei Männer, die aus sich herausgehen, die sich ausprobieren. Bibi Ha Bibi zeigt in einer faszinierenden Choreografie die verschiedensten Arten der Bewegung und Artikulation des Menschen. Von Wrestling bis zu kindlichen Spielen, von grollenden Geräuschen bis zu Wiegenliedern, von rhythmischem Atmen bis hin zu bestialischem Geschrei – und immer wieder unterbrochen von traditionellen Inuit-Gesängen. Aloun Marchal und Henrique Furtado, gleichzeitig Choreografen und Tänzer des Stückes, starren sich an, schreien sich an, heben sich hoch, lachen miteinander und sind grausam zueinander. Eine furiose „tour de force“, die die ganze Bandbreite menschlicher Emotionen und Ausdrucksmöglichkeiten künstlerisch darstellt.

„Die technische und semantische Erforschung des eigenen Körpers mithilfe kultureller Anspielungen und der clevere Humor dieses absurden Duells erschaffen zwischen den beiden Partnern ein obskures Ritual.“ – Le Clou dans la Planche

„Bibi Ha Bibi wirft einen amüsierten und unprätentiösen Blick auf die Intimität zweier Männer.“ – Mouvement

„Bibi Ha Bibi gibt dem Tanz eine Stimme.“ – Göteborgs Posten

Konzept, Choreografie & Tanz Henrique Furtado, Aloun Marchal
Szenografie & Kostüme Camille Rosa, Rozenn Lamand
Dramaturgie Céline Cartillier
Musik Jerzy Bielski
Lichtdesign Eduardo Abdala

Aloun Marchal ist ein französisch-schwedischer Tänzer und Choreograf. 2013 gewann er den 1. Preis für das beste Stück des Stuttgarter Tanz- und Theaterfestivals. Aufsehen erregte er vor allem als Tänzer in der Choregrafie More Than Naked, die er größtenteils nackt bestritt. Henrique Furtado hat französisch-portugiesische Wurzeln. Nach seiner Ausbildung zum Energie- und Umweltingenieur begann er seine Karriere als Tänzer und Choreograf. Unter anderem arbeitete er mit Bluène Madeleine, Éric Languet, Aurélien Richard, Céline Cartillier und Tino Sehgal. Bibi Ha Bibi ist seine erste Zusammenarbeit mit Aloun Marchal. 

Produktion: Siège (Frankreich) & Possibilitas (Schweden) Koproduktion: La Place de la Danse – CDCN Toulouse / Occitanie – als Teil des Projektes [DNA] – Ankunft und Abflug werden kofinanziert durch das Programm Europe Créative de l'Union Européenne, Le Festival de Danse und Théâtre de Göteborg, Atalante – Centre artistique in Göteborg (Schweden), das SACD-Beaumarchais. Mit der Unterstützung des Théâtre Paul Eluard in Bezons, des Théâtre Louis Aragon in Tremblay-en-France, des Alkantara in Lissabon (Portugal), der Ménagerie de verre in Paris, des Vitlycke Centre for Performing Art (Schweden), der Briqueterie – CDC du Val-de-Marne. Mit Förderung der DRAC Île -de-France, der Region Västra-Götaland, der Stadt Göteborg, der Stiftung GDA, der Stiftung Gulbenkian und Spedidam.

Spielort:Schauspielhaus - Ostflügel
So, 17. Juni | 18:00 Uhr
Preis: 14,00 €
 

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