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Bruno Bouché

Bruno Bouché ist seit 2017 Direktor des Balletts der Opéra national du Rhin. Seither schuf er ein umfangreiches Repertoire mit Fireflies (2018), 40D (2019), Les Ailes du désir (2021) nach Wim Wenders, They Shoot Horses Don’t They? nach Horace McCoy (2023) mit Clément Hervieu-Léger und Daniel San Pedro, Pour le reste (2024) und Bless ainsi soit-Il (2018) und Nous ne cesserons pas (2024) nach der Liszt-Sonate, gespielt vom Pianisten Tanguy de Williencourt. 2026 wird er für das Ballett Chemnitz Caravaggio oder Die Stille unseres Herzschlages choreografieren.

Sein Karriere begann Bruno Bouché als Tänzer. Er trat 1996 dem Ballett der Opéra national de Paris bei und tanzte unter der Leitung von Brigitte Lefèvre ein Repertoire, das von Rudolf Nurejew über William Forsythe und Angelin Preljocaj bis hin zu Pina Bausch reichte. Die erste eigene Choreografie übernahm er 2003 im Palais Garnier.

Foto: Agathe Poupeney 

 
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