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Josef Špaček

Für seine beeindruckende Klangästhetik, konzentriert-packende Bühnenpräsenz und technisch-virtuosen Fähigkeiten gepriesen, erspielte sich Josef Špaček eine führende Position unter den Geigern seiner Generation. 

Zu den Höhepunkten der Saison 2025/2026 zählen Debüts beim Pittsburgh Symphony Orchestra, dem London Philharmonic Orchestra, dem NHK Symphony Orchestra und dem Hong Kong Philharmonic Orchestra sowie Wiedereinladungen zum Konzerthausorchester Berlin unter der Leitung von Joanna Mallwitz, zu den Hamburger Symphonikern, den Bamberger Symphonikern, der Deutschen Radio Philharmonie sowie ein Recital im Wiener Konzerthaus. In den letzten Spielzeiten debütierte er bei dem Gewandhausorchester, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, den Rundfunkorchestern von WDR, SWR und hr, der Dresdner Philharmonie, dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Orchestre de Paris, dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg, dem Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI Torino, dem Rotterdam Philharmonic Orchestra, dem Helsinki Philharmonic Orchestra, dem Chicago Symphony Orchestra, dem Atlanta Symphony Orchestra, dem Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra und dem Shanghai Symphony Orchestra unter Dirigenten wie Manfred Honeck, Jakub Hrůša, Semyon Bychkov, Jiří Bělohlávek, David Zinman, Pietari Inkinen, Petr Popelka, Cristian Măcelaru, Krzysztof Urbański, Thomas Adès, Nicholas Collon, James Conlon, Michael Sanderling, Thomas Søndergård, Eliahu Inbal, Cornelius Meister oder Tomáš Netopil. 

Auch mit Solorecitals und als Kammermusiker ist Josef Špaček sehr gefragt und konzertierte u. a. bereits im Wiener Konzerthaus, Muziekgebouw aan ‘t IJ in Amsterdam, Rudolfinum Prag sowie bei den Festivals in Évian, Verbier, Rosendal, Kronberg, Rheingau und Bad Kissingen. Mit der Tschechischen Philharmonie spielte er unter der Leitung von Jiří Bělohlávek die Violinkonzerte von Dvořák und Janáček sowie die Fantasie von Suk. Weitere Einspielungen widmen sich dem tschechischen Violinrepertoire und z. B. sämtlichen Solosonaten von Ysaÿe. Aktuell arbeitet er an einer neuen Solo-CD mit Werken von Szymanowski, Martinů und Strawinsky und an einer Einspielung sämtlicher Violinkonzerte von Martinů mit dem Prager Rundfunkorchester unter der Leitung von Petr Popelka. 

Josef Špaček studierte bei Itzhak Perlman an der Juilliard School in New York, bei Ida Kavafian und Jaime Laredo am Curtis Institute of Music in Philadelphia sowie bei Jaroslav Foltýn am Prager Konservatorium. Er war Preisträger des Internationalen Königin-Elisabeth-Wettbewerbs in Brüssel und gewann Spitzenpreise bei weiteren internationalen Wettbewerben. Josef Špaček spielt auf der Violine LeBrun; Bouthillard (ca. 1732) von Guarneri del Gesù, einer großzügigen Leihgabe von Ingles & Hayday.

Foto: Radovan Subin

 
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