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Reto Raphael Rosin

Reto Raphael Rosin studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart bei Hildemarie Keim sowie an der Hochschule für Musik Nürnberg-Augsburg bei KS Siegfried Jerusalem und ergänzte seine Ausbildung mit Meisterkursen und Privatstudien u. a. bei Dietrich Fischer-Dieskau, Francisco Araiza, Inge Borgkh und Bruno Pola. In der Spielzeit 1999/2000 debütierte er an der Staatsoper Stuttgart. Seither führten ihn Engagements an Opernhäuser und zu Festspielen im In- und Ausland, u. a. nach Stuttgart, Saarbrücken, Kaiserslautern, Bielefeld, Vancouver, Buenos Aires, Passau, Regensburg, Hagen, Bremerhaven, Linz, Luzern. Seine künstlerische Tätigkeit führte in bereits rund um den Globus in die Musikzentren von Japan über den Nahen Osten, Südafrika, Argentinien, Brasilien bis Kanada/USA. Seit 2010 ist er freischaffend im In- und Ausland tätig.
Er arbeitete bereits mit Regisseuren wie Hans Neuenfels, Inga Levant, Roland Schwab, Martin Kušej, Klaus Zehelein, Ultz, Ralf Nürnberger, Aaron Stiel und Roland Hüve zusammen und sang unter Dirigenten wie James Levine, Zubin Mehta, Georges Prêtre, Johannes Kalitzke, Howard Arman, Roberto Paternostro und Lothar Zagrosek. Sein Konzertrepertoire erstreckt sich von barocken über die großen romantischen bis zu zeitgenössischen Werken. Zu seinem umfangreichen Opern- und Operettenrepertoire zählen u. a. Partien wie Tamino, Alfredo, Barinkay (Der Zigeunerbaron), Eisenstein, Narraboth (Salome) und Lenski (Pique Dame). Den Fachwechsel in das Heldentenorfach vollzog Rosin in den letzten Jahren mit Partien wie Prinz (Rusalka), Hans (Die verkaufte Braut), Cavaradossi (Tosca), Max (Der Freischütz) und Lohengrin. Reto Raphael Rosin wirkte bei mehreren CD- und Rundfunkproduktionen u. a. beim SWR/BR mit und war Finalist und Preisträger mehrerer renommierter Wettbewerbe und Auszeichnungen, wie u. a. des Belvedere Oper-/Operettenwettbewerbs, des BR-Liedwettbewerbs und des Josef Suder Wettbewerbs für Zeitgenössischen Gesang. 2008 erhielt er den Kunstförderpreis des Freistaates Bayern in der Sparte Darstellende Kunst.
2006 wurde Reto Raphael Rosin als Dozent für Gesang an die Universität Passau berufen. 2010 sang er unter Enoch zu Guttenberg den Solo-Tenorpart in Verdis Requiem bei seiner Heiligkeit, Papst Benedikt XVI. im Vatikan.
An der Oper Chemnitz ist er seit 2016 regelmäßig zu Gast, sang u. a. Eisenstein (Die Fledermaus), John Blunt (Südseetulpen), die Titelpartie in Der Graf von Luxemburg, Mime (Das Rheingold), Valzacchi (Der Rosenkavalier) sowie Reinhart, Reinwald und Reiner in Der Teufel auf Erden und ist dem Haus ab der Saison 2019/2020 durch einen Residenzvertrag verbunden.

 
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