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David Steffens

David Steffens wuchs im bayerischen Bad Reichenhall auf und war schon während seiner Gymnasialzeit Jungstudent an der Universität Mozarteum in Salzburg. Er erhielt seine Ausbildung bei Horiana Branisteanu im Konzertfach Gesang am Mozarteum, in der Opernklasse des Mozarteums bei Josef Wallnig und Eike Gramss sowie in der Liedklasse von Wolfgang Holzmair. Als bester Absolvent seines Jahrgangs wurde er 2011 mit der Lilli-Lehmann-Medaille der Internationalen Stiftung Mozarteum in Salzburg ausgezeichnet. 2010 debütierte er am Salzburger Landestheater als Bartolo in Le nozze di Figaro. In der Spielzeit 2011/2012 war er im Internationalen Opernstudio am Opernhaus Zürich engagiert. Bei den Salzburger Festspielen 2012 war der junge Bass im Young Singers Project unter anderem als Sarastro zu erleben. Von 2012 bis 2014 war er Mitglied des Ensembles am Stadttheater Klagenfurt. Seit der Spielzeit 2015/2016 gehört er dem Ensemble der Staatsoper Stuttgart an, wo er u. a. Figaro (Le nozze di Figaro), Fürst Gremin (Eugen Onegin), Eremit (Der Freischütz) und Sarastro (Die Zauberflöte) gestaltete. Er gastierte am Teatro Real Madrid, an der Deutschen Oper am Rhein, der Volksoper Wien, der Opéra national de Lyon, am Teatro Giuseppe Verdi Trieste, am Theater St. Gallen, an der Opéra de Lausanne, am Nationaltheater Prag, Opéra national du Rhin in Straßburg, bei der Mozartwoche Salzburg und bei den Salzburger Festspielen, wo er auch im Sommer 2019 wieder zu erleben ist: In George Enescus Opernrarität Œdipe singt er den Grand Prêtre unter der musikalischen Leitung von Ingo Metzmacher und in der Regie von Achim Freyer. Zudem wirkt er in Romeo Castelluccis 2018 begeistert aufgenommener Salome unter der Leitung von Franz Welser Möst mit. Prägende Rollen auf der Opernbühne sind außerdem Osmin, Baron Ochs, Rocco, König Heinrich und Kaspar.
Zu den Höhepunkten seiner Konzerttätigkeit zählen Auftritte im Gewandhaus Leipzig, Herkulessaal München, Teatro Manzoni Bologna, Maison symphonique de Montréal, bei der Schubertiade Hohenems und im Großen Saal der Stiftung Mozarteum in Salzburg. Er musizierte mit Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Orchestre symphonique de Montréal, dem MDR Sinfonieorchester Leipzig, der camerata Salzburg, dem Orchester des Opernhauses Bologna, dem Mozarteum Orchester Salzburg und der Akademie für Alte Musik Berlin und arbeitete mit Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Kent Nagano, René Jacobs, Zubin Mehta, Enoch zu Guttenberg, Ingo Metzmacher, Ivor Bolton, Christoph von Dohnànyi, Peter Schneider und Lothar Zagrosek.


Foto: Matthias Baus

 
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