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Spielplan

Die Feuerrote Blume

Sa
05.
Dezember
Schauspiel

Die Feuerrote Blume

Weihnachtsmärchen von Irina Karnauchowa und Leonid Braussewitsch

Opernhaus - Saal
 
 

Ich habe sie nur einmal im Traum gesehen. Sie leuchtet wie die Morgensonne, von einer Schönheit ohnegleichen. (Alenuschka)

Es war einmal im fernen, fernen Russland, da trug sich jene wundersame Geschichte zu: Ein Kaufmann nimmt Abschied von seinen drei Töchtern, denn er muss sich auf eine weite und gefahrvolle Reise begeben. Schon wartet das Boot, schon ruft der Wind, da fragt er seine Töchter nach ihren Wünschen: Die älteste bittet um ein prachtvolles Kleid, die mittlere um funkelnden Schmuck, Alenuschka, die jüngste, aber bittet um die feuerrote Blume, die schönste von allen. – Die Zeit vergeht, auf Sommer folgt Winter, auf Winter Sommer und der Kaufmann geht erfolgreich seinen Geschäften nach. Schon hat er alle Geschenke beisammen, schon denkt er an Heimkehr, doch die feuerrote Blume, das Geschenk für Alenuschka, fehlt ihm noch. Also macht er sich auf zum Wald von Murom und betritt ihn mit zitterndem Herzen. Seltsam sind Bäume und Licht und finstere Gestalten stellen sich ihm in den Weg, die Gehilfen der furchtbaren Hexe Baba Jaga. Doch der Kaufmann entkommt der Hexe, entdeckt die wundersame feuerrote Blume – aber begeht einen folgenreichen Frevel. Alenuschka ist es schließlich, die für ihren Vater einsteht, von zu Hause fortzieht und in einem verwunschenen Schloss ein zartfühlendes Ungeheuer kennenlernt. Hier entflammt jene Liebesgeschichte, die seit Jahrhunderten Alt und Jung in ihren Bann zieht.

Die Verwandtschaft des russischen Märchens Die feuerrote Blume zur französischen Vorlage Die Schöne und das Biest aus dem 18. Jahrhundert ist offensichtlich – Story, Motive und die behandelten Themen ähneln einander sehr. In beiden Varianten befreit die Heldin dank ihres offenen und mitfühlenden Herzens einen verzauberten Prinzen, der von einer Hexe wegen seines Hochmuts in Bann geschlagen wurde. Irina Karnauchowa und Leonid Braussewitsch schufen nach dem bekannten sowjetischen Märchenfilm aus dem Jahr 1978 eine zauberhafte Theaterfassung.

Spielort:Opernhaus - Saal
Dauer:noch nicht bekannt
Altersempfehlung:ab 5 Jahren
Premiere:28.11.2020
Sa, 05. Dezember | 11:00 Uhr
Preis: 9,00 bis 25,00 €
ausverkauft
 

Weitere Termine

28.11.2020 Samstag 18:00 Uhr    
Opernhaus - Saal
29.11.2020 Sonntag 15:00 Uhr    
Opernhaus - Saal
30.11.2020 Montag 10:00 Uhr  
Opernhaus - Saal
07.12.2020 Montag 10:00 Uhr  
Opernhaus - Saal
07.12.2020 Montag 14:00 Uhr  
Opernhaus - Saal
08.12.2020 Dienstag 10:00 Uhr  
Opernhaus - Saal
09.12.2020 Mittwoch 10:00 Uhr  
Opernhaus - Saal
09.12.2020 Mittwoch 18:00 Uhr  
Opernhaus - Saal
10.12.2020 Donnerstag 10:00 Uhr  
Opernhaus - Saal
12.12.2020 Samstag 11:00 Uhr    
Opernhaus - Saal
14.12.2020 Montag 10:00 Uhr  
Opernhaus - Saal
15.12.2020 Dienstag 10:00 Uhr  
Opernhaus - Saal
15.12.2020 Dienstag 14:00 Uhr  
Opernhaus - Saal
16.12.2020 Mittwoch 10:00 Uhr  
Opernhaus - Saal
16.12.2020 Mittwoch 14:00 Uhr  
Opernhaus - Saal
17.12.2020 Donnerstag 10:00 Uhr  
Opernhaus - Saal
19.12.2020 Samstag 10:00 Uhr    
Opernhaus - Saal
21.12.2020 Montag 10:00 Uhr  
Opernhaus - Saal
22.12.2020 Dienstag 10:00 Uhr  
Opernhaus - Saal
26.12.2020 Samstag 15:00 Uhr    
Opernhaus - Saal
26.12.2020 Samstag 19:00 Uhr    
Opernhaus - Saal

Inszenierungsteam des Stückes

Inszenierungsteam
Regie Jens Kerbel

Bühne und Kostüme Toto .

Dramaturgie René Schmidt
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