© Constanze Zacharias
© Constanze Zacharias
 
So
12.
Juni
Philharmonie
VIRTUOSI VIS-À-VIS

Christian Zacharias

Meisterkonzerte im Carlowitz-Saal

Mit einer einmaligen Kombination von Integrität und Individualität, brillanter sprachlicher Ausdrucksfähigkeit, tiefem musikalischen Verständnis und einem sicheren künstlerischen Instinkt, sowie mit seiner charismatischen und einnehmenden Künstlerpersönlichkeit, etablierte sich Christian Zacharias nicht nur als weltweit führender Pianist und Dirigent, sondern auch als musikalischer Denker. Zahlreiche umjubelte Konzerte mit den weltbesten Orchestern, herausragenden Dirigenten und vielfache Ehrungen sowie Aufnahmen zeichnen seine internationale Karriere aus.

Die „traumverlorenen G-Dur-Sonate“ nannte der Pianist Alfred Brendel Franz Schuberts Sonate op. 78, die mitunter auch als Fantasie-Sonate bezeichnet wir. Sie gehört zur mittleren Werkgruppe und wurde 1826 fertiggestellt, nur zwei Jahre vor Schuberts Tod, den er zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorausahnte. Robert Schumann sagte später darüber, diese sei unter allen Schubert-Sonaten die „vollkommenste in Form und Konzeption“. Ihr orchestraler Stil weist auf Schuberts Bemühungen hin, das Image des Liedkomponisten abzulegen und als Sinfoniker zu reüssieren. Doch damals waren die Klaviervirtuosen in der Öffentlichkeit nur als Solisten in Konzerten mit Orchester zu hören. Die Sonate war lediglich für Aufführungen im privaten Kreis gedacht. Zum Glück hat sich das Ansehen dieser Kompositionen inzwischen geändert, so dass Schuberts Klaviersonaten heute längst zum Standardrepertoire auf den Konzertpodien gehören.

Peter Tschaikowsky komponierte zwischen 1875 und 1876 unter dem Titel Die Jahreszeiten zwölf charmante Charakterstücke als Auftragswerk des Verlegers Nikolai Bernhard, der in seiner Musikzeitschrift monatlich ein neues Heft mit aktuellen Klavierkompositionen Tschaikowskys erscheinen lassen wollte. Deshalb sind die zwölf Stücke nach den einzelnen Monaten benannt und tragen Titel wie Am Kamin (Januar), Karneval (Februar), Schneeglöckchen (April), Barkarole (Juni), Die Ernte (August) und Troika-Fahrt (November).

 

Franz Schubert
Sonate für Klavier G-Dur D 894 op. 78

Peter Tschaikowsky
Die Jahreszeiten op. 37 b

So, 12. Juni | 18:00 Uhr
Preis: 20,00 bis 25,00 €
 
Spielort:Stadthalle - Carlowitzsaal
Spielpause:eine Pause
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