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The Tiger Lillies

Serenade from the Sewer

 
 

Die rastlose Band ist seit 36 Jahren auf permanenter Welttournee. Kein Jahr ohne ein bis zwei Alben, neues Programm, Theaterinszenierungen und permanenten, weltweiten Touren. Dunkle und abwegige Theatralik sind ihr Markenzeichen, das ab den frühen 2000ern populär gewordene Genre Dark Cabaret beruft sich zentral auf sie.

1998 erlebte die Band mit dem Musicalhit Shockheaded Peter ihren internationalen Durchbruch (das Stück wird bis heute weltweit gespielt). 2003 wurden sie mit dem Album The Gorey End gemeinsam mit dem Kronos Quartet für einen Grammy nominiert. Auf den Theaterbühnen der Welt sind die Tiger Lillies gern gesehener Gast, zuletzt sorgte ihre Shakespeare-Variation A Macbeth Song in Barcelona zweieinhalb Monate lang für ein volles Haus, am Schauspiel Frankfurt mit Franz Biberkopf (2015), Hamlet im Republique Theatre Copenhagen, Edgar Allan Poes Haunted Palace am Centro Nacional de las Artes Delia Zapata in Bogotá / Kolumbien, Either Or mit dem Shanghai Dramatic Arts Centre in Shanghai, in Österreich die Stücke Die Weberischen gemeinsam mit Felix Mitterer und Stephanie Mohr zum Morzartjahr (Nestroypreis 2007), Little Matchgirl mit Christian Kolonovits, Woyzeck ebenfalls mit Christian Kolonovits und Ben Becker (Nestroypreis 2012) und vielen mehr. 
Zuletzt steuerten sie Teile des Soundtracks für Johnny Depps Film Modi: Three Days on Wings of Madness bei und untermauerten damit ihren Stellenwert in der Welt. 

Die Welt der Tiger Lillies ist dunkel, eigentümlich und abwechslungsreich, mit Momenten schwarzen Humors und ungemeiner Schönheit. Dieses einzigartige Brechtsche Straßenoper-Trio betourt seit 36 Jahren die Welt mit Konzerten und Theaterstücken wie The Tiger Lillies Christmas CarolThe Ancient Mariner und dem West End-Hit Shockheaded Peter

Mit schrägem Humor und scharfer Ironie zeigen die Tiger Lillies mit einem implizit vorwurfsvollen Finger auf uns zurück: Was zur Hölle tun wir da, warum lachen wir über solches Zeug? Die Musik ist eine Mischung aus Berliner Cabaret der Vorkriegszeit bzw. Weimarer Republik, anarchistischer Oper und Gypsy Music, bei der auch Erinnerungen an Bertolt Brecht, Jacques Brel und Edith Piaf wach werden.

 
 
 
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