Schubert - Poesie und Einsamkeit

mit dem Solisten Andreas Seidel

In diesem Konzert der Reihe Klasse Klassik! erklingen in der Markuskirche Chemnitz Kompositionen von Franz Schubert. 1797 bei Wien als Sohn eines Lehrers geboren, wurde er mit 11 Jahren Wiener Sängerknabe und besuchte das kaiserliche Konvikt. Bereits im Alter von 15 Jahren entstanden erste Kompositionen unter Anleitung seines Lehrers Antonio Salieri. 1811 wurde er Hilfslehrer, bevor er ab 1818 für sechs Jahre als Musiklehrer am Hofe des ungarischen Grafen Esterházy angestellt war. In seinem nur 31 Jahre währenden Leben erlangte er vor allem für sein reiches Liedschaffen Weltruhm. Aber auch seine Kammermusik und Sinfonik sind herausragende Schöpfungen der Frühromantik.

 

Franz Schubert
Rondo für Violine und Streichorchester A-Dur D 438
Streichquartett d-Moll D 810 Der Tod und das Mädchen (Bearbeitung für Streichorchester von Gustav Mahler)         

Violine und Leitung Andreas Seidel
Kammerorchester der Robert-Schumann-Philharmonie
Dauer:1 h 10 min
Spielpause:keine Pause
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