Romantische Begegnungen
Werke von Max Bruch und Josef Gabriel Rheinberger
Eine klangvolle Fortsetzung findet das seit Jahren bestehende musikalische Zusammenspiel zwischen Robert-Schumann-Philharmonie und dem Chor der Frauenkirche Dresden. Mit der selten aufgeführten Messe C-Dur op. 169 von Josef Gabriel Rheinberger darf das Publikum in romantische Klangwelten eintauchen. Nach der Uraufführung der Messe 1893 in St. Gallen erhielt der Komponist ein Telegramm vom dortigen Domchor: „Messe wundervoll – Bringen Dankeszoll – Und im Jubelton – Gratulation!“
Auch die erste Sinfonie von Max Bruch wurde bei ihrer Uraufführung 1868 hochgelobt. Ein Jahr zuvor hatte er die Stelle als fürstlicher Hofkapellmeister in Sondershausen angetreten und dafür diese Sinfonie komponiert. Über das Orchester schrieb er an Johannes Brahms: „Die Fürstliche Kapelle ist sehr gut, eins der hübschesten Orchester Deutschlands.“
Max Bruch
Sinfonie Nr. 1 Es-Dur op. 28
Josef Gabriel Rheinberger
Messe C-Dur op. 169
Veranstalter: Stiftung Frauenkirche Dresden
Tickets über www.frauenkirche-dresden.reservix.de
Britta Schwarz (Alt)
Alexander Schafft (Tenor)
Sebastian Richter (Bass)