© Liz Isles
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So
13.
März
Philharmonie
VIRTUOSI VIS-À-VIS

Rafael Aguirre

Meisterkonzerte im Carlowitz-Saal

Genießen Sie in diesem dritten Konzert der Reihe Virtuosi vis-à-vis das virtuose Gitarrenspiel des Spaniers Rafael Aguirre. Er ist ein international gefeierter Musiker, dessen tiefes Musikverständnis, blendende Virtuosität und immens breit gefächertes Repertoire ihn bereits in 37 Länder führte. 13 erste Preise in wichtigsten Musikwettbewerben ebneten ihm den Weg zu einer außerordentlichen Karriere. Bereits im Alter von 16 Jahren tourte er mit dem berühmten Concierto de Aranjuez von Joaquín Rodrigo durch Spanien und Marokko. Im Juni 2018 begeisterte er damit das Chemnitzer Publikum Sinfoniekonzert der Robert-Schumann-Philharmonie.

Für seinen Soloabend lässt er nun seine spanische Heimat in den schillerndsten musikalischen Farben leuchten. Zu Beginn entführt er uns mit zwei Stücken aus der Suite española von Isaac Albéniz nach Sevilla und in das legendäre Königreich Asturien. Recuerdos de la Alhambra, Erinnerungen an Alhambra, an die alte Festungsanlage in Granada, werden in der gleichnamigen Komposition von Francisco Tárrega geweckt. Er gilt als einer der Wegbereiter des modernen Gitarrenspiels. Als Flamenco-Gitarristen wurden im letzten Jahrhundert Esteban de Sanlúcar und Sabicas bekannt. Bereits in jungen Jahren traten sie öffentlich auf – Sabicas gestaltete schon als 10-Jähriger ein Konzert in einem Madrider Theater. Beide schrieben auch Stücke für ihr Instrument.

Im weiteren Verlauf des Abends wendet sich Rafael Aguirre musikalisch nach Frankreich sowie nach Lateinamerika. Erik Saties ursprünglich für Klavier geschriebenen Stücke Gymnopédie entfalten ihre Wirkung durch die ihnen eigene Schlichtheit im Ausdruck und wirken in der Fassung für Gitarre besonders filigran. Der argentinische Pianist und Komponist Fernando Bustamante erlangte mit seinem Stück Misionera Popularität. Er hat es der Provinz Misiones im Nordosten Argentiniens gewidmet, die bekannt ist durch den Iguazú Nationalpark mit den gleichnamigen eindrucksvollen Wasserfällen. Auch der paraguayische Komponist Agustín Barrios, einer der ersten Gitarrenvirtuosen in Südamerika in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, hat sich von der Natur inspirieren lassen. Er ist mit seiner poesievollen Komposition Sueño en la floresta (Träume im Zaubergarten) vertreten.

 

Isaac Albéniz
Asturias und Sevilla aus der Suite española

Sabicas
Olé mi Cádiz

Esteban de Sanlúcar
Panaderos flamencos

Francisco Tárrega
Capricho arabe

Francisco Tárrega
Recuerdos de la Alhambra

Fernando Bustamante
Misionera

Erik Satie
Gymnopédie

Agostín Barrios
Sueño en la floresta

Francisco Tárrega
Gran Jota

So, 13. März | 18:00 Uhr
Preis: 20,00 bis 25,00 €
 
Spielort:Stadthalle - Carlowitzsaal
Spielpause:eine Pause
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