Andreas Beinhauer, Marlen Bieber © Nasser Hashemi
Andreas Beinhauer, Marlen Bieber © Nasser Hashemi
Andreas Beinhauer, Marlen Bieber © Nasser Hashemi
Andreas Beinhauer, Marlen Bieber © Nasser Hashemi
Marlen Bieber, Andreas Beinhauer, Katharina Baumgarten © Nasser Hashemi
Marlen Bieber, Andreas Beinhauer, Katharina Baumgarten © Nasser Hashemi
Katharina Baumgarten © Nasser Hashemi
Katharina Baumgarten © Nasser Hashemi
Thomas Kiechle © Nasser Hashemi
Thomas Kiechle © Nasser Hashemi
Andreas Beinhauer, Marlen Bieber © Nasser Hashemi
Andreas Beinhauer, Marlen Bieber © Nasser Hashemi
Marlen Bieber (hinten), Katharina Baumgarten © Nasser Hashemi
Marlen Bieber (hinten), Katharina Baumgarten © Nasser Hashemi
Marlen Bieber © Nasser Hashemi
Marlen Bieber © Nasser Hashemi
Katharina Baumgarten © Nasser Hashemi
Katharina Baumgarten © Nasser Hashemi
Marlen Bieber, Andreas Beinhauer © Nasser Hashemi
Marlen Bieber, Andreas Beinhauer © Nasser Hashemi
Marlen Bieber © Nasser Hashemi
Marlen Bieber © Nasser Hashemi
Thomas Kiechle, Marlen Bieber, Katharina Baumgarten © Nasser Hashemi
Thomas Kiechle, Marlen Bieber, Katharina Baumgarten © Nasser Hashemi
Katharina Baumgarten, Thomas Kiechle (hinten) © Nasser Hashemi
Katharina Baumgarten, Thomas Kiechle (hinten) © Nasser Hashemi
Andreas Beinhauer © Nasser Hashemi
Andreas Beinhauer © Nasser Hashemi
Marlen Bieber, Katharina Baumgarten, Thomas Kiechle © Nasser Hashemi
Marlen Bieber, Katharina Baumgarten, Thomas Kiechle © Nasser Hashemi
Thomas Kiechle © Nasser Hashemi
Thomas Kiechle © Nasser Hashemi
Ovidiu Simbotin, Marlen Bieber, Katharina Baumgarten, Thomas Kiechle, © Nasser Hashemi
Ovidiu Simbotin, Marlen Bieber, Katharina Baumgarten, Thomas Kiechle, © Nasser Hashemi
Marlen Bieber © Nasser Hashemi
Marlen Bieber © Nasser Hashemi
Marlen Bieber, Thomas Kiechle © Nasser Hashemi
Marlen Bieber, Thomas Kiechle © Nasser Hashemi
Andreas Beinhauer, Katharina Baumgarten © Nasser Hashemi
Andreas Beinhauer, Katharina Baumgarten © Nasser Hashemi
Katharina Baumgarten © Nasser Hashemi
Katharina Baumgarten © Nasser Hashemi
Andreas Beinhauer, Marlen Bieber © Nasser Hashemi
Andreas Beinhauer, Marlen Bieber © Nasser Hashemi
Andreas Beinhauer, Marlen Bieber © Nasser Hashemi
Andreas Beinhauer, Marlen Bieber © Nasser Hashemi
Thomas Kiechle © Nasser Hashemi
Thomas Kiechle © Nasser Hashemi
 
Do
08.
Juli
Oper

Ein Ehemann vor der Tür

Opérette-bouffe in einem Akt von Jacques Offenbach
Libretto von Alfred-Charlemagne Delacour und Léon Morand
Deutsch von Gunter Selling

Florian Specht flieht über die Dächer vor einem rasenden Ehemann, mit dessen Gattin er sich gerade hat in flagranti erwischen lassen, und plumpst – vom Regen in die Traufe – durch einen Schornstein in das Zimmer Susannes, der Braut seines Gläubigers Martin Preller. Susanne hat sich dort mit ihrer Freundin Rosine eingeschlossen, weil es – ausgerechnet am Hochzeitstag – Krach mit Martin gibt. Just in diesem Augenblick steht der Bräutigam vor der Tür und will sich mit Susanne aussöhnen. Die Situation ist prekär – wohin mit Florian? Alle Wege sind versperrt, der Sprung aus dem dritten Stock auf die Straße brächte den sicheren Tod. In der Not kommt doch noch die rettende Idee und gleichzeitig kann Martin ein kleine Lektion erteilt werden.

Als Jacques Offenbach 1855 in Paris sein erstes eigenes Theater eröffnete, wurde der Grundstein zur außergewöhnlichen Karriere des Komponisten gelegt, der der Operette als neuer Gattung des Musiktheaters den Weg ebnete und der Gesellschaft seiner Zeit klug den Spiegel vorhielt. Im Schatten seiner umfangreicheren Stücke und vor allem seines Meisterwerks Orpheus in der Unterwelt stehen Offenbachs über 50 Einakter, mit denen er sich trotz der restriktiven Theaterpolitik der französischen Hauptstadt quasi über Nacht einen Namen gemacht hatte. Nicht nur die einfachen Leute zog er damit magisch an, auch Bürgertum und Adel drängten sich an die Kassen – obwohl oder gerade weil seine Miniaturen pointiert die gesellschaftlichen Konventionen in frechen Libretti und eingängigen Melodien aufs Korn nahmen.

Mit Ein Ehemann vor der Tür kommt nun ein Einakter in Chemnitz zur Aufführung, der ein atemloses Versteckspiel vorführt und doch auch allzu Menschliches nicht vermissen lässt. Die buffoneske Handlung verspricht Spannung und Spaß bis zur letzten Minute und zeigt u. a. Offenbachs modernen und realistischen Blick auf die Frau. Sascha Theis, der ab der Spielzeit 2020/2021 als Regieassistent an der Oper Chemnitz engagiert ist, stellt sich mit dieser Produktion sogleich auch als Regisseur vor.

Do, 08. Juli | 19:30 Uhr
ausverkauft
 

Weitere Termine

15.07.2022 Freitag 19:30 Uhr    
Opernhaus - Foyer
16.07.2022 Samstag 19:30 Uhr    
Opernhaus - Foyer
17.07.2022 Sonntag 16:30 Uhr    
Opernhaus - Foyer
Musikalische Leitung Dan Raţiu
Inszenierung Sascha Theis
Bühne und Kostüme Claudia Weinhart
Dramaturgie Christiane Dost
Spielort:Opernhaus - Foyer
Dauer:1 h 10 min
Spielpause:keine Pause
Altersempfehlung:ab 14 Jahren
Premiere:16.10.2020
Wiederaufnahme:15.07.2022
Information:Einlass in 1. Rangfoyer 30 min vor Vorstellungsbeginn

Mit ´Ein Ehemann vor der Tür‘´(…) hat Jaques Offenbach 1859 eine Opérabuffe geschaffen. die – ganz zeitgemäß – ein aktuelles Sujet aufgreift und humorvoll mit ihm spielt. (…) Der musikalische Gewinn ist hoch, denn das um Operetten- und Caféhauslieder ergänzte Stück fließt nicht nur dank des großartigen Quartetts (…), sondern nicht zuletzt wegen des famosen instrumentalen Duos, das – wo es passt – die Caféhausatmosphäre beschwört, das Stück aber außerdem atmosphärisch ausleuchtet. (…)

Marlen Bieber steht als Braut ebenso wie sängerisch im Mittelpunkt – alles dreht sich um sie. Dieses Zentrum zu füllen gelingt ihr mühelos und mit zwischen lyrischem und dramatischem Timbre aufgespannten Mezzo (und hervorragender Verständlichkeit). (…)

Die schwierige Rolle des Martin füllt Andreas Beinhauer zunächst mit Mimik aus – sein großer Auftritt kommt erst im zweiten Teil. (…) Für gehörigen Furor sorgten Katharina Baumgartens Koloraturen, die eine leidenschaftliche, aber etwas wankelmütige Rosine zeichnen. (…)

Nur zu Beginn erweisen sich manche Texteinschübe, die das Stück aktualisieren und in unsere Zeit bringen, als etwas lang (…). Doch bald schon gerät ‚Ein Ehemann vor der Tür‘ in Schwung (…). Amüsement ist also gewiss.

Freie Presse | Wolfram Quellmalz | 21.10.2020

Das einstündige Stück glänzt mit Witz, brillanten Sängern und Musikern sowie viel guter Laune. (…) Eine Operette ohne Orchester, sondern nur mit Violine und Flügel – kann das funktionieren? Es kann und wie! (…) Die Darsteller liefern sich einen musikalischen Schlagabtausch, der beim Publikum für viele Lacher sorgt.

Chemnitzer Morgenpost | Victoria Winkel | 19.10.2020
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