© Alena Schmick
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© Arvid Wünsch
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Do
21.
Oktober
Schauspiel
Kein Schlussstrich!

Denkfabrik

Im Gespräch mit Katharina Warda, Fabian Ng'uni (phaeb)
Moderation: Zeran Osman, René Rainer Schmidt

„Sorry, aber so friedlich war die Friedliche Revolution nicht, nicht für mich, nicht für sehr, sehr viele andere.“ –  Rund 191.000 Menschen, die in der DDR als Ausländer galten, lebten zum Mauerfall im Osten Deutschlands. Ihre Geschichten und Erfahrungen sind genau so wenig auserzählt, wie die vieler anderer Menschen, die von Gefährdung, vom Verlust von Arbeit und gravierenden Existenznöten nach dem Zusammenbruch der ostdeutschen Wirtschaft handeln. Dieses (Ver-)Schweigen führt mindestens nicht zu Vertrauen in die demokratische Gemeinschaft. Die Soziologin Katharina Warda – in den 80er und 90er Jahren als Tochter eines Südafrikaners in einer „Platte“ in Wernigerode aufgewachsen – teilt die speziellen ostdeutschen Erfahrungen und setzt sich, im Versuch Brücken zu schlagen, seit Jahren vehement für die Hörbarkeit ostdeutscher und migrantischer Stimmen ein.

Do, 21. Oktober | 19:00 Uhr
Eintritt frei Anmeldung
 
Moderation Zeran Osman
René Rainer Schmidt
Spielort:Schauspielhaus - Große Bühne
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