BRIDGING THE GAPS. CONNECTING THE DOTS.
Deconfining cross-continental collaborations between Africa and Europe
Konferenz
DECONFINING – Grenzen auflösen, Räume öffnen, Privilegien hinterfragen. Vier Jahre lang prägte dieses Leitmotiv den künstlerischen Austausch zwölf europäischer Organisationen und ihrer afrikanischen Partner – zwischen Burkina Faso und Litauen, Kroatien und Tunesien, Polen und Sambia, Deutschland und Tansania, Österreich und Togo, Slowenien und Senegal, Norwegen und Mali, Spanien und Uganda, Belgien und Marokko. Aus der Zusammenarbeit im Rahmen von DECONFINING ARTS, CULTURE, AND POLITICS IN EUROPE AND AFRICA ist ein dichtes Netzwerk mit diversen Querverbindungen untereinander und zu weiteren Kulturorganisationen und Künstler:innen in den Ländern Europas und Afrikas entstanden.
Ihr gemeinsames Ziel: Paternalistische und koloniale Sichtweisen zu überwinden, partizipatorische Ansätze zu stärken und einen besseren Zugang zu Informationen für interkontinentale Mobilität und transnationale Kooperation zu schaffen.
Wie kann künstlerischer Austausch über Kontinente hinweg gelingen – und welche Bedingungen braucht es dafür? Welche Art der Verschränkung zwischen Kunst und Politik stärkt uns, um neue Wege beschreiten zu können? Mit diesen Fragen, den im Projekt entstandenen Studien und den daraus gewonnenen kulturpolitischen Erkenntnissen beschäftigt sich diese Konferenz. Sie bildet den Abschluss des Creative-Europe-Projekts DECONFINING ARTS, CULTURE, AND POLICIES IN EUROPE AND AFRICA.
Die Konferenz findet im Rahmen des DECONFINING-Projekts statt. In Zusammenarbeit mit dem Goethe- Institut Madrid. Gefördert durch die Europäische Union, die Kulturstiftung der Länder und den Staatsminister für Kultur und Medien.