Olga Shurshina, Hector Sandoval, Nadine Weissmann, Alexander Kiechle, Bjørn Waag, Rolf Germeroth, Konrad Furian, Damen und Herren des Opernchores, Musiktheaterstatisterie © Nasser Hashemi
Olga Shurshina, Hector Sandoval, Nadine Weissmann, Alexander Kiechle, Bjørn Waag, Rolf Germeroth, Konrad Furian, Damen und Herren des Opernchores, Musiktheaterstatisterie © Nasser Hashemi
Hector Sandoval, Nadine Weissmann, Hintergrund: Rolf Germeroth, Olga Shurshina, Musiktheaterstatisterie, Damen und Herren des Opernchores © Nasser Hashemi
Hector Sandoval, Nadine Weissmann, Hintergrund: Rolf Germeroth, Olga Shurshina, Musiktheaterstatisterie, Damen und Herren des Opernchores © Nasser Hashemi
Hector Sandoval, Nadine Weissmann, Olga Shurshina, Alexander Kiechle, Bjørn Waag, Konrad Furian, Rolf Germeroth, Damen und Herren des Opernchores, Musiktheaterstatisterie © Nasser Hashemi
Hector Sandoval, Nadine Weissmann, Olga Shurshina, Alexander Kiechle, Bjørn Waag, Konrad Furian, Rolf Germeroth, Damen und Herren des Opernchores, Musiktheaterstatisterie © Nasser Hashemi
Rolf Germeroth, Damen und Herren des Opernchores, Alexander Kiechle © Nasser Hashemi
Rolf Germeroth, Damen und Herren des Opernchores, Alexander Kiechle © Nasser Hashemi
Nadine Weissmann, Olga Shurshina © Nasser Hashemi
Nadine Weissmann, Olga Shurshina © Nasser Hashemi
Ballett Chemnitz und Praktikantinnen des Dance Planer Trainee Program Korea, Alexander Kiechle, Bjørn Waag, Olga Shurshina, Rolf Germeroth, Damen und Herren des Opernchores, Musiktheaterstatisterie © Nasser Hashemi
Ballett Chemnitz und Praktikantinnen des Dance Planer Trainee Program Korea, Alexander Kiechle, Bjørn Waag, Olga Shurshina, Rolf Germeroth, Damen und Herren des Opernchores, Musiktheaterstatisterie © Nasser Hashemi
Alexander Kiechle, Hector Sandoval, Nadine Weissmann, Aris Argiris, Bjørn Waag, Olga Shurshina, Rolf Germeroth, Kinder der Opernballettschule, Damen und Herren des Opernchores, Musiktheaterstatisterie © Nasser Hashemi
Alexander Kiechle, Hector Sandoval, Nadine Weissmann, Aris Argiris, Bjørn Waag, Olga Shurshina, Rolf Germeroth, Kinder der Opernballettschule, Damen und Herren des Opernchores, Musiktheaterstatisterie © Nasser Hashemi
Aris Argiris, Hector Sandoval, Olga Shurshina, Nadine Weissmann © Nasser Hashemi
Aris Argiris, Hector Sandoval, Olga Shurshina, Nadine Weissmann © Nasser Hashemi
Hector Sandoval, Nadine Weissmann, Alexander Kiechle, Herren des Opernchores © Nasser Hashemi
Hector Sandoval, Nadine Weissmann, Alexander Kiechle, Herren des Opernchores © Nasser Hashemi
Alexander Kiechle, Hector Sandoval, Aris Argiris, Olga Shurshina, Rolf Germeroth, Kinder der Opernballettschule, Damen und Herren des Opernchores, Musiktheaterstatisterie © Nasser Hashemi
Alexander Kiechle, Hector Sandoval, Aris Argiris, Olga Shurshina, Rolf Germeroth, Kinder der Opernballettschule, Damen und Herren des Opernchores, Musiktheaterstatisterie © Nasser Hashemi
Olga Shurshina, Aris Argiris, Musiktheaterstatisterie © Nasser Hashemi
Olga Shurshina, Aris Argiris, Musiktheaterstatisterie © Nasser Hashemi
Olga Shurshina, Alexander Kiechle, Bjørn Waag, Damen und Herren des Opernchores, Musiktheaterstatisterie © Nasser Hashemi
Olga Shurshina, Alexander Kiechle, Bjørn Waag, Damen und Herren des Opernchores, Musiktheaterstatisterie © Nasser Hashemi
Sa
30.
April
Oper

Aida

Oper in vier Akten von Giuseppe Verdi
Libretto von Antonio Ghislanzoni

Paris 1870. Nach der katastrophalen Niederlage von Sedan bereitet sich die französische Hauptstadt darauf vor, die heranrückenden preußisch-deutschen Truppen abzuwehren. Statt des erwarteten Sturms auf die Metropole kommt es jedoch zu einer Belagerung. Vier schwere Monate, geprägt von Hunger, Kälte und Zerstörung, brechen an. In der Stadt ist auch Auguste Mariette Bey, einer der bedeutendsten Ägyptologen seiner Zeit. Als der eigentliche Erfinder der Aida-Handlung trug er wenige Monate zuvor entscheidend dazu bei, dass Verdi sich entschloss, seine heute bekannteste Oper zu komponieren. Nun können weder er noch die Bühnendekorationen und Kostüme für die Aida-Uraufführung in Kairo Paris verlassen. Die Weltpremiere muss verschoben werden.

Die Chemnitzer Neuinszenierung greift diesen historischen Kontext auf. In Mariettes Wohnung treffen eine Operntruppe kurz vor der Abreise, Fremde, die Zuflucht suchen, und die eigentlichen Hausbewohner:innen aufeinander. Irgendwo zwischen Vorbereitungen auf Kairo, Flucht in fantastische Opernwelten und Befragung der eigenen Situation spielen sie Aida, ein Stück, das von einer heimlichen Liebe inmitten des Krieges handelt:

Der aufstrebende ägyptische Hauptmann Radamès hofft, als Feldherr die Äthiopier zu bezwingen. Durch den Sieg will er für sich und Aida endlich eine Möglichkeit schaffen, ihre Liebe offen zu leben. Doch als er tatsächlich das Kommando erhält, stürzt dies Aida in ein Dilemma, denn ihr Vater ist Amonasro, der König der Äthiopier. Sie steht zwischen zwei verfeindeten Männern, die sie beide liebt. Bei der triumphalen Heimkehr der ägyptischen Truppen spitzt sich die Lage weiter zu: Aida erkennt unter den Kriegsgefangenen ihren Vater, und Radamès erhält zum Lohn für den Sieg die Hand der Pharaonentochter Amneris … Feindschaft, machtpolitische Interessen und Eifersucht lassen keinen Raum für eine Verbindung zwischen Aida und Radamès, und doch halten die beiden an ihrer Liebe fest. Ihr gemeinsamer Weg führt sie gemeinsam in den Tod. In ihrem Ende fallen tiefste Tragik und höchste Glückseligkeit in Eins. Verdi inspirierte dies zu unsterblicher, berührender Musik.

Sa, 30. April | 19:00 Uhr

Weitere Termine

27.05.2022Freitag19:00 Uhr  
Opernhaus - Saal
11.06.2022Samstag19:00 Uhr  
Opernhaus - Saal
25.06.2022Samstag19:00 Uhr  
Opernhaus - Saal
Musikalische Leitung Guillermo García Calvo (23.04. / 30.04. / 06.05.2022)
Diego Martin-Etxebarria (14.05. / 27.05 / 11.06. / 25.06.2022)
Konzept / Dramaturgie / Bühne und Kostüme Barbe & Doucet
Inszenierung Ingolf Huhn
Choreografie Henrik Victorin
Chor Stefan Bilz
Stückbetreuender Dramaturg Johannes Frohnsdorf
Der König David Steffens (23.04 / 30.04 / 06.05. / 14. 05. / 27.05. 2022)
Bjørn Waag (11.06. / 25.06.2022)
Amneris, seine Tochter Nadine Weissmann
Aida Tatiana Larina (23.04.2022)
Olga Shurshina
Radamès Hector Sandoval
Ramfis, Oberpriester Alexander Kiechle
Amonasro, König von Äthopien, Aidas Vater Aris Argiris
Oberpriesterin Marie Hänsel (23.04. / 06.05. / 27.05. / 11.06.2022)
Tea Trifković (30.04. / 14.05. / 25.06.2022)
Ein Bote Konrad Furian (23.04.2022)
Timo Rößner (30.04 / 06.05. / 14.05. / 25.06.2022)
Auguste Mariette Rolf Germeroth
Ingolf Huhn (11.06.2022)
Kindermädchen und äthiopische Göttin Megumi Aoyama
Ägyptischer Kriegsgott Leonardo Fonseca
Chor der Oper Chemnitz
Chorgäste der Oper Chemnitz
Ballett Chemnitz und Praktikantinnen des Dance Planer Trainee Program Korea
Opernballettschule der Theater Chemnitz
Damen und Herren der Statisterie
Robert-Schumann-Philharmonie
Spielort:Opernhaus - Saal
Dauer:2 h 50 min
Spielpause:eine Pause
Einführung:30 min vor Beginn jeder Vorstellung
Altersempfehlung:ab 14 Jahren
Premiere:23.04.2022
Information:Aufführung in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Matinee:Opernfrühstück 10.04.2022

Es [war] eine Freude, Tatiana Larina in der Titelpartie zu erleben, die sie erst wenige Stunden vor der Premiere für eine erkrankte Kollegin übernommen hatte. Chapeau, das war eine wirkliche Sternstunde! Klar geführt ihre Stimme, gut nuanciert, ein uneingeschränkt verdienter Applaus. Ebenso ohne Fehl und Tadel der Tenor Hector Sandoval als Radames.

Michael Ernst | Dresdner Neueste Nachrichten | 29.04.2022

Das Regieteam nimmt in seiner Inszenierung Bezug auf die chaotischen Vorbereitungen zur Uraufführung der ‚Aida‘: Wegen des 1870 von Preußen losgetretenen Angriffskriegs gegen Frankreich saßen in Paris das Bühnenbild und die Kostüme fest, die erstmalige Aufführung in Kairo konnte erst mit einer mehrmonatigen Verspätung stattfinden. […] Dass man diese Idee kaum in Frage stellt und sich von Beginn an darauf einlässt, liegt nicht zuletzt an der ästhetisch hochwertigen Visualisierung durch ein realistisches Bühnenbild und durch die detailverliebten Kostüme von Barbe & Doucet. [Regisseur Ingolf] Huhn beweist handwerkliches Geschick, indem er die Szene während der gesamten Dauer des Werks in Bewegung hält, ohne den Zuschauer zu überfordern.

Stephan Burianek | www.opern.news | 25.04.2022

Im Graben gelangen dem Generalmusikdirektor Guillermo Garcia Calvo mit der hochmotivierten Robert-Schumann-Philharmonie gut disponierte impressionistische Klanggemälde mit dem deutlichen Bemühen um jene Tempo- und Klangnuancen, die einer Verdi-Oper ihr Leben einhauchen. Das gesamte Spektrum zwischen einem reduzierten Pianissimo bis hin zum heftig betonten Marschtritt der Aufzugsmusiken, mit deren Trivialität Verdi das pomphafte Machtgehabe seines Auftraggebers artikulierte, wurde geboten.

Thomas Thielemann | Der Opernfreund online | 25.04.2022
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