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Spielplan

Bin Nebenan. Monologe für Zuhause

Do
05.
November
Schauspiel

Bin Nebenan. Monologe für Zuhause

Vier Einrichtungsvorschläge von Ingrid Lausund

 
 

Zuhause: reinkommen, Tür zumachen, wohlfühlen! Angeblich ist es nirgends schöner als daheim, dort macht man es sich gemütlich und wo das Herz wohnt, ist man zuhause, so heißt es. In Zeiten von Corona wollen wir den Mythen vom schönen Zuhause in vier bissig-ironischen Monologen von Ingrid Lausund ein wenig auf den Zahn fühlen. Zwei Frauen und zwei Männer öffnen für uns ihre Haustür und gewähren uns einen Einblick in ihre Wohnungen. Und wie das so ist, wenn Gäste kommen: Alles ist sauber und ordentlich, die Zimmer blitzen und das Bad glänzt. Doch zwischen dem schönen Schein und einstudierten Gemütlichkeitsritualen krabbeln plötzlich Dinge hervor, die man mühevoll wegdekoriert hatte: Beziehungskonflikte, handfeste Wohlstandsneurosen, einsame Zweisamkeit und verborgene Sehnsüchte.

Spielort:Schauspielhaus - Große Bühne
Dauer:1 h 30 min
Spielpause:keine Pause
Altersempfehlung:ab 16 Jahren
Premiere:19.09.2020
Do, 05. November | 19:30 Uhr
Preis: 9,00 bis 15,00 €
 

Weitere Termine

26.11.2020 Donnerstag 19:30 Uhr    
Schauspielhaus - Große Bühne
28.11.2020 Samstag 21:00 Uhr    
Schauspielhaus - Große Bühne
16.12.2020 Mittwoch 19:30 Uhr    
Schauspielhaus - Große Bühne

Bilder zum Stückes

Bilder
Alexander Ganz © Nasser Hashemi
Alexander Ganz © Nasser Hashemi
Andrea Zwicky © Nasser Hashemi
Andrea Zwicky © Nasser Hashemi
Christian Ruth © Nasser Hashemi
Christian Ruth © Nasser Hashemi
Susanne Stein © Nasser Hashemi
Susanne Stein © Nasser Hashemi
Alexander Ganz © Nasser Hashemi
Alexander Ganz © Nasser Hashemi
Andrea Zwicky © Nasser Hashemi
Andrea Zwicky © Nasser Hashemi
Christian Ruth © Nasser Hashemi
Christian Ruth © Nasser Hashemi
Christian Ruth © Nasser Hashemi
Christian Ruth © Nasser Hashemi
Susanne Stein © Nasser Hashemi
Susanne Stein © Nasser Hashemi
Susanne Stein © Nasser Hashemi
Susanne Stein © Nasser Hashemi

Inszenierungsteam des Stückes

Inszenierungsteam

Besetzung des Stückes

Besetzung

Pressestimmen zum Stück

Pressestimmen

Die „Freie Presse" sagt am 20.09.2020

(…) Es sind vier Monologe, die gehalten werden, und Regisseurin Stefanie Esser sowie Dramaturgin Kathrin Brune formen zwar die bissig-traurigen Texte von Ingrid Lausund gekonnt zum Bühnenstück, müssen aber letztlich der Schauspielkunst ihrer Darsteller vertrauen. Doch diese enttäuschen in keiner Weise.

Alexander Ganz (…) überzeugt genauso wie Andrea Zwicky (…). Christian Ruth wiederum spielt einen ‚Zurückgebliebenen‘, einen ‚Abgehängten‘, der als Kind von den eigenen Eltern ungewollt war und das Trauma der Zurückweisung durch mögliche Adoptiveltern nie verwinden konnte. Ruth führt diesen Mann (…) nicht vor, er spielt diese arme Seele beängstigend und beklemmend glaubwürdig. Und Susanne Stein ist einfach großartig (…).

Maurice Querner
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