© Dieter Wuschanski

Choreografie

Alexandr
Azarkevitch

Alexandr Azarkevitch

Dr. Alexandr Azarkevitch, wohnhaft in Berlin und Łódź, ist Tänzer, Choreograf, Tanztheoretiker und Kulturmanager. Als Choreograf arbeitete er unter anderem am Staatlichen Theater „Evgeny Panfilov Ballet“ in Perm, Russland, am Musiktheater in Posen und am Großen Theater in Łódź, beide Polen. Er ist Leiter des Internationalen Sergei-Diaghilev-Wettbewerbs für Choreografische Kunst in Łódź und Prodekan des Instituts für Tanz der Fakultät für Kunst an der Universität für Geistes- und Wirtschaftswissenschaften in Łódź. Darüber hinaus wurde er in die Jury zahlreicher Tanz- und Choreografiewettbewerbe in Russland, Weißrussland, der Ukraine, Italien, Griechenland, Argentinien und Polen berufen. Für seine Leistungen wurde er mit dem Silbernen Verdienstkreuz der Republik Polen für die Verdienste um die Entwicklung der Wissenschaften, verliehen durch den Präsidenten der Republik Polen, und mit der Gloria-Artis-Medaille für Kulturelle Verdienste im Bereich Tanzkunst, verliehen durch den Minister für Kultur und Bewahrung des Nationalen Erbes der Republik Polen, gewürdigt. – La Strada ist seine erste Arbeit für das Schauspiel Chemnitz.

Eszter
Manz-Kozár

Eszter Manz-Kozár

Die geborene Ungarin hat ihre Tanzausbildung im Jahre 1998 an der Ungarischen Tanzakademie in Budapest abgeschlossen. Sie arbeitete als Solistin in verschiedenen neoklassischen und modernen Tanzcompagnien in Budapest und in Pécs, bis sie 2007 ans Staatstheater Darmstadt ging. Als Solistin tanzte sie viele verschiedene Rollen in Mei-Hong Lins Tanzstücken, sowie die Titelrollen in Johann Kresniks Ulrike Meinhof und Sylvia Plath. Schon damals entwickelte sie eigene Choreographien, z. B. für die Abende der „Young Choreographers“, sowie für die Oper und für die freie Szene in Darmstadt, München und in Freiburg. Seit 2012 ist sie freiberufliche Tänzerin, Choreografin und Tanztrainerin und arbeitete unter anderem in Darmstadt, am Volkstheater Rostock und in Hannover mit der „Commedia Futura“. Seit 2015 lebt sie in Chemnitz, wo sie – gemeinsam mit Andreas Manz-Kozár – ihren Schauspiel-Tanztheater Abend 17 Tropfen buntes Schwarz entwickelt, inszeniert und im Weltecho uraufgeführt hat. Für Europa! – Ein patriotischer Abend, 1917! entwickelte sie die Choreografien und ist selbst auf der Bühne zu erleben.
Foto: Nasser Hashemi

Sabrina
Sadowska

Sabrina Sadowska

Ballettdirektorin 

Sabrina Sadowska erhielt ihre Ausbildung als Tänzerin und Ballettpädagogin in ihrer Heimatstadt Basel. Es folgten Engagements als Tänzerin in Trier, Bremerhaven und Halle sowie über sechs Jahre Stipendien am Königlich Dänischen Ballett in Kopenhagen. Als Ballettpädagogin und -meisterin war sie u. a. an der Staatlichen Ballettschule in Warschau, der Ballettschule der Oper Leipzig, der Palucca Hochschule für Tanz in Dresden, am Polish Dance Theater, am Nationaltheater Brno und am Aalto Theater Essen tätig. Gemeinsam mit Ralf Dörnen war sie ab 1997 als Ballettmeisterin und ab 1999 als Stellvertretende Ballettdirektorin beim Ballett Vorpommern. 2013/2014 wechselte sie nach Chemnitz als Ballettbetriebsdirektorin und 1. Ballettmeisterin, widmet sich als Choreografin verschiedenen Produktionen und ist Gründerin des Festivals TANZ | MODERNE | TANZ. 2016 erhielt sie die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Mit der Spielzeit 2017/2018 übernimmt sie die Direktion des Balletts Chemnitz.
Für das Schauspiel Chemnitz erarbeitete Sabrina Sadowska die Choreografien zu Romeo und Julia auf der Abbey Road, Camino Real und Faust I.

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