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© Ronald Bartel

Bühne/Kostüm

Norman
Heinrich

Norman Heinrich

Norman Heinrich, geboren in Freiberg, studierte nach mehrjähriger Berufstätigkeit als Diplomingenieur im Master Bühnen- und Kostümbild bei Prof. Peter Sykora und Prof. Andrea Kleber in Berlin. Nach erfolgreichem Abschluss arbeitete er als Bühnenbildassistent am Berliner Ensemble unter Claus Peymann. Seit 2007 ist er freischaffend als Bühnen- und Kostümbildner tätig. Von Oktober 2012 bis November 2013 war Norman Heinrich kommissarischer Ausstattungsleiter am Theater Erfurt und entwarf u. a. das Bühnenbild für die Uraufführung der Oper Die Frauen der Toten von Alois Bröder. Am Leipziger Opernhaus realisierte er 2015 die Bühnenbilder für die drei Spiegelzeltproduktionen und eine mobile Schuloper. Seit 2017 ist er als Dozent im Masterstudiengang Bühnenbild_Szenischer Raum der TU Berlin tätig. Er leitete die Realisierungswettbewerbe Und in den Nächten liegen wir stumm und Die vier Himmelsrichtungen für den Ostflügel des Chemnitzer Schauspielhauses.

Tina
Hübner

Tina Hübner

Tina Hübner, geboren 1989 in Zittau, lebt und arbeitet seit 2011 in Berlin. Sie studierte Architektur an der HTW Dresden und an der Beuth Hochschule in Berlin. 2014 schloss sie ihr Studium mit dem Master of Science ab. Anschließend arbeitete sie vier Jahre als Architektin im Bereich Planung, Bauleitung und Projektsteuerung öffentlicher Bauvorhaben in Berlin, sowie in einem Büro für Innenarchitektur und Ausstellungsdesign in Hamburg. Zudem sammelte sie Erfahrungen als Künstlerassistentin und im Setdesign für Musikvideos. Zurzeit studiert sie im Master Bühnenbild_Szenischer Raum an der TU Berlin. Zuletzt setzte sie im Kollektiv eine Szenografie zum Thema „Emanzipation“ in der Amerika-Gedenkbibliothek Berlin um.

Produktionen

Ricarda
Knödler

Ricarda Knödler

Die Bühnen- und Kostümbildnerin studierte Maskenbild an der Hochschule für Bildende Künste Dresden, später Mode- und Kostümdesign an der Burg Giebichenstein in Halle/Saale. Sie arbeitete seitdem freiberuflich u. a. für das Theater Magdeburg und die Staatstheater in Kassel, Karlsruhe sowie Schwerin. In Chemnitz stattete sie zahlreiche Inszenierungen wie u. a. Die Weiße Rose, Effi Briest und Hexenjagd sowie in den letzten Spielzeiten Kafka, Novecento. Die Legende vom Ozeanpianisten, Ne me quitte pas oder Camino Real aus und entwarf die Kostümbilder u. a. für Hedda Gabler, Romeo und Julia auf der Abbey Road, Einer flog über das Kuckucksnest, Ein Volksfeind, Jeanne oder Die Lerche und Die Zofen.
www.ricardaknoedler.de

Nikolai
Kuchin

Nikolai Kuchin

Nikolai Kuchin, 1993 in Sankt Petersburg geboren, studierte Architektur in Vancouver und an der ETH in Zürich. Nach seinem Abschluss war er in Architekturbüros in Kanada und der Schweiz tätig. Zusätzlich beschäftigte er sich intensiv mit Bühnen- und Szenenbild. Er arbeitete als Bühnenbildner in der freien Szene (u. a. Hairspray, Les Belles-Soeurs, Bloody Bloody Andrew Jackson: a Musical) und als Szenenbildner für Film und Fernsehen an den Vancouver Film Studios (u. a. Timeless, The Good Doctor). Zusammen mit Sarah Sako wurde er 2018 in Vancouver für den "Ovation! Award, Outstanding Set Design" nominiert. Seit 2019 lebt und arbeitet er in Berlin. Zurzeit studiert er im Master Bühnenbild_Szenischer Raum an der TU Berlin, ist aber weiterhin als Bühnen- und Szenenbildner tätig. Er gestaltete u. a. für das Kleist-Museum in Frankfurt(Oder) die Ausstellung versetzen. Über das Marionettentheater.

Weitere Informationen: nikolai-k.com.

Foto: Privat

Produktionen

Luisa
Lange

Luisa Lange

Luisa Lange wurde in Kiel geboren. Sie studierte Kulturwissenschaften an der Universität in Hildesheim und machte eine Ausbildung zur Dekorateurin am Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau. Seit der Spielzeit 2009/10 war Luisa Lange fest am Theater Plauen-Zwickau engagiert – zunächst als Ausstattungsassistentin, ab der Spielzeit 2013/14 bis November 2018 als Ausstattungsleiterin. In dieser Zeit entwarf sie für viele Produktionen des Theaters Bühnenbilder und Kostüme. Zu ihren Projekten gehörten u. a. die Stücke Werther, Angstmän, Wir sind die Neuen, Eugen Onegin und Pinocchio sowie die Kinderoper Prinzessin Anna. Darüber hinaus entwarf Luisa Lange u. a. die Kostüme für die Stücke Tosca, Tannhäuser, Joseph Süß und Medea. Mit der Ausstattung zu Tausend Mal berührt. Ein Schlagerabend stellt sie sich restmalig dem Chemnitzer Publikum vor. Foto: Chris Gonz

 

Produktionen

Teresa
Monfared

Teresa Monfared

Sie entwarf und nähte zwar schon mit 16 Jahren in einem kleinen Bergdorf bei Osnabrück fürs Schultheater Kostüme, wollte aber nach ihrem Abitur 2007 trotzdem Physik und Philosophie studieren. Dank eines Zufalls geriet sie in die Ausstattungsabteilung der Städtischen Bühnen Osnabrück und absolvierte dort eine einjährige Assistenz u. a. bei Martin Fischer, Frank Hänig und Marcel Keller. Ab 2008 studierte sie dann in Berlin Bühnen- und Kostümbild an der Kunsthochschule Berlin Weißensee bei Prof. Hageneier und Prof. Schubert. Bereits zwei Wochen vor Beginn des Studiums feierte ihre erste eigene Ausstattungsarbeit in Berlin Premiere. In den folgenden Jahren arbeitete sie als Bühnen- und Kostümbildnerin für verschiedene Theater, u. a. in Osnabrück, Krefeld-Mönchengladbach, am Ballhaus Naunynstraße und in Rudolstadt. Ebenso ist sie als Szenen- und Kostümbildnerin für Film und Werbung tätig und gestaltet als Art Director und Event Manager Corporate Events für Firmen wie Colgate, Schlumberger und die Internationalen Filmfestspiele Berlin. Die erste Zusammenarbeit mit Carsten Knödler erfolgte im Mai 2016 in Zielona Góra für die Inszenierung Fernando Krapp hat mir diesen Brief geschrieben. Anschließend lud er sie nach Chemnitz ein, wo sie bislang u. a. die Produktionen Europa! – Ein patriotischer Abend, 1917! sowie Adams Äpfel ausstattete. – Teresa Monfared lebt und arbeitet mit ihren Kindern in Berlin.

Stefan
Morgenstern

Stefan Morgenstern

Stefan Morgenstern, 1960 in Köln geboren, lebt und arbeitet in Stuttgart. Er studierte Architektur und ist seit 1993 freier Bühnen- und Kostümbildner. Einen Schwerpunkt seiner Arbeit bildet das Tanztheater. So entstanden Bühnenbilder und Ausstattungen für Daniela Kurz sowie für die Choreografen Anna Vita, Torsten Händler, Michael Pink, Bridget Breiner, Georg Reischl, Stephen Shropshire, Davide Bombana, Mauro de Candia, Roberto di Oliveira, Renato Zanella u. v. m.

Bühnenbilder und Kostüme entstanden für Schauspiel- und Opernproduktionen in der Zusammenarbeit mit den Regisseuren Silvia Armbruster, Silke Johanna Fischer, Carsten Knödler, Dieter Nelle, Susanne Reng, Stefan Wolfram, Daniela Kurz, Jochen Biganzoli, Rennie Wright und Ernst Konarek an Bühnen wie: Württembergischen Landesbühne Esslingen, Schauspiel Neuss, Staatstheater Mainz, Staatsoper Wien, Teatr Polski Wroclaw, Volkstheater Wien, Kleist-Theater Frankfurt/Oder, Landestheater Klagenfurt, Landestheater Linz, Landestheater Niederösterreich St. Pölten, Landestheater Detmold, Landestheater Eisenach, Staatstheater Nürnberg, Theater Augsburg, JT Augsburg, Stadttheater Pforzheim, Theater Chemnitz, Theater Plauen Zwickau, Theaterhaus Stuttgart, ForumTheater Stuttgart, Theater Lindau, Rossini-Festival in Bad Wildbad.

Die Produktion Die Winterreise mit Daniela Kurz und dem Tanztheater Nürnberg erhielt 2000 den Bayerischen Theaterpreis. In der Kategorie „Bühnenbild/Ausstattung des Jahres“ war Morgenstern bei der Kritiker-Umfrage der Zeitschrift Opernwelt (Jahrbuch 2011) für sein Bühnenbild zu Schumanns Genoveva in Zwickau nominiert. Für den Inthega Neuberin Preis 2014 nominiert waren die Produktionen Die Marquise von O. (Koproduktion mit dem Theater Lindau und Theatergastspiele Kempf) und Die Legende vom Heiligen Trinker (Koproduktion mit dem theaterhaus Stuttgart, den Kasseler Musiktagen und dem Tourneetheater Thespiskarren). Für den „Monika Bleibtreu Preis 2020“ nominiert ist aktuell die Inszenierung Ein Waldspaziergang, welche am ForumTheater Stuttgart (Regie Dieter Nelle) entstand.

Für Esteve Solers Gegen die Liebe in der Regie von Silke Johanna Fischer entwarf Stefan Morgenstern in der Spielzeit 2014/15 erstmals für das Schauspiel Chemnitz Bühnen- und Kostümbild und verantwortete in der folgenden Spielzeiten die Ausstattungen von Leben Gundlings Friedrich von Preußen Lessings Schlaf Traum Schrei (Heiner Müller) sowie Zar Wasserwirbel (Jewgeni Schwarz), das Musical Struwwelpeter (nach The Tiger Lillies), Der kleine Lord Fauntleroy nach Frances Hodgson Burnett, Millers Tod eines Handlungsreisenden, Die kleine Hexe (nach Ottfried Preußler) auf der Küchwaldbühne sowie das Weihnachtsmärchen Die unendliche Geschichte (Michael Ende).

Weitere Informationen: stefan-morgenstern.com/biografie/

Produktionen

Cleo
Niemeyer

Cleo Niemeyer

Cleo Niemeyer studierte an der Hochschule für Bildende Künste Dresden Bühnen- und Kostümbild. Nach ihrem Diplom 2011 machte sie 2013 ihren Abschluss als Meisterschülerin von Barbara Ehnes. Während des Studiums zeichnete Cleo Niemeyer als Bühnen- und Kostümbildnerin für verschiedene Schauspiel-, Opern- und Tanzproduktionen u. a. am Festspielhaus Hellerau, am Kleinen Haus des Staatsschauspiels Dresden und am Schauspiel Chemnitz verantwortlich. 2013 arbeitete sie an der Ausstattung für das Schauspielhaus Wien im Rahmen der Wiener Festwochen mit.

Von 2013 bis 2015 war sie am Maxim Gorki Theater Berlin als Bühnenbildassistentin engagiert. In dieser Zeit realisierte sie dort auch eigene Arbeiten. Seit 2015 ist Cleo Niemeyer als freischaffende Bühnen- und Kostümbildnerin tätig. Ihre Arbeit führte sie u. a. ans Staatstheater Cottbus, Schauspiel Leipzig, Theater Bielefeld, Konzerttheater Bern, Maxim Gorki Theater Berlin, E.T.A. Hoffman Theater Bamberg, und ans Ballhaus Naunynstrasse Berlin. Dabei arbeitet sie mit Regisseur*innen wie Mizgin Bilmen, Matthias Huber, Branko Janack und Sasha Marianna Salzmann.

Foto: privat

Johanna
Pfau

Johanna Pfau

Johanna Pfau wurde 1971 in Dahme/Brandenburg geboren. Nach dem Abitur nahm sie zunächst ein Sprachstudium in Köln auf, wechselte nach einem Jahr aber in die Bühnen- und Kostümbildklasse von Achim Freyer an die HdK Berlin. Als Abschlussarbeit stattete sie 1996 Ibsens „Nordische Heerfahrt“ in der Inszenierung von Andreas Kriegenburg aus. Danach arbeitete sie zusammen mit Thomas Ostermeier in Berlin, in München und Nürnberg mit Simone Blattner, in Basel und Köln mit Karin Beier, am Schauspiel Dresden mit Walter Meierjohann, am Deutschen Theater Berlin mit Stefan Bachmann, Sabine auf der Heyde, Jorinde Dröse und Alize Zandwijk sowie immer wieder mit Andreas Kriegenburg u. a. am Thalia Theater Hamburg. Mit Nina Mattenklotz verbindet sie eine langjährige Zusammenarbeit. Am Schauspielhaus Chemnitz zeichnete sie für Bühne und Kostüme für „Die Zärtlichkeit der Hunde“ verantwortlich.

Produktionen

Pia
Wessels

Pia Wessels

Pia Wessels ist in Berlin aufgewachsen. Nach dem Abitur absolvierte sie eine Schneiderlehre in Berlin und studierte anschließend Modedesign und Kostümbild; ihren „Master of Arts“ in Bühnenbild machte sie an der TU-Berlin. Sie assistierte u. a. bei Reinhard von der Thannen, Peter Schubert und Hans-Joachim Schliecker. Pia Wessels arbeitet als freie Kostüm-und Bühnenbildnerin an vielen deutschen Stadttheatern. Zu ihrem künstlerischen Betätigungsfeld gehören Ausstattungen für Schauspiel, Oper, Musical und Tanztheater. Für ein Jahr war sie künstlerische Leiterin der Kostümabteilung des Landestheater Detmold, wo sie auch heute noch regelmäßig als Gast tätig ist. Pia Wessels war als Dozentin im Masterstudiengang Bühnenbild_Szenischer Raum der TU-Berlin tätig. Am Schauspiel Chemnitz hat sie in den letzten Spielzeiten bereits die Produktionen Hautnah und Taliban/Vom Ende der Kindheit für Kathrin Brune ausgestattet.
Foto: Peter Liptow

 

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