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Alexander Ganz © Nasser Hashemi
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Andrea Zwicky © Nasser Hashemi
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Christian Ruth © Nasser Hashemi
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Susanne Stein © Nasser Hashemi
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Alexander Ganz © Nasser Hashemi
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Andrea Zwicky © Nasser Hashemi
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Christian Ruth © Nasser Hashemi
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Susanne Stein © Nasser Hashemi
Susanne Stein © Nasser Hashemi
Susanne Stein © Nasser Hashemi
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Bin Nebenan. Monologe für Zuhause

Vier Einrichtungsvorschläge von Ingrid Lausund

Zuhause: reinkommen, Tür zumachen, wohlfühlen! Angeblich ist es nirgends schöner als daheim, dort macht man es sich gemütlich und wo das Herz wohnt, ist man zuhause, so heißt es. In Zeiten von Corona wollen wir den Mythen vom schönen Zuhause in vier bissig-ironischen Monologen von Ingrid Lausund ein wenig auf den Zahn fühlen. Zwei Frauen und zwei Männer öffnen für uns ihre Haustür und gewähren uns einen Einblick in ihre Wohnungen. Und wie das so ist, wenn Gäste kommen: Alles ist sauber und ordentlich, die Zimmer blitzen und das Bad glänzt. Doch zwischen dem schönen Schein und einstudierten Gemütlichkeitsritualen krabbeln plötzlich Dinge hervor, die man mühevoll wegdekoriert hatte: Beziehungskonflikte, handfeste Wohlstandsneurosen, einsame Zweisamkeit und verborgene Sehnsüchte.

Dauer:1 h 30 min
Spielpause:keine Pause
Altersempfehlung:ab 16 Jahren
Premiere:19.09.2020

(…) Es sind vier Monologe, die gehalten werden, und Regisseurin Stefanie Esser sowie Dramaturgin Kathrin Brune formen zwar die bissig-traurigen Texte von Ingrid Lausund gekonnt zum Bühnenstück, müssen aber letztlich der Schauspielkunst ihrer Darsteller vertrauen. Doch diese enttäuschen in keiner Weise.

Alexander Ganz (…) überzeugt genauso wie Andrea Zwicky (…). Christian Ruth wiederum spielt einen ‚Zurückgebliebenen‘, einen ‚Abgehängten‘, der als Kind von den eigenen Eltern ungewollt war und das Trauma der Zurückweisung durch mögliche Adoptiveltern nie verwinden konnte. Ruth führt diesen Mann (…) nicht vor, er spielt diese arme Seele beängstigend und beklemmend glaubwürdig. Und Susanne Stein ist einfach großartig (…).

Freie Presse | Maurice Querner | 20.09.2020

Stephanie Esser (…) nahm sich Ingrid Lausands furioser Betrachtungen mehr oder minder frustrierter Singles an, die sich formal um Sofa, Badewanne, Bett und Esstisch drehen – all das steht farbenfroh auf der sonst leeren Bühne – und eigentlich Dialoge mit dem Alter ego sind. (…) Ebenso witzig, aber schon böser geht es Andrea Zwicky in ihrer Badewanne, wo sie als Gutmenschin bei einem harmlosen Entspannungsbad in arge Konflikte gerät. (…) Richtig schwarz und beeindruckend bedrückend gerät der zwiespältige Humor schließlich bei Christian Ruth (auf oder unterm Bett) und Susanne Stein.

Dresdner Neueste Nachrichten | Andreas Herrmann | 01.10.2020
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