© Dieter Wuschanski

Solisten

Andreas
Beinhauer

Andreas Beinhauer

Aus dem süddeutschen Aalen stammend, absolvierte der Bariton Andreas Beinhauer sein Studium in Gesang und Liedgestaltung bei Mitsuko Shirai und Hartmut Höll an der Hochschule für Musik in Karlsruhe und erhielt wichtige Impulse in Meisterkursen u. a. von Udo Reinemann, Thomas Hampson, Brigitte Fassbaender, Christa Ludwig, Julia Varady und Thomas Quasthoff. Während seines Studiums wurde er von der Studienstiftung des Deutschen Volkes gefördert. 2014 und 2015 gastierte er am Nationaltheater Mannheim und den städtischen Bühnen Wuppertal, bevor er in der Spielzeit 2015/2016 Ensemblemitglied der Oper Chemnitz wurde. Dort war er bisher u. a. als Fürst Jeletzkij (Pique Dame), Argante (Rinaldo), Conte Almaviva (Le Nozze di Figaro), Wolfram von Eschenbach (Tannhäuser) und Dottore Malatesta (Don Pasquale) zu erleben.
Andreas Beinhauer ist als Lied- und Oratoriensolist regelmäßig im In- und Ausland tätig. Konzertreisen führten ihn u. a. nach Paris, Wien, in die Schweiz, nach Kairo und Südafrika. Mit Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium war er zu Gast in der Berliner Philharmonie und dem Münster Basel. Liederabende gab er u. a. mit Hartmut Höll, Wolfram Rieger und Markus Hadulla.
Gemeinsam mit der Pianistin Melania Kluge gewann er 2012 den 3. Preis beim Internationalen Wettbewerb für Liedkunst der Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart. Im Duo mit Anna Beinhauer (Graczykowska) gewann er 2015 in der Sparte „Lied“ den 2. Preis beim internationalen Wettbewerb Franz Schubert und die Moderne in Graz und im selben Jahr den ersten Preis beim Wettbewerb für das Lied des 20. und 21. Jahrhunderts in Karlsruhe. Im März 2018 erschien eine CD mit Werken von Hermann Reutter unter Mitwirkung des jungen Liedduos beim Label Capriccio.

Thomas
Bruder

Thomas Bruder

Thomas Bruder wurde in Tübingen geboren, erhielt mit 11 Jahren den ersten Cellounterricht und studierte in Köln bei Boris Pergamenschikow. Wichtige Erfahrungen sammelte er mit dem Kammerorchester Tübinger Studenten, dem Kammerorchester Tibor Varga und dem Kölner Kammerorchester. Gastverträge banden ihn u. a. ans Orchester des WDR Köln und ans Opernorchester Krefeld/Mönchengladbach, bevor er 1992 seine erste feste Anstellung beim Kölner Gürzenichorchester erhielt. Seit 1993 ist er Erster Solocellist der Robert-Schumann-Philharmonie. Als Solist war er in den letzten Jahren u. a. mit den Cello-Konzerten von Saint-Saëns, Elgar, Haydn, Korngold, Ibert, Hindemith, Gulda und der Sinfonia Concertante von Prokofjew zu hören. Darüber hinaus arbeitete er regelmäßig mit dem Stuttgarter Bach-Collegium und ist Dozent des LJO Sachsen.

Christoph
Dittrich

Christoph Dittrich

Christoph Dittrich studierte in seiner Heimatstadt Dresden Tuba, Gesang, Pädagogik und Musikwissenschaften. Besonders beeinflusst wurde er durch den Kammermusikunterricht in der Meisterklasse von Ludwig Güttler. Von 1991 bis 2002 war er als Musiker und dramaturgischer Mitarbeiter bei der Elbland Philharmonie Sachsen tätig und arbeitete zugleich an innovativen Projekten zur kulturellen Bildung. 2002 wurde er zum Intendanten und Geschäftsführer der Elbland Philharmonie Sachsen berufen und prägte das Ensemble sehr erfolgreich bis 2013, u. a. durch ein ungewöhnlich breites Repertoire und die intensive Arbeit im Bereich der Musikvermittlung und Jugendmusik. 2008 erfolgte die musikwissenschaftliche Promotion. Dr. Christoph Dittrich ist Vorsitzender des Landesverbandes Sachsen des Deutschen Bühnenvereins und Präsident des Sächsischen Kultursenats. Seit der Spielzeit 2013/2014 ist er Generalintendant der Städtischen Theater Chemnitz gGmbH.

 

 

Benedikt
Euler

Benedikt Euler

Benedikt Euler wurde 1985 in Viersen geboren. Nach dem Abitur in Mönchengladbach nahm er im Herbst 2006 sein Studium bei Thomas Hauschild an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn-Bartholdy in Leipzig auf. Er besuchte zahlreiche Meisterkurse, u. a. bei Erich Penzel, Hermann Baumann, Marie-Luise Neunecker und Christian Lampert. Während seines Studiums, welches er 2014 mit dem Diplom abschloss, war er Mitglied in zahlreichen Jugendorchestern, unter anderem der Jungen Deutschen Philharmonie. In der Spielzeit 2007/2008 war er für ein Jahr bei der Niedersächsischen Staatsoper Hannover engagiert. Weitere Aushilfstätigkeiten führten ihn zu namhaften Orchestern wie die Staatskapelle Halle, die Staatskapelle Weimar, das Orchester der Staatsoper Stuttgart, die Staatskapelle Dresden sowie das Gewandhausorchester Leipzig. Seit Januar 2010 ist er als Hornist bei der Robert-Schumann-Philharmonie Chemnitz tätig, seit Beginn der Spielzeit 2011/2012 als Solohornist.
Neben seiner Orchestertätigkeit ist er ein gern gesehener Gast in verschiedenen Kammermusikformationen, darunter das Weimarer Bläserquintett und das Ensemble NRW-Brass, mit denen er bereits beim Bonner Beethoven Fest, dem MDR Musiksommer, den Klosterkonzerten in Preetz und in der deutschen Botschaft in Neu-Delhi konzertierte. 2011 wirkte er auf Einladung von Ingo Goritzki beim Klassik Festival Sommersprossen in Rottweil mit. Im Sommer 2018 ist er Dozent bei der neu gegründeten Norddeutschen Orchesterakademie mit einem Abschlusskonzert in der Elbphilharmonie Hamburg.
Als Solist spielte er u. a. im Rahmen der Weilburger Schlosskonzerte Robert Schumanns Konzertstück für vier Hörner mit der Staatskapelle Halle sowie Richard Strauss‘ Hornkonzert Nr. 1 bei der Geislinger Sommerakademie in Schwäbisch Hall. In Chemnitz war er bereits mit Joseph Haydns Hornkonzert Nr. 1 und Richard Strauss‘ Hornkonzert Nr. 2 mit der Robert-Schumann-Philharmonie zu hören.
Foto: Fotostudio Jungheim, Jüchen

Produktionen

Daniela
Gerstenmeyer

Daniela Gerstenmeyer

Daniela Gerstenmeyer erhielt ihre stimmliche Ausbildung bei Charlotte Lehmann. Außerdem studierte sie an der Universität Mozarteum in Salzburg bei Heiner Hopfner und an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Schon während der Studienzeit hatte sie die Möglichkeit, am Theater Hildesheim die anspruchsvolle Partie der Micaëla in George Bizets Carmen zu singen. Seit der Spielzeit 2011/2012 gehört sie dem Solistenensemble des Theaters Erfurt an, wo sie vor allem mit der Partie der Cleopatra in Händels Oper Giulio Cesare, als Pamina (Die Zauberflöte), Poppea (L‘incoronazione di Poppea), Servilia (La clemenza di Tito), Gretel (Hänsel und Gretel), Ännchen (Der Freischütz) sowie als Liù (Turandot) bei den Domstufenfestspielen der Thüringer Landeshauptstadt auf sich aufmerksam machen konnte. Preise bei zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben, unter anderem dem Concours Reine Elisabeth 2014, eröffneten ihr Chancen, sich auch auf internationalen Podien zu bewähren. Außerdem nominierte sie die Zeitschrift Opernwelt im Jahrbuch Oper 2009 zur besten Nachwuchskünstlerin des Jahres.
Neben der Oper widmet sich Daniela Gerstenmeyer vor allem der geistlichen Musik. Ihr Konzertrepertoire umfasst dabei beinahe alle großen Werke, wie etwa Bachs Weihnachtsoratorium, Händels Messias, Haydns Die Schöpfung und Brahms‘ Ein deutsches Requiem. So arbeitete die Sopranistin bereits mit namhaften Dirigenten wie Helmuth Rilling, Thomas Dausgaard, Jonathan Cohen, Jörg Straube, Kay Johannsen, Roland Böer und Hans Graf zusammen. Konzerte mit den Stuttgarter Philharmonikern, der Camerata Salzburg, dem Bach-Collegium Stuttgart, dem MDR Sinfonieorchester, aber auch Auftritte in Italien, Belgien, Österreich, Tschechien und der Schweiz runden ihre rege Tätigkeit als Solistin ab.

Produktionen

Bernd
Glemser

Bernd Glemser

Die fulminante Karriere des Pianisten Bernd Glemser begann schon in jungen Jahren, denn noch während des Studiums gewann er bei den wichtigsten Wettbewerben eine Reihe von Preisen, 17 davon in Folge (u. a. Cortot, ARD, Rubinstein, Busoni, Sydney). Trotzdem ist er kein Medienstar und kein Glamourpianist geworden, denn er konzentriert sich voll und ganz auf die Musik. Er ist der Sache verpflichtet, Oberflächlichkeiten haben keinen Raum und musikalisch geht er keine Kompromisse ein. Seine atemberaubende Virtuosität ist gepaart mit höchster poetischer Sensibilität und seine tiefgründigen Interpretationen, individuell und fernab jeglicher Routine, bleiben einem lange im Gedächtnis.
Bernd Glemser hat mit vielen bekannten Orchestern konzertiert, u. a. mit dem Philadelphia Orchestra, dem Gewandhausorchester, dem London Philharmonic Orchestra, dem Tonhalle-Orchester Zürich oder dem Orchester von Santa Cecilia Rom unter Dirigenten wie Herbert Blomstedt, Riccardo Chailly, Myung-Whun Chung, Dmitrij Kitajenko, Andrés Orozco-Estrada, Wolfgang Sawallisch, Muhai Tang oder Franz Welser-Möst. Er hat in der Philharmonie Berlin und der Alten Oper Frankfurt gespielt, dem Leipziger Gewandhaus und dem Herkulessaal in München sowie der Royal Festival Hall in London und dem Musikverein in Wien. Während seiner langen Karriere sind rund 35 CDs entstanden, zuletzt eine Aufnahme von Haydn-Sonaten bei OehmsClassics. Darüber hinaus wirkte Bernd Glemser bei unzähligen Radio- und Fernsehproduktionen mit und spielt mit vielen befreundeten Kollegen Kammermusik.
Noch während seiner eigenen Studienzeit hatte er in Saarbrücken seine erste Professur übernommen und ist seit 1996 Professor für Klavier an der Hochschule für Musik in Würzburg. Seit 2006 ist Bernd Glemser Artist in Residence bei den Klosterkonzerten Maulbronn, wo er neben einer Kammermusikreihe auch jährlich einen Meisterkurs gibt. Zusätzlich zu seinen vielen Auszeichnungen erhielt Bernd Glemser den Andor-Foldes-Preis und den Europäischen Pianisten-Preis. 2003 erfolgte die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes durch den damaligen Bundespräsidenten Johannes Rau. Im Sommer 2012 wurde Glemser mit dem Kulturpreis Bayern geehrt.
Foto: Werner Kmetitsch

Produktionen

Janoska
Ensemble

Janoska Ensemble

Ondrej Janoska, Violine
Roman Janoska, Violine
František Janoska, Klavier
Julius Darvas, Kontrabass

Der Musikkosmos ist unendlich groß und allein die Galaxis der beliebtesten Kompositionen enthält tausende Musik-Sonnen. Stilistisch trennen sie aber oft musikalische Lichtjahre. Doch das Janoska Ensemble ist angetreten, mit seiner unnachahmlichen Musiksynthese jede intergalaktische Distanz zu überwinden und hat damit in kürzester Zeit ein begeistertes internationales Publikum gewonnen.
Die vier – klassisch superb ausgebildeten – jungen Väter dieser Kunst: Ondrej, František und Roman Janoska (aus Bratislava stammend) haben ihre solitäre Musizierkunst gemeinsam mit ihrem Schwager Julius Darvas (in Konstanz aufgewachsen) zur Perfektion entwickelt und feiern damit auf mittlerweile vier Kontinenten Erfolg um Erfolg. Dem Janoska Ensemble ist in der unüberschaubar gewordenen Musikszene das Kunststück gelungen, ihren singulären Stil zur Eigenmarke und zugleich auch zum Genre-Begriff zu machen: Es ist dies ihr „Janoska Style“, der auf künstlerischem Top-Niveau bekannte Referenzen aus Klassik bis Pop in ein hörbar verwandtes und dennoch anderes neues Ganzes transponiert. Damit nicht genug, trägt jedes einzelne der präzise arrangierten Stücke zugleich immer das Markenzeichen der musikalisch überschäumenden Janoska-Handschrift. Diese Handschrift kommt natürlich in den Eigenkompositionen der Ensemblemitglieder – mit einer erstaunlichen Ausdrucksbreite von berührend bis mitreißend – besonders zur Geltung. Der „Janoska Style“ besitzt die seltene Kraft, Stammhörer völlig gegensätzlicher Genres auf Anhieb zu begeistern. In ihren Konzerten springt seine große positive Kraft schon nach wenigen Takten auf das Publikum über, spätestens mit ihren virtuosen spontanen Improvisationen heben die vier Könner auch die zurückhaltendsten Besucher aus ihren Sitzplätzen. Das Debüt-Album Janoska Style ist 2016 beim renommierten Klassik-Label Deutsche Grammophon erschienen und wurde innerhalb eines Jahres mit Gold ausgezeichnet.
Foto: Julia Wesely

Andreas
Kißling

Andreas Kißling

Andreas Kißling stammt aus Göppingen in Baden-Württemberg. Dort erhielt er seine erste musikalische Ausbildung. Nach einem 1. Preis beim Bundeswettbewerb Jugend Musiziert ging er als Jungstudent zu Roswitha Staege und Karlheinz Zoeller nach Berlin, wo er später auch studierte. Er erhielt Preise bei Wettbewerben wie dem Internationalen Händel- Wettbewerb Halle und dem Internationalen Aurèle Nicolet Flute Competition in Peking. Darüber hinaus war er Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes und der Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler des Deutschen Musikrats. Schon während des Studiums spielte er als Soloflötist bei den Stuttgarter Philharmonikern und der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken und Kaiserslautern sowie als Stellvertretender Soloflötist im Staatsorchester Stuttgart. Seit 2011 ist Andreas Kißling Soloflötist der Staatskapelle Dresden. Zusätzlich zu seiner Tätigkeit im Orchester ist er regelmäßig als Kammermusiker und Solist zu hören, wie zum Beispiel bei der Deutschen Erstaufführung des 2. Flötenkonzertes von Mieczysław Weinberg mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden im Februar 2017. Inspiration findet er in Reisen mit dem Orchester oder auch privat, durch Filme, Kunst, jegliche Art von Musik und vor allem im Austausch mit Freunden, Kollegen und im Kennenlernen anderer Menschen und Kulturen. Ständig auf der Suche nach neuen Formen der Expressivität, war die Zusage zu John Coriglianos Pied Piper Fantasy nur eine Überlegung von Minuten. Andreas Kißling spielt eine 18 Karat Goldflöte von Muramatsu und für ausgewählte Programme Alter Musik eine Holzflöte von Harry Gosse.
Foto: Björn Kadenbach

Sophia
Maeno

Sophia Maeno

Die in Schwerin geborene Mezzosopranistin Sophia Maeno studierte in Dresden, Rom und Karlsruhe. Studienaufenthalte führten sie nach Italien, Israel und die USA. Ihr Studium rundete sie bei Brigitta Seidler-Winkler ab, von der sie weiterhin stimmlich betreut wird. Sie ist Preisträgerin der Yehudi-Menuhin-Stiftung Live Music Now und des Richard-Wagner-Verbandes. Bereits während des Studiums begann eine Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter SWR-Vokalensemble, dem sie von 2012 bis 2014 als festes Ensemblemitglied angehörte. 2014 wurde sie als Solistin an das Staatstheater Schwerin verpflichtet. Hier war sie unter anderem als Olga (Eugen Onegin), Gräfin (Der Wildschütz), Page (Salome), Flora (Traviata) und zweite Dame (Die Zauberflöte) zu erleben. Seit der Saison 2016/2017 arbeitet Sophia Maeno freischaffend. Engagements führen sie wieder nach Schwerin für Mrs. Sedley (Peter Grimes) und Hänsel (Hänsel und Gretel), an das Hamburger Alleetheater für Romeo (I Capuleti e I Montecchi), an das Theater Erfurt (Il Ritorno d'Ulisse) und an das Landestheater Neustrelitz für Arsamene (Xerxes). In Oratorienkonzerten sowie in Lied- und Kammermusikabenden ist die junge Mezzosopranistin deutschlandweit zu hören. Seit der Saison 2017/2018 ist sie in an der Oper Chemnitz als Residenzgast engagiert, und übernahm die Partien des Cherubino (Le nozze di Figaro) und des Goffredo (Rinaldo), sowie die Stimme aus der Höhe, 2. Knappe und Blumenmädchen in Parsifal. In Richard Wagners Der Ring des Nibelungen ist sie als Floßhilde (Das Rheingold / Götterdämmerung) zu hören. In 2019 debütiert sie als Octavian (Der Rosenkavalier) und Orlowsky (Die Fledermaus).
Foto: Johannes Xaver Zepplin 

Siyabonga
Maqungo

Siyabonga Maqungo

Der südafrikanische Tenor Siyabonga Maqungo wurde in Soweto geboren und studierte zunächst an der renommierten North-West University in Potchefstroom / Südafrika. 2014 folgte ein Masterstudium an der Kölner Hochschule für Musik und Tanz bei Josef Protschka. Siyabonga Maqungo gilt als einer der talentiertesten Nachwuchstenöre Südafrikas und ist dort regelmäßig bei den Festivals wie dem Mozart Festival Johannesburg als Solist in den großen Oratorien und Messen von Bach, Händel und Mozart zu erleben. Sein Debüt in Deutschland hatte er in Köln als Nemorino in Donizettis L‘elisir d‘amore. Im Sommer 2015 sang er noch während des Studiums den Alfred in Die Fledermaus am Staatstheater Meiningen und trat in der Spielzeit 2015/2016 ein Festengagement an diesem Haus an. Dort war er u. a. als Graf Almaviva in Der Barbier von Sevilla, als Ferrando in Così fan tutte, als Brighella in Ariadne auf Naxos sowie als David in Die Meistersinger von Nürnberg zu erleben. Für seinen „strahlenden Tenor” als David wurde er im Fachmagazin Opernwelt als „Nachwuchssänger des Jahres“ nominiert. Im Sommer 2017 debütierte er bei der Sommeroper in Gars am Kamp (Österreich) als Tamino (Die Zauberflöte).

Tobias
Melle

Tobias Melle

Tobias Melle, Jahrgang 1966, findet seinen persönlichen Ausdruck in einem weiten Spektrum künstlerischer Aktivitäten. Der Musiker Tobias Melle spielt seit seiner Jugend Cello, hat über viele Jahre in verschiedenen Orchestern mitgewirkt und war bei den meisten Werken, die er fotografisch bearbeitet hat, auch auf der Bühne dabei. Der Fotograf Tobias Melle sucht bevorzugt die Verbindung der Fotografie mit der Musik, die ihn zu seinem Projekt Sinfonie in Bildern anregt. Reisefreude und Naturverbundenheit vereinen sich bei ihm mit seinen künstlerischen Ambitionen, und er ist mit Kamera und Partitur im Gepäck oft monatelang unterwegs, um die richtigen Bilder zu finden. So hat er neben Strauss‘ Alpensinfonie bisher Dvořáks Sinfonie Aus der neuen Welt, Mendelssohns Schottische Sinfonie, Vivaldis Vier Jahreszeiten, Tschaikowskys 5. Sinfonie, Beethovens 9. Sinfonie sowie Rimski-Korsakows Scheherazade visuell umgesetzt. Aufführungen seiner Sinfonien in Bildern finden mit namhaften Orchestern im In- und Ausland statt, so u. a. mit dem Tonhalle Orchester Zürich, dem Houston Symphony Orchestra, dem WDR Sinfonieorchester und der NDR Radiophilharmonie unter Dirigenten wie David Zinman, Krzysztof Urbański, Antoni Wit, Eivind Gullberg-Jensen und Carlos Domínguez-Nieto. Ausstellungen, Buch- und DVD-Veröffentlichungen runden sein Betätigungsfeld ab. Tobias Melle lebt in München und ist im Internet unter www.tobiasmelle.de zu finden.
Foto: Manuela Ostadal

Produktionen

Magnus
Piontek

Magnus Piontek

Magnus Piontek wurde 1985 in Bonn geboren. Er studierte Schulmusik und Dirigieren (bei Marcus Creed) in Köln sowie Gesang bei Rudolf Piernay in Mannheim. Von 2013 bis 2015 gehörte er zum Ensemble des Nationaltheaters Mannheim und sang Partien wie Pistola in Verdis Falstaff, Mönch in Don Carlos, Zuniga in Carmen, Tschelio in Die Liebe zu den drei Orangen, Polizeikommissar in Der Rosenkavalier oder Pfleger des Orest in Elektra und wirkte bei zahlreichen Uraufführungen mit. Anschließend wechselte er an die Bühnen Gera/Altenburg, wo er als Sparafucile, Eremit sowie in der Titelpartie der Oper Rübezahl und der Sackpfeifer von Neiße zu erleben war. An der Semperoper gastiert er als Marquis d’Obigny (La Traviata) sowie als Saretzki (Eugen Onegin). Mit Beginn der Spielzeit 2016/2017 gehört er zum Solistenensemble der Oper Chemnitz. Neben seiner Operntätigkeit widmet er sich dem Oratorienrepertoire. Er arbeitete mit Dirigenten wie Dan Ettinger, Klaus Arp, Florian Helgath, Laurent Wagner, Gotthold Schwarz, Alois Seidlmeier, Johannes Kalitzke und Enno Poppe  sowie mit verschiedenen renommierten Ensembles, darunter das Concerto Köln, das Ensemble Musikfabrik und das Göttinger Symphonie Orchester. Magnus Piontek war Stipendiat des Richard-Wagner-Verbands Heidelberg und der Deutsche Bank Stiftung Akademie Musiktheater heute.

 

 

Cornelia
Ptassek

Cornelia Ptassek

Die Sopranistin Cornelia Ptassek wurde in München geboren und studierte an den Musikhochschulen Stuttgart, Rostock sowie in Salzburg. Nach ersten Erfahrungen an den Theatern in Bremen, Schwerin, Flensburg und Bremerhaven wurde sie an das Nationaltheater Mannheim engagiert, wo sie von 2005 bis 2016 festes Ensemblemitglied war. Während dieser Zeit konnte sie ihr Repertoire umfangreich erweitern und ist heute in lyrischen Partien ebenso zu Hause wie im jugendlich-dramatischen Fach. Darüber hinaus kann sie auf breite Erfahrungen im Bereich der musikalischen Wiederentdeckungen sowie der neuen Musik verweisen. In den vergangenen Spielzeiten sang sie am Nationaltheater Mannheim unter anderem die Titelpartie in Cherubinis Medée, Strauss‘ Salome, Glucks Alceste sowie Grete in Schrekers Der ferne Klang und Elettra in Mozarts Idomeneo.
Seit der Spielzeit 2016/2017 ist sie freiberuflich tätig. Gastspiele führen sie u. a. als Senta nach Trier, als Ariadne und Grete nach Lübeck sowie in der Titelpartie von Cherubinis Medea an die Staatsoper Stuttgart.
Foto: Caroline Wirthle

Evgenia
Rubinova

Evgenia Rubinova

Evgenia Rubinova zählt zu den beeindruckendsten Pianistinnen ihrer Generation. Beim renommierten Klavierwettbewerb in Leeds wurde sie 2003 mit der Silbermedaille ausgezeichnet. Publikum und Presse berühren ihre starke Bühnenpräsenz. Ihre Debüt-CD, die bei EMI erschien, erhielt international beste Kritiken. Evgenia Rubinova musizierte zuletzt u. a. mit dem London Philharmonic Orchestra unter Vladimir Jurowski, dem Hallé Orchestra unter Sir Mark Elder, dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra, dem Orchestra of Opera North in Leeds, der Russischen Nationalphilharmonie unter Vladimir Spivakov, dem Ensemble Orchestral de Paris, dem Wiener Kammerorchester, mit den Berliner Symphonikern in Tokio und mit dem Orquesta de la Ciudad de los Reyes, dem führenden peruanischen Orchester, in Lima. Klavierabende spielte sie außerdem bereits in der Londoner Wigmore Hall, im National Centre for the Performing Arts in Peking, in New York, Washington, Chicago, Paris und Zürich.
In Deutschland trat Evgenia Rubinova bereits dreimal in der Berliner Philharmonie auf. Sie debütierte außerdem mit dem Gürzenich-Orchester Köln in der Kölner Philharmonie, mit dem Frankfurter Opern- und Museumsorchester in der Frankfurter Alten Oper, mit den Münchner Symphonikern in der Münchner Philharmonie am Gasteig und mit dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR in der Stuttgarter Liederhalle. Klavierabende gab Evgenia Rubinova u. a. bereits im Konzerthaus Dortmund, in der Düsseldorfer Tonhalle, im Bonner Beethovenhaus, im Sendesaal von Radio Bremen und beim SWR in Mainz. Zu den Festivals, bei denen sie gastierte, zählen das Rheingau Musik Festival, das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Klavierfestival Ruhr, der Kissinger Sommer sowie das Deutsche Mozartfest.
Im kammermusikalischen Bereich arbeitet Evgenia Rubinova seit mehreren Jahren regelmäßig mit dem Oboisten Albrecht Mayer zusammen. Nach der Veröffentlichung von Beethovens Klaviersonaten op. 106 und 109 sind weitere CDs mit Werken von Beethoven bei Telos in Vorbereitung.
Foto: Marco Borggreve

Heidrun
Sandmann

Heidrun Sandmann

Heidrun Sandmann stammt aus Berlin, erhielt ihre erste Geigenausbildung an der Musikschule und studierte an der Musikhochschule ihrer Heimatstadt. Sie war Konzertmeisterin des FDJ-Jugendsinfonieorchesters, Mitglied des Schleswig-Holstein-Festival-Orchesters und des Mahler-Jugendorchesters und gründete ein eigenes Kammerorchester. Seit 1989 ist sie Konzertmeisterin der Robert-Schumann-Philharmonie. Als Solistin gab sie unter anderem Konzerte in Potsdam, Zwickau, Plauen, Brandenburg, Freiberg und mehrfach in Chemnitz. Dabei widmet sie sich vor allem selten gespielten Komponisten. Mit der Robert-Schumann-Philharmonie führte sie zum Beispiel Violinkonzerte von Pfitzner, Korngold und Dohnányi auf. Zum wiederholten Mal wurde sie für die Leitung eines Meisterkurses und für Konzerte in die USA eingeladen. Gastspiele mit verschiedenen Kammermusikensembles führten sie unter anderem nach München, Italien sowie mit den Augsburger Kammersolisten nach Brasilien und dem Konzerthausorchester Berlin nach Japan. 
Foto: Dieter Wuschanski
 

Produktionen

Hartmut
Schill

Hartmut Schill

Hartmut Schill wurde als Sohn einer Musikerfamilie in Leipzig geboren und spielt seit seinem sechsten Lebensjahr Geige. Er studierte an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin Violine, Kontrapunkt und Kammermusik. Mit dem 1990 gegründeten Schill-Quartett konnte er auf Interpretationskursen bei renommierten Ensembles wie dem Lasalle-, Brandis- und Arditti-Quartett wertvolle musikalische Erfahrungen sammeln. Es folgten Konzerte im In- und Ausland, erste Rundfunkproduktionen und 1993 eine Amerika-Tournee. Als Komponist und Interpret widmete er sich mit dem Berliner Trio 71 zeitgenössischer Musik. Seit 1997 ist er 1. Konzertmeister der Robert-Schumann-Philharmonie und Primarius des Robert-Schumann-Quartetts. Seit 1999 gehört er der 1. Violinen-Gruppe des Bayreuther Festspielorchesters an.

Jakub
Tylman

Jakub Tylman

Jakub Tylman wurde in Prag geboren und begann im Alter von sechs Jahren mit dem Violoncellospiel. Er studierte bei Boris Pergamenschikow in Berlin und bei Frans Helmersson in Köln, wo er sein Studium mit dem Konzertexamen abschloss. Er nahm an zahlreichen Meisterkursen teil, u. a. bei Pieter Wispelwey, Heinrich Schiff, Anner Bylsma, Bernard Greenhouse, dem Artemis Quartett und dem Scharoun Ensemble Berlin. Jakub Tylman erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Als Solist arbeitete er mit Orchestern in Deutschland, Norwegen, Tschechien und den USA zusammen. Seit 2012 ist er Solocellist der Robert-Schumann-Philharmonie und hat 2013 im Soziokulturellen Zentrum Kraftwerk in Chemnitz die Kammermusikreihe Es ist Spielzeit! initiiert, die er auch konzeptionell betreut.
Foto: Horst Schmeck

Conrad
Wecke

Conrad Wecke

Conrad Wecke wurde in Görlitz geboren und erhielt seinen ersten Trompetenunterricht an der dortigen Musikschule Johann Adam Hiller Görlitz sowie im Posaunenchor Horka. Von 1989 bis 1995 besuchte er die Sächsische Spezialschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden und wurde dort von Günther Wilpert unterrichtet. Conrad Wecke war unter anderem 1. Preisträger der Solowertung beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert. Sein Trompetenstudium absolvierte er an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden bei Peter Lohse sowie an der Musikhochschule Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig bei Peter-Michael Krämer und schloss dieses als Diplomorchestermusiker mit Konzertexamen ab. Seit 2001 ist er Solotrompeter der Robert-Schumann-Philharmonie in Chemnitz. Außerdem ist er Gründungsmitglied der Original Elbländer Blasmusikanten, bei denen er bis heute als Trompeter und Flügelhornist aktiv ist.
2012 gründete er mit seinem Bruder Claudius Wecke das komödiantische Musikensemble Aufgeweckte Gartenklänge, mit dem er deutschlandweit Erfolge feiert. Conrad Weckes Verbundenheit zum Musizieren in Posaunenchören bleibt ungebrochen. Heute ist er Mitglied des Posaunenchores der St. Matthäuskirche in Chemnitz-Altendorf, in dem er auch den Posaunenchor-Nachwuchs unterrichtet.

Produktionen

Friederike
Wiesner

Friederike Wiesner

Friederike Wiesner stammt aus Groß-Umstadt. Ihre solistische Ausbildung im Fach Klavier erhielt sie bei Prof. Andreas Meyer-Hermann an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. In der Weimarer Liedklasse von Prof. Karl-Peter Kammerlander legte sie ihr Konzertexamen mit Auszeichnung ab. Im Jahr 2012 war sie zum wiederholten Mal Finalistin beim Internationalen Hugo-Wolf-Liedwettbewerb in Stuttgart und wurde dort mit dem Sonderpreis für Liedpianisten ausgezeichnet. Beim Internationalen Wettbewerb Franz Schubert und die Musik der Moderne in Graz erhielt sie den 1. Preis sowie den Publikumspreis. Weiterhin erhielt sie beim Melodramen-Wettbewerb Zdeněk Fibich in Prag den 1. Preis und ist Gewinnerin des Justus-Hermann-Wetzel-Stipendiums der UdK Berlin. Friederike Wiesner hatte für drei Spielzeiten ein Gastengagement an der Oper Frankfurt und spielte 2007 beim Label GENUIN die Brahmsschen Liebeslieder-Walzer ein.

Produktionen

Guibee
Yang

Guibee Yang

Die südkoreanische Sopranistin Guibee Yang studierte zunächst in Seoul und anschließend an der Hochschule für Musik und Theater München bei Gabriele Fuchs. Meisterkurse u. a. bei Edith Wiens und Helmuth Deutsch rundeten ihre Ausbildung ab. 2008/2009 gab sie ihr erfolgreiches Debüt am Münchner Prinzregententheater als Rezia in Glucks Die Pilger von Mekka. Darüber hinaus sang sie u. a. Fairy Queen (Henry Purcell) und Rose in Dornröschen (Engelbert Humperdinck). 2009 war sie als Aminta (Il re pastore) am Theater Augsburg und zuvor bereits u. a. als Susanna (Le nozze di Figaro) und Rosina (Il Barbiere di Siviglia) in ihrer Heimat zu erleben. Seit 2010 gehört sie zum Ensemble der Oper Chemnitz und sang bereits Partien wie Morgana (Alcina), Violet in der Uraufführung von Rezniceks Oper Benzin, Gilda (Rigoletto), Pamina, Isotta (Die schweigsame Frau), Schwan (Swanhunter/DEA), Blumenmädchen (Parsifal), Amanda (Le Grand Macabre), Gretel, den Hirten in Tannhäuser, Zerlina, Sophie (Werther), Lucia in Lucia di Lammermoor, Armida (Rinaldo), Sophie in Der Rosenkavalier und Norina in Don Pasquale. Außerdem wirkte sie an verschiedenen Konzerten wie Beethovens 9. Sinfonie, Carmina Burana und Strawinskys Pulcinella mit.
2013 sang Guibee Yang die Inès in Meyerbeers Oper Vasco de Gama, die als Wiederentdeckung des Jahres 2013 von der Fachzeitschrift Opernwelt gefeiert und deren CD-Aufnahme mit dem ECHO-Klassik prämiert wurde. Außerdem war sie an CD-Einspielungen von Strauss‘ Die schweigsame Frau, Rezniceks Benzin und Humperdincks Dornröschen sowie Paulas Reisen beteiligt.
Guibee Yang arbeitete u. a. mit Orchestern wie dem Münchner Rundfunkorchester, dem WDR Sinfonieorchester, dem Münchner Kammerorchester und der Neuen Hofkapelle München. Sie ist Preisträgerin zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe. Unter anderem erhielt sie beim 15. Internationalen Gesangswettbewerb Ferruccio Tagliavini den Karl-Böhm-Preis, den 1. Preis beim Maria-Caniglia-Wettbewerb sowie jeweils einen 2. Preis beim Wettbewerb Gian Paolo Cresci und beim International Rotary Opera Contest 2013 in Lissabon. 2014 wurde sie beim Internationalen Wilhelm-Stenhammar-Musikwettbewerb ausgezeichnet.
Die Sopranistin gastierte u. a. an Opernhäusern in Nürnberg, Ingolstadt, Bayreuth, Halle, Rudolstadt, Leipzig und Seoul sowie beim Musik Festival Bad Aibling, dem Thurn und Taxis Music Festival, dem Salzach Festival in Salzburg, beim Barock Lust Festival in Bad Reichenhall und beim Opernfestival in Gut Immling. Eine rege Konzerttätigkeit führt sie in zahlreiche Städte im In- und Ausland. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Ulf Schirmer, Helmuth Froschauer, Alexander Liebreich und Antony Hermus zusammen. 2017 war sie in Jörg Widmanns Oper Babylon in der Partie der Seele im Koninklijk Concertgebouw in Amsterdam unter der Leitung von Markus Stenz zu erleben.

Sylvia Rena
Ziegler

Sylvia Rena Ziegler

Sylvia Rena Ziegler studierte an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar Gesang mit Schwerpunkt Liedgesang. 2012 gewann sie beim internationalen Wettbewerb Schubert und die Moderne in Graz den 1. Preis und den Publikumspreis, außerdem wurde sie Preisträgerin beim Bundeswettbewerb Gesang Berlin 2014. Sie ist Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbands Magdeburg und der Justus-Hermann-Wetzel-Stiftung der Universität der Künste in Berlin. Nach ihrem Studium wurde sie Mitglied des Opernstudios der Oper Stuttgart und ist seit der Spielzeit 2013/2014 Ensemblemitglied des Theaters Magdeburg. Gastspiele führten sie u. a. an das Theater Heidelberg, das Theater Winterthur sowie zu den Opernfestspielen Heidenheim. Als Dorabella gastierte sie 2015/2016 am Theater Freiburg. Bei der Winteroper der Opernfestspiele Heidenheim debütierte sie 2017 als Orlofsky in Die Fledermaus, ein Gastspiel mit der Opera Fuoco unter David Stern führte sie im Frühjahr 2017 als Zerlina in Don Giovanni nach China.

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