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© Dieter Wuschanski

Solistinnen und Solisten

Manuel
Blanco

Manuel Blanco

Manuel Blanco wurde 1985 in Daimiel (Ciudad Real, Spanien) geboren und begann sehr früh am Conservatorio de Ciudad Real bei Martin Baeza de Rubio Trompete zu studieren. Später setzte er das Studium bei José Orti am Conservatorio Superior de Valencia fort und schloss es 2006 mit Auszeichnung ab. Er erhielt Preise bei verschiedenen spanischen und internationalen Wettbewerben. Internationales Renommee verschaffte ihm der 1. Preis beim ARD-Musikwettbewerb 2011, den vor ihm erst zwei Trompeter zuerkannt bekamen, der erste war Maurice André im Jahr 1963. Mit dem Sonderpreis beim Manhattan International Music Competition konnte er 2019 einen weiteren wichtigen Preis erringen.

Als Solotrompeter hat er in Orchestern wie dem Concertgebouw Amsterdam, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Orchestra Mozart Bologna, dem Philarmonique de Radio France, dem Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino, dem Gustav Mahler Jugendorchester, dem European Youth Orchestra, der Staatskapelle Berlin, der Filarmonica Arturo Toscanini, dem Orchestra Teatro alla Scala Mailand, dem Chicago Symphony Orchestra und dem Orquesta Nacional de España gespielt. Er arbeitete mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Mariss Jansons, Rafael Frühbeck de Burgos, Lorin Maazel, Daniel Barenboim, Juanjo Mena, Andris Nelsons, Zubin Mehta, Gustavo Dudamel, Kent Nagano, Semyon Bychkov, Josep Pons, David Afkham, Jesús Lopez Cobos, Christoph Eschenbach und Pablo Heras-Casado. Er musizierte als Solist unter anderem mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Münchner Rundfunkorchester, dem Litauischen Staatlichen Sinfonieorchester, den Nürnberger Symphonikern, dem Orquesta Sinfónica de Colombia, dem Tschechischen Rundfunkorchester, dem Budapester Kammerorchester, dem Münchener Kammerorchester, dem London Concert Symphony Orchestra, den Niederrheinischen Sinfonikern, dem Philharmonischen Orchester Würzburg, der Norddeutschen Philharmonie Rostock, dem Orquesta Santa Cecilia sowie mit allen großen spanischen Orchestern.

Sein Interesse an Kammermusik führte ihn zur Gründung des Mediterranean Chamber Brass Quintet, das 1. Preise beim Internationalen Bläserensemble-Festival in Jeju (Südkorea) und beim Internationalen Blechbläserquintett-Wettbewerb bei der Lieska-Blechbläserwoche (Finnland) gewann. 2017 erschien seine erste CD Fearless mit dem Orquesta Nacional de España unter der Leitung von Josep Pons. Die nationale und internationale Presse lobte einstimmig das große Talent von Manuel Blanco und Repertoirebreite von das er von Haydn bis B. A. Zimmerman.

Seit 2018 ist Manuel Blanco Professor für Trompete an der Musikhochschule Reina Sofia und an der Universität Alfonso X el Sabio sowie Tutor des Gustav Mahler Jugendorchesters. Manuel Blanco spielt Instrumenten von B & S und J. Scherzer.

Foto: IGORSTUDIO

Thomas
Irmen

Thomas Irmen

Thomas Irmen wurde in Mönchengladbach geboren und begann mit neun Jahren Trompete zu spielen. Nach dem Abitur studierte er bei Wolfgang Pohle an der Folkwang-Hochschule in Essen und Peter Michael Krämer an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig. 1994 trat er sein Engagement als Solo-Trompeter der Robert-Schumann-Philharmonie an. Er spielte von 1999 bis 2008 im Ensemble Semper Brass Dresden. Seit 1996 ist er Mitglied im Blechbläserensemble Ludwig Güttler, das führende Bläsersolisten sächsischer Orchester vereinigt. Thomas Irmen ist Gründer des Ensembles Brass Consort Chemnitz/Düsseldorf und spielt als Solist mit verschiedenen Besetzungen. So war er u. a. mit dem Trompetenkonzert von Alexander Arutjunjan und dem Trompetenkonzert in Es-Dur von Joseph Haydn zu erleben. Darüber hinaus konzertiert er mit eigenen Programmen für Gesang, Trompete und Orgel mit seiner Frau, der Mezzosopranistin Sylvia Irmen. Konzertreisen führten ihn durch Europa sowie nach New York und Shanghai.

Foto: Tobias Lau

Julian
Riem

Julian Riem

Der Münchner Pianist Julian Riem studierte bei Michael Schäfer an der Musikhochschule in München und bei Michel Béroff am Conservatoire National Supérieur in Paris. Zuletzt setzte er sein Studium in der Solistenklasse von Rudolf Buchbinder an der Basler Musikakademie fort, an der er das Solistendiplom mit Auszeichnung erhielt. Schon früh von Béroff als einer der „vielversprechendsten Pianisten seiner Generation“ erklärt, gewann er internationale Klavierwettbewerbe in Modena, Madrid sowie den Premio Vittorio Gui in Florenz und war Stipendiat des Deutschen Musikwettbewerbs.

Als Solist, Kammermusiker und Liedbegleiter konzertiert er regelmäßig in Europa, Japan und den USA. Er spielt im Velit Quartett und im Münchner Horntrio, dem 2012 ein Echo Klassik für die Aufnahme der Horntrios von Brahms, Ligeti und Koechlin verliehen wurde. Mit der Cellistin Raphaela Gromes bildet er ein festes Duo, dessen CD-Einspielung Serenata Italiana 2017 erschienen ist. Das CD-Programm war in der Saison 2017/2018 unter anderem in der Tonhalle Zürich, der Allerheiligen Hofkirche München, het Concertgebouw Amsterdam, im Konzerthaus Berlin, der Laieszhalle Hamburg und dem Wiener Konzertverein zu erleben. Auftritte bei internationalen Festivals, unter anderem dem Klavierfestival Liszt-en-Provence, Musica mundi in Brüssel, dem Rolf Liebermann Podium Hamburg, Les Muséiques in Basel, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, der Münchner Biennale, den Münchner Opernfestspielen, dem Rheingau Musikfestival, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Oleg-Kagan-Festival Kreuth, den Tucson Friends of Chambermusic Arizona, dem Tongyeong International Music Festival Korea, und Barge Music New York.

Fatma
Said

Fatma Said

Im Alter von vierzehn Jahren nahm Fatma Said ihren ersten Gesangsunterricht bei Sopranistin Neveen Allouba, was den Beginn ihrer künstlerischen Reise markierte, die sie aus ihrer Heimatstadt Kairo auf die traditionsreiche Bühne der Mailänder Scala und 2016 zu den BBC Radio 3 New Generation Artists führen sollte. Seit 2019 ist sie Exklusivkünstlerin von Warner Classics, wo im Oktober 2020 ihr Debütalbum El Nour erschien.

Nach ihrem Bachelor of Music an der Musikhochschule Hanns Eisler in Berlin, erhielt Fatma Said ein Stipendium für ein Studium an der Accademia del Teatro alla Scala in Mailand, das sie darüber hinaus zur ersten ägyptischen Sopranistin auf dieser weltbekannten Bühne machte. Während ihrer Zeit an der Akademie sang sie die Pamina in der von der Kritik gefeierten neuen, auf ARTE übertragene Produktion von Mozarts Die Zauberflöte unter der Regie von Peter Stein und dirigiert von Ádám Fischer.

Am Tag der Menschenrechte 2014 und 2018 bei den Vereinten Nationen in Genf und beim Silk Road Concert in 2017 in Luxor repräsentierte Fatma Ägypten als Opernsängerin. 2016 verlieh ihr der ägyptische Nationalrat für Frauen einen Ehrenpreis für ihre herausragenden internationalen künstlerischen Erfolge. Infolgedessen wurde sie die erste ägyptische Opernsängerin, welche jemals mit dem Kreativitätspreis, einer der höchsten Auszeichnungen Ägyptens, vom Staat ausgezeichnet wurde.

Jüngste Engagements umfassen die Partie der Pamina mit der Mailänder Scala bei der Eröffnung des Shangyin Opera House in Shanghai, ihr Debüt an der Royal Albert Hall in Mozarts Requiem bei den BBC Proms, eine Frankreich-Tournee mit Louis Langrée und dem Orchestre des Champs-Elysées mit Ravels Shéhérazade, Faurés Requiem im Concertgebouw Amsterdam, Mahlers Symphonie Nr. 4 am Teatro Lirico di Cagliari sowie Liederabende bei den Dresdner Musikfestspielen, der Schubertiade in Hohenems mit David Fray, beim Manial Palace Festival in Kairo und an der Wigmore Hall in London. Kürzlich nahm sie zudem Mahlers Symphonie Nr. 8 mit Ádám Fischer und der Tonhalle Düsseldorf sowie Nielsens Symphonie Nr. 3 mit Fabio Luisi und dem Danish National Symphony Orchestra auf.

In den vergangenen Jahren war sie bei zahlreichen Konzerten, Liederabenden und Festivals in vielen namhaften Konzertsälen und Opernhäusern weltweit zu erleben, darunter das Teatro San Carlo in Neapel, die Staatsoper Hamburg, das Royal Opera House in Muscat, die Wexford Opera in Irland, das Leipziger Gewandhaus, die Kölner Philharmonie, das Berliner Konzerthaus, das Mozarteum in Salzburg, das Wiener Konzerthaus, die Tonhalle Düsseldorf, die Birmingham Symphony Hall, das Pembroke Music Festival, die Schubertiade in Valdegovia, das Lockenhaus Festival, das Schumannfest sowie das Beethovenfest in Bonn, das Musikfestival Bad Kissingen und das Dinar Musikfestival.

Sie verkörperte Partien wie der Nannetta (Falstaff), Clorinda (La Cenerentola), La Pastourelle (L’enfant et les sortilèges), Berta (Il barbiere di Siviglia), 1st Ecologist (CO2), Feanichton (Bataclan) und L’Amour (Orphée et Eurydice) an der Mailänder Scala und Genovieffa (Suor Angelica) in einer konzertanten Aufführung mit dem Boston Symphony Orchestra und Andris Nelsons, außerdem Tharsis in T.H.A.M.O.S. unter dem Dirigat von Alondra de la Parra und der Regie von La Fura dels Baus während der Mozartwoche Salzburg. 2020 war Fatma Said unter anderem bei einem Studiokonzert im Bayerischen Rundfunk in München, bei Liederabenden im Louvre Abu Dhabi und der Wigmore Hall sowie beim Leeds Lieder Festival zu erleben. Darüber hinaus trat sie beim jährlichen Concert De Paris und mit dem Orchestre National de France bei einem Konzert in Paris auf.


Foto: Felix Bröde

 

Maraike
Schröter

Maraike Schröter

Die Sopranistin Maraike Schröter studierte Gesang an der Hochschule für Musik Hanns Eisler bei Júlia Várady, Brenda Mitchell und Christine Schäfer. Meisterkurse bei Dietrich Fischer-Dieskau, Francisco Araiza und Deborah Polaski ergänzten ihre breit gefächerten Studien.
Maraike Schröter war u. a. Stipendiatin der Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung und der Studienstiftung des deutschen Volkes. Sie ist Preisträgerin des Bundeswettbewerbs Gesang und des Anneliese Rothenberger Gesangswettbewerbs und war Finalistin des Wettbewerbs Richard Wagners Neue Stimmen in Karlsruhe.
Von 2011 bis 2013 war Maraike Schröter Mitglied im Internationalen Opernstudio der Staatsoper Berlin, wo sie unter anderem in der Rolle der 1. Dame in der Zauberflöte, als Bubikopf in Der Kaiser von Atlantis und als Berta in Der Barbier von Sevilla zu erleben war. Im Rahmen der Bayreuther Festspiele 2011 übernahm sie die Partie der Sieglinde in der Kinderoper Der Ring des Nibelungen.
Seit der Spielzeit 2013/2014 ist die Sopranistin Ensemblemitglied der Theater Chemnitz und war hier bisher als Donna Anna in Don Giovanni, Elisabetta in Don Carlos, Liù in Turandot, Desdemona in Otello, Eva in Die Meistersinger von Nürnberg sowie als Infantin in Der Zwerg, Feldmarschallin in Der Rosenkavalier und Amelia in Ein Maskenball zu hören.
Gastspiele führten sie zuletzt zurück an die Staatsoper Berlin, zu den Bregenzer Festspielen, zur Deutschen Oper am Rhein, als Chrysothemis in Elektra an das Staatstheater Cottbus sowie als Donna Anna an die Komische Oper Berlin.

Foto: Dieter Wuschanski

Herbert
Schuch

Herbert Schuch

Der Pianist Herbert Schuch hat sich mit seinen dramaturgisch durchdachten Konzertprogrammen und CD-Aufnahmen als einer der interessantesten Musiker seiner Generation einen Namen gemacht: Sowohl seine Aufnahme des Klavierkonzerts von Viktor Ullmann und  Beethovens Klavierkonzert Nr. 3 gemeinsam mit dem WDR Sinfonieorchester als auch seine Solo-CD invocation (2014) mit Werken von Bach, Liszt, Messiaen, Murail und Ravel, die sich mit Glockenklängen auseinandersetzt, wurden von der Kritik hoch gelobt und mit Preisen ausgezeichnet. Aktuell erschienen ist eine Solo-CD, in der sich Beethovens späte Bagatellen mit Ligetis Musica ricercata abwechseln, sowie eine Aufnahme der Cellosonate von Richard Strauss mit dem Cellisten Daniel Müller-Schott.

Herbert Schuch arbeitet mit Orchestern wie dem London Philharmonic Orchestra, dem City of Birmingham Symphony Orchestra,  dem NHK Symphony Orchestra, dem Orchester des Mariinsky Theaters unter Valery Gergiev, dem Residentie Orkest Den Haag, dem Orchestra della RAI Torino, dem Orchestra della Svizzera Italiana, den Münchner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, den Bamberger Symphonikern, der Dresdner Philharmonie, den Rundfunkorchestern des hr, MDR, WDR, NDR Hannover, dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg, der Deutschen Radio Philharmonie, dem Danish Radio, dem Orchestre National de Belgique sowie mit der Camerata Salzburg und den Festival Strings Lucerne. Er spielt auf wichtigen internationalen Podien und bei renommierten Festspielen. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit verbindet ihn mit Dirigenten wie Pierre Boulez, Andrey Boreyko, Douglas Boyd, Lawrence Foster, Gustavo Gimeno, Reinhard Goebel, Mirga Grazinyte-Tyla, Eivind Gullberg Jensen, Jakub Hrusa, Jun Märkl, Riccardo Minasi, Kent Nagano, Yannick Nézet-Séguin, Jonathan Nott, Markus Poschner, Michael Sanderling, Jukka-Pekka Saraste, Markus Stenz und Valery Gergiev.

Herbert Schuch wurde 1979 in Temeschburg (Rumänien) geboren. Nach erstem Klavierunterricht in seiner Heimatstadt übersiedelte die Familie 1988 nach Deutschland, wo er seither lebt. Seine musikalischen Studien setzte er bei Kurt Hantsch und dann bei Karl-Heinz Kämmerling am Salzburger Mozarteum fort. In jüngster Zeit erfährt Herbert Schuch in besonderer Weise Prägung in der Begegnung und Arbeit mit Alfred Brendel. Internationales Aufsehen erregte er, als er innerhalb eines Jahres drei bedeutende Wettbewerbe in Folge gewann, den Casagrande-Wettbewerb, die London International Piano Competition und den Internationalen Beethovenwettbewerb Wien.

Seine Leidenschaft für Kammermusik teilt Herbert Schuch, der als Kind 10 Jahre lang selber Geige spielte, auf der Bühne mit Musikern wie Nicolas Altstaedt, Julia Fischer, Maximilian Hornung, Sebastian Manz oder Daniel Müller-Schott. Mit der Pianistin Gülru Ensari widmet er sich auch dem Klavierspiel zu vier Händen und an zwei Flügeln. Herbert Schuch engagiert sich neben seiner Konzerttätigkeit in der von Lars Vogt gegründeten Organisation Rhapsody in School, welche sich für die Vermittlung von Klassik in Schulen einsetzt und gibt regelmäßig Meisterklassen.

Andreas
Seidel

Andreas Seidel

Andreas Seidel studierte von 1980 bis 1985 an der Hochschule für Musik Leipzig Violine und Kammermusik bei Gerhard Bosse, war von 1985 bis 1993 Mitglied des Gewandhausorchesters Leipzig, seit 1988 als Konzertmeister der 1. Violinen. Von 1988 bis 2007 war er Primarius des Leipziger Streichquartetts, mit dem er viele Preise und Auszeichnungen erhielt, unter anderem beim ARD-Wettbewerb in München und vier ECHO-Klassik. Im Jahr 1989 gründete er zusammen mit Steffen Schleiermacher das Ensemble Avantgarde am Gewandhaus zu Leipzig. Seit Januar 2009 ist Andreas Seidel stellvertretender 1. Konzertmeister am Gewandhausorchester Leipzig und künstlerischer Leiter des Gewandhausoktetts. Darüber hinaus unterrichtet er das Hauptfach Violine an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy sowie Violine und Kammermusik an der Orchesterakademie des Gewandhausorchesters.

Foto: Gert Mothes

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