Regie

Christian
Claas

Christian Claas

Christian Claas wurde 1978 in Dortmund geboren. Er studierte an der Ruhr-Universität Bochum sowie der Universität Wien Musikwissenschaft, Theaterwissenschaft und Sozialpsychologie. Nach Engagements am Castillo Theater (New York), am Theater Meiningen und bei den Bayreuther Festspielen arbeitet er seit 2015 freischaffend als Theaterkomponist und Regisseur für Schauspiel und Puppentheater. Bereits seit 1998 komponiert er Musik für Theater. Seine Musik war und ist in zumeist eigener Inszenierung an Theatern in Meiningen, Berlin, Dortmund, New York, Zwickau, Plauen, Chemnitz, Leipzig, Bamberg, Frankfurt (Oder) und Erfurt zu hören. Claas’ Inszenierungen zeichnen sich durch umfassenden Musikgebrauch aus. So hat er 2016 im Rahmen einer Koproduktion des Weiten Theaters Berlin mit dem Theater des Lachens Frankfurt/Oder eine Stückentwicklung zum Thema Geräusch, Klang und Musik unter dem Titel Auf dem Mond gibt’s keine Töne geleitet. Am Theater der Jungen Welt in Leipzig gestaltete er 2017 mit Die süßesten Früchte ein Puppenmusical für eine Spielerin. Auch in seiner Inszenierung Aladin und die Wunderlampe im Jahr 2017 am Figurentheater Chemnitz ließ er die Puppen und Spieler singen. Die Musik zu seinen Inszenierungen Peter Pan (2014) und Der Zauberer von Oz (2016) am Meininger Theater ist auf CD veröffentlicht worden. Zuletzt zeichnete er für das Theater Waidspeicher (Erfurt) für die Komposition bzw. Einstudierung von Musik und Sound in der Inszenierung Der Meister und Margarita (Regie: Frank Engel) verantwortlich.
Foto: Torben Ibs

Jürg
Schlachter

Jürg Schlachter

Jürg Schlachter wurde 1957 in Schaffhausen in der Schweiz geboren. Bevor er sich an der Schauspielakademie Zürich zum Schauspieler ausbilden ließ, war er bereits Bankkaufmann. Engagements führten ihn 1981 für drei Jahre nach München ans Theater der Jugend; weitere Stationen waren Salzburg und das Staatstheater in Darmstadt, bevor er sich 1988 erneut am Theater der Jugend für zwei Spielzeiten verpflichtete. Seit 1990 arbeitet er frei als Schauspieler, Regisseur, Autor und Lehrer. Als Regisseur arbeitete er zuerst in der Münchner freien Szene, später an der Landesbühne Esslingen, am Theater der Stadt Aalen, am Stadttheater Konstanz sowie am Deutschen Theater Göttingen. Jürg Schlachters Spektrum erstreckt sich auch auf Kindertheaterstücke sowie Titel aus dem Bereich des Musiktheaters, z. B. Comedian Harmonists von Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink, Wittenbrinks Sekretärinnen, das „Muh!sical“ Die Kuh, die wollt ins Kino gehen oder Don Giovanni von Giuseppe Gazzaniga.

In den letzten zehn Jahren entstanden so zahlreiche Inszenierungen z. B. an den Stadttheatern in Ingolstadt und Erlangen, am Landestheater Dinkelsbühl sowie in Augsburg, Bregenz und Fürth. Er inszeniert regelmäßig am Theater der Altmark. Seit 2002 unterrichtet Jürg Schlachter an der etablierten Privatschule Schauspiel München. In der Spielzeit 2016/2017 führte er am Anhaltischen Theater Dessau Regie bei Wie die kleine Angst groß werden wollte. In der Spielzeit 2017/2018 schrieb er die Fassung für das Weihnachtsmärchen Aladin und die Wunderlampe. Außerdem war er 2018/2019 für die Inszenierung und Textfassung des Puppenspiels Das Traumfresserchen zuständig. In Spielzeit 2020/2021 inszenierte er in Dessau das Puppenspiel Pinocchio.

Jürg Schlachter wurde 1957 in Schaffhausen in der Schweiz geboren. Bevor er sich an der Schauspielakademie Zürich zum Schauspieler ausbilden ließ, war er bereits Bankkaufmann. Engagements führten ihn 1981 für drei Jahre nach München ans Theater der Jugend; weitere Stationen waren Salzburg und das Staatstheater in Darmstadt, bevor er sich 1988 erneut am Theater der Jugend für zwei Spielzeiten verpflichtete. Seit 1990 arbeitet er frei als Schauspieler, Regisseur, Autor und Lehrer. Als Regisseur arbeitete er zuerst in der Münchner freien Szene, später an der Landesbühne Esslingen, am Theater der Stadt Aalen, am Stadttheater Konstanz sowie am Deutschen Theater Göttingen. Jürg Schlachters Spektrum erstreckt sich auch auf Kindertheaterstücke sowie Titel aus dem Bereich des Musiktheaters, z. B. Comedian Harmonists von Gottfried Greiffenhagen und Franz Wittenbrink, Wittenbrinks Sekretärinnen, das „Muh!sical“ Die Kuh, die wollt ins Kino gehen oder Don Giovanni von Giuseppe Gazzaniga.

In den letzten zehn Jahren entstanden so zahlreiche Inszenierungen z. B. an den Stadttheatern in Ingolstadt und Erlangen, am Landestheater Dinkelsbühl sowie in Augsburg, Bregenz und Fürth. Er inszeniert regelmäßig am Theater der Altmark. Seit 2002 unterrichtet Jürg Schlachter an der etablierten Privatschule Schauspiel München. In der Spielzeit 2016/2017 führte er am Anhaltischen Theater Dessau Regie bei Wie die kleine Angst groß werden wollte. In der Spielzeit 2017/2018 schrieb er die Fassung für das Weihnachtsmärchen Aladin und die Wunderlampe. Außerdem war er 2018/2019 für die Inszenierung und Textfassung des Puppenspiels Das Traumfresserchen zuständig. In Spielzeit 2020/2021 inszenierte er in Dessau das Puppenspiel Pinocchio.

Foto: Héctor Bazo

Startseite
Suche Zusatzinformationen
Teilen
nach oben eine Seite zurück

Was suchen Sie?

Suche schließen
Exit
nach oben eine Seite zurück

Cookie Einstellungen

Wir verwenden auf dieser Website mehrere Arten von Cookies, um Ihnen ein optimales Online-Erlebnis zu ermöglichen, die Nutzerfreundlichkeit unseres Portals zu erhöhen und unsere Kommunikation mit Ihnen stetig zu verbessern. Sie können entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten und welche nicht (mehr dazu unter „Individuelle Einstellung“).
Name Verwendung Laufzeit
privacylayerStatusvereinbarung Cookie-Hinweis1 Jahr
Name Verwendung Laufzeit
_gaGoogle Analytics2 Jahre
_gidGoogle Analytics1 Tag
_gatGoogle Analytics1 Minute
_galiGoogle Analytics30 Sekunden