© Dieter Wuschanski

Dirigenten

Dirigenten

Dirigenten

Guillermo García
Calvo

Guillermo García Calvo

Guillermo García Calvo ist seit Beginn der Saison 2017/2018 Generalmusikdirektor an den Theatern Chemnitz. In Madrid geboren, studierte er an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien. Seine Ausbildung rundete er als Assistent von Iván Fischer beim Budapest Festival Orchester ab und fungierte 2007 als Assistent von Christian Thielemann für den Ring des Nibelungen bei den Bayreuther Festspielen. 2003 debütierte er als Operndirigent mit Hänsel und Gretel im Schlosstheater Schönbrunn. Seitdem ist er regelmäßig an der Wiener Staatsoper zu Gast, wo er mehr als 200 Vorstellungen dirigierte. Seit 2013 leitet er am Teatro Campoamor in Oviedo die dortige Erstaufführung des Ring des Nibelungen. Für Siegfried wurde ihm 2019 der Preis Ópera XXI in der Kategorie „Beste musikalische Leitung“ verliehen. Bereits 2013 wurde Guillermo García Calvo von der spanischen Musikzeitschrift Codalario als „Bester Künstler 2013“ ausgezeichnet. Die von ihm geleitete Produktion von Curro Vargas in der Inszenierung von Graham Vick am Teatro de la Zarzuela in Madrid erhielt 2014 die renommierte spanische Auszeichnung Premio Campoamor. Weitere wichtige Dirigate im Musiktheater führten ihn nach Essen, Berlin, Bukarest, Nizza, Florenz und Parma sowie für Konzerte zu dem London Symphony Orchestra, dem Orchester des Maggio Musicale Fiorentino, dem Orquesta Sinfónica Nacional de México, dem Orquestra Simfònica de Barcelona y Nacional de Cataluñya, dem Orquesta Sinfónica de Galicia, dem Orquesta Sinfónica de la RTVE, dem Orquesta Sinfónica de Madrid, den Hamburger Symphonikern, den Essener Philharmonikern und dem Orchester der Deutschen Oper Berlin. Im April 2019 dirigierte er im Gran Teatre del Liceu in Barcelona das Gedenkkonzert The Smile Of Montserrat Caballé als Hommage an die am 12. April 1933 in Barcelona geborene und am 6. Oktober 2018 in ihrer Heimatstadt verstorbene, legendäre Sopranistin.

Jakob
Brenner

Jakob Brenner

Kapellmeister

Jakob Brenner wurde 1985 in Regensburg geboren und erhielt seinen ersten Violinunterricht im Alter von fünf Jahren. Er studierte an der Hochschule für Musik und Theater München und schloss 2010 mit Auszeichnung ab. Schon während des Studiums war er Leiter verschiedener Jazzensembles und der a-cappella Gruppe voxenstopp. Darüber hinaus leitete er von 2007 bis 2012 das Junge AGV Orchester (Akademischer Gesangverein München), mit dem er neben sinfonischen Programmen auch mehrere Operetten, wie z. B. Das Feuerwerk oder Die Fledermaus herausbrachte. Seine musikalische Bandbreite hat er in zahlreichen Kursen erweitert, u. a. bei Michael Procter (Alte Musik, Venedig), Gunnar Eriksson (Chorimprovisation) und Konstantin Wecker (Songwriting).
Von 2013 bis 2016 war er Musikalischer Leiter am Theater der Altmark in Stendal. Hier leitete er Die Drei von der Tankstelle, Maske in Blau und Im weißen Rössl in Koproduktion mit den Brandenburger Symphonikern. Darüber hinaus war er in diversen Liederabenden zu erleben und komponierte und produzierte zahlreiche Schauspielmusiken bis hin zu ganzen Musicals wie dem Open-Air-Spektakel Ritter Roland, welches 2014 den Kulturpreis der Hansestadt Stendal gewann. Jakob Brenner ist ein gefragter Arrangeur, so arbeitete er u. a. bereits für die Sächsische Staatskapelle Dresden, das ZDF, das Münchner Rundfunkorchester, das WDR Funkhausorchester sowie für diverse Theater und Opernhäuser wie die Oper Kiel, das Theater Rudolstadt und die Oper Chemnitz. Seit 2016 ist er als Repetitor mit Dirigierverpflichtung/Piano Conductor an der Oper Chemnitz engagiert, mit Beginn der Spielzeit 2018/2019 als Kapellmeister. Hier leitete er bereits u. a. Flashdance, Chess, Das scharlachrote Siegel, Hochzeit mit Hindernissen, Emil und die Detektive, Hänsel und Gretel sowie die Ballettabende Ein Sommernachtstraum und Die Schneekönigin. 2017 war er Stipendiat des Richard-Wagner-Verbandes.

 

 

Stefan
Bilz

Stefan Bilz

Stefan Bilz wurde in Dresden geboren und erhielt seine erste musikalische Ausbildung im Dresdner Kreuzchor. An der Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" folgte ein Studium im Fach Orchesterdirigieren bei Alexander von Brück. Parallel dazu hatte er die Leitung des Jugendsinfonieorchesters am Sächsischen Landesgymnasium für Musik inne. Durch Dirigierkurse u. a. bei Peter Eötvös in Szombathely sowie durch eine regelmäßige Konzerttätigkeit erweiterte Stefan Bilz seine Studien mit wichtigen praktischen Erfahrungen. Nach einem Engagement am Stadttheater Görlitz als Assistent des GMD mit Dirigaten im Bereich Oper und Operette, folgten eine freiberufliche Tätigkeit mit Operneinstudierungen u. a. von "The Lighthouse" von Peter Maxwell-Davies und "Der Freischütz" sowie ein Lehrauftrag an der Hochschule für Musik Berlin. Von 1999 bis 2012 bekleidete Stefan Bilz die Position des Stellvertretenden Chordirektors an der Oper Leipzig mit eigenen Choreinstudierungen für Produktionen wie "Die glückliche Hand", "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny", "Eugen Onegin", "Jenufa", "Elektra", "Pelléas et Melisande", "Der Wildschütz" sowie mehreren Opern des Belcanto und Wolfgang Amadeus Mozarts "Die Zauberflöte", "La clemenza di Tito", "Così fan tutte" und "Le nozze di Figaro". Außerdem leitete er verschiedene Wiederaufnahmen. Beim Schleswig-Holstein Musik Festival assistierte er 2012 und 2013 bei der Choreinstudierung von "Turandot" und "Carmina burana". 2012/2013 unterstützte er für mehrere Monate die Chordirektion an der Hamburgischen Staatsoper als Chorassistent. 2013 bis 2015 schloss sich ein erstes Engagement als Chordirektor am Volkstheater Rostock an. Unter seiner Leitung war die Singakademie Rostock mit Werken wie "Ein Deutsches Requiem", der "Krönungsmesse" und dem Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart sowie "Nabucco" und "Un ballo in maschera" zu erleben. Seit der Spielzeit 2015/2016 ist Stefan Bilz als Chordirektor am Theater Chemnitz engagiert.

Gastdirigenten

Gastdirigenten

Felix
Bender

Felix Bender

Felix Bender wurde 1986 in Halle (Saale) geboren und erhielt als Mitglied des Stadtsingechores zu Halle eine erste musikalische Ausbildung, die neben dem Gesang auch Instrumentalunterricht (Violine und Klavier) einschloss. 2000 wurde er in den Thomanerchor Leipzig aufgenommen, wo er als musikalischer Präfekt auch Dirigierunterricht bei Thomaskantor Georg Christoph Biller erhielt. Von 2006 bis 2011 studierte er Orchesterdirigieren an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar bei Gunter Kahlert, Nicolás Pasquet und Anthony Bramall. Assistenzen bei Herbert Blomstedt und Heribert Beissel ergänzten sein Studium.
Von 2010 bis 2013 war er als 2. Kapellmeister am Nationaltheater Weimar beschäftigt und dirigierte Monteverdis L'Incoronazione di Poppea, Händels Alcina, Berlioz‘ Béatrice et Bénédict, Gounods Faust, Mozarts Die Zauberflöte und Die Hochzeit des Figaro sowie Tschaikowskys Eugen Onegin. Von 2013 bis 2016 war er 1. Kapellmeister, 2016/2017 Kommissarischer Generalmusikdirektor am Theater Chemnitz und leitete unter anderen Mozarts Don Giovanni, Bellinis Norma, Verdis Don Carlos und Otello, Rossinis La Cenerentola, Donizettis Lucia di Lammermoor, Massenets Werther, Humperdincks Hänsel und Gretel, Lehárs Der Graf von Luxemburg und Adams Giselle. Daneben dirigierte er verschiedene Konzerte der Robert-Schumann-Philharmonie und erweiterte damit sein umfangreiches Konzertrepertoire. Gastspiele führten ihn in jüngster Zeit u. a. zum Konzerthausorchester Berlin, zum Philharmonischen Orchester Ulm, zum Sinfonieorchester Wuppertal sowie zur Württembergischen Philharmonie Reutlingen.
Felix Bender ist einer der vielversprechendsten jungen Dirigenten der heutigen Zeit. Er ist ein Klanggestalter, der die Details von Opern und Sinfonien herausarbeitet und sie stilsicher ihrer ortsspezifischen Herkunft zuordnet. 2011 wurde er in die Förderung des DIRIGENTENFORUMs aufgenommen. Außerdem ist er Stipendiat der Künstlerliste Maestros von morgen. Sein dirigentisches Können untermauerte er mit Fortbildungen bei Persönlichkeiten wie Pavel Baleff, Christian Ehwald, Peter Gülke, Kristjan Järvi, Johannes Kalitzke, Christian Kluttig, Marc Piollet und Johannes Schlaefli. 

Emanuele
Bizzarri

Emanuele Bizzarri

Emanuele Bizzarri wurde 1989 in Civitanova Marche geboren. Er studierte Klavier am Istituto Pareggiato di Studi Musicali Giovanni Battista Pergolesi Ancona und Dirigieren am Konservatorium Arrigo Pedrollo in Vicenza. Orchesterkonzerte und Rezitals führten ihn u. a. an das World Poetry Center in Recanati, das Velluti-Theater von Corridonia, das Auditorium Leonardo da Vinci in Civitanova Marche oder die Kirche Santa Maria a Pie di Chienti in Montecosaro. 2015 dirigierte er beim Musikfestival für zeitgenössische Musik Dopo il rumore Werke von Arnold Schönberg und arbeitete an einer „Taschenopern“-Produktion von Mozarts Die Zauberflöte mit. 2016 leitete er im Konzertsaal Marcella Pobbe des Vicenza Conservatory das Streichorchester Fraglia dei Musici und führte Werke von Ottorino Respighi und Benjamin Britten auf. Derzeit setzt er sein Studium in Orchesterdirigieren an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden bei Ekkehard Klemm fort.

Michael
Boder

Michael Boder

Michael Boder dirigiert regelmäßig an den renommiertesten Theatern der Welt und hat eine Anzahl bemerkenswerter Uraufführungen geleitet, zuletzt Georg Friedrich Haas‘ Morgen und Abend im Royal Opera House Covent Garden und der Deutschen Oper Berlin. Von 2012 bis 2016 war er musikalischer Direktor und Chefdirigent des Königlich Dänischen Theaters Kopenhagen, von 2008 bis 2012 Generalmusikdirektor am Gran Teatro del Liceu Barcelona. Für Le Grand Macabre wurde er mit dem spanischen Kritikerpreis geehrt, für Lulu erhielt er eine Grammy-Nominierung. Highlights der Saison 2017/2018 beinhalten Tannhäuser am Seongnam Arts Centre in Südkorea und an der Deutschen Oper Berlin, Gottfried von Einems Der Besuch der alten Dame am Theater an der Wien und Capriccio an der Wiener Staatsoper.

In jüngster Zeit leitete er u. a. Hindemiths Cardillac, Strauss‘ Elektra und Ariadne auf Naxos an der Wiener Staatsoper, Lulu, Die Frau ohne Schatten, Salome, Der Rosenkavalier, Der fliegende Holländer, Porgy and Bess sowie Le Grand Macabre in Kopenhagen, Elektra in Budapest, Daphne in Hamburg, Peter Eötvös‘ Drei Schwestern in Zürich und Le Grand Macabre in Brüssel. Michael Boder studierte in Hamburg und Florenz. Im Alter von 29 Jahren wurde er Generalmusikdirektor am Theater Basel. Bereits zu dieser Zeit dirigierte er als Gast in Hamburg, München, Berlin, Köln, Zürich und London, wobei sein Schwerpunkt auf den Werken Verdis und Puccinis lag. 1996 gab er sein Debüt an der Wiener Staatsoper mit Bergs Wozzeck. An der Semperoper Dresden leitete er Wagners Ring des Nibelungen, Der Rosenkavalier, Elektra und Die Frau ohne Schatten, am Nationaltheater München Lulu, am National Theatre in Tokyo Fidelio und Der fliegende Holländer, in San Francisco Wozzeck, Der fliegende Holländer und den Ring des Nibelungen, in Köln Aus einem Totenhaus, in Barcelona Chowanschtschina, Salome, Parsifal und Le Grand Macabre. 2009 dirigierte er Willy Deckers Neuproduktion von Moses und Aaron bei Ruhrtriennale in Bochum.
Neben seinem Engagement für die Werke der Zweiten Wiener Schule, für Richard Strauss und Richard Wagner, gilt sein Interesse vor allem der zeitgenössischen Musik. So erklangen unter seiner Stabführung zahlreiche Uraufführungen, darunter Das Schloss von Aribert Reimann (Deutsche Oper Berlin), Ubu Rex von Krzysztof Penderecki sowie Was ihr wollt von Manfred Trojahn (München), Faust von Luca Lombardi (Theater Basel), Der Riese vom Steinfeld von Friedrich Cerha (Staatsoper Wien), Phaedra von Hans Werner Henze sowie Faustus – The Last Night von Pascal Dusapin (Staatsoper Berlin unter den Linden).
Außerdem ist Michael Boder ein gefragter Konzertdirigent. Er arbeitet mit den führenden Orchestern, unter anderem den Berliner Philharmonikern, der Königlichen Kapelle Kopenhagen, dem Gulbenkian, dem Ensemble Modern, dem Wiener Radio-Symphonieorchester, den Wiener Symphonikern, dem Tokyo Philharmonic und dem Tokyo Symphony.
Foto: Alexander Vasiljev

Lawrence
Foster

Lawrence Foster

Der amerikanische Dirigent Lawrence Foster ist seit 2013 Chefdirigent an der Opéra de Marseille. 2017 ist er zum Künstlerischen Leiter und Chefdirigenten des Nationalen Symphonieorchesters des Polnischen Rundfunks in Kattowitz ernannt worden – diese Position wird er im September 2019 antreten. Nach seiner erfolgreichen zehnjährigen Amtszeit als Musikdirektor und Chefdirigent des Gulbenkian-Orchesters in Lissabon ist Lawrence Foster zum Ehrendirigent des Orchesters ernannt worden und brachte 2016 das Orchester nach São Paolo und Rio de Janeiro. Künstlerischer Leiter war Foster bereits beim Orquestra Simfònica de Barcelona, Orchestre Philharmonique de Monte Carlo, beim Jerusalem Symphony Orchestra, Houston Symphony, dem Orchestre de Chambre de Lausanne und dem Aspen Music Festival and School.
Lawrence Foster dirigierte u. a. die NDR Radiophilharmonie Hannover, das Hungarian National Philharmonic, Copenhagen Philharmonic, National Radio Symphony Orchestra of Katowice, das Barcelona Symphony Orchestra, das Konzerthausorchester Berlin, das Shanghai Philharmonic und das Hong Kong Philharmonic. 2017/2018 sind Konzerte mit Evgeny Kissin in Monte Carlo, Bratislava und beim Orchestre Philharmonique de Radio France sowie erneute Konzerte in Kopenhagen, Kattowitz, Lissabon und beim Grafenegg Festival vereinbart. Lawrence Foster ist auch ein versierter Operndirigent und leitete Produktionen an renommierten Opernhäusern auf der ganzen Welt. Zu Fosters Diskographie gehören zahlreiche Einspielungen für PentaTone Classics, einschließlich einer von den Kritikern gefeierten CD mit einer Aufnahme des Zigeunerbaron mit dem NDR Sinfonieorchester Hannover, eine Zusammenarbeit, auf die eine Aufnahme von Die Fledermaus folgen wird. Erschienen ist ebenso u. a. eine CD mit Violinkonzerten von Bruch, Chausson und Korngold mit Arabella Steinbacher.
Der 1941 in Los Angeles geborene Sohn rumänischer Einwanderer hat sich zeitlebens für das Werk George Enescus eingesetzt, so zum Beispiel als künstlerischer Leiter des Georg Enescu Festivals von 1998 bis 2001. Seine jüngste Enescu-Aufnahme wurde im Frühjahr 2009 bei EMI veröffentlicht: eine von ihm selbst orchestrierte Einspielung des Streichoktetts mit dem Orchestre Philharmonique de Monte Carlo. Im Januar 2003 wurde er für seine Bemühungen um die rumänische Musik vom Präsidenten Rumäniens mit einem Orden ausgezeichnet.
Foto: Marc Ginot

Eivind Gullberg
Jensen

Eivind Gullberg Jensen

Der Norweger Eivind Gullberg Jensen ist sowohl als Konzert- als auch Operndirigent gefragt. Er absolvierte seine musikalische Ausbildung zunächst im Fach Violine und Musiktheorie in Trondheim, bevor er ein Dirigierstudium in Stockholm bei dem legendären finnischen Dirigenten Jorma Panula und in Wien bei Leopold Hager anschloss. Er dirigierte Orchester wie die Berliner Philharmoniker, die Münchner Philharmoniker, das Oslo und das Royal Stockholm Philharmonic Orchestra, das Netherlands Radio Philharmonic Orchestra im Concertgebouw Amsterdam, das Orchestre de Paris, das WDR Sinfonieorchester Köln und das Tonhalle-Orchester Zürich. Die letzten Jahre beinhalteten die Zusammenarbeit mit Solisten wie Leif Ove Andsnes, Truls Mørk, Hélène Grimaud, Gautier Capuçon, Sol Gabetta, Alban Gerhardt, Hilary Hahn, Gabriela Montero, Emmanuel Pahud, Yefim Bronfman, Alexander Toradze, Vadim Repin, Viktoria Mullova, Renaud Capuçon, Frank Peter Zimmermann, Mari Eriksmoen, Charlotte Hellekant und Albert Dohmen, um nur einige zu nennen. Im Opernbereich führten ihn Engagements u. a. an das Teatro dell’Opera di Roma für Rusalka, die English National Opera für Janáčeks Jenůfa, nach Lyon für den Doppelabend mit Il tabarro und Djamileh in der Regie von David Pountney und Christopher Alden, an das Opernhaus Zürich für Il corsaro und Rusalka, in das Festspielhaus Baden-Baden für Fidelio mit dem Mahler Chamber Orchestra und der Bayerischen Staatsoper sowie an Den Norske Opera in Oslo für Rusalka, Eugen Onegin und La Bohème in der Regie von Stefan Herheim. Zu den Höhepunkten der letzten Zeit gehören sein Debüt beim Festival d’Aix-en-Provence mit Simon McBurneys Neuinszenierung von The Rake’s Progress, an der Wiener Staatsoper mit Tosca, der Opéra de Lille mit Der fliegende Holländer und dem Royal Scottish National Symphony Orchestra. 2017/2018 kehrte er an die Wiener Staatsoper für La Bohème zurück sowie zu den Hamburger Symphonikern, dem Orquestra Metropolitana de Lisboa, dem Ulster Orchestra, dem Kristiansand Symfoniorkester, dem Stavanger Symfoniorkester und dem Haydn Orchestra di Bolzano e Trento. Darüber hinaus gab er seine Debüts bei dem Noord Nederlands Orkest, dem Janáček Philharmonic Ostrava und dem Orquesta Filarmónica de Bogotá.

Ekkehard
Klemm

Ekkehard Klemm

Ekkehard Klemm war Gastdirigent zahlreicher nationaler wie internationaler Orchester, Opernhäuser und Festivals, so u. a. der Sächsischen Staatskapelle, der Dresdner Philharmonie, des Münchner Rundfunkorchesters, des Saloniki State Orchestra, der Stettiner Philharmonie, des Prager Rundfunkorchesters, des Sinfonieorchesters Jönköping, des Tiroler Sinfonierorchesters, der Armenischen Nationalphilharmonie, der Opernhäuser in Dresden, Schwerin, Kiel, Halle, Cottbus, Innsbruck, der Dresdner Musikfestspiele, der Münchner Biennale, der Ensemblia Mönchengladbach, der Greifswalder Bachwoche, des Festival Mitte Europa.
Neben dem Schwerpunkt Oper und Konzert – seit 2004 auch Chorsinfonik – ist Klemm stets durch seinen Einsatz für neue Musik in Erscheinung getreten. Er leitete zahlreiche Ur- und Erstaufführungen, darunter Meister Mateh (Trieder, UA Dresden 1983), Das Sonnenhaus (E. Rautavaara, dt. EA Greifswald 1994), Die englische Katze (H. W. Henze, München 2000), Majakowskis Tod (D. Schnebel, München 2005) und Confessio Saxonica (M. Weiss, Dresden 2006).
Mit dem Regisseur Claus Guth produzierte Ekkehard Klemm Lortzings Wildschütz für das Bayerische Fernsehen. Video-Produktionen liegen ferner vor von Krätzschmars Schlüsseloper (Regie A. Baumann) sowie Terterians Das Beben (Regie C. Guth), einer vielfach prämierten Produktion (u.a. W.-Ebermann-Preis als beste Musiktheater-UA zwischen 2001 und 2003). Viele von Klemms Konzerten wurden für den Rundfunk produziert.
Als Komponist trat Klemm mehrfach in Erscheinung. Olaf Bär sang die UA seines Liederzyklus Geh Gedanke 1981; ein Streichquartett wurde durch das Solistenquartett der Komischen Oper Berlin 1982 uraufgeführt; 1990/91 erklang in vier Konzerten das abendfüllende Stück Psalmen für Bariton und Kammerensemble; für das 800-jährige Jubiläum der Stadt Dresden komponierte Klemm sein Stück 3 in 1, das von der Singakademie und dem Ensemble 1704 aus Prag uraufgeführt wurde.
Vielfach wurde Klemm auch als Juror berufen, so u. a. bei Gesangswettbewerben in Ingolstadt, beim Julian-Gayarre-Wettbewerb in Pamplona 2002 (Spanien) sowie beim 3. Hochschulwettbewerb Dirigieren 2006 in Dresden (Jurypräsident).
Die Singakademie Dresden hat unter Klemms Leitung neuen Erfolg zu verbuchen. Mehr als 220 Mitglieder in 4 Chören prägen ganz entscheidend die Chorlandschaft Dresdens, insbesondere durch Kontrastprogramme mit Werken alter und neuer Musik sowie ungewöhnlichen Kompositionen.
Klemm ist ein reflektierender Musiker und gibt sich selbst und seinem Publikum in vielen Veröffentlichungen Rechenschaft über sein Tun als Interpret. Viele Programmhefte seiner Opernpremieren enthalten eigene Aufsätze. Im Pfau-Verlag Saarbrücken erschien ein Essay zur Oper Das Beben von Avet Terterian.
2003 wurde Ekkehard Klemm als Professor für Dirigieren an die Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden berufen, von 2010 und 2015 war er Rektor dieser Hochschule. 2004 übernahm er außerdem die Künstlerische Leitung der Singakademie Dresden. Seit 2017 ist er Chefdirigent der Elbland Philharmonie Sachsen.

Produktionen

Christoph
König

Christoph König

Christoph König seit 2010 Chefdirigent bei den Solistes Européens Luxemburg. Konzertreisen haben ihn mit dem Sinfonieorchester Casa da Musica nach Brasilien, Wien, Rotterdam, Antwerpen, Luxembourg und zum Musica Festival Straßburg sowie mit den Solistes Européens zum Schleswig-Holstein Musik-Festival und in die Philharmonie Köln geführt. Diesem Engagement voraus ging von 2009 bis Dezember 2014 eine Position als Chefdirigent des Sinfonieorchesters Casa da Musica im spektakulären neuen Konzertsaal von Porto. Als Gast dirigierte er in jüngster Zeit die Sächsische Staatskapelle Dresden, das Orchestre de Paris, das Royal Philharmonic Orchestra London, das Nederlands Philharmonisch Orkest im Concertgebouw Amsterdam, das Beethoven Orchester Bonn, das Dänische National-Orchester, Norwegische Radio-Sinfonieorchester Oslo, New Zealand Symphony Orchestra, Radiosinfonieorchester RTVE in Madrid, Sinfonieorchester Barcelona, BBC Philharmonic Orchestra, Mozarteum Orchester Salzburg, Scottish Chamber Orchestra, Stuttgarter Philharmoniker, BBC National Orchestra of Wales, das BBC Scottish Symphony Orchestra.
Sein US-Debüt in New Jersey und Indianapolis führte zu Wiedereinladungen und Engagements mit den Los Angeles Philharmonic, Pittsburgh, Toronto, Vancouver, Houston, Colorado, Oregon und Baltimore Symphony Orchestras. Als Operndirigent hat er sich schnell einen Namen gemacht, nachdem er am Opernhaus Zürich für Franz Welser-Möst eingesprungen war und mit großem Erfolg die Premiere der Entführung aus dem Serail dirigierte. Bereits zuvor hatte er in Zürich debütiert und in der Folge viele Vorstellungen geleitet. Am Teatro Real in Madrid leitete er 2006 eine Produktion von Die Entführung aus dem Serail, dirigierte an der Staatsoper Stuttgart Don Giovanni und an der Deutschen Oper Die Zauberflöte. Seine CD-Aufnahmen bei renommierten Labels umfassen Werke verschiedener Epochen.
Christoph König wuchs in Dresden auf und war Mitglied des Dresdner Kreuzchores. In der Folgezeit studierte er Orchesterdirigieren, Klavier und Gesang an der Musikhochschule seiner Heimatstadt. Erste Erfahrungen sammelte er als Solorepetitor an der Sächsischen Staatsoper, bei Meisterkursen mit Sergiu Celibidache und als Assistent von Sir Colin Davis und Riccardo Muti. Ab 2001 wirkte er als Erster Kapellmeister an der Oper Bonn. Christoph König ist Preisträger der Herbert von Karajan Stiftung.
Foto: Gunter Glücklich

Sung-Yun
Lee

Sung-Yun Lee

Sung-Yun Lee wurde 1989 in Südkorea geboren. Bereits im Alter von vier Jahren erhielt er seine erste musikalische Ausbildung von seinen Eltern, die beide bis heute als Dirigenten in Korea tätig sind. Er besuchte die Sun-Hwa Arts School und Seoul Arts High School in Südkorea und verfolgte zunächst das Hauptfach Gesang. Dabei gewann er Preise in verschiedenen Wettbewerben als Sänger und Pianist.
2008 siedelte Sung-Yun zugunsten der weiteren Ausbildung nach Deutschland um, wo er von 2010 bis 2014 bei Prof. Pia Kaiser an der Hochschule für Musik Dresden den Bachelor im Hauptfach Klavier absolvierte. Seit 2015 studiert er im zweiten Bachelorstudium an der Dresdner Musikhochschule das Hauptfach Orchesterdirigieren bei Prof. Ekkehard Klemm.
In seinem Studium leitete er das Orchester der Staatsoperette Dresden sowie die Elblandphilharmonie Sachsen und die erzgebirgische Philharmonie Aue. Des Weiteren dirigierte Sung-Yun Lee in Seminaren das Philharmonische Orchester Plauen-Zwickau und die Neue Lausitzer Philharmonie in Görlitz. Parallel zum universitären Studium besuchte er zuletzt verschiedene Masterclasses in Graz (Graz Conducting Masterclass unter der Leitung von Achim Holub; Abschluss mit special commendation), Bukarest (Jeunesses Musicales, Leitung: Prof. Christian Ehwald und Prof. Sigmund Thorp), und Leipzig (International Mendelssohn Academy unter der Leitung von Prof. Georg Christoph Sandmann).

Produktionen

Rolf von
Nordenskjöld

Rolf von Nordenskjöld

Rolf von Nordenskjöld ist gebürtiger Berliner, studierte in seiner Heimatstadt Saxophon und Querflöte und absolvierte ein Zusatzstudium als Diplom-Musikpädagoge. Seither war und ist er als Instrumentalist, Komponist, Arrangeur und Dozent im Dienste der Musik unterwegs. Er gründete 1995 das Rolf von Nordenskjöld Orchestra, mit dem er bereits Konzerte mit Gastsolisten wie Gitte Haenning, Bill Ramsey und Paul Kuhn gab. Von 1996 bis 2000 war Rolf von Nordenskjöld ständiger Gast bei der Rias Big Band. Neben der Chemnitzer Big Band leitet er u. a. auch die Hochschul-Big Band Leipzig. Zahlreiche CD-Produktionen dokumentieren seine Aktivitäten, u. a. mit der Rias Big Band, dem Duo Doublewood, dem Friedhelm-Schönfeld-Quartett und dem Rolf von Nordenskjöld Orchestra. Die CD Touchdown mit der Big Band der Robert-Schumann-Philharmonie wurde 2009 veröffentlicht.

Produktionen

Miguel
Romea

Miguel Romea

Miguel Romea, in Madrid geboren, hat in seiner Heimatstadt am Consevatorio Superior sowie in Rotterdam und am Mozarteum Salzburg studiert. Regelmäßig ist er als Gastdirigent bei europäischen und amerikanischen Orchester zu Gast, u. a. beim Spanischen Nationalorchester, beim Castilla y Leon Symphonie, Madrider Orchester ORCAM, Cordoba Symphonie, Extremadura Symphonie, Andres Segovia Symphonie, Orfeon Donostiarra, El paso Symphonie, West Island , Montreal JugendSymphonie. Seit 2009 ist er Chefdirigent und Musikdirektor des Verum Symphonieorchesters, einem der anerkanntesten privaten spanischen Sinfonieorchester auf professioneller Ebene. Einige der erfolgreichsten Produktionen sind Le Sacre du Printemps, Das Lied von der Erde, Symphonie fantastique sowie Tristan und Isolde. Seine Karriere begann er 2002 als stellvertretender Dirigent des Madrider Jugendsinfonieorchesters. Zwei Jahre später wurde er Chefdirigent des Extremadura Jugendorchester, das sich unter seiner Leitung zu einem der renommiertesten Jugendorchester mit Auftritten in ganz Spanien, Portugal und Italien gewandelt hat. Er behielt diese Stelle bis 2013. Zeitgleich war er von 2004 bis 2014 Chefdirigent der Beethoven Philharmonie in Campo de Criptanas. Miguel Romea dirigierte auch verschiedene Welturaufführungen, u. a. die Opern Yo lo vi von Tomas Marco und Escenas de una vida cotidiana von Marisa Manchado sowie das Violinkonzert von Juan Medina, Cáceres Concerto von Joaquín Clerch und viele Werke von José Luis Turina und Jose Luis Greco. In jüngster Zeit leitete er regelmäßig das spanische Nationalorchester. Des Weiteren hat er Engagements in Malaysia, Kanada, Finnland, Italien, Deutschland und Mexiko.
Seit 2014 ist Miguel Romea Professor an der Madrider Universität Alfonso X und an der Castilla La Mancha Universität für Musik und hat Meisterklassen überall in Europa.

Alina
Slobodian

Alina Slobodian

Alina Slobodian wurde in der Ukraine geboren. Sie absolvierte die Musikfachmittelschule in Chmelnyzkyj, wo sie Violine studierte. An der Nationalen Musikakademie Mykola Lysenko in Lviv nahm Sie dann ein Studium Orchesterdirigieren auf. Es folgten Meisterkurse mit Juri Simonow in der Internationalen Dirigenten-Meisterklasse in Moskau 2013 und in der Werkstatt für interaktives Dirigieren des Kritischen Orchesters in Berlin 2014. Im gleichen Jahr war Alina Slobodian Finalistin beim Princess Astrid International Music Competition für Dirigenten in Norwegen und aktive Teilnehmerin des Meisterkurses bei Colin Metters. Eigene Erfahrungen als Dirigentin und Assistenzdirigentin sammelte sie bereits bei verschiedenen Projekten in Georgien, in der Ukraine und in Polen, darunter beim Projekt I, Culture Orchestra mit Kirill Karabits. Derzeit absolviert sie ihren Masterabschluss in Orchesterdirigieren bei Prof. Ekkehard Klemm an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden.

Eckehard
Stier

Eckehard Stier

Im sächsischen Dresden geboren und aufgewachsen, fühlt sich der Dirigent Eckehard Stier als musikalischer Weltbürger. Vom Kruzianer und erstem Preisträger des Rudolf-Mauersberger-Stipendiums führte sein Weg zum GMD der Stadt Görlitz und Chefdirigent der Neuen Lausitzer Philharmonie und Music Director des Auckland Philharmonia Orchestra in Neuseeland. Zahlreiche Konzertverpflichtungen führten ihn bisher auf vier Kontinente zu Orchestern wie dem London Symphony Orchestra, dem London Philharmonic, dem Tokyo Philharmonic Orchestra, dem Melbourne Symphony Orchestra, der Dresdner Philharmonie und dem San Francisco Symphony Orchestra. 2018 gastiert er u. a. bei der Staatsphilharmonie Nürnberg, dem Orchestra of the Swan, dem Königlich Dänischen Orchester und kehrt ans Pult des Orchesters Teatro di Massimo Bellini zurück. Musikalische Begegnungen mit bedeutenden Solisten der Konzertwelt wie Alina Ibragimova, Cloë Hanslip, Nicolas Altstaedt, Ragna Schirmer, Natalia Lomeiko, Maxim Rysanow, Gilles Apap, Cédric Tiberghien, Nikolai Demidenko, Andreas Boyde und Per Arne Glorvigen oder Raphael Wallfisch führen meist zu dauerhafter Zusammenarbeit.
Eckehard Stier hat ein breites Repertoire von mehr als 90 Bühnenwerken dirigiert und sich einen Namen als Operndirigent erarbeitet. Besonders seine Interpretationen mit Werken von Richard Strauss und Richard Wagner wurden von Presse und Publikum hoch gelobt. Mit einem dabei gewachsenen, beeindruckenden Repertoire von Sinfonien und Opern ist Eckehard Stier dabei sowohl musikalischen Schwergewichten der Vergangenheit als auch spannenden Zeitgenossen verbunden. Mit großer Begeisterung fühlt er sich der Ausbildung des dirigentischen Nachwuchses verpflichtet. Diese Liebe gipfelt in der Mitgliedschaft bei Symphony Services International in Australien als Mentor. Seine Offenheit und sein alles andere als konservativer Umgang mit Musik ist Credo und Grund seiner Reise um die musikalische Welt. Diese führt ihn immer wieder zu inspirierenden fremden Kulturen und vielfältigen Crossover-Projekten als Dirigent wie auch als Pianist.
Foto: Adrian Malloch

Justus
Thorau

Justus Thorau

Justus Thorau ist seit 2014 1. Kapellmeister und stellvertretender GMD am Theater Aachen und machte vor allem mit den auf historischen Instrumenten gespielten Barockopern Orlando (Händel) und Orphée et Euridice (Gluck) sowie den zeitgenössischen Opernproduktionen Au Monde (Philippe Boesmans) und Powder her face (Thomas Adès) auf sich aufmerksam. In der Spielzeit 2017/2018 hat Justus Thorau kommissarisch die Stelle des Generalmusikdirektors der Stadt Aachen übernommen und zeichnet für die Neuproduktionen der Opern L‘incoronazione di Poppea, Katja Kabanowa, Don Giovanni sowie Dialogues des Carmélites verantwortlich. Mit dem neuen Konzertformat Orchester hautnah, bei dem die Musiker des Orchesters zwischen den Zuhörern sitzen, landete er einen Riesenerfolg beim Publikum.
1986 in Berlin geboren, war der junge Dirigent Finalist und Sonderpreisträger beim Deutschen Dirigentenwettbewerb 2015. Außerdem machte er 2011 als 1. Preisträger des 5. Deutschen Hochschulwettbewerbs Orchesterdirigieren in Leipzig auf sich aufmerksam. Thorau war Stipendiat des Dirigentenforum des Deutschen Musikrates und wurde in die Künstlerliste Maestros von Morgen aufgenommen. Nach seinem Studium an der Hochschule für Musik Weimar war er zunächst als Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung und ab der Spielzeit 2013/2014 als Kapellmeister am Badischen Staatstheater Karlsruhe tätig. Wichtige Impulse erhielt er außerdem durch Meisterkurse bei Mariss Jansons, Bernhard Haitink, Jukka-Pekka Saraste, Herbert Blomstedt, Markus Poschner, Georg Fritzsch und Reinhard Goebel. Er dirigierte u. a. das Konzerthausorchester Berlin, die Kammerakademie Potsdam, das Sinfonieorchester des WDR sowie des MDR, das Frankfurter Museumsorchester, die Badische Staatskapelle Karlsruhe und das Sinfonieorchester Aachen.
Foto: Marie-Luise Manthei

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