Dirigenten

Dirigenten

Dirigenten

Guillermo García
Calvo

Guillermo García Calvo

Generalmusikdirektor

Guillermo García Calvo wurde 1978 in Madrid geboren und debütierte 2003 als Operndirigent mit Hänsel und Gretel im Schlosstheater Schönbrunn. Seitdem ist er regelmäßig zu Gast an der Wiener Staatsoper, wo er mehr als 200 Vorstellungen dirigierte, darunter Die Zauberflöte, Macbeth, La Traviata, Il barbiere di Siviglia, L’elisir d’amore und Lucia di Lammermoor. Außerdem leitete er an der Deutschen Oper Berlin Vorstellungen von La Cenerentola, Il barbiere di Siviglia, Carmen, Don Giovanni und Les pêcheurs de perles. Zu seinen aktuellen Engagements gehören Dirigate von Falstaff in der Inszenierung von Graham Vick und Turandot (Oper Bukarest), Der Ring des Nibelungen (Opera de Oviedo), El amor brujo / Goyescas (Opera di Firenze), Il barbiere di Siviglia (Opéra de Nice) und Salome (Teatre Principal de Palma). Im Mai 2016 hat er die Weltersteinspielung der Oper Elena e Malvina von Ramón Carnicer mit dem Nationalorchester Spaniens dirigiert. Guillermo García Calvo verfügt außerdem über ein umfangreiches Konzertrepertoire und arbeitete mit Orchestern wie dem London Symphony Orchestra, dem Orchester des Maggio Fiorentino, dem Nationalorchester Mexikos, der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, den Hamburger Symphonikern, den Essener Philharmonikern und dem Orchester der Deutschen Oper Berlin.
Im Oktober 2013 wurde Guillermo García Calvo von der spanischen Musikzeitschrift Codalario als Bester Künstler 2013 ausgezeichnet. Die von ihm geleitete Produktion von Curro Vargas in der Inszenierung von Graham Vick am Teatro de la Zarzuela in Madrid erhielt im November 2014 die renommierte spanische Auszeichnung Premio Campoamor.
Guillermo García Calvo ist ab der Spielzeit 2017/2018 Generalmusikdirektor der Theater Chemnitz und der Robert-Schumann-Philharmonie.

Felix
Bender

Felix Bender

1. Kapellmeister und stellv. Generalmusikdirektor

Felix Bender wurde 1986 in Halle (Saale) geboren und erhielt als Mitglied des Stadtsingechores zu Halle eine erste musikalische Ausbildung, die neben dem Gesang auch Instrumentalunterricht (Violine und Klavier) einschloss. 2000 wurde er in den Thomanerchor Leipzig aufgenommen, wo er als musikalischer Präfekt auch Dirigierunterricht bei Thomaskantor Georg Christoph Biller erhielt. Von 2006 bis 2011 studierte er Orchesterdirigieren an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar bei Gunter Kahlert, Nicolás Pasquet und Anthony Bramall. Assistenzen bei Herbert Blomstedt und Heribert Beissel ergänzten sein Studium.
Von 2010 bis 2013 war er als 2. Kapellmeister am Nationaltheater Weimar beschäftigt und dirigierte Monteverdis L'Incoronazione di Poppea, Händels Alcina, Berlioz‘ Béatrice et Bénédict, Gounods Faust, Mozarts Die Zauberflöte und Die Hochzeit des Figaro sowie Tschaikowskys Eugen Onegin. Seit 2013 ist er 1. Kapellmeister am Theater Chemnitz und leitete unter anderen Mozarts Don Giovanni, Bellinis Norma, Verdis Don Carlos und Otello, Rossinis La Cenerentola, Donizettis Lucia di Lammermoor, Massenets Werther, Humperdincks Hänsel und Gretel, Lehárs Der Graf von Luxemburg und Adams Giselle. Daneben dirigierte er verschiedene Konzerte der Robert-Schumann-Philharmonie und erweiterte damit sein umfangreiches Konzertrepertoire. Gastspiele führten ihn in jüngster Zeit u. a. zum Konzerthausorchester Berlin, zum Philharmonischen Orchester Ulm, zum Sinfonieorchester Wuppertal sowie zur Württembergischen Philharmonie Reutlingen.
Felix Bender ist einer der vielversprechendsten jungen Dirigenten der heutigen Zeit. Er ist ein Klanggestalter, der die Details von Opern und Sinfonien herausarbeitet und sie stilsicher ihrer ortsspezifischen Herkunft zuordnet. 2011 wurde er in die Förderung des DIRIGENTENFORUMs aufgenommen. Außerdem ist er Stipendiat der Künstlerliste Maestros von morgen. Sein dirigentisches Können untermauerte er mit Fortbildungen bei Persönlichkeiten wie Pavel Baleff, Christian Ehwald, Peter Gülke, Kristjan Järvi, Johannes Kalitzke, Christian Kluttig, Marc Piollet und Johannes Schlaefli. 

Jakob
Brenner

Jakob Brenner

Dirigent

Jakob Brenner wurde 1985 in Regensburg geboren und erhielt seinen ersten Violinunterricht im Alter von 5 Jahren. Er studierte an der Hochschule für Musik und Theater München und schloss 2010 mit Auszeichnung ab. Schon während des Studiums war er Leiter verschiedener Jazzensembles und der a-cappella Gruppe voxenstopp. Darüber hinaus leitete er von 2007 bis 2012 das Junge AGV Orchester (Akademischer Gesangverein München), mit dem er neben sinfonischen Programmen auch mehrere Operetten, wie z. B. Das Feuerwerk oder Die Fledermaus herausbrachte. Seine musikalische Bandbreite hat er in zahlreichen Kursen erweitert, u. a. bei Michael Procter (Alte Musik, Venedig), Gunnar Eriksson (Chorimprovisation) und Konstantin Wecker (Songwriting). 

Von 2013 bis 2016 war er Musikalischer Leiter am Theater der Altmark in Stendal. Hier leitete er Die Drei von der Tankstelle, Maske in Blau und Im weißen Rössl in Koproduktion mit den Brandenburger Symphonikern. Darüber hinaus war er in diversen Liederabenden zu erleben und komponierte und produzierte zahlreiche Schauspielmusiken bis hin zu ganzen Musicals, wie dem Open-Air-Spektakel Ritter Roland, welches 2014 den Kulturpreis der Hansestadt Stendal gewann. Jakob Brenner ist ein gefragter Arrangeur, so arbeitete er u. a. bereits für die Sächsische Staatskapelle Dresden, das ZDF, das Münchner Rundfunkorchester, das WDR Funkhausorchester, sowie für diverse Theater und Opernhäuser wie die Oper Kiel, das Theater Rudolstadt und die Oper Chemnitz. Seit der Spielzeit 2016/2017 ist er als Repetitor mit Dirigierverpflichtung/Piano Conductor an der Oper Chemnitz engagiert und leitete hier Musicals wie Flashdance, Chess, Das scharlachrote Siegel und My Fair Lady. 2017 war er Stipendiat des Richard Wagner Verbandes.

 



Stefan
Politzka

Stefan Politzka

2. Kapellmeister

Stefan Politzka, 1987 in Berlin geboren, wurde zunächst auf dem Klavier und später auf dem Horn ausgebildet. Seit 2009 studiert er in Weimar das Fach Orchesterdirigieren bei Nicolas Pasquet, Gunter Kahlert und Anthony Bramall. Im Rahmen des Studiums dirigierte er verschiedene Klangkörper in Deutschland und im Ausland, darunter die Staatskapelle Weimar, die Jenaer Philharmonie, das Philharmonische Orchester Hradec Kralove und andere. Neben mehreren Kinderkonzerten mit der Jenaer Philharmonie leitete er auch Vorstellungen von Mozarts „Così fan tutte“ mit dem Orchester der Hochschule für Musik Weimar. Wichtige musikalische Impulse bekam er auf Meisterkursen von Mark Stringer und Colin Metters. Seit 2012 arbeitete Stefan Politzka regelmäßig als musikalischer Assistent bei Produktionen der Oper Leipzig. Darüber hinaus wirkt er immer wieder als Pianist in Kammermusikensembles sowie als Liedbegleiter.
Seit der Spielzeit 2014/2015 ist er als Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung an der Oper Chemnitz engagiert. Er übernahm Dirigate der Oper Paradise Reloaded (Lilith), der Ballettabende Giselle, Eugen Onegin und Die Schneekönigin, der Operette Der Graf von Luxemburg sowie einer Reihe von Schülerkonzerten.

 

 

Gastdirigenten

Gastdirigenten

Michael
Boder

Michael Boder

Michael Boder dirigiert regelmäßig an den renommiertesten Theatern der Welt und hat eine Anzahl bemerkenswerter Uraufführungen geleitet, zuletzt Georg Friedrich Haas‘ Morgen und Abend im Royal Opera House Covent Garden und der Deutschen Oper Berlin. Von 2012 bis 2016 war er musikalischer Direktor und Chefdirigent des Königlich Dänischen Theaters Kopenhagen, von 2008 bis 2012 Generalmusikdirektor am Gran Teatro del Liceu Barcelona. Für Le Grand Macabre wurde er mit dem spanischen Kritikerpreis geehrt, für Lulu erhielt er eine Grammy-Nominierung. Highlights der Saison 2017/2018 beinhalten Tannhäuser am Seongnam Arts Centre in Südkorea und an der Deutschen Oper Berlin, Gottfried von Einems Der Besuch der alten Dame am Theater an der Wien und Capriccio an der Wiener Staatsoper.

In jüngster Zeit leitete er u. a. Hindemiths Cardillac, Strauss‘ Elektra und Ariadne auf Naxos an der Wiener Staatsoper, Lulu, Die Frau ohne Schatten, Salome, Der Rosenkavalier, Der fliegende Holländer, Porgy and Bess sowie Le Grand Macabre in Kopenhagen, Elektra in Budapest, Daphne in Hamburg, Peter Eötvös‘ Drei Schwestern in Zürich und Le Grand Macabre in Brüssel. Michael Boder studierte in Hamburg und Florenz. Im Alter von 29 Jahren wurde er Generalmusikdirektor am Theater Basel. Bereits zu dieser Zeit dirigierte er als Gast in Hamburg, München, Berlin, Köln, Zürich und London, wobei sein Schwerpunkt auf den Werken Verdis und Puccinis lag. 1996 gab er sein Debüt an der Wiener Staatsoper mit Bergs Wozzeck. An der Semperoper Dresden leitete er Wagners Ring des Nibelungen, Der Rosenkavalier, Elektra und Die Frau ohne Schatten, am Nationaltheater München Lulu, am National Theatre in Tokyo Fidelio und Der fliegende Holländer, in San Francisco Wozzeck, Der fliegende Holländer und den Ring des Nibelungen, in Köln Aus einem Totenhaus, in Barcelona Chowanschtschina, Salome, Parsifal und Le Grand Macabre. 2009 dirigierte er Willy Deckers Neuproduktion von Moses und Aaron bei Ruhrtriennale in Bochum.
Neben seinem Engagement für die Werke der Zweiten Wiener Schule, für Richard Strauss und Richard Wagner, gilt sein Interesse vor allem der zeitgenössischen Musik. So erklangen unter seiner Stabführung zahlreiche Uraufführungen, darunter Das Schloss von Aribert Reimann (Deutsche Oper Berlin), Ubu Rex von Krzysztof Penderecki sowie Was ihr wollt von Manfred Trojahn (München), Faust von Luca Lombardi (Theater Basel), Der Riese vom Steinfeld von Friedrich Cerha (Staatsoper Wien), Phaedra von Hans Werner Henze sowie Faustus – The Last Night von Pascal Dusapin (Staatsoper Berlin unter den Linden).
Außerdem ist Michael Boder ein gefragter Konzertdirigent. Er arbeitet mit den führenden Orchestern, unter anderem den Berliner Philharmonikern, der Königlichen Kapelle Kopenhagen, dem Gulbenkian, dem Ensemble Modern, dem Wiener Radio-Symphonieorchester, den Wiener Symphonikern, dem Tokyo Philharmonic und dem Tokyo Symphony.
Foto: Alexander Vasiljev

Olari
Elts

Olari Elts

Olari Elts erlangte durch seine Leidenschaft für unverwechselbare und fantasievolle Konzertprogramme große Anerkennung in der internationalen Musikszene. Er dirigierte Orchester wie das Orchestra e Coro dell’Accademia di Santa Cecilia Rom, Wiener Symphoniker, City of Birmingham Symphony Orchestra, BBC National Orchestra of Wales, NDR Sinfonieorchester Hamburg, SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, Staatskapelle Weimar, Finnish Radio und Danish National Symphonieorchester, Netherlands Radio Philharmonic, Orchestre National de Lyon, Orquestra Sinfónica do Porto, Yomiuri Nippon Symphony, Malaysian Philharmonic und Melbourne Symphony Orchestra, Gewandhausorchester Leipzig, Orchestre National de Radio France, Seattle Symphony und National Arts Orchestra.
In der Opernszene hat Elts 2015 erfolgreich die Neuproduktion der Oper Eugen Onegin für die Arctic Opera und auch deren Tour durch Norwegen geleitet. Des Weiteren dirigierte er mehrere Produktionen an der Estonian National Opera, darunter Brittens Albert Herring und Puccinis II trittico sowie Mozarts Don Giovanni und Idomeneo mit dem Latvian und Estonian National Symphony Orchestra.
Elts‘ Leidenschaft für die Musik seines estnischen Landsmanns Erkki-Sven Tüür wurde 2014 durch die Veröffentlichung einer CD bei Ondine mit dessen 5. Symphonie für Orchester, Big Band und E-Gitarre sowie dem Akkordeon-Konzert Prophecy besonders hervorgehoben. Auch weiterhin wird Olari Elts erster Gastdirigent des Estonian National Symphony Orchestra sein. 2011 bis 2014 war er 1. Gastdirigent beim Helsinki Philharmonic Orchestra, 2006 bis 2011 1. Gastdirigent beim Orchestre de Bretagne, 2007 bis 2010 1. Gastdirigent beim Scottish Chamber Orchestra und 2001 bis 2006 Chefdirigent beim Latvian National Symphony Orchestra. Olari Elts wurde 1971 in Tallinn geboren und ist Gründer und Direktor des NYYD Ensembles für zeitgenössische Musik. 
Foto: Marco Borggreve

Lawrence
Foster

Lawrence Foster

Der amerikanische Dirigent Lawrence Foster ist seit 2013 Chefdirigent an der Opéra de Marseille. 2017 ist er zum Künstlerischen Leiter und Chefdirigenten des Nationalen Symphonieorchesters des Polnischen Rundfunks in Kattowitz ernannt worden – diese Position wird er im September 2019 antreten. Nach seiner erfolgreichen zehnjährigen Amtszeit als Musikdirektor und Chefdirigent des Gulbenkian-Orchesters in Lissabon ist Lawrence Foster zum Ehrendirigent des Orchesters ernannt worden und brachte 2016 das Orchester nach São Paolo und Rio de Janeiro. Künstlerischer Leiter war Foster bereits beim Orquestra Simfònica de Barcelona, Orchestre Philharmonique de Monte Carlo, beim Jerusalem Symphony Orchestra, Houston Symphony, dem Orchestre de Chambre de Lausanne und dem Aspen Music Festival and School.
Lawrence Foster dirigierte u. a. die NDR Radiophilharmonie Hannover, das Hungarian National Philharmonic, Copenhagen Philharmonic, National Radio Symphony Orchestra of Katowice, das Barcelona Symphony Orchestra, das Konzerthausorchester Berlin, das Shanghai Philharmonic und das Hong Kong Philharmonic. 2017/2018 sind Konzerte mit Evgeny Kissin in Monte Carlo, Bratislava und beim Orchestre Philharmonique de Radio France sowie erneute Konzerte in Kopenhagen, Kattowitz, Lissabon und beim Grafenegg Festival vereinbart. Lawrence Foster ist auch ein versierter Operndirigent und leitete Produktionen an renommierten Opernhäusern auf der ganzen Welt. Zu Fosters Diskographie gehören zahlreiche Einspielungen für PentaTone Classics, einschließlich einer von den Kritikern gefeierten CD mit einer Aufnahme des Zigeunerbaron mit dem NDR Sinfonieorchester Hannover, eine Zusammenarbeit, auf die eine Aufnahme von Die Fledermaus folgen wird. Erschienen ist ebenso u. a. eine CD mit Violinkonzerten von Bruch, Chausson und Korngold mit Arabella Steinbacher.
Der 1941 in Los Angeles geborene Sohn rumänischer Einwanderer hat sich zeitlebens für das Werk George Enescus eingesetzt, so zum Beispiel als künstlerischer Leiter des Georg Enescu Festivals von 1998 bis 2001. Seine jüngste Enescu-Aufnahme wurde im Frühjahr 2009 bei EMI veröffentlicht: eine von ihm selbst orchestrierte Einspielung des Streichoktetts mit dem Orchestre Philharmonique de Monte Carlo. Im Januar 2003 wurde er für seine Bemühungen um die rumänische Musik vom Präsidenten Rumäniens mit einem Orden ausgezeichnet.
Foto: Marc Ginot

Kevin
Griffiths

Kevin Griffiths

Der 1978 in London geborene Dirigent Kevin Griffiths ist seit 2011 Künstlerischer Leiter und Chefdirigent des Collegium Musicum Basel. Er studierte u. a. bei David Zinman in Aspen (USA) und bei Colin Metters an der Royal Academy of Music in London. Seitdem dirigierte er renommierte Orchester, darunter das Tonhalle-Orchester Zürich, das Frankfurter Opern- und Museumsorchester, das Basler Symphonieorchester, das Luzerner Symphonieorchester, das Zürcher Kammerorchester und die Badische Staatskapelle. Er ist Gründer des London Steve Reich Ensembles und brachte Werke von Hans Huber, Daniel Schnyder, Elena Firsova, Steven Mackey und Rodolphe Schacher zur Uraufführung. Außerdem widmet er sich auch Opernproduktionen und engagiert sich für die Musikförderung von Kindern und Jugendlichen.

Produktionen

Christoph
König

Christoph König

Christoph König seit 2010 Chefdirigent bei den Solistes Européens Luxemburg. Konzertreisen haben ihn mit dem Sinfonieorchester Casa da Musica nach Brasilien, Wien, Rotterdam, Antwerpen, Luxembourg und zum Musica Festival Straßburg sowie mit den Solistes Européens zum Schleswig-Holstein Musik-Festival und in die Philharmonie Köln geführt. Diesem Engagement voraus ging von 2009 bis Dezember 2014 eine Position als Chefdirigent des Sinfonieorchesters Casa da Musica im spektakulären neuen Konzertsaal von Porto. Als Gast dirigierte er in jüngster Zeit die Sächsische Staatskapelle Dresden, das Orchestre de Paris, das Royal Philharmonic Orchestra London, das Nederlands Philharmonisch Orkest im Concertgebouw Amsterdam, das Beethoven Orchester Bonn, das Dänische National-Orchester, Norwegische Radio-Sinfonieorchester Oslo, New Zealand Symphony Orchestra, Radiosinfonieorchester RTVE in Madrid, Sinfonieorchester Barcelona, BBC Philharmonic Orchestra, Mozarteum Orchester Salzburg, Scottish Chamber Orchestra, Stuttgarter Philharmoniker, BBC National Orchestra of Wales, das BBC Scottish Symphony Orchestra.
Sein US-Debüt in New Jersey und Indianapolis führte zu Wiedereinladungen und Engagements mit den Los Angeles Philharmonic, Pittsburgh, Toronto, Vancouver, Houston, Colorado, Oregon und Baltimore Symphony Orchestras. Als Operndirigent hat er sich schnell einen Namen gemacht, nachdem er am Opernhaus Zürich für Franz Welser-Möst eingesprungen war und mit großem Erfolg die Premiere der Entführung aus dem Serail dirigierte. Bereits zuvor hatte er in Zürich debütiert und in der Folge viele Vorstellungen geleitet. Am Teatro Real in Madrid leitete er 2006 eine Produktion von Die Entführung aus dem Serail, dirigierte an der Staatsoper Stuttgart Don Giovanni und an der Deutschen Oper Die Zauberflöte. Seine CD-Aufnahmen bei renommierten Labels umfassen Werke verschiedener Epochen.
Christoph König wuchs in Dresden auf und war Mitglied des Dresdner Kreuzchores. In der Folgezeit studierte er Orchesterdirigieren, Klavier und Gesang an der Musikhochschule seiner Heimatstadt. Erste Erfahrungen sammelte er als Solorepetitor an der Sächsischen Staatsoper, bei Meisterkursen mit Sergiu Celibidache und als Assistent von Sir Colin Davis und Riccardo Muti. Ab 2001 wirkte er als Erster Kapellmeister an der Oper Bonn. Christoph König ist Preisträger der Herbert von Karajan Stiftung.
Foto: Gunter Glücklich

Rolf von
Nordenskjöld

Rolf von Nordenskjöld

Rolf von Nordenskjöld ist gebürtiger Berliner, studierte in seiner Heimatstadt Saxophon und Querflöte und absolvierte ein Zusatzstudium als Diplom-Musikpädagoge. Seither war und ist er als Instrumentalist, Komponist, Arrangeur und Dozent im Dienste der Musik unterwegs. Er gründete 1995 das Rolf von Nordenskjöld Orchestra, mit dem er bereits Konzerte mit Gastsolisten wie Gitte Haenning, Bill Ramsey und Paul Kuhn gab. Von 1996 bis 2000 war Rolf von Nordenskjöld ständiger Gast bei der Rias Big Band. Neben der Chemnitzer Big Band leitet er u. a. auch die Hochschul-Big Band Leipzig. Zahlreiche CD-Produktionen dokumentieren seine Aktivitäten, u. a. mit der Rias Big Band, dem Duo Doublewood, dem Friedhelm-Schönfeld-Quartett und dem Rolf von Nordenskjöld Orchestra. Die CD Touchdown mit der Big Band der Robert-Schumann-Philharmonie wurde 2009 veröffentlicht.

Miguel
Romea

Miguel Romea

Miguel Romea, in Madrid geboren, hat in seiner Heimatstadt am Consevatorio Superior sowie in Rotterdam und am Mozarteum Salzburg studiert. Regelmäßig ist er als Gastdirigent bei europäischen und amerikanischen Orchester zu Gast, u. a. beim Spanischen Nationalorchester, beim Castilla y Leon Symphonie, Madrider Orchester ORCAM, Cordoba Symphonie, Extremadura Symphonie, Andres Segovia Symphonie, Orfeon Donostiarra, El paso Symphonie, West Island , Montreal JugendSymphonie. Seit 2009 ist er Chefdirigent und Musikdirektor des Verum Symphonieorchesters, einem der anerkanntesten privaten spanischen Sinfonieorchester auf professioneller Ebene. Einige der erfolgreichsten Produktionen sind Le Sacre du Printemps, Das Lied von der Erde, Symphonie fantastique sowie Tristan und Isolde. Seine Karriere begann er 2002 als stellvertretender Dirigent des Madrider Jugendsinfonieorchesters. Zwei Jahre später wurde er Chefdirigent des Extremadura Jugendorchester, das sich unter seiner Leitung zu einem der renommiertesten Jugendorchester mit Auftritten in ganz Spanien, Portugal und Italien gewandelt hat. Er behielt diese Stelle bis 2013. Zeitgleich war er von 2004 bis 2014 Chefdirigent der Beethoven Philharmonie in Campo de Criptanas. Miguel Romea dirigierte auch verschiedene Welturaufführungen, u. a. die Opern Yo lo vi von Tomas Marco und Escenas de una vida cotidiana von Marisa Manchado sowie das Violinkonzert von Juan Medina, Cáceres Concerto von Joaquín Clerch und viele Werke von José Luis Turina und Jose Luis Greco. In jüngster Zeit leitete er regelmäßig das spanische Nationalorchester. Des Weiteren hat er Engagements in Malaysia, Kanada, Finnland, Italien, Deutschland und Mexiko.
Seit 2014 ist Miguel Romea Professor an der Madrider Universität Alfonso X und an der Castilla La Mancha Universität für Musik und hat Meisterklassen überall in Europa.

Produktionen

Clemens
Schuldt

Clemens Schuldt

Clemens Schuldt wurde in Bremen geboren, studierte zunächst Violine an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf und spielte beim Gürzenich Orchester und bei der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Im Anschluss daran absolvierte er ein Dirigierstudium in Düsseldorf, Wien und Weimar. Seit dem Gewinn des Donatella Flick Dirigierwettbewerbs 2010 hat er sich zu einem der spannendsten jungen Dirigenten Deutschlands entwickelt. Großen Anklang finden seine innovativen Interpretationen der deutschen Klassik und Romantik und seine Kreativität beim Integrieren unbekannter zeitgenössischer Werke in die Programmgestaltung. Seit Beginn der Saison 2016/2017 ist Chefdirigent des Münchener Kammerorchesters. In Großbritannien ist er ein gern gesehener Gast und debütierte kürzlich bei BBC Philharmonic Orchestra, Royal Scottish National Orchestra und Philharmonia Orchestra. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Scottish Chamber Orchestra und mit dem Lapland Chamber Orchestra. Darüber hinaus dirigierte er renommierte Orchester in Deutschland, Frankreich, Polen, Spanien, Österreich, Schweden, den Niederlanden und Japan.
Operndirigate spielen eine zunehmend wichtige Rolle in seinem künstlerischen Schaffen. In der Spielzeit 2016/2017 setzte er seine Zusammenarbeit mit dem Staatstheater Mainz als Dirigent in Residence fort und leitete Neuproduktionen von Bellinis Norma und Glucks Armide. Zuvor dirigierte er dort Neuproduktionen von Verdis Rigoletto und Gounods Faust. Mit letzterem Werk war er auch am Landestheater Innsbruck erfolgreich. Am Theater Osnabrück war er mit Offenbachs Les contes d’Hoffmann zu erleben, am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen mit Dvořáks Rusalka
Foto: Sammy Hart

Produktionen

Andreas
Spering

Andreas Spering

Andreas Spering gehört zu den führenden Spezialisten für Alte Musik. Prägend für ihn waren sein Studium bei Gerd Zacher in Essen und Reinhard Goebels Ensemble Musica Antiqua Köln, dem er von 1990 bis 1994 als Cembalist angehörte. 1996 wurde Spering zum Künstlerischen Leiter der Brühler Schlosskonzerte ernannt. Mit der von ihm gegründeten Capella Augustina stellt er seit 2002 die Werke Joseph Haydns in den Mittelpunkt der Schlosskonzerte und etablierte dadurch das erste und einzige Haydn-Festival in Deutschland. Andreas Spering ist an zahlreichen Opernhäusern gern gesehener Gast. Er leitet Werke von Händel, Gluck, Mozart und Beethoven in Göteborg, Antwerpen, Kopenhagen, Gent, Luxembourg, Sevilla, Hannover, Essen sowie bei den Händelfestspielen in Halle und beim Festival d'Aix-en-Provence. Bei den Händelfestspielen Karlsruhe dirigierte er im Rahmen seiner Position als Musikalischer Leiter von 1999 bis 2006 zahlreiche Händel-Opern. 2016 leitete er eine von Pierre Audi inszenierte Johannes-Passion beim Klarafestival in Brüssel und im Wagners Rheingold beim Kulturwald Festival. Auf dem Konzertpodium ist Andreas Spering bei Orchestern wie den Bamberger Symphonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem MDR Sinfonieorchester, der NDR Radiophilharmonie, der Staatskapelle Weimar, dem Beethoven Orchesters Bonn, dem Orquesta y Coro Nacionales de España, New Japan Philharmonic, dem Royal Scottish National Orchestra und dem Stavanger Symfoniorkester zu erleben. Außerdem hat Andreas Spering bereits mehrere, zum Teil preisgekrönte CDs bei Naxos, Harmonia Mundi und vor allem cpo veröffentlicht. 
Foto: Ralf Bauer

Eckehard
Stier

Eckehard Stier

Im sächsischen Dresden geboren und aufgewachsen, fühlt sich der Dirigent Eckehard Stier als musikalischer Weltbürger. Vom Kruzianer und erstem Preisträger des Rudolf-Mauersberger-Stipendiums führte sein Weg zum GMD der Stadt Görlitz und Chefdirigent der Neuen Lausitzer Philharmonie und Music Director des Auckland Philharmonia Orchestra in Neuseeland. Zahlreiche Konzertverpflichtungen führten ihn bisher auf vier Kontinente zu Orchestern wie dem London Symphony Orchestra, dem London Philharmonic, dem Tokyo Philharmonic Orchestra, dem Melbourne Symphony Orchestra, der Dresdner Philharmonie und dem San Francisco Symphony Orchestra. 2018 gastiert er u. a. bei der Staatsphilharmonie Nürnberg, dem Orchestra of the Swan, dem Königlich Dänischen Orchester und kehrt ans Pult des Orchesters Teatro di Massimo Bellini zurück. Musikalische Begegnungen mit bedeutenden Solisten der Konzertwelt wie Alina Ibragimova, Cloë Hanslip, Nicolas Altstaedt, Ragna Schirmer, Natalia Lomeiko, Maxim Rysanow, Gilles Apap, Cédric Tiberghien, Nikolai Demidenko, Andreas Boyde und Per Arne Glorvigen oder Raphael Wallfisch führen meist zu dauerhafter Zusammenarbeit.
Eckehard Stier hat ein breites Repertoire von mehr als 90 Bühnenwerken dirigiert und sich einen Namen als Operndirigent erarbeitet. Besonders seine Interpretationen mit Werken von Richard Strauss und Richard Wagner wurden von Presse und Publikum hoch gelobt. Mit einem dabei gewachsenen, beeindruckenden Repertoire von Sinfonien und Opern ist Eckehard Stier dabei sowohl musikalischen Schwergewichten der Vergangenheit als auch spannenden Zeitgenossen verbunden. Mit großer Begeisterung fühlt er sich der Ausbildung des dirigentischen Nachwuchses verpflichtet. Diese Liebe gipfelt in der Mitgliedschaft bei Symphony Services International in Australien als Mentor. Seine Offenheit und sein alles andere als konservativer Umgang mit Musik ist Credo und Grund seiner Reise um die musikalische Welt. Diese führt ihn immer wieder zu inspirierenden fremden Kulturen und vielfältigen Crossover-Projekten als Dirigent wie auch als Pianist.
Foto: Adrian Malloch

Justus
Thorau

Justus Thorau

Justus Thorau ist seit 2014 1. Kapellmeister und stellvertretender GMD am Theater Aachen und machte vor allem mit den auf historischen Instrumenten gespielten Barockopern Orlando (Händel) und Orphée et Euridice (Gluck) sowie den zeitgenössischen Opernproduktionen Au Monde (Philippe Boesmans) und Powder her face (Thomas Adès) auf sich aufmerksam. In der Spielzeit 2017/2018 hat Justus Thorau kommissarisch die Stelle des Generalmusikdirektors der Stadt Aachen übernommen und zeichnet für die Neuproduktionen der Opern L‘incoronazione di Poppea, Katja Kabanowa, Don Giovanni sowie Dialogues des Carmélites verantwortlich. Mit dem neuen Konzertformat Orchester hautnah, bei dem die Musiker des Orchesters zwischen den Zuhörern sitzen, landete er einen Riesenerfolg beim Publikum.
1986 in Berlin geboren, war der junge Dirigent Finalist und Sonderpreisträger beim Deutschen Dirigentenwettbewerb 2015. Außerdem machte er 2011 als 1. Preisträger des 5. Deutschen Hochschulwettbewerbs Orchesterdirigieren in Leipzig auf sich aufmerksam. Thorau war Stipendiat des Dirigentenforum des Deutschen Musikrates und wurde in die Künstlerliste Maestros von Morgen aufgenommen. Nach seinem Studium an der Hochschule für Musik Weimar war er zunächst als Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung und ab der Spielzeit 2013/2014 als Kapellmeister am Badischen Staatstheater Karlsruhe tätig. Wichtige Impulse erhielt er außerdem durch Meisterkurse bei Mariss Jansons, Bernhard Haitink, Jukka-Pekka Saraste, Herbert Blomstedt, Markus Poschner, Georg Fritzsch und Reinhard Goebel. Er dirigierte u. a. das Konzerthausorchester Berlin, die Kammerakademie Potsdam, das Sinfonieorchester des WDR sowie des MDR, das Frankfurter Museumsorchester, die Badische Staatskapelle Karlsruhe und das Sinfonieorchester Aachen.
Foto: Marie-Luise Manthei

Produktionen

Steffen
Walther

Steffen Walther

Steffen Walther wurde 1963 geboren und erhielt bei Domorganist Günter Metz in Zwickau seinen ersten Orgelunterricht. Von 1979 bis 1986 studierte er Kirchenmusik in Dresden und Halle (Orgel bei Karl Frotscher und Johannes Schäfer, Improvisation bei Hans-Günther Wauer, Cembalo bei Maria Bräutigam und Dirigieren bei Georg Christoph Biller). Er schloss sein Studium mit A-Examen ab und gewann 1985 sowie 1986 jeweils 1. Preise bei Improvisationswettbewerben in Weimar und Halle. Interpretationskurse bei Ewald Kooiman, Harald Vogel und Klaus Martin Ziegler ergänzen seine Orgelstudien.
Seit 1986 ist Steffen Walther Kantor und Organist an der Kreuzkirche Chemnitz, seit 2006 zusätzlich an der St. Jakobikirche. Eine umfangreiche Konzerttätigkeit im In- und Ausland (Frankreich, Schweiz, Niederlande, Finnland, Norwegen und Belgien) sowie CD-, Rundfunk- und Fernsehproduktionen sind Zeugnisse seiner vielfältigen Tätigkeiten.
Seit 1991 ist er Dozent für künstlerisches und liturgisches Orgelspiel an der Hochschule für Kirchenmusik Dresden. Er gibt seine Erfahrungen in Seminaren und Kursen weiter. 2013 und 2014 hatte er einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig.
Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Orgelimprovisation, besonders die Begegnung mit anderen künstlerischen Ausdrucksformen wie Tanz, Malerei, Literatur oder Stummfilm.

Christian
Zacharias

Christian Zacharias

Christian Zacharias etablierte sich mit einer einmaligen Kombination von Integrität und Individualität, brillanter sprachlicher Ausdrucksfähigkeit, tiefem musikalischen Verständnis und einem sicheren künstlerischen Instinkt sowie mit seiner charismatischen und einnehmenden Künstlerpersönlichkeit nicht nur als weltweit führenden Pianist und Dirigent, sondern auch als musikalischer Denker. Zahlreiche umjubelte Konzerte mit den weltbesten Orchestern, herausragenden Dirigenten und zahlreichen Ehrungen sowie Aufnahmen zeichnen seine internationale Karriere aus. Mit dem Saint Paul Chamber Orchestra, dessen langjähriger Artistic Partner er war, verbindet ihn weiterhin eine intensive Zusammenarbeit, ebenso wie mit den Göteborger Symphonikern, dem Boston Symphony Orchestra, dem Kammerorchester Basel, dem Konzerthausorchester Berlin und den Bamberger Symphonikern. In den Metropolen der Welt ist er zudem mit Rezitalen zu erleben und in Frank Peter Zimmermann, dem Leipziger Streichquartett oder Baiba Skride fand er harmonierende und inspirierende Kammermusikpartner. Regelmäßig widmet sich Zacharias auch dem Opernrepertoire.
Seit 1990 entstanden zudem diverse Filme mit Christian Zacharias sowie die Aufnahme aller Klavierkonzerte von Beethoven für SSR-arte. Zacharias' musikalisches Wirken ist mit zahlreichen Ehrungen ausgezeichnet, darunter z. B. der Midem Classical Award Artist of the Year 2007 und die ehrenvolle Auszeichnung eines Officier dans l'Ordre des Arts et des Lettres vom französischen Staat. Aus Rumänien erhielt er 2009 eine Ehrung für seine Verdienste um die Kultur. Zahlreiche von der internationalen Presse hoch gelobte Einspielungen entstanden in Zacharias‘ Zeit als Künstlerischer Leiter und Chefdirigent des Orchestre de Chambre de Lausanne von 2000 bis 2013. Besonders hervorzuheben ist die Gesamtaufnahme aller Klavierkonzerte Mozarts, die Auszeichnungen wie den Diapason d’Or, Choc du Monde de la Musique und ECHO Klassik erhielt. Seine neusten Einspielungen umfassen die vier Schumann Sinfonien sowie die Berliner Sinfonien von C. Ph. E. Bach. Christian Zacharias ist nach 2015 auch 2017 Vorsitzender der Jury des Clara Haskil Wettbewerbs. 
Foto: OCL und Nicole Chuard

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