© Werner Kmetitsch

Sinfoniekonzerte

LISZT I DEBUSSY

Mi
10.
April
Philharmonie
8. Sinfoniekonzert

LISZT I DEBUSSY

Solist: Bernd Glemser, Dirigent: Miguel Romea

 
 

Franz Liszt
Les Préludes – Sinfonische Dichtung Nr. 3

Franz Liszt
Klavierkonzert Nr. 2 A-Dur

Claude Debussy
Jeux (Spiele)

Claude Debussy
La mer (Das Meer) – Drei sinfonische Skizzen 

Dass Musik Magie ist, stellen sowohl die Interpreten als auch die Komponisten dieses Konzertes unter Beweis. Franz Liszt und Claude Debussy vermochten in ihren sinfonischen Werken mit Klängen zu dichten und mit Tönen zu malen. Liszt bekannte: „Ein vollflutender magnetischer Strom verbindet Poesie und Musik, diese beiden Formen des menschlichen Denkens und Fühlens.“ Nach der Uraufführung von Les Préludes 1854 stellte er der Partitur aus einem Gedicht von Alphonse de Lamartine die programmatische Frage voran: „Was ist unser Leben als eine Reihe von Präludien zu jenem unbekannten Gesang, dessen erste und feierliche Note der Tod anstimmt?“ Im Zentrum steht das Schicksal eines Mannes zwischen Liebesglück, idyllischer Natur und kraftvollem Kampf. Liszts 2. Klavierkonzert A-Dur gleicht eher einer freien, durchkomponierten Fantasie als einem traditionellen mehrsätzigen Solokonzert. Eine enorme Ausdruckskraft zeichnet das heroisch-extrovertierte wie auch zarte, schwelgerisch-melodische Werk aus und verlangt dem Pianisten ein virtuoses Feuerwerk seines Könnens ab. Dieses wird der „deutsche Klaviermagier“ Bernd Glemser, der u. a. mit dem Philadelphia Orchestra, dem Gewandhausorchester, dem London Philharmonic Orchestra und dem Tonhalle Orchester Zürich weltweit konzertierte, zweifellos entfachen.

Die Ballettmusik Jeux, ein Auftragswerk des Ballettimpresarios Serge Diaghilew für die Ballet Russes, ist eine der schönsten Kompositionen Debussys und erzählt von Eifersüchteleien zweier Mädchen um einen jungen Mann während eines Tennisspiels. In La mer übersetzte der Komponist die charakterlichen Eigenheiten des Meeres, die von absoluter Stille über das Spiel der Wellen bis hin zum wilden Tosen bei Sturm reichen, in eine imposante sinfonische Musik. Mit Magie wird der erfahrene spanische Dirigent Miguel Romea Musiker und Publikum verzaubern.  

Spielort:Stadthalle - Großer Saal
Information:Kinder und Jugendliche (bis 18 Jahren) in Begleitung eines vollzahlenden erwachsenen Konzertbesuchers erhalten zu allen Sinfoniekonzerten freien Eintritt.
Einführung:45 Minuten vor Konzertbeginn
Mi, 10. April | 19:00 Uhr
Preis: 14,00 bis 29,00 €
 

Weitere Termine

11.04.2019 Donnerstag 19:00 Uhr    
Stadthalle - Großer Saal

Bilder zum Stückes

Bilder
© Werner Kmetitsch

Besetzung des Stückes

Besetzung
Solist
Bernd Glemser

Dirigent
Miguel Romea

Robert-Schumann-Philharmonie
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